Beiträge von quitschie

    Hallo,

    es wäre nett du würdest einen Aussagekräftigen Begriff bei "Thema" angeben, denn mit "Pwi10f" kann man leider nichts anfangen.

    Stelle bitte die komplette Frage rein, dann kannst du auf mehr Lösungsvorschläge hoffen.

    Viel Spass trotzdem :)

    Hallo,

    hier ein paar Lösungsvorschläge:

    Für Wirtschaftswachstum:
    - Erhöhtes Sozialprodukt.
    - Bessere Versorgung der Haushalte mit Gütern.
    - Vermehrter Lebensstandard.
    - Neue Arbeitsplätze.
    - Zusätzlich erforderliche Mittel für soziale oder politische
    - Zwecke können ohne Verzicht an anderer Stelle aufgebracht
    werden.

    Gegen Wirtschaftswachstum:

    - Hohe Belastung der Umwelt.
    - Schaffung von Problemen für spätere Generationen.
    -Wohlstand ist nicht nur eine materielle Größe.

    Viel Spass weiterhin :)

    ... war alles besser!

    Als ich noch ein Kind war, haben mich die Erwachsenen immer zu Tode gelangweilt mit ihren ätzenden Abhandlungen über ihre eigene, ach so harte Jugend, und wie schwer sie es hatten auf dem 25 Kilometer langen Fußmarsch zur Schule jeden Morgen. Hin- und Rückweg immer bergauf und barfuß, in ganzjährigen Schneestürmen, die jüngeren Geschwister huckepack zu den einräumigen Schulgebäuden tragend und
    trotzdem immer ein glattes Einser-Zeugnis gehabt, trotz ihres Vollzeitjobs nach der Schule, in der Fabrik für 35 Pfennig die Stunde, um die Familie vor dem Hungertod zu bewahren!

    Und ich hatte mir geschworen, wenn ich erwachsen würde, den Jugendlichen niemals so einen Bullshit aufzutischen wie schwer ich es hatte, und wie leicht die es haben.

    Aber...

    Nun, da ich das reife Alter von 35 überschritten habe, kann ich es nicht mehr verleugnen... Die Jugend von heute hat es so verdammt gut!

    Ich meine, verglichen mit meiner Jugend lebt ihr im Traumland Utopia!

    Und ich hasse es zu sagen, aber ihr Kids von heute wisst gar nicht, wie gut ihr es habt!

    Ich mein', als Kinder hatten wir kein Internet. Wenn wir was wissen wollten, mussten wir in die Bücherhalle gehen und es uns verdammt noch mal selbst raussuchen!

    Und es gab keine Email. Wir mussten tatsächlich Briefe schreiben, mit einem Stift auf Papier! Und dann mussten wir den ganzen Weg über die Straße zum Briefkasten gehen, und es dauerte manchmal eine ganze verdammte Woche, bis das Teil ankam!

    Und da war kein MP3 oder Napster! Wenn du Musik klauen wolltest, musstest du zum Plattenladen gehen und dir die Platten selbst stehlen!

    Oder wir mussten den ganzen Tag am Radio warten, um Lieder auf Kassetten aufzunehmen. Und dann hat der Moderator ins Ende reingelabert, und es alles versaut!

    Wollt ihr wirklich wissen, was hartes Leben ist? Man konnte nicht einfach Sex downloaden! Du musstest einen Penner mit ´ner Flasche Schnaps bestechen, um dir einen Playboy vom Kiosk zu besorgen! Entweder so, oder du musstest dich mit den Damenunterwäsche-Seiten aus dem Otto-Katalog begnügen!

    Das waren deine Möglichkeiten.

    Wir hatten nicht diesen ganzen technischen Kram wie Anklopfen beim Telefon. Wenn du telefoniert hattest und jemand wollte dich anrufen, war besetzt!

    Und wir hatten nicht diese Display-Teile auf dem Telefon. Wenn's klingelte, hatte man nicht den blassesten Schimmer, wer dran war. Konnte der Boss sein, deine Mutter, dein Drogendealer oder ein Geldeintreiber. Du hattest keine Ahnung, musstest abnehmen und das Risiko eingehen...

    Und Handys hatten wir schon gar nicht! Um was mit Freunden zu besprechen, mußten wir da hinlatschen, damit unsere Eltern uns nicht hören konnten. Wenn die Straßenlichter angingen, hatten wir zuhause zu sein, sonst gab's den Arsch voll!

