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Beiträge von katja.ru

  • Hilfe, ich komm nicht weiter bei WMA1

    • katja.ru
    • 25. Juli 2009 um 09:36

    Deine Antwort kann von der Logik her nicht richtig sein, da EUR mehr Wert ist als Liere. D.h. die Zahl in EUR muss kleiner sein

  • Wirtschaftlichkeit & Rentabilität

    • katja.ru
    • 23. Juli 2009 um 09:41

    Aus diesem Beispiel ist es nicht plausiebel, dass Rentabilität und Wirtschaftlichkeit sinkt oder steigt. Warum berücksichtigst Du die Investition in die neue Maschine in den Kosten nicht? Und warum das eingesetzte Kapital die hohe Kosten vor dem Erwerb der neuen Maschine nicht enthalten muss. Du nimmst einzelne naheliegende Kostenarten und versuchst aufgrund dessen die Zusammenhänge fest zu stellen.
    Damit es einfacher ist zu erklären, mache ich das aufgrund der Formel.
    z.B.
    1. Umsatzrentabilität=Gewinn/Umsatzerlöse oder Umsatzrentabilität=(Umsatzerlöse-Kosten)/Umsatzerlöse. D.h. wenn die gesamte Kosten sinken (falls Sie bei der Neukauf der Maschine überhaupt sinken. Da die Zusatzkosten der Maschine können höher sein als Rohstoffenersparnis) dann steigt die Umsatzrentabilität.
    2. Wirtschaftlichkeit=Umsatzerlöse/Kosten. Hier ist klar, dass bei den gesunkenen kosten die Wirtschaftlichkeit steigt.

    Hoffe, dass meine Argumentation verständlich ist...

  • Wirtschaftlichkeit & Rentabilität

    • katja.ru
    • 22. Juli 2009 um 09:32

    das kann nicht sein.
    das sind zwei Begriffe, die mit einander positiv korreliert sind. von mir aus ist es das gleiche. als allgemeine formel für beide gilt output/input

  • ermittlung gewinnfkt in abhängigkeit vom preis

    • katja.ru
    • 21. Juli 2009 um 10:04

    k(p)=10000+50(3500-25p)=185000-1250p
    G(p)=px-k(p)
    G(p)=p(3500-25p)-185000+1250p
    G(p)=-25p^2+4750p-18500
    G'(p)=-50p+4750=0
    p=95
    einsetzen von p=95 in die Funktin G(p) ergibt einen maximalen Gewinn

  • Wirtschaftlichkeit & Rentabilität

    • katja.ru
    • 21. Juli 2009 um 09:45

    eigentlich sind das synonyme. von da her ist der zusammenhang direkt. je höher ist die wirtschaftlichkeit, desto höher ist die rentabilität...

  • Suche guten BWL´er und biete Geld!

    • katja.ru
    • 9. Juli 2009 um 12:03

    ich kann probieren, dir zu helfen
    icq 255388980
    katja

  • Stärken und Schwächen des Linearen Tarifs

    • katja.ru
    • 8. Juli 2009 um 08:16

    meine spontanne Überlegung dazu

    Stärke: So ein Tarif ist leicht zu definieren, ist plausibel und aus der Sicht der Preispolitik leicht durchsetzbar
    Schwäche: Der lineare Tarif nimmt keine mögliche Preisdiskriminierung in Betracht. Vielleicht wäre der Konsument evtl bereit mehr für eine Leistungseinheit zu zahlen? Also mit diesem Tarif ist die Zahlungskraft von einzelnen Konsumenten (Gruppen von Konsumenten) nicht berücksichtigt.
    Somit geht ein Teil der Produzentenrente verloren.

  • Bilanz! Komme nicht weiter

    • katja.ru
    • 30. Juni 2009 um 10:07

    Hi!

    als Erklärung zu der Lösung mit Buchungssätzen:
    1) AfA-Aufwand an Maschinen und Anlagen 4M
    deswegen ist der Wert der Maschinen in der Bilanz 12(16-4)
    2) Forderungen aus LuL an Umsatzerlöse 90
    -> in der Bilanz (100=90+10)
    3) Zinsaufwand an Verbindlichkeiten 4
    Material- oder z.b. Lohnaufwand an Verbindlichkeiten 42
    sonst. Aufwand an Verbindlichkeiten 24
    Steueraufwand an Verbindl. geg. Finanzamt 8
    -> in der Bilanz Verbindlichkeiten (118=40+4+42+24+8)

    Gruss
    Katja

    Dateien

    SDC10325.JPG 127,85 kB – 0 Downloads
  • Assembler, Compiler und Interpreter

    • katja.ru
    • 9. Juni 2009 um 15:51

    Assembler ist eine Programmiersprache, die 1 zu 1 den Commands des Prozessors entspricht. Ich würde sagen, das ist eine Sprache des niedrigen Niveaus. Auf der Sprache programmiert man Sachen, die schnell sein sollen und nicht viel Speicherkapaitäten in Anspruch nehmen sollen. Z.B. Treiber...
    Compiler ist ein Programm, welches das erstellte Programmcode zu einem laufenden Programm macht. Z.B. erstellt aus dem Programmcode eine für die Verwendung fertige exe-Datei.
    Mittels Interpreter kann man den Programmcode laufen lassen und gucken, ob das Programmierte funktioniert. Wenn im Programmcode ein Fehler drin ist, gibt der Interpreter eine entsprechende Meldung.

