Beiträge von picasso

    Ich will versuchen, Dir gedankliche Hilfe anzubieten.......denn Lösen kann man die von Dir eingestellte Aufgabe nur selbst:

    Im Rahmen meiner Tätigeit als Trainer und Coach hatte ich ein Strategie-Papier für Mitarbeiter entworfen. Daraus stelle ich Auszüge ein, die den Begriff "Erfolg" näher definieren und Dir helfen, einen "Erfolgsplan" zu konzeptionieren. Der Inhalt des Planes kann variabel sein, er ist jederzeit austauschbar.

    Man kann darauf aufbauen und auch planen, dass man innerhalb eines Jahres einen neuen Partner kennen lernen will, dass man innerhalb eines Jahres eine Diplomarbeit schreiben will, dass man innerhalb eines Jahres ein Haus bauen will.........und, und und.

    ERFOLGSSTRATEGIEN


    Sich für eine Karriere auszurichten heißt, auf sich aufmerksam machen,
    ohne unangenehm zu wirken.


    Fällt es Ihnen auch manchmal schwer, sich aufzuraffen und sich selbst zu motivieren? Anstehende Aufgaben schieben viele von uns ewig vor sich her. Und immer, wenn wir kurz davor sind, das zu tun, was wir uns vorgenommen haben, scheint es plötzlich doch wichtiger zu sein, z.B. die Fenster zu putzen, den Müll runterzubringen oder die Nachrichten zu sehen. Wenn Sie das von sich kennen, haben wir hier ein paar gute Tipps für Sie:


    Tipp 1: Zu Beginn klären, was wirklich getan werden muss


    Bevor Sie sich an eine Aufgabe setzen, sollten Sie sich einmal über folgendes klar werden: Muss das, was Sie tun müssen, wirklich getan werden? Das klingt vielleicht seltsam, aber manchmal sperren wir uns gegen eine Aufgabe, weil wir unbewusst das Gefühl haben, dass diese Aufgabe nicht so wichtig ist, dass diese Aufgabe unnötig ist oder dass es doch gefälligst jemand anderes machen sollte.
    Entscheiden Sie sich deshalb zu Beginn eindeutig für oder gegen diese Aufgabe. Vielleicht können Sie sie delegieren? Vielleicht ist sie wirklich nicht so wichtig? Dann lassen Sie es sein. Aber wenn Sie etwas tun müssen, dann entscheiden Sie sich bewusst und eindeutig für diese Aufgabe und tun Sie es.


    Tipp 2: Finden Sie heraus, was Sie persönlich motiviert und nutzen Sie dieses Wissen

    Finden Sie heraus, was Sie persönlich motiviert. Was motiviert Sie besonders? Geld? Anerkennung? Wenn eine Aufgabe schwierig ist? Wenn Sie mit anderen zusammenarbeiten können? Was genau ist es, zu dem Sie sich hingezogen fühlen?
    Wenn Sie wissen, was Sie motiviert, können Sie sich Ihre Aufgaben danach gestalten. Angenommen Sie müssen eine Diplomarbeit schreiben und wissen von sich, dass Sie lieber im Team arbeiten. Dann können Sie sich Motivation schaffen, in dem Sie entweder ein "Diplomanten-Team" gründen oder versuchen, mit jemanden zusammen eine Diplomarbeit zu schreiben (in vielen Fachbereichen geht das). Es geht darum, dass Sie sich Ihre Aufgaben selbst gestalten können. Tun Sie es nach Ihren Bedürfnissen. Wenn Sie wissen, was Sie motiviert, können Sie dieses Wissen zur Selbststeuerung nutzen.


