Beiträge von Doerte

    Man müßte wissen welche Spesen nach dem Gewicht und welche nach dem Wert verteilt werden; ich würde Verpackung, Verladung und Fracht nach dem Gewicht und Versicherung nach dem Wert verteilen. Der Wert ist dann der jeweilige Gesamtwert pro Produktgruppe (Achtung: netto und bruttoAngaben). Im Verhältnis dieser Gesamtwerte wird dann die Summe der Wertspesen verteilt, die Gewichtsspesen dann auf die insgesamt 75 Tonnen im Verhältnis 20:18:37.
    Frohes Schaffen
    Dörte

    Klar, für alle Materialien (Roh-/Hilfs-/Betriebsstoffe) existiert sowohl ein Bestands- als auch ein Aufwandskonto. Was der Gesetzgeber hinsichtlich der Vorgehensweise vorschreibt, weiß ich nicht, aber letztendlich wäre es egal wie man bucht. In den Aufgaben steht normalerweise dabei, ob bestands- oder verbrauchsorientiert gebucht werden soll.
    gruß Dörte

    Kommt darauf an, ob bestandsorientiert (dann Warenkonto) oder verbrauchsorientiert (dann Aufwandskonto) gebucht wird; beide Vorgehensweisen sind zulässig. Am Ende kommt beides auf´s Gleiche raus, da beim Abschluss immer das Warenkonto (mit AB und SB) mit dem Aufwandskonto abgeglichen werden muss.
    Gruß Dörte

    Ich würde die gefragten Größen für beide Jahre darstellen:

    Zitat

    Die Bilanzen sollen nach der Konstitution, Finanzierung, Investierung, Bar- und Gesamtliquidität und Rentabilität des Eigenkapitals geprüft werden.


    Gruß Dörte

    Bei kleiner Absatzmenge viel Werbung zu machen, ist natürlich am sinnvollsten, da sich bei wirksamer Werbung schnell eine hohe prozentuale Steigerung ergeben kann. Andererseits sind gerade dann die Kassen nicht gerade überfüllt, so dass es oftmals nicht möglich ist, gerade dann viel und gute Werbung zu machen.
    Gruß Dörte

    Eine Anfrage ist grundsätzlich unverbindlich (nur Einholung von Infos), während ein Angebot grundsätzlich rechtlich bindend ist (sofern ohne Freizeichnungsklausel, z.B. solange Vorrat reicht bzw. Preis freibleibend). Die zweite Aufgabe hat weder Hand noch Fuß, man kann nur 2% abziehen und damit den Barek ausrechnen.
    Gruß Dörte

    Wