Study-Board.de
  1. Magazin
    1. Hochschulen
    2. Häufige Fragen
  2. Forum
    1. Dashboard
    2. Unerledigte Themen
    3. Datenbanken
    4. Semantische Suche
  3. Mediathek
  4. Umfragen
  5. Studium
    1. Welches Fernstudium?
    2. Hochschulfinder
    3. Studiengänge
    4. Hochschulen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Forum
  • Artikel
  • Seiten
  • Galerie
  • Datenbank-Einträge
  • Umfragen
  • Erweiterte Suche
  1. Study-Board.de
  2. Mitglieder
  3. erik

Beiträge von erik

  • Ausklammern von Brüchen

    • erik
    • 15. September 2008 um 19:43

    (k+2) * ( k(k+1)/3 + (k+1)/(k+2))

    :D anders gehts nicht

  • Frage zur Unternehmensbesteuerung

    • erik
    • 17. Juni 2008 um 00:28

    Also zunächst ziehst du die Körperschaftssteuer ab, verbleiben 75000.
    Die KapESt (geregelt in §§43 ff EStG) ist im Prinzip nur eine Vorsteuer, d.h. 20% werden in diesem Fall direkt abgeführt und dann die restlichen 15% aus der Einkommenssteuer von den jeweiligen Gesellschatfern abgeführt.
    Es wird zwischen ESt und KapESt getrennt, da 20% in jedem Fall (außer Freibetrag!) zu zahlen sind, unabhängig ob Einkommenssteuerpflicht.
    Allerdings nur auf 50% der jeweiligen Gewinnanteile, da Halbeinkünfteverfahren(bis 31.12.08!).
    Es sollte aus der Aufgabe ersichtlich sein, ob es sich um einen oder mehr Gesellschatfer handelt (wichtig wäre auch, ob ein Gesellschafter eine Kapitalgesellschaft ist!)

    Gruß vom Erik

  • arith Mittel; Standardabweichung; Variationskoeffizient

    • erik
    • 22. Juli 2007 um 17:36

    du hast recht....hab N = 5 genommen was ja abedeuten würde das das nur fünf leute befragt wurden oder ähnliches....ist quatsch.sorry.
    danke auch von mir für die richtige lösung :yes:

  • arith Mittel; Standardabweichung; Variationskoeffizient

    • erik
    • 18. Juli 2007 um 15:41

    Hi

    also ich würde sagen:
    arithm. mittel:
    10+45+30+10+5 = 100 dann 100 : 5 = 20 (weil ja fünf beobachtungen!)
    varianz:
    1 : N mal Summe aus (x - arithm. mittel)zum quadrat:
    (10 - 20)hoch2 + (45 - 20)hoch2 + (30 - 20)hoch2 + (10 - 20)hoch2 + (5 -20)hoch2 = 1150
    dann geteilt durch N also 5 = 230
    standardabweichung:
    wurzel aus der varianz:
    wurzel aus 230 = 15,17 => standardmäßig liegen die beobachtungswerte um 15,17 vom mittelwert entfernt
    variationskoeffizient:
    Standardabweichung geteilt durch arithm. mittel:
    V = 15,17 : 20 = 0,7585 => das verhältnis standardabweichung zu arithm. mittel beträgt 0,7585, dies ist ein hoher wert und kann z.b. dazu verwendet werden, streuungen um verschiedene mittelwerte zu vergleichen.

    ich hoffe ich konnte dir etwas helfen, die formeln müsstest du aber nochmal in irgendeinem lehrbuch nachschauen, da oftmals verschiedene zeichen (bezeichnungen) verwendet werden..

  • Wie berechne ich den Gleichgewichtspreis/menge?

    • erik
    • 6. Juli 2007 um 20:17

    setze einfach QD = QS und löse nach p auf.
    dann setze p in QD oder QS ein und du bekommst die menge
    (beim einsetzten von p in QD oder QS muss derselbe wert rauskommen - zur kontrolle ;)

    viel spaß weiterhin

  • magische Vierecks

    • erik
    • 19. Februar 2007 um 14:54

    zu a) ich würde sagen dass zwischen ausenwirtschaftlichem gleichgewicht und Vollbeschäftigung das Gleichgewicht von Export und Import als Zielbeziehung gemeint ist und zwischen ausenwirtschaftlichem gleichgewicht und preisniveastabilität das gelichgewicht aus Inflation/hohem Währungskurs und dem Export von eigenen Produkten....

    weiß leider sonst auch keinen genauen Wortlaut..