    Gar nicht zu reden von den modernen Spielekonsolen mit hochauflösender 3D-Grafik und 895 Megadings Sound und so. Wir hatten mit Glück einen Atari mit Spielen wie Space Invaders und Asteroids, und die Grafik war schlicht Scheiße! Du warst ein kleines Quadrat auf der Scheibe und musstest deine Fantasie benutzen! Und nix mit verschiedenen Levels oder so. Immer und immer das gleiche Bild. Und du hast nie gewonnen, weil es immer nur schwieriger und schneller wurde, bis du starbst!

    Genau wie im richtigen Leben!

    Im Kino gab's keine ansteigenden Sitzreihen. Alle Reihen waren auf einer Ebene, und wenn vor Dir ein Großer saß, hast Du nix mehr gesehen!

    Klar, wir hatten Farbfernsehen. Drei Sender: das Erste, das Zweite und das Dritte. Einige hatten auch DDR 1. Aber wir hatten kein Kabel und keinen Videotext! Du hast in die Hörzu gesehen, wenn du wissen wolltest, was es gibt.

    Und es liefen schon gar nicht den ganzen Tag irgendwo Cartoons! Vielleicht Sandmännchen oder Heinzelmännchen am Abend, und sonst mussten wir die ganze verdammte Woche bis Samstag morgens warten! Versteht ihr kleinen Arschgesichter eigentlich, was ich sage?

    Das ist genau, was ich meine. Ihr Kids von heute habt es so verdammt gut. Ihr kleinen verweichlichten, verwöhnten, undankbaren Biester habt es viel zu einfach heute. Vor 20 Jahren hättet ihr keine 5 Minuten ausgehalten!

    Und was meint IHR: ?

    Hallo,

    hier ein paar Lösungsansätze:

    Handtuchspender mit weißen Papierhandtüchern auf Zellstoffbasis:

    Rohstoffe
    Bäume müssen gefällt werden, da es sich um weiße Papierhandtücher auf Zellstoffbasis handelt. Schwer nachwachsender Rohstoff.

    Hohe Wasserverbräuche bei der Gewinnung der Tücher, z.B. waschen der Holzstücke, da vom Dreck gereinigt werden muss.

    Abfallprobleme:

    Es würde ein sehr großer Abfallberg entstehen.
    Wenn man davon ausgeht das jeder Mitarbeiter und Angestellter ein Handtuch pro Händewaschen benutzt.

    6500 Arbeiter * 3 = 19500 Tücher/am Tag
    1500 Angestellte * 1,5 = 2250 Tücher/am Tag

    Gesamtmenge pro Tag: 21750 Tücher !!!

    Könnte zwar im normalen Hausmüll entsorgt werden, aber auch hier würde sich die Tägliche Menge drastisch erhöhen und die Abfallbeseitiungskosten würden sehr hoch ausfallen.

    Abwasserbelastung:

    Wäre hier in Deutschland wohl nicht sehr hoch, da eine Umweltfreundlich arbeitende Firma, dass gebrauchte Wasser wieder, in einem aufwendigen Verfahren innerhalb des Betriebes, aufbereiten würden.

    Frischwasserverbrauch:

    Großer Wasserverbrauch allein schon bei der Herstellung der Tücher.
    Wasser kann zwar wiederaufbereitet werden, hängt aber von der Firma ab, die diese Tücher herstellt. Ich nehme an das z.B. in Polen immer wieder Frischwasser zur Gewinnung genommen werden würde.

    Energieverbrauch:

    Relativ hoch, da Bäume zerkleinert werden müssten, Waschvorgang, Walzen etc. Dann großer Energieverbrauch bei der Wasseraufbereitung allein schon für die Umwälzpumpen etc. Und zum Schluss bei der Entsorgung – sprich: Müllabfuhr – Heizkraftanlage.

    Schadstoffemissionen in der Luft:

    Hier würde ich sagen hält es sich im Mittelfeld. In Deutschland wohl eher sehr gering. Im Ausland sehr hoch. Hängt von der Firma ab.

    Transporte:

    Aus dem Ausland wäre es sehr lange Transportwege mit sehr großen Benzinverbrauch und hoher Abgasbelastung. Hier in Deutschland ebenfalls, da von Hamburg bis zum Bodensee auch eine sehr lange Strecke sein kann.


    Handtuchspender mit Papierhandtüchern aus Altpapier:

    Rohstoffe:

    Geringe Belastung, da die Tücher aus Recycelten Papierabfall hergestellt worden sind. Hier sind keine Rohstoffe gefährdet – sprich: Bäume.

