Beiträge von toxique21

    Hi du!

    ich glaube soweit ist das klar!!

    Ich habe auch das ähnliche Ergebnis wie du. Ich komme allerdings auf A= 81. Ich nehme an, dass du dich verrechnet hast.
    Zwar hast du

    0,3 : 1,8 = 0,5 : A hoch 0,5

    Wenn ich allerdings
    ableite und K = 9 als Kapitalstock nehme habe ich dann

    1,5 : A hoch 0,5 = 3 / 18

    9 = A hoch 0,5

    dann ist A = 81 wenn ich dich nicht falsch verstanden ahbe.


    Ich danke dir auf alle Fälle super doll für deine Hilfe. Ich wünschte ich hätte auch so ein Durchblick in VWL !!

    danke und ganz liebe Grüße

    Hi Dörthe!

    Das denke ich auch, deshalb war ich noch etwas vorsichitig mit meiner Antwort.... und habe erst noch einmal nachgefragt. 8)

    Dennoch kannst du entgegen deiner Annahme die Aufgabe sehr wohl lösen, weil die variable Stückkosten pro Minute gegeben sind. Durch diese kannst du wenn du die Betriebsdauer hast, die fixe Kosten je Minute ausrechnen, dazu addieren und so hast du das, was die einzelnen Produkte kosten. Bis halt zur maximalen Auslastung. :D

    Wenn Steph4 mir sagt, wie die Aufgabe richtig heißt bzw. ob er die 160 Stk / Monat nur falsch übernommen hat, schreibe ich die Aufgabe runter und stelle die Lösung hier online.

    Ganz liebe grüße

    toxique21

    Hi du!

    doch das kannst du m.E. ganz einfach errechnen. Kann es aber sein, dass deine Angaben etwas falsch sind?? Du brauchst von Alpha werden 2000 von Beta 3000 und von Gamma 1500 stück benötigt. Allerdings hast du eine Kapazität von "nur" 320 Stück pro Monat. Das ist die einzigste Angabe die mich etwas verwundert. Denn normalerweise ist angegeben wieviele Minuten du die Maschine pro Monat nutzen kannst und nicht wieviele Teile du max. fertigen kannst, weil das hängt ja auch u.a. mit der Dauer der einzelnen Fertigung zusammen.

    Wenn du mir bestätigst, dass deine Angaben richtig sind, gebe ich dir die Lösung.

    Ganz liebe grüße
    Rita

    Hi du!

    Erst einmal danke für deine schnelle Antwort...

    Nach diversen Suchen und deiner Antwort bin ich jetzt etwas schlauer... Aber eigentlich könnte ich doch Y'(A) ausrechnen und das gleich nach w/P setzen, wobei w gleich der Nominallohnsatz ist (bei a) und dann nach A auflösen. Weil es ist ja die Arbeistnachfrage gefragt. Ist das auch richtig?? Du würdest Y ausrechnen, das ist doch das Einkommen im Gewinnmaximum, ich brauche aber die Arbeit im Gewinnmaximum.


    eine kleine Frage hab ich aber noch:

    Wie lautet die Ableitung von:

    Y = A (hoch 0,5) x K (hoch 0,5)
    Y'(A) = ??? Da stehe ich gerade noch auf dem Schlauch... wäre nett wenn du mir da noch helfen könntest....

    b) ist dann analog wie a) nur dass ich dann noch die Veränderung ausrechnen muss. Kann eigentlich nicht sein.
    Ich habe A = w/P und berechne das 2 mal?? Aber das kann es doch nicht sein... Wie muss ich die Achsen beschriften? Da hackt es noch etwas?? X-Achse ist ?? Y-Achse ist??

    Ich sage mal DANKE für die Antwort

    ganz liebe Grüße

    hi du!

    wäre es nicht möglich für dich einen Werkstudenten Job zu bekommen?? Dann kannst du arbeiten, Geld verdienen und bekommst vielleicht auf deinem Sektor noch Berufserfahrung. Das fände ich in deinem Fall die idealste Möglichkeit.

    Ganz liebe grüße

    Hallo!

    Ich habe folgenden Aufgabe zu lösen:

    In einer Modellwirtschaft gelte folgender funktionaler Zusammenhang zwischen den Produktionsfaktoren Arbeit A und Kapital K:

    Y = A(hoch) 0,5 x K (hoch) o,5

    A steht für den Produktionsfaktor Arbeit und K für das Kapital. Es herrscht ein vollkommener Markt und die Unternehmen streben nach maximalem Gewinn. Weitere relevante Größen sind das Preisniveau P = 1,8, der Nominallohnsatz l = 0,3 sowie die Zinsen (=Kapitalkosten) i = 0,5. Der Kapitalbestand zu Beginn der Periode beläuft sich auf K = 9 Einheiten.

    a) Bestimmen Sie die Nachfrage des Unternehmenssektors nach dem Produktionsfaktor Arbeit im Gewinnmaximum.
    b)Zeigen Sie, welche Auswirkung eine Erhöhung des Lohnniveaus auf l = 0,45 auf die Arbeitsnachfrage hat.

    Wäre nett, wenn mir dazu bitte jemand einen Denkanstoß geben könnte, ich komme einfach nicht weiter!
    Danke
    Gruß Rita

    Servus!

    da gibt es aber viel mehr. Eine davon ist wie oben erwähnt die Uni (Fh) in Wismar. Die sowohl Präsenzstudiengänge anbietet, wie auch eben den Dipl. Wirtschaftsinformatiker als fernstudium.

    Bei IlS, SGD etc. kannst du leider nur so was wie staatl. geprüfter ... machen, was ich wenn man aus dem Bereich Informatikkaufmann schwachsinn finde, da diese Ausbildung einen nicht wirklich so weiter bringen.

    Ganz liebe Grüße

    toxique

    Hi du!

    Hast du schon einmal an ein Fernstudium gedacht? Mein Mann fängt damit WS 06 in Wismar vorraussichtlich Wirtschaftsinformatik an. Die Kosten sind machbar (835.- Euro je Semester) die Dauer ist bis zum Diplomende 4,5 Jahre (wobei du auch schneller studieren kannst). Da mein Mann auch kein Abitur hat muss er eine Hochschulzulassungsprüfung machen. Der Vorteil ist, du kannst weiterhin arbeiten gehen.

    Ganz liebe Grüße
    toxique

    PS: ich selber mache seit 1,5 Jahre ein Fernstudium und bin sehr gut gefahren. Ich stehe jetzt kurz vor dem Vordipl. Also wenn du noch mehr Fragen hast, nur her damit!

    Hallo!

    Mittlerweile verzweifle ich an mir und an VWL. Ich habe das Gleichgewichtige Volkseinkommen von der Angbotsseite und der Nachfragseite errechnet. Diese sind nicht identisch. Y (A) > Y(N).

    Nun lautet die Frage:
    Welche Aussichten auf Erfolg würden Sie als Berater der wirtschaftspolitischen Aktuere einer expansiven Geldpolitik zur Beschäftigungsforderung einräumen? Wie sehen dann die Grapfhiken aus (eine mit Y -x achse und i - Y Achse und eine Graphik mit Y auf der pos. x-Achse w/p auf der neg. X-achse (die kurve habe ich) und P auf der pos. y-Achse und A auf der neg. y-Achse).

    Rechtfertigen Sie die Annahme
    a) fixer lohne und
    b) fixer Preise für die kurzfristige Sicht (zwei Punkte).

    Ich danke euch schon einmal für eure Hilfe.
    ganz liebe Grüße

    rita