  • Zentralbank

    • erik
    • 19. Februar 2007 um 09:57

    Hi,

    zu 1.) Eine Leizinserhöhung wird von der EZB dann angepeilt, wenn zu viel Geld im Umlauf sein könnte, d.h. wenn ein erhöhtes Infltionsrisiko zu erwarten ist. Mit einer Leitzinserhöhung könnte der Kreditzins steigen. Zudem könnte die EZB so den Export/Import beeinflussen, denn höhere Leitzinsen lassen den Euro Kurs generell steigen, da Geldanlagen im Euroland atraktiver werden.. Grundsätzlich muss man sagen, dass die Geldpolitik eine äußerst komplexe und unvorhersehbare Sache ist, da die Entscheidungen der EZB grundsätzlich ambivalent sein können (z.B. Infaltionsbekämpfung durch Verringerung der Geldmenge kann zu weniger Investitionen führen; auch ist fraglich wie die Geschäftsbanken reagieren; etc...) Schau dich da am besten mal auf der Seite der EZB oder Bundesbank um!!

    2.)Erhöhung: Infaltionsbekämpfung, Stärken des Kurses aber weniger Geld im Umlauf
    Senkung: Investitionsanreize geben, deflationsbekämpfung, senken der Kreditzinsen, schwächen des Kurses aber mehr Geld im Umlauf!!

    Eine Erhöhung führt sicherer zum Erfolg, da die Geschäftsbanken die gestiegenen Zinsen eher auf die Kunden abwälzen als gesunkene Zinsen!!


    vieleicht hilfts dir ja was...ansonsten frag :smoke:

  • Übergang von der Buchwert-AfA zur linearen Abschreibung

    • erik
    • 18. Februar 2007 um 18:12

    meines erachtens brauchst du bei der ganzen geschichte nur die Formel
    i = (ND - 100/p) + 1 zu nehmen. (i = Jahr des Wechsels; p = AfA Satz degressiv also 20%)
    Dabei ergibt sich, dass der wechsel im jahr 12 stattfinden muss. d.h. du schreibst im 12. jahr degressiv ab und nimmst dann im 13. jahr und den restlichen genau diesen wert wie im 12..

  • Gewinnsituation des Unternehmens

    • erik
    • 17. Februar 2007 um 19:31

    falls du es dir noch nicht selbst überlegt hast:
    da die unternehmen mit dem umsatz zufrieden sind sollte man bei den kosten ansetzen:

    - kostensteigerung durch Kostendruckinflation (hohe kredit zinsen)
    - höhere kosten für produktionsfaktoren
    - höhere lieferkosten/anschaffungskosten/aufwendungen
    - mehr steuerausgaben
    - etc.

    vieleicht hilfts dir ja was.. :smoke:

  • Umsatz

    • erik
    • 17. Februar 2007 um 19:24

    die frage an sich kann sehr komplex werden, da man sich fragen müsste auf welchem markt das unternehmen agiert (monopol, polypol, etc). auch spielt die elastizität der nachfrage eine rolle und somit natürlich was für ein produkt oder produkte dieses unternehmen vertreibt. was die produktionskosten anbelangt darf man die größe des unternehmen nicht außer acht lassen. uvm... dennoch würde ich sagen, das eine umsatzsteigerung durch produktionssteigerung die bessere wahl ist (ev. verstärkt durch marketing), da höhere preise in der regel schnell zu imageschaden, und kundenverlust, etc. führen....

  • Verständnisfrage zum Wechelkurs

    • erik
    • 11. Februar 2006 um 15:53

    genau umgekehrt

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!

Benutzerkonto erstellen Anmelden

Letzte Beiträge

    1. Thema
    2. Antworten
    3. Letzte Antwort
    1. Internationale Perspektiven nach einem BWL-Fernstudium

      • Tutor
      • 13. September 2026 um 02:00
      • Allgemeine Fragen
      • Tutor
      • 13. September 2026 um 02:00
    2. Antworten
      0
      Zugriffe
      6
    1. Zweimal durch Statistik gefallen – was passiert beim Drittversuch, und fliege ich bei „endgültig nicht bestanden“ wirklich raus? 5

      • Felix96
      • 10. September 2026 um 20:40
      • Studium Allgemein
      • Felix96
      • 12. September 2026 um 08:50
    2. Antworten
      5
      Zugriffe
      70
      5
    3. CChris

      12. September 2026 um 08:50
    1. Freistellungsauftrag vergessen – hole ich mir die 25 % Kapitalertragsteuer über die Steuererklärung zurück? 2

      • MarieLpz
      • 11. September 2026 um 20:20
      • Steuerlehre
      • MarieLpz
      • 12. September 2026 um 07:35
    2. Antworten
      2
      Zugriffe
      29
      2
    3. SvenjaFinanz

      12. September 2026 um 07:35
    1. Unit-Test, Integrationstest, Abnahmetest – wer testet eigentlich was, und was hat das Pflichtenheft damit zu tun? 2

      • Sophie99
      • 11. September 2026 um 18:15
      • Wirtschaftsinformatik
      • Sophie99
      • 12. September 2026 um 07:10
    2. Antworten
      2
      Zugriffe
      26
      2
    3. Tobi89