    Abfallprobleme:

    Auch hier würde ein sehr großer Abfallberg entstehen. Aber im Gegenzug zu den Papierhandtüchern aus Zellstoff, ist die Entsorgung relativ gut, da die Tücher dem Altpapier zugeführt werden kann. Daraus würden dann wieder Papiertücher gewonnen werden können.

    Abwasserbelastung:

    Hält sich in Grenzen, da Firmen das Wasser, welches zum Reinigen des Altpapiers benötigt wird, wieder aufbereiten. Es wird eine verhältnismäßig geringe Menge in die Kanalisation geleitet.

    Frischwasserverbrauch:

    Auch hier verhältnismäßig gering, wie oben schon beschrieben, wird gebrauchtes Wasser aufbereitet, zumindest hier in Deutschland. Trotzalledem wird Frischwasser zur Herstellung bzw. Reinigung benötigt und das in sehr großen Mengen.

    Energieverbrauch:

    Sowohl in der Herstellung, Aufbereitung, Transport im Mittelfeld.


    Schadstoffemissionen in der Luft:

    Wohl eher gering da der Rohstoff, ja schon fast fertig ist, d.h. das Papier muss nur noch gepresst und verpackt werden.

    Transporte:

    Hier fallen die Transporte vom Entsorgungsunternehmen zu Deponie an, sind in der Regel nicht weit. Aber von der Deponie zum Herstellungsbetrieb könnte länger sein. Und dann natürlich wieder zum Endverbraucher, mitunter sehr lange.

    Handtuchspender mit Baumwollhandtuchrollen:

    Rohstoffe:

    Zur Gewinnung der Handtücher muss Baumwolle angebaut werden, welches meist im Ausland stattfindet. (wegen Wetterbedingungen, billigeren Arbeitskräften usw.) Dies ist ein ständig Nachwachsender Rohstoff, der aber intensiver Pflege, sprich muss mit Schädlingsbekämpfungsmitteln behandelt werden, da sehr anfällig.


    Abfallprobleme:

    Während der Herstellung so gut wie keine Probleme.
    Während der Benutzung auch keine, da Wiederverwertet wird.
    Entsorgung, wenn völlig kaputt, könnte über Stoffresteverwertung erfolgen, daraus entstehen z.B. Füllungen für Kopfkissen etc.

    Abwasserbelastung:

    Bei der Gewinnung der Baumwolle – Anbau – Ernte – hohe Belastung, da Pestizide verwendet werden, gelangen ins Grundwasser, da Anbaugebiet im Ausland liegt, zumindest kenne ich persönlich in Deutschland kein Anbaugebiet.

    Auch während der Herstellung wird Frischwasser verbraucht, welches aber in deutschen Betrieben recycelt wird.

    Frischwasserverbrauch:

    Wie oben schon genannt, beim Anbau sehr hoch.
    Während der Herstellung eher gering.

    Energieverbrauch:

    Während der Herstellung bzw. Gewinnung keiner, die Sonne macht’sJ.
    Bei der Produktion, mäßiger Verbrauch, wenn man davon ausgeht dass die Baumwolle in Deutschland erst weiterverarbeitet wird.
    Beim Transport fällt ein sehr hoher Energieverbrauch an, vom Flugzeug angefangen bis hin zum LKW der es weitertransportiert.
    Bei der Benutzung äußerst minimal, da der Spender sehr Stromsparend arbeitet.

    Schadstoffemissionen in der Luft:

    Abgesehen vom Flugzeugtransport, ich gehe jetzt einfach mal davon aus, dass die Baumwolle Importiert wird, um hier in Deutschland weiterverarbeitet zu werden, LKW Transport ist die Belastung für die Umwelt enorm.
    Während bei der Aufbereitung sprich: Reinigung der Tücher, eher gering.

    Transporte:

    Wie oben schon beschrieben, viel zu hoch.

    Warmlufthändetrockner:


    Rohstoffe:

    Sehr geringer Verbrauch, da das Gehäuse und evtl. das Innenleben aus Recyclebaren Materialien vom Schrottplatz besteht.

    Abfallprobleme:

    Abgesehen davon, wenn das Gerät mal defekt oder total kaputt ist, gibt es diesbezüglich keine Probleme. Man könnte das komplette Gerät Recyceln.

    Abwasserbelastung:

    Geringer Verbrauch bei der Herstellung, vielleicht mal zum Reinigen von diversen Teilen. Bei der Aufbereitung äußerst gering.

    Frischwasserverbrauch:

    Gering, sowohl bei der Herstellung als auch bei der Aufbereitung.