    Ich hoffe, es langt...

  • Praktikum in Russland oder Auslandssemester

    • katja.ru
    • 9. Juni 2009 um 14:05

    ich mache grade ein Praktikum bei einer deutschen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft in Moskau. Ich bin echt begeistert, ganz empfehlenswert...

  • Zinsformeln umstellen

    • katja.ru
    • 9. Juni 2009 um 07:53

    Hallo,

    in der violetten Zeile gibt es ein Fehler. Vor dem "v" muss noch ein "p" stehen.

  • hilfe bei MatS 8,

    • katja.ru
    • 9. Juni 2009 um 07:24

    schick mir die aufgabe auf kutja.kumin(at)web.de

  • hilfe bei MatS 8,

    • katja.ru
    • 8. Juni 2009 um 12:24

    wo kann ich die aufgabe sehen?

  • Anschaffungskosten und deren Buchungen

    • katja.ru
    • 8. Juni 2009 um 12:17

    a) AK ohne Berücksichtigung des Skonto: 1250-0.15x1250+50=1112.5
    b) Betriebs- und Geschäftsausstattung an Verbindlichkeiten 1112.5
    c) Verbindlichkeiten an Betriebs- und Geschäftsausstattung 150
    d) AK mit dem Skonto 0.85x1250x0.97+50=1080.625

  • Probleme mit Buchungssätzen / Bilanzierung

    • katja.ru
    • 8. Juni 2009 um 11:22

    Ich hoffe, dass es richtig ist:
    1. Verbindlichkeiten an sonstige Erträge 25000
    2. Bank 500000 an Grundstück 150000
    Ertrag 350000
    3. Rückstellungen an Verbindlichkeiten 2000
    Verbindlichkeiten an Bank 2000
    4. Forderungen geg. Kreditinstituten an Bank 125000
    Bank an Forderungen geg. Kreditinstituten 15000

  • Hilfe, ich komm nicht weiter bei WMA1

    • katja.ru
    • 26. Mai 2009 um 07:46

    Satz N1:
    1 yard=0,91 m
    x yard= 1 m
    --> x=1/0,91 yard in einem meter
    Satz N2:
    4,2 liere = 1 yard
    y = 1/0,91
    --> y=4,2/0,91 liere kostet 1 m
    Satz N3:
    1 eur = 1,604 liere
    z eur = 4,2/0,91 liere
    --> z= 4,2/(1,604*0,91) eur kostet 1 m.

  • Darlehen / Tilgungsplan

    • katja.ru
    • 25. Mai 2009 um 09:56

    Hallo,
    meine Lösung (siehe Bild):
    Restdarlehen am Ende des Jahres= Restdarlehen am Anfang des Jahres-jährliche Tilgung
    Tilgung=Annuität-Zinsen




    Gruss
    Katja

  • Einfache Verzinsung

    • katja.ru
    • 31. Mai 2007 um 22:34

    Aufgabe 1:
    Erstmal berechnet man, wieviele Tage das Geld auf dem Konto liegen bleibt. Das ist (30-19)+(30-15)=26 Tage. Die Bank rechnet 30 Tage im Monat, d.h. 360 Tage im Jahr.
    --> Zur Verfügung stehender Betrag am 15.01 = 8000*(1+0.04*26/360)=8023,1111

    Aufgabe 2:

    5000*(1+0.045)^4*(1+0.07)^4=8052.1195

  • Variator?

    • katja.ru
    • 31. Mai 2007 um 22:15

    ganz banal: Variator hilft die Sollkosten zu berechnen --> eine von den Methoden in Controlling - Vergleich zwischen den Ist- und Sollwerten (Ist- und Sollkosten).

  • graphische Kostenminimun/Gewinnmaximum - Ermittlung

    • katja.ru
    • 31. Mai 2007 um 21:48

    hi,

    ich habe glaube ich die Lösung deines Problems

    die Ungleichungssystem lautet:

    10x1+5x2>=40 (1)
    -2x1+6x2>=6 (2)
    2x1+5x2<=30 (3)
    2x1<=11 (4)

    dieses Ungleichungssystem ergibt die Menge der möglichen Lösungen (auf der Grafik - ein grüner Bereich)

    die Zielfunktion (5): Z=9000x1+12000x2 --> max

    Jetzt siehe Grafik, die ich erstellt habe. Verschiebe die Zielfunktion (5) nach rechts oben, bis der letzte Eckpunkt des grünen Bereichs getroffen wird. Das ist genau der Punkt mit den Werten (5.5;3.8). Wenn Du diese Werte in die Zielfunktion reinsetzt dann ergibt sich der maximale Gewinn = 9000*5.5+12000*3.8=233700

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