Beiträge von Silverrose

    Vielen Dank für Eure Antworten. Die Erklärungen sind sehr verständlich. 8)
    In Bezug auf "Einsetzen der Inversen" kann ich daraus schließen, dass ich, wenn ich die Inverse nicht gegeben habe, zwingend eine bilden muss? Ich denke beim Monopol ja, oder?

    Die konkrete Aufgabe dazu lautet:

    In Muc sei die inverse Nachfrage nach einer bestimmten Nudelsorte gegeben durch p=16-1/4x. Zu Beginn ein Anbieter, wobei Kosten von c=20+4x anfallen.

    Wenn ich nach Marcel`s Schema vorgehe, bekomme ich x=24. Muss stimmen.

    Bei der Konsumentenrente nehme ich an, gehe ich wie folgt vor:
    x/2 * (p-GK)
    Ist das richtig? Habe ich geraten, denn so komme ich auf 72.


    Und dann:
    Ein zweiter potentieller Anbieter mit derselben Technologie tritt in den Markt ein.
    Berechnen Sie die neuen Reaktionsfunktionen, den neuen GG-Preis, das Angebot im Gleichgewicht und die Gewinne beider Unternehmen sowie die KR.

    x1 und x2 sind dann 16, weil wir ja im Oligopol sind...
    Aber die Reaktionsfunktion. Wahrscheinlich habe ich nur grad ein Black-Out und ich weiß es doch :rolleyes:

    Gruß, SRose

    Hi ,

    kann mir jemand verraten, wie man beim Monopol den Preis errechnet, wenn die Inverse und die Kostenfunktion gegeben sind?
    Zum einen weiß ich, dass man über Erlöse-Kosten und dann über die Gewinnmaximierung die Monopolmenge und den Preis errechnen kann. Ich wunder mich, dass man manchmal über die Optimalitätsbedingung p=GK auf das Ergebnis kommt. Wann nehm ich nun welchen Ansatz?
    Eine Hilfestellung für die Konsumentenrente bräucht ich auch. Ich muss ständig eine Zeichnung vorweg skizzieren, dass ich mir die Rente als Dreieck besser vorstellen kann. Das muss doch auch anders gehen, oder? ;)

    Gruß, Silverrose

    Guten Abend,

    was mit "unverbundener" Produktion gemeint ist, ob das auch etwas mit Kuppelprodukten zu tun hat, etc, weiß ich auch nicht.

    Die mehrdimensionale DB "durchleuchtet" die Fixkosten aus verschiedenen Perspektiven. Die Zusammensetzung des GesamtDB wird durchleuchtet und macht Bereiche erkennbar, in denen besonders erfolgreich/-los gearbeitet wird.

    Zum Beispiel wird differenziert nach Absatzgebieten, Produktgruppen und Kundengruppen.

    Jetzt weiß ichs, sie wird!! mehrfach gestuft..., der Fixkostenblock wird demnach nach den oben genannten Zerlegungskriterien aufgespaltet.

    Gruß,

    Silverrose

    Hi, habe hier einige Fragen, die ich teilweise selbst beantwortet habe, mir aber nicht sicher bin, ob ich damit richtig liege:

    1) Warum benötigt man GoB und welche Probleme gibt es bei ihrer Ermittlung?

    GoB sind überindividuelle Normen zur Steuerung des Verhaltens von Rechnungslegenden. Ermittlungsproblem?? Wird die HB oder die SB zu Grunde gelegt??

    2) Amerikanische Rechnungslegung kennt keinen Lagebericht. Sollte man ihn in Deutschland abschaffen? Begründen Sie Ihre Antwort.

    Nicht abschaffen, da wichtige Infos verloren gehen??

    3) Welche Bedeutung haben IAS und welche Probleme sind mit ihrer Anwendung bisher noch verbunden?

    Schutz der Investoren durch Entscheidungsunterstützung. Problem: Des einen Wahlrecht des anderen Verbot??

    Richtig oder Falsch:

    a) Die Vollkostenrechnung zeichnet sich dadurch aus, dass sämtliche Kosten auf die Bezugseinheiten verteilt werden.

    Richtig, weil die Einzelkosten den entsprechenden Erträgen direkt zugerechnet werden können?

    b) Die Divisionskalkulation und die Maschinenstundensatzrechnung zählen zu den Verfahren der Kosten- und Erlösträgerstückrechnung, die sich bei unverbundener Produktion anbieten.

    Richtig?

    c) Bei der mehrdimensionalen DB werden mehrere mehrstufige Deckungsbeitragsrechnungen durchgeführt.

    Falsch, es sind mehrere Dimensionen, deren Reihenfolge variiert werden kann??

    d) Wenn keine Engpässe vorliegen, dann sind alle Produkte mit positivem DB in das Produktionsprogramm aufzunehmen.

    Richtig?? Und Engpass bedeutet, es fehlt an Zeit??

    e) Die innerbetriebliche Leistungsverrechnung ist Voraussetzung für die Kostenartenrechnung.

    Falsch, genau andersrum??

    f) In die Herstellungskosten können auf Grund der Steuerungsfktn auch kalk. Kosten einbezogen werden.

    Falsch, weil das nur bei den Herstellkosten in der Kostenrechnung so ist??


    Würde mich sehr freuen, wenn Ihr mir ein paar Tips und Verbesserungsvorschläge geben könntet.

    Gruß,

    Silverrose

    Ja, der erste Verbrauch (Abgang) wäre dann 7,65 x 1030 = 7879,50. Da wird praktisch der Stückpreis 7,65 genommen, weil zu dem Preis der letzte Zugang war.
    Das funktioniert noch, aber wie geht es dann weiter. Eigentlich müsste ich doch jetzt den Einzelpreis nehmen des vorletzten Zugangs, sprich 7,25.
    Doch das ergibt leider nicht den Wert 5207,00.
    Auf den dritten Abgang komme ich auch nicht 4210,50.
    Wie macht man das nur???

    Hallo! Brauche dringend Hilfe bei folgender Aufgabenstellung:
    Vorgang Menge Preis
    Zugang 1520 7,30
    Abgang 1030
    Abgang 700
    Zugang 840 7,25
    Zugang 1360 7,65
    Abgang 580
    Abgang 950


    Der Bestand zu Jahresbeginn betrug 9780 kg (Preis: 7,10)

    Frage: Bewerten Sie die Abgänge nach der Lifo-, Fifo- und Hifo-Methode sowie mit gewogenem Durchschnitt.


    Habe auch die Lösung aber verstehe nicht, wie man auf diese Ergebnisse kommt:
    Abgang 7879,50
    Abgang 5207,00
    Abgang 4210,50
    Abgang 6935,00
    EB 72796,00
    nach der Lifo-Methode

    Meine Frage ist nun, wie komme ich auf die 5207,00 und 4210,50 ????