    Energieverbrauch:

    Einziger Manko an dieser Geschichte. Allein bei der Herstellung fällt ein sehr hoher Verbrauch an, Schrottteile müssen eingeschmolzen werden, mit starken Maschinen geformt werden usw.
    Während der Benutzung, ebenfalls großer Verbrauch, da das Gebläse mit Strom versorgt werden muss und die Heizstäbe müssen sich dazu auch noch aufheizen. Bei der Aufbereitung, fällt auch ein hoher Verbrauch an.
    Beim Transport hält es sich die Waagschale.

    Schadstoffemissionen in der Luft:

    Bei der Herstellung eher gering und bei Aufbereitung ebenfalls.

    Transporte:

    Vom Schrottplatz zur Fabrik – innerhalb der Fabrik – von der Fabrik an den Endverbraucher – für Reparaturen, die anfallen – bis hin zu Entsorgung des Altgerätes. Eigentlich sehr viel!!

    Hi,

    3410 von NOKIA, für mich das beste was es gibt/gab. Hällt nämlich etliche stürze aus :) und für mich reicht es zum Telefonieren und SMS. Brauch den ganzen Schnick Schnack nicht. Fürs Musik hören habe ich den IPOD und für Fotos ne Digicam.
    Bin zu BASE gewechselt, ist in dem Tarifdschungel im Augenblick der beste Anbieter.

    Bin super zufrieden :)

    Hallo zusammen,

    hier Lösungsvorschläge, vielleicht hilfts ja was :)

    5a) Die AG ist nicht untergegangen, weil an der Aktiengesellschaft kann
    mindestens eine Person beteiligt sein (§ 2 AktG).

    5b) Ich schlage eine GmbH vor, weil man bei einer GmbH im Gegensatz zur AG nur beschränkt d. h. bis zur Höhe seiner Kapitaleinlage haftet.
    Der Umgründer wäre nun Gesellschafter. Er müsste zwar seine Macht mit
    Einem weiteren Gesellschafter teilen, doch wäre sein Einfluss definitiv
    größer.

    Die Haftung ist geringer geworden.
    Um 100 % Aktien der AG zu kaufen, hätte Herr Starkowsky mindestens
    50.000 € (§ 7 AktG) investieren müssen. Geht die Firma den Bach runter, ist sein Geld weg. Mit der Gründung der GmbH würde seine Haftung auf 12.500 €
    (Mindesteinlage für die GmbH pro Gesellschafter) sinken.

    5c) Ich sage ja, da der Zusatz AG enthalten ist. Der Name an sich kann ein Phantasie-, Sach- oder Personenname sein.

    5d) Herr Starkowsky kann nicht Alleininhaber einer Genossenschaft
    werden.
    Hier sind mindestens sieben Personen vorgeschrieben(§ 4 GenG

    Hallo,

    also wenn ich Leute kennenlernen will, meld ich mich nicht in ner community an.

    Da geh ich lieber auf große Events, ist doch viel schöner die Leute gleich persönlich zu sehen und zu sprechen, als durch die Virtuelle Welt.

    Übrigens "alexchill" hat recht, ich find T-Online, eh blöd. :wirr:

    Hallo,

    herzlich willkommen :D

    Ich mach eun Fernstudium zur Bürosachbearbeiterin.

    Vielleicht kann man sich ja mal weiterhelfen.

    Also viel Spaß und ne menge Antworten auf deine Fragen.

    Ciau

    Hallo,

    Kurze Erklärung:

    Primärer Sektor: Urerzeugung, wie z.B. Landwirtschaft, Bergbau usw.

    Sekundärer Sektor: Weiterverarbeitung, wie z.B. Handwerk, Bäcker usw.

    Tertiärer Sektor: Verteilung, wie z.B. Dienstleistungen, Versicherung usw.

    Immer größere Spezialisierung, immer mehr Austauschvorgänge, weil immer mehr spezielle Einzelteile zusammengefügt werden müssen, dazu müssen sie transportiert werden, versichert, bezahlt werden, dadurch entsteht steigender Kommunikationsaufwand.

    Und wenn man das ganze Geschichtlich betrachtet:
    Gab es noch um 1800 allein im Primären Sektor die meisten Arbeitskräfte. Dann um 1900 war es gemischt, sowohl im Primären als auch Sekundären Sektor gab es gleichviel Arbeitskräfte. Seitdem stetiger anstieg im Tertiären Sektor.

    Das oben genannte war meine Argumentation; hat mir 8 von 10 Punkten gebracht.

    Hier steht der vom Fernlehrer ausgeführte Teil;

    Zum tertiären Sektor zählen Handel und Dienstleistungen. Wesentlichste Bereiche sind also neben den Handelsbetrieben Banken, Versicherungen, Verkehr- und Kommunikation, öffentliche Dienste und persönliche Dienstleistungen.

    Durch fortschreitende Arbeitsteilung werden zunehmend Austauschvorgänge und in ihrem Zusammenhang Handles-,Transport-,Kommunikations-,Versicherung- und Zahlungsvorgänge nötig.

    Im Bereich der persönlichen Dienstleistungen werden viele bisher vom privaten Haushalt wahrgenommene Aufgaben gegen Bezahlung in Anspruch genommen oder dem Staat übertragen. Siehe Kranken und Altenpflege.

    Ich hoffe ich konnte weiterhelfen.

    Viel Spaß noch :D

    Hallo,

    sitze hier und starre zum Fenster raus und denke so bei mir: weiß ist doch auch keine so schlechte Farbe ?(

    Bei uns in Bayern ist das totale Chaos ausgebrochen, SCHNEE,SCHNEE und wieder SCHNEE so weit das Auge reicht. Selbst hier in München.

    Wir haben mittlerweile den 7.März und ich frage mich ob der Frühling, geschweigeden der Sommer, jemals wieder hier zu uns nach Deutschland findet.

    Schaut man auf die Wetterkarten, so zieht ein Tief nach dem Anderen zu uns her, als gäbe es etwas Umsonst - ha ha -

    Ich denke ans Auswandern und Ihr ??

    Merry X-mas and - ach so ist ja schon vorbei - also bis die Tag

    Hallo,

    also ich finde auch Man(n) bzw. Frau sollte zum netten Hosenanzug tendieren.

    Farbe sollte nicht allzu knallig, sprich rosa, rot usw. sein.

    Schwarzes Jacket ein nettes Top darunter und dazu die passende Hose.

    Ein nettes Kettchen, möglichst schlicht um den Hals und das Outfit ist perfekt.

    Habe auch schon schöne weiße Hosenanzüge gesehen, wäre auch optimal.

    Von Jeans und Pulli rate ich ab, wie gesagt der erste Eindruck zählt.

    Also viel Glück beim Vorstellungsgespräch :thumbsupsmileyanim:

    Hallo und herzlich willkommen,

    viel Spaß hier :D und eine Menge Hilfe, die du hier unter Garantie bekommst.

    Gruß
    Astrid

    PS. Ich habe drei Kinder und man braucht halt seine Zeit, aber das klappt auch :thumbsupsmileyanim:

    Es gibt mehrere Gründe:

    - Nicht jeder Haushalt entspricht dem Durchschnittsverhalten und hat seine eigenen Konsumschwerpunkte und -gewohnheiten. Da die Preise für die einzelnen Güterarten unterschiedlich ansteigen, sind auch die Belastungen der einzelnen Haushalte unterschiedlich hoch (z.B. wirkt sich auf einen „Fußgängerhaushalt“ eine Benzinpreiserhöhung nicht aus).

    - Manche Haushalte verhalten sich preisbewusster.

    - Je höher das Haushaltseinkommen, desto höher ist die Sparquote, desto niedriger die Konsumquote und damit der Teil des Einkommens, der von der Preiserhöhung betroffen wird

    Hallo,

    auf die Frage mit den Tipps und Hilfe: Ich bekomme viel Hilfe, einfach weil ich zuerst die Suchfunktion nutze. Auf die meisten Fragen, gibt es schon Antworten. Sollte mal wirklich ne Frage auftauchen stelle ich sie.

    Ich hab mir, ehrlich gesagt, noch nie wirklich so meine Gedanken gemacht, ob es sinnvoll ist meine Lösungen mit reinzustellen. Sollte ich vielleicht in Erwägung ziehen, dass es nicht heißt, man sucht nur die Antworten ohne vorher darüber nachzudenken.

    Oft habe ich schon die Antworten parat, aber will mir einfach auch gerne mal eine zweite oder dritte Meinung anhören, meist hapert es auch einfach an der Formulierung, manche hier können echt super gut Formulieren.

    Ich versuche mich auch immer bei den Leuten persönlich zu bedanken, sprich über pm.

    Auf die Frage wie kommt man aus dem Dilema raus? Tja da muss man halt Nerven behalten und neue Lösungen finden, aber das dürfte auch nicht so einfach sein.

    Also viel Spaß weiterhin und nur die Ruhe bewahren, wird schon werden.