Beiträge von Montag1

    Hallo,

    vielen Dank erst einmal für eure Antworten !

    Könnte man dann nicht allgemeingültig sagen:

    a)
    Ausländische Waren sind teurer gewordenen, deshalb wird mehr EUR gedruckt, damit sinkt der Wechselkurs ?


    b)
    Wegen Zinsunterschieden wollen wir möglichst viel EUR in Ausland befördern, deshalb drucken wir mehr EUR. Die Menge an EUR nimmt zu, der Wechselkurs fällt ?


    MfG

    Hallo,
    folgender Sachverhalt der in meinen VWL Buch steht erscheint mir unlogisch. Ich versuche zunächst einmal das Problem zu erklären:

    Es handelt sich hier um den Wechelkursmechanismus der an Hand einer Angebots-Nachfragekurve verständlich gemacht werden soll. Danach geht mein Lehrbuch auf die Gründe ein, die eine Zunahme des Angebots an EUR, bzw. der Nachfrage an EUR bewirken können, hier steht:

    "Eine Rechtsverschiebung (Zunahme des Angebots an Euro) ergibt sich z.B. in folgenden Fällen:

    a) Importgüter, die in US-$ bezahlt werden müssen (z.B. Rohöl) werden teurer

    b) Kapital aus dem Euro-Währungsgebiet wird wegen Zinsunterschieden im außereuropäischen Ausland angelegt"

    Diese Aussagen erscheinen mir als merkwürdig, denn:

    a)
    Warum sollte die Menge an EUR zunehmen, wenn ich Importgüter in $ bezahle ?
    Der EUR bleibt von dieser Transaktion doch unberührt, die Menge an $ im Euro-Land nimmt doch ab.

    b)Wenn ich mein Geld in EUR von Europa in den z.B. US anlege, dann verringert sich doch die Geldmenge an EUR in Europa, warum sollte dann das Angebot an EUR zunehmen. Ich würde erh sagen, dass das Gegenteil der Fall ist.


    Bitte klärt mich auf, was ich hier falsch verstehe oder ob mein Buch Müll ist ?(

    Zitat

    Original von Markus
    Dann startest du die Interpolation bis dein gewünschtes Ergebnis (je nach Genauigkeit) erreicht ist.

    Richtig, wie mach ich das genau...mir ist schon klar, das ich irgendwelche Werte für p nehmen kann, hauptsache einer positv und einer negativ.

    Doch wie genau geht es dann weiter ?
    Hier rechne ich z.B. einmal mit einem Zinssatz von 3 % durch

    Anschaffungskosten 20000€

    Jahr1:

    Überschuss -1000
    Versuchs Zinssatz 3%
    Kapitalwert -970,87

    (Siehe auch http://mitglied.lycos.de/zzzerocool/Zinsfuss.xls )

    Meine konkrete Frage also:

    Wie komme ich bei diesem Beispiel auf den aufgeführten Kapitalwert ?
    Die Anschaffungskosten betragen 20000€, der Überschuss im 1.Jahre beträgt -1000 und der Versuchszinssatz beträgte 3%, doch wie komme ich damit auf -970,87 ?

    ;(

    Hallo,
    ich hätte mal wieder eine Versändnisfrage:

    In meinem Lehrbuch steht:

    "Eine Zunahme des Angebots an € ergibt sich, wenn Kapital aus dem Euro-Währungsgebiet wegen Zinsunterschieden im außereuropäischen Ausland angelegt wird "


    Diese Aussage ist mir unklar, denn die Geldmenge an € in Euro-Land nimmt doch ab, da die Kapitalisten ja im Ausland ihr Geld anlegen, demnach müsste das Angebot an € doch weniger werden, oder ?

    Bitte um Aufklärung

    Hallo,

    ich hätte nochmal eine Frage zum Zinsfuss.
    Unzwar geht es wieder um die (oben) genannte Aufgabe:

    Eine Freund von mir hat mir folgende Lösung gegeben:

    http://mitglied.lycos.de/zzzerocool/Zinsfuss.xls

    Wie ich den Zinsfuß theoretisch errechen ist mir jetzt klar, ich verstehe nur nicht, wie man die einzelnen Versuchszinssätze errechnet, z.B. bei Versuchs Zinssatz 3% im ersten Jahr, da kommt -970,87 raus, doch wie komme ich auf diesen Wert ?


    Wäre dankbar für Hilfe !

    Hallo zusammen !

    Ich verstehe die Berechnung des Zinsfußes absolut nicht und wende mich mit letzter Hoffung an euch.

    Ich möchte mein Problem an dieser Aufgabe erläutern:

    Die Anschaffungskosten einer Maschine betragen 20000¬.
    Die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer wird mit fünf Jahren veranschlagt.
    Die Abteilung, der das Projekt zur Entscheidungsvorbereitung vorgelegt wurde, ermittelt für die Nurzungsdauer folgende investitionsbedingten Ein-und Ausgaben:

    Jahr 1: Einnahmen: 1000¬, Ausgaben: 2000¬
    Jahr 2: Einnahmen: 6000¬, Ausgaben: 2000¬
    Jahr 3: Einnahmen: 10000¬, Ausgaben: 2500¬
    Jahr 4: Einnahmen: 10000¬, Ausgaben: 2500¬
    Jahr 5: Einnahmen: 8000¬, Ausgaben: 2500¬

    Das Unternehmen möchte eine Kapitalverzinsung von 10% erreichen.

    Beurteilen Sie die Investition mit Hilfe des internen Zinsfußes !

    Die Lösung ist hier:
    (Excel Tabelle)

    http://mitglied.lycos.de/zzzerocool/Zinsfu%df.xls

    Zwar ist die Lösung richtig, aber ich weiß nich, wie man rechnerisch aus die einzelen Werte in der Lösung kommt.
    So, nun meine Fragen:

    1.Ist der Versuchszinssatz beliebig, d:h. soll ich mir einfach einen Zinssatz raussuchen, wo der Kapitalwert positiv bzw. negativ wird ?

    2.Wie komme ich auf den Kapitalwert ?

    3.Muss der interne Zinsfuß für jedes Jahr neu berechnet werden ?

    4.Wie sehen die Rechnungen für die einzelen Jahre dann aus ?

    5. Welche Rolle spielt die in der Aufgabe vorgegebene Kapitalverzinsung von 10%


    Wäre wirlich nett, wenn mir bitte jemand helfen könnte.
    PS: Bitte nich zu vertieft, bin noch Schüler