Beiträge von mateno

    Kann mir jemand bei dieser Frage helfen?:

    Aufgabe 1.:
    Begründen Sie, warum der Begriff Marketing seit seiner Übernahme aus dem amerikanischen Wirtschafts- und Sozialleben in den 50er-Jahren bei uns bis heute ein solch vielseitiger und inhaltsvoller Begriff geworden ist.


    Aufgabe 2.:
    Die Rolle des Staates wird überwiegend als Markwiderstand charakterisiert. Zeigen Sie aktuelle Beispiele auf, in denen der Staat die Rolle des Marktförderers inne hat (Transferaufgabe).


    Augabe 7.:
    Stellen Sie dar, warum die Markttransaktion zum entscheidenden Kriterium für die Gliederung des Investitionsgütermarketings wird.


    Danke

    Aufgabe 2 : Welche Aktien würden Sie verkaufen? Warum? !!!!!!!!

    Habe als Antwort auf dieser Frage die Antwort bekommen!!!:

    Die Aktien ser Schiffsbau AG sollen verkauft werden, da die Streuung größer ist im Vergleich zur Maschinenwerke Ag

    Maschinenwerke AG: Standardabweichung/Mittelwert: 10,8%
    mittlere Abweichung : 8,5%

    Schiffsbau AG: Standardabweichung/Mittelwert: 12,35%
    mittlere Abweichung : 10,3%

    Also man soll die Aktien vom Schiffsbau verkaufen!


    So das währe die 100%ige ANTWORT zu der Aufgabe!

    ABER!!!!! Ich kann das mit der Streuung nicht verstehen bzw. die ganze Erklärung zu der Aufgabe!!!

    Bitte kann mir da jemand helfen!!?????????????

    Bitte um Antwort

    DANKE

    Aufgabe 4.2. (Seite 42 BWG02):

    Berechnen Sie die Amortisation für Anlage I und Anlage II aus dem Beispiel 4.2.


    Seite 68 "LÖSUNG"

    Statische Amortisationszeit

    = 100.000/13.600 + 12.500 + 5000 = 100.000/31.100 = 3,22 Jahre

    ...naja in etwa verstehe ich das schon, aber ich weis nicht wo her ich diesen
    Betrag von 13.600 finden soll. Habe Probleme damit!!!
    Bitte um HILFE!!

    Einfach erklären wie die 13.600 von der Aufgabe 4.2 zustande kommen!!!

    DANKE DANKE DANKE DANKE

    habe Probleme mit das Ausfüllen von Belegen!!
    Beispiel währe hier der Beleg Seite 113 BIL 1.

    Aufgabe 3.

    Bei einer Betriebsprüfung wird festgestellt, dass Sie als Geschäftsführer(in) der Staatlichen Weinbaudomäne Trier aus einer öffentlichen Telefonzelle (Münzapparat)ein betrieblich notwendiges Ferngespräch mit einem Geschäftspartner feführt und danach den entsprechenden Betrag aus der Kasse entnommen hatten.

    Dieser Geschäftsvorfall wurde zwar gebucht, aber ein Buchungsbeleg ist nicht vorhanden.

    Wie hätten Sie korrekt gehandelt?
    Erstellen Sie dazu selbst einen konkreten Nachweis - unter Verwendung des abgebildenden Dokuments - mit sämtlichen relevanten Daten, den Sie dem Betriebsprüfer des Finanzamtes vorlegen.


    Beleg Nr.: 320 (Habe hier irgendeine Zahl eingegeben)

    Leistender: Staatliche Weinbaudomäne Trier
    (Name, Vorname, Anschrift)

    Umsatzsteuer-Nr. des Leistenden: (Hier kommt die SteuerNr. von der Firma ???)

    Empfänger: ICH ??????????


    Ist diese Eintragung RICHTIG?