      12. September 2026 um 07:10
    1. Just-in-Time-Beschaffung – warum macht man sich freiwillig so abhängig vom Lieferanten? 4

      • TimDual
      • 9. September 2026 um 20:15
      • Betriebswirtschaftslehre
      • TimDual
      • 12. September 2026 um 06:20
    2. Antworten
      4
      Zugriffe
      79
      4
    3. TimDual

      12. September 2026 um 06:20
    1. Digitale Tools für BWL-Studierende im Fernstudium 1

      • Tutor
      • 12. September 2026 um 02:00
      • Allgemeine Fragen
      • Tutor
      • 12. September 2026 um 02:39
    2. Antworten
      1
      Zugriffe
      31
      1
    3. aAlina

      12. September 2026 um 02:39
    1. Mischkosten aufteilen: Wie funktioniert das Hoch-Tief-Verfahren – und warum kommt bei der Regression etwas anderes raus? 2

      • OleNordwind
      • 11. September 2026 um 16:40
      • Betriebswirtschaftslehre
      • OleNordwind
      • 11. September 2026 um 21:00
    2. Antworten
      2
      Zugriffe
      33
      2
    3. NinaZahlen

      11. September 2026 um 21:00
    1. Einsendeaufgabe mit 5 von 20 Punkten zurück – lohnt sich ein Widerspruch, und wie läuft eine Zweitkorrektur? 3

      • MarkusWB
      • 11. September 2026 um 14:15
      • Einsendeaufgaben
      • MarkusWB
      • 11. September 2026 um 20:05
    2. Antworten
      3
      Zugriffe
      37
      3
    3. NeleStudiert

      11. September 2026 um 20:05
    1. Jahresüberschuss, Bilanzgewinn, Gewinnrücklagen – warum hat eine AG in der Bilanz drei verschiedene „Gewinne“? 2

      • JaninaBWL
      • 10. September 2026 um 18:30
      • Rechnungswesen
      • JaninaBWL
      • 11. September 2026 um 07:15
    2. Antworten
      2
      Zugriffe
      42
      2
    3. MaxFinance

      11. September 2026 um 07:15
    1. Freelancerin statt Werkstudentin – ab wann ist das Scheinselbstständigkeit, und wen trifft das Risiko? 3

      • AnnaWInf
      • 10. September 2026 um 14:10
      • Rechtswissenschaften
      • AnnaWInf
      • 11. September 2026 um 06:50
    2. Antworten
      3
      Zugriffe
      43
      3
    3. DanielIT

      11. September 2026 um 06:50

Registrierung

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!

Benutzerkonto erstellen

Lernhilfen & Ratgeber

Geprüfte Wegweiser für Studium & Fernstudium:

  • 🎓 BWL-Fernstudium 2026 – der große Vergleich
  • 💶 Fernstudium-Kosten-Report 2026
  • 📊 BWL-Kennzahlen einfach erklärt
  • 🎯 Marketing-Mix: Die 4 P
  • 💰 Was verdient man mit BWL?
  • 📒 Rechnungswesen-Grundlagen
  • ✍️ Einsendeaufgaben-Hilfe (SGD, ILS & Co.)

Letzte Beiträge

  1. Internationale Perspektiven nach einem BWL-Fernstudium

    Tutor
    13. September 2026 um 02:00
  2. Zweimal durch Statistik gefallen – was passiert beim Drittversuch, und fliege ich bei „endgültig nicht bestanden“ wirklich raus?

    CChris
    12. September 2026 um 08:50
  3. Freistellungsauftrag vergessen – hole ich mir die 25 % Kapitalertragsteuer über die Steuererklärung zurück?

    SvenjaFinanz
    12. September 2026 um 07:35
  4. Unit-Test, Integrationstest, Abnahmetest – wer testet eigentlich was, und was hat das Pflichtenheft damit zu tun?

    Tobi89
    12. September 2026 um 07:10
  5. Just-in-Time-Beschaffung – warum macht man sich freiwillig so abhängig vom Lieferanten?

    TimDual
    12. September 2026 um 06:20
  1. Impressum
    1. Datenschutzerklärung
    2. Verhaltenskodex
      1. Learn to Post
  2. Mediadaten
  3. Kontakt
  4. Presse
  1. Support

Über Study-Board.de

Study-Board.de ist eine der größten deutschen Communities rund ums Studium – mit über 37.000 Mitgliedern und mehr als 112.000 Beiträgen. Hier findest du Hilfe bei Einsendeaufgaben (SGD, ILS & Co.), verständliche Erklärungen zu BWL- und VWL-Fachbegriffen, Skripte, Klausurtipps und echte Erfahrungen zu Fernstudium-Anbietern wie IU, AKAD und Euro-FH.

Forum, Ratgeber und Linkdatenbank – Lernen, Austausch und gegenseitige Hilfe an einem Ort. Unabhängig und von Studierenden für Studierende.

Community-Software: WoltLab Suite™