Beiträge von Doerte

    Um Investionen errechnen zu können müßt man den jeweiligen Anfangsbestand, die Abschreibungsbeträge und die Endbestände kennen. Dann würde Schlussbestand - Anfangsbestand + Abschreibungsbeträge die Investitionen ergeben.
    Gruß Dörte

    Man nimmt die tatsächlich bezahlten Löhne in die Spalte Aufwand und setzt in der nächsten Spalte "verrechnete Kosten" den "tatsächlichen" Wert - also mit anteiligen Urlausbskosten - ein und übernimmt diesen in die Spalte "Kosten". Damit fließen in der jeweiligen Periode die anteilig zu zahlenden "Lohnnebenkosten" mit ein.
    Gruß Dörte

    Hallo Susi,

    wie kann man aus den gegebenen Zahlen die errechneten Zahlen herleiten?? Das würde mich sehr interessieren, vielleicht kannst du mir den Rechenweg mal aufzeigen!

    Als Maßnahme hätte ich noch den Vorschlag, die Werbung zu erhöhen, wobei dies natürlich auch mit erhöhtem Kapitalaufwand verbunden wäre.

    Gruß Dörte

    Kann es sein, dass es statt Grenzprodukt Grenzkosten heißt??

    Dann handelt es sich um eine Kurve, die oberhalb von 0 anfängt (Fixkosten), dann von einer Linkskurve in eine Rechtskurve übergeht.

    Gruß Dörte

    Nettopreis = Warenwert ohne Umsatzsteuer, davon darf der Rabatt gezogen werden. Wenn bei Barzahlung Skonto abgezogen werden darf, entspricht dies einem "Sofortrabatt", der nicht extra gebucht wird.

    Gruß Dörte

    Im Industriekontenrahmen (wie er in Baden-Württemberg verwendet wird) wird der Liefererskonto für Rohstoffe bei verbrauchsorientierter Buchung auf 6003, bei bestandsorientierter Buchung auf 2003 Liefererskonto gebucht, beide Konten sind in der G+V selbst nicht sichtbar, sondern werden als Unterkonten in die Hauptkonten 600 Aufwand für Rohstoffe bzw. 200 Rohstoffe abgeschlossen und wirken sich dort aufwands- bzw. bestandsmindernd aus.

    Gruß Dörte

    Suchst du nur die Begriffe Aufwand und Ertrag oder die speziellen Kontonummern (die hängen vom jeweils verwendeten Kontenrahmen ab).
    Allgemein läßt sich sagen:

    1. Abschreibung = Aufwand

    2. Mehrerlös = Ertrag (300,00 €)
    Veräußerungskosten = Aufwand

    3. Ertrag auf abgeschriebene Forderungen = 1700,00 € netto, Rest ist USt

    4. Dividende = Ertrag (1600,00 €)
    Kapitalertragsteuer = Aufwand (400,00 €)

    Gruß Dörte

    Factoring = Aktivtausch, damit aber keine Bilanzverkürzung, Bilanz konstant

    Finanzierung aus Abschreibung ist ok.

    Offene Selbstfinanzierung = Fin. aus Gewinnen, erst Bilanzverlängerung (bei Gewinnerzielung u. sofern alle anderen Posten konstant) dann Aktivtausch, wenn die erzielten Gewinne investiert werden.

    Stille Selbstfinanzierung = Abschreibung höher als tatsächl. Wertverlust des AV´s; durch die Afa selbst Bilanzverkürzung, anschließend keine Auswirkung mehr auf Bilanz.

    Leasing = mieten von Anlagevermögen, dh. keine Auswirkung auf die Bilanz, da die Güter nicht in meiner Bilanz geführt werden.

    Lieferantenkredit = Bilanzverlängerung

    Gruß Dörte

    Das Problem ist, in welcher Periode der Aufwand zur Ausgabe führt. Wenn am Jahresende eine Rechnung z.B. für Büromaterial eintrifft, ist dies im Alten Jahr bereits ein Aufwand, der erst im neuen Jahr zur Ausgabe führt.
    Gruß Dörte

    A B C

    3,40 2,58 4,11
    2,53 1,97 3,43
    1,20 1,10 2,94
    0,80 0,80 1,50
    http://var.Ko/Stk 7,93 6,45 11,98

    VK 14,00 13,50 17,60
    -var. Ko. 7,93 6,45 11,98
    db 6,07 7,05 5,62

    a) Rangfolge: B-A-C

    b) Zeitbedarf 5 8 4
    relativer db 1,214 0,88125 1,405

    neue Rangfolge: C-A-B
    Menge 20.000 25.000 15.000
    Minutenbedarf 100.000 200.000 60.000
    in Std 1.666,67 3.333,33 1.000,00

    Stk Zeit in Std
    C 15.000 1.000,00
    A 20.000 1.666,67
    B 2.500 333,33
    Gesamt 37.500 3.000,00

    Könnte die gewünschte Lösung so aussehen???

    Dörte

    Alles wo sich über eine geringere Verbrauchsmenge bzw. geringere Kosten pro Verbrauchseinheit was sparen läßt kommt als Beispiel in Frage. Da gibt es doch mehr als genug Möglichkeiten, sofern die Frage nicht genauer formuliert ist.

    Gruß Dörte

    Die Idee mit dem Deckungsbeitrag ist echt gut, aber es sind keine Verkaufspreise gegeben. Hast du welche?????????

    Ansonsten lassen sich nur die variablen Kosten pro Stück bzw. die benötigte Gesamtkapazität (weit mehr als vorhanden) ausrechnen.

    Ich würde sagen, ohne Verkaufspreise läßt sich die Aufgabe nicht lösen!
    Gruß Dörte