    Tipp 3: Nutzen Sie die Methode der Visualisierung

    Wenn Sie sich für eine Aufgabe motivieren wollen, dann stellen Sie sich vor Ihrem geistigen Auge vor, wie Sie die Aufgabe mit Freude und Elan erledigen. Malen Sie sich das mit bunten Farben aus und denken Sie an den Moment, in dem Sie diese Aufgabe bewältigt haben - wie gut und erleichtert Sie sich dann fühlen und wie stolz Sie sind.
    Es gibt uns ein gutes Gefühl, wenn wir eine Aufgabe erledigt haben. Warum sollen wir dieses Gefühl nicht schon vorher nutzen, indem wir uns das Gefühl mit allen unseren Sinnen vorstellen? Was genau werden Sie sehen, wenn Sie die Aufgabe erfüllt haben? Was werden Sie hören? Wie werden Sie sich fühlen? Was werden Sie zu sich selbst sagen? Was werden andere zu Ihnen sagen? Ist das nicht ein gutes Gefühl? So können Sie sich durch Visualisierungen sehr stark selbst motivieren.


    Tipp 4: Achten Sie auf Ihre inneren Programme


    Reden Sie sich auf keinen Fall ständig selbst ein, dass Sie sich z.B. "nicht konzentrieren können", oder dass Sie "diese Aufgabe nie bewältigen werden". So programmieren Sie sich darauf, keine Lust zu haben, zu scheitern oder weiter unmotiviert zu sein. Wenn Sie Ihre Gedanken nicht ausschalten können, schreiben Sie sie notfalls einmal auf ein Blatt Papier und zerreißen es dann. Das ist ein reinigendes Ritual, das uns von peinigenden Gedanken befreien kann.
    Noch besser: reden Sie sich ein, dass Ihnen "die Aufgabe Spaß macht", dass sie "ganz schnell erledigt ist", oder dass es "ein Kinderspiel ist". Auch wenn Sie nicht daran glauben, programmieren Sie so Ihr Unterbewusstsein auf die neuen nützlichen Gedankengänge und schon sind Ihnen diese Gedanken in Fleisch und Blut übergegangen.


    Tipp 5: Motivieren durch Belohnungen

    Sehr viele Menschen lassen sich durch Belohnungen motivieren. Sie auch? Dann nutzen Sie das. Stellen Sie sich selbst Belohnungen für erfüllte Aufgaben in Aussicht - z.B. ein bestimmtes Buch, einen Kinobesuch, eine Massage oder ein paar Karten für das nächste Sportfinale. Suchen Sie sich Sachen aus, die Sie wirklich gern haben oder tun würden. Sagen Sie sich "Wenn ich diese zehn Akten bearbeitet habe, kaufe ich mir die CD, die ich mir schon solange wünsche." oder "Wenn ich diesen Kurs erfolgreich abgeschlossen habe, belohne ich mich mit dem neuen Computerspiel." Schreiben Sie sich auf, womit Sie sich wofür genau belohnen werden. Und das Allerwichtigste: Betrügen Sie sich niemals selbst um Ihre Belohnung. Was Sie sich versprechen, müssen Sie auch unbedingt halten.

    Tipp 6: Schaffen Sie sich künstlichen Zeitdruck

    Sehr viele Menschen lassen sich durch eine Deadline motivieren. Wenn der Termindruck größer wird, können sie sich plötzlich ohne Probleme und ohne Hadern an die Arbeit machen. Nutzen Sie auch das für sich, indem Sie sich selbst Termine für Ihre Aufgaben setzen. Und zwar nicht einfach nur in Ihrem stillen Kämmerlein. Tragen Sie solche Termine in Ihren Kalender, wie andere Geschäftstermine auch. Reden Sie mit anderen darüber. Schreiben Sie sich die Termine auf Post-it-Notes und heften Sie sie sich an Ihre Pinnwand oder an Ihren PC. Unterschätzen Sie nicht, wie kraftvoll solche selbst gesetzten Termine wirken, wenn Sie ernst und ehrlich mit sich selbst sind. Bei größeren Vorhaben ist es sinnvoll, die Aufgabe in Teilaufgaben zu zerlegen und einen Termin für jede diese Teilaufgabe mit sich selbst zu vereinbaren. So verhindern Sie, dass Sie erst drei Tage vor Ihrem Endtermin mit einer Aufgabe beginnen, deren Erledigung normalerweise drei Wochen dauert.


    Tipp 7: Für den längeren Zeitraum – Maßnahmenpläne

    Oft sind wir schlecht motiviert, weil wir nicht absehen können, wie lange eine Aufgabe dauern wird und was da alles auf uns zukommt. So wirken unsere Vorhaben oft viel zu groß und damit kaum zu bewältigen. Erstellen Sie deshalb konkrete Maßnahmenpläne.

    Tipp 8: Für den aktuellen Tag – Zeitpläne

    Wenn wir morgens am Tag unsere Arbeitsaufgaben überschauen können, fällt es uns viel leichter, überhaupt anzufangen. Erstellen Sie deshalb morgens einen konkreten Arbeitsplan für den anstehenden Tag. Schreiben Sie auf, was Sie erledigen wollen, wieviel Zeit Sie dafür brauchen (+ Pufferzeit) und ggf. auch die Belohnung für eine besondere Aufgabe. Legen Sie sich die unangenehmen Aufgaben an den Anfang des Tages, damit Sie sie bald hinter sich haben. Streichen Sie alle erfüllten Aufgaben durch, damit Sie sehen können, dass Sie vorankommen. Was Sie nicht schaffen, übertragen Sie in den nächsten Tag.

    Tipp 9: Feiern Sie sich!

    Wir sind oft wenig motiviert, wenn wir nicht ausreichend Anerkennung bekommen. Nun können Sie aber nicht erwarten, dass immer jemand applaudiert, wenn Sie eine Aufgabe erfüllt haben. Damit Sie aber trotzdem motiviert sind, sollten Sie sich selbst Ihre Leistungen anerkennen und sich damit wertschätzen. Feiern Sie ruhig einmal, wenn Sie eine unangenehme oder große Aufgabe bewältigt haben. Loben Sie sich selbst. Sie können auch Ihrem Lebenspartner oder Ihrer -partnerin davon erzählen. Genießen Sie es, mit etwas fertig geworden zu sein. Wenn Sie Ihre erledigten Aufgaben so positiv beenden, werden Sie das nächste Mal sicher viel mehr Lust haben, anzufangen. Sie verbinden dann etwas Schönes damit.

    Tipp 10: Und wenn alles nichts hilft

    Manchmal hilft alles nichts. Kein Tipp motiviert einen, nichts kann einen anregen. Es ist dann einfach nichts zu machen. Bevor Sie nun stundenlang vor Ihrer Arbeit hocken und doch nichts schaffen, sollten Sie an solchen Tagen einfach aufhören. Machen Sie früher Schluss , wenn es möglich ist (sicher haben Sie noch ein paar Überstunden abzufeiern oder Sie haben vielleicht Gleitzeit). Tun Sie etwas ganz anderes. Erlauben Sie sich eine Auszeit. Und zwar ohne jedes schlechte Gewissen. Es gibt einfach diese Tage, an denen man sich zu nichts aufraffen kann. Nutzen Sie einen solchen Tag für sich und machen Sie das Beste daraus.

    Selbstfindung und Erfolgsstrategien

    Dies ist generell eine persönliche Vorbereitung, die Menschen bei einer Neuausrichtung im beruflichen Umfeld (aber auch Arbeitnehmer jeden Alters periodisch) zu Beginn durchführen sollten. Es stellt kein Hindernis dar, im vorgeschrittenen Berufsalters noch mal von vorne oder etwas ganz Neues anzufangen. Bei älteren Arbeitnehmern mischt sich dann ihre Berufserfahrung mit der Bereitschaft „Neues“ zu beginnen.

    Die letzte Neuausrichtung liegt schon lange zurück: Arbeitnehmer vorgeschrittenen Alters haben bereits Berufserfahrung, einen sogenannten fertigen Lebensabschnitt und haben sich in der Vergangenheit auch schon erfolgreich in einem Beruf bewährt.. Auch wenn die letzte Bewährungsprobe schon lange zurückliegt, sollte vor der eigentlichen Neuausrichtung eine Bestandsaufnahme durchgeführt werden.


    Die Selbstanalyse

    "Wenn ich Erfolg haben will, muss ich wissen, was ich will. Und wenn ich es mit anderen erreichen will, muss ich wissen, wie ich mit ihnen kommunizieren und umgehen soll. Und wenn mein Erfolg auch noch von Dauer sein soll, dann müssen meine Worte und mein Handeln so sein, dass sie von den anderen akzeptiert werden können." Zitat von Hardy Bouillon

    Bevor man sich neu orientiert, sollten Sie sich mit Ihrer Berufsplanung befassen. Anders ausgedrückt: erkenne Dein Profil und finde Deine Ziele.Wenn man einen (neuen) Arbeitgeber, eine neue Herausforderung, weitere Karriereziele sucht oder wissen möchten, ob die jetzige Arbeitsstelle die richtige ist, bedarf es einer "Bestandsaufnahme" der eigenen Person. Man möchte schließlich in seiner neuen Ausrichtung eine mehr oder weniger lange Zeit verbringen. Arbeit und Beruf sind nicht nur zum Geld verdienen da. Beides beeinflusst das Leben nachhaltig.· Eigene Berufsziele aufstellen! · Welche Ziele sind für mich am besten geeignet?· Welche Strategie bringt mich meinem Berufsziel nahe?· Habe ich die fachlichen und persönlichen Qualifikationen?· Ist es ratsam die bisherigen Berufswege zu verlassen?·

    Formulierung der beruflichen Ziele! · Position· Branche· Gehalt/Lohn· Wohnort/Ort der Arbeitsstelle· Arbeitsplatzsicherheit· Betriebsklima· Weiterbildung· Karrieremöglichkeiten· persönlichen Ziele·

    Erstellen eines Qualifikationsprofils! Welche Qualifikationen besitze ich?Welche Weiterbildungen/Seminare habe ich besucht?Welche Position habe ich ausgefüllt?Welche Aufgaben erledige ich jetzt?Welche Aufgaben erledigte ich früher?· Welche Aufgaben kann ich erledigen?· Welche Qualifikationen kann ich noch beruflich einsetzen?· Übernehme ich auch außerberuflich Verantwortung?·

    Erstellen eines persönliches Eigenschaftenprofil! · Kreativität· Kontaktfähigkeit· Durchsetzungsfähigkeit· Teamgeist· Flexibilität· Lernbereitschaft· Selbstständigkeit· Mobilität· persönliche Eigenschaften· Welche berufliche Möglichkeiten habe ich? · Kann ich mich verbessern und alles einbringen was ich kann?· Habe ich meine Berufswünsche mir und meiner Familie klar und deutlich gemacht?· Wie ist die wirtschaftliche Situation in meiner Branche?· Wie ist die wirtschaftliche Situation in meiner Stadt, meiner Region, meinem Bundesland?· Reichen meine Qualifikationen aus, um die gewünschte Stelle zu erhalten? · Bietet mir mein neuer Arbeitgeber die Chance, geringere Qualifikationen zu erweitern?· Sind Arbeitskräfte mit meinen Qualifikationen Mangelware?· Bin ich bereit die Kosten, die Zeit, die Nerven und das Risiko eines „aufwendigen Berufsprojektes“ zu tragen?


    Erfolg ist nicht anderes als Planung aber über die Planung allein kann sich Erfolg nicht einstellen, mann muss die Planung auch konsequent umsetzen.

    Die von Dir eingestellte Aufgabe ist im Lehrheft so anschaulich beschrieben, dass sie sehr leicht lösbar ist. Wenn Du Dich an "Deinen eigenen Lösungschritte" in dieser Aufgabe zukünftig ausrichtest, wird es Dir in vielen Bereichen Deines Lebens sehr viel bringen.

    Wenn Du einen Hänger bei der Bearbeitung hast, helfe ich Dir gerne weiter.

    Produktivität ist nicht "Gleichzusetzen" mit Rentabilität........vordergründig wird hier die Zeitersparnis, der Mehrwert und die Arbeitserhöhung im Fokus stehen.

    Du könntest natürlich jeden vorherigen, ohne computeruntestützen Arbeitsauiftrag in Abläufe darstellen und diese dann mit Zeiten auffüllen. Wenn Du dies hinter Dir hast, mache das gleiche nocheinmal, nur jetzt mit der Unterstützung des Computers am Arbeitsplatz. Setze nun jdem Zeitwert einen Faktor x, also Euro-Betrag dagegen, dann hast Du ein Spiegel der Rentabilität, sofern (verzeih mir den Seitenstecher) man in der Verwaltung von Rentabilität sprechen kann.

    ....das sind nach meinem Verständnis 30 x 40 "Wegen einer Mängelrüge wird am 10.12.1993 auf 30 Mäntel ein zusätzlicher Nachlass von 10% auf den Listenverkaufspreis gewährt!"

    Ich würde zuerst die ganz normale Rechnung a`la Handelskalkulation erstellen.....wie Du es im Rechenschritt aufgezeigt hast........danach erfolgt eine Korrektur auf den Nettopreis der Ware über 30 Mäntel zu 10% "Nachlass"

    das sind nach meinem Verständis 30x40 Euro.......die Du vom Nettopreis der Rechnung abzuziehen hast...........später bei der Buchung darfst Du die MWsT-Korrektur nicht vergessen.

    Ich hoffe, der "Tip" hilft Dir weiter

    Die Aufgabe lässt sich dadurch lösen, dass man konsequent die Bewegungsbilanz aufstellz und alle 4 dazu gehörende Schritte durchführt:


    1.Schritt: Salden der Bilanzposten bilden

    2. Schritt: Minderungen auf die andere Seite bringen

    spätestens hier steht die Zahl 80 zu buche

    und somit ist Frage a) bereits gelöst (natürlich reicht auch die mathematische Form der Darstellung)

    3. Scjritt: Die Abschreibungen auf die Sachanlagen (in Höhe von 50) berücksichtigen (damit ist der Großteil von Frage b) gelöst)

    4. Schritt: Die rechte Seite nach Finanzierungsgesichtspunkten sortieren


    absteigend: Außenfinanzierung
    - Darlehen
    Innenfinanzierung
    interne Eigenfinanzierung
    - Gewinn
    Finanzierung aus freigesetztem Kapital
    - Rücklage
    -Abschreibung
    Umfinanzierung
    (Minderung der Aktiva)
    - Forderungen

    Im 4. Schritt muss Dein Ergebis

    130 / 130 sein (Im engeren Sinne der Fragestellung ist die Finanzierung folgende: Darlehen 40 / Abschreibung 50 / Gewinn 10)


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    Ich hätte eigentlich auf eine solch späte Antwort verzichtet, wenn diese Frage nicht noch ein paar mal hier im Thread auftauchen würde.

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    Und noch etwals: SGD Darmstad und ILS Hamburg verwenden zu 60 % die gleichen Fragen. Also schaut doch erst mal nach was sgd-Mitglieder bereits geantwortet haben, bevor die ILS`ler die gleichen Fragen noch einmal einstellen.

    Ich bin wohl einer der Grufties hier. Mit meinen 47 Jahren wollte ich es einfach noch einmal wissen, zu was ein "Kleinhirn" noch fähig ist.

    Auf dieses Board gestossen bin ich durch meinen Hänger in Finanzierung (FIN01 und FIN02) 8o nichjt mein Lieblingsfach. Ein sehr umfangreiches und interessantes Board. Es wird mir sicherlich sehr viel bringen.

    Gleiches will ich aber auch zurück geben. Ich hoffe, dass ich mit meinem wenigen Wissen aber mit der reichlichen Lebenserfahrung doch etwas einbringen kann, was anderen weiter hilft.