Beiträge von Doerte

    Bei den Aufgaben fehlen wesentliche Angaben: 6) welche Abzüge sind die 1100,00 €; 7) ist die Einkommensteuer vom Unternehmer privat oder einbehalten von den Mitarbeitern; 24) sind diese Mieteinnahmen schon eingegangen?
    Und die wesentlichste Frage: mit welchem Kontenrahmen arbeitet ihr?
    Gruß
    Dörte

    Die USt ist in diesem Fall für das Unternehmen eine Vorsteuer (nicht wie im Buchungssatz zum 31.12. UST genannt), dh diese würden wir vom Finanzamt bereits für Dez. rückerstattet bekommen und vom Energieunternehmen erst im Januar abgeführt werden. Daraus folgt, dass diese nicht zu buchen ist, solange die Rechnung nicht vorliegt.
    Zudem geht es bei der Zeitlichen Abgrenzung um die periodengerechte Erfassung von Aufwendungen u. Erträgen!!!!
    Gruß Dörte

    Da gebe ich dir völlig recht, ich würde das Konto Reparaturaufwand mindern, aber das ist auch nicht ganz richtig, denn wenn du im neuen Jahr nichts reingebucht hast, würde es beim Abschluss in der G+V ins Haben rutschen.
    Sinnigerweise sollte man ein Ertragskonto nehmen, evt. außerord. Ertrag, oder einfach noch mal Ertrag aus Aufl. von Rückstellungen.
    Gruß Dörte

    Lösung ist ok, wenn es sich im Fall (2) um einen Sofortrabatt handelt, wird der meines Wissens aber nicht separat gebucht, sondern sofort abgezogen.
    Gruß Dörte

    In der Kostenrechnung werden die Größen erfaßt, die wir vom Kunden im Verkaufspreis wieder reinholen wollen. Daher hat man ja nach 6 Jahren den ganzen Ursprungswert der Maschine wieder drinnen und bräuchte nichts mehr abschreiben, natürlich wäre es sinnvoller vom Wiederbeschaffungswert auszugehen, so dass man nach den 10 Jahren Nutzung den höheren Betrag für die neue Maschine beisammen hat, aber das ist natürlich keine gesetzl. Pflicht so vorzugehen.
    Gruß Dörte

    Das ist genau richtig, der BAB gehört ja zur Kosten- und Leistungsrechnung und die ist für ein Unternehmen kein Pflichtprogramm. (Aber sinnvoll, da der Markt nur bestimmte Preisobergrenzen hergibt)
    Gruß Dörte

    Warum ist es jetzt nicht mehr möglich, eine EXCEL-Datei als Anhang dranzuhängen. Dies ist für viele Fragestellungen doch der einfachste Lösungsweg, den ich auch weiterhin gerne nutzen würde.
    Gruß Dörte

    Ziel ist es ja, die Gemeinkosten möglichst verursachungsgerecht auf die Kostenstellen zu verteilen. Mein Vorschlag wäre:
    * Afa (wenn kalkulatorische) nach dem Anschaffungs- oder Wiederbeschaffungswert
    * Gehälter und Sozialleistungen nach Gehaltslisten
    * Stromkosten nach Watt und Laufzeit der Geräte
    * Heizkosten nach cm
    * Sachversicherung nach versicherten Werten
    * kalk. Zinsen nach gebundenem Kapital (UV+AV)
    * Reisekosten voll auf den Vertrieb (i.d.R. fallen nur dort Reisekosten an)
    * Büromaterial (????????????)
    Gruß Dörte

    Bilde doch zur Aufgabe 1 einfach die Buchungssätze,trage sie entsprechend in die Konten ein und bilde dann die Saldenbilanz II, die Aufwendungen u. Ertäge werden in die Erfolgsbilanz übernommen die Aktiv- und Passivkonten in die Inventurbilanz, wobei der Saldo der Erfolgsbilanz dann noch in das Eigenkapital geht.
    In Aufgabe 2 sind die Berechnungen doch vorgegeben, man muss nur noch die entsprechenden Größen einsetzen.
    Gruß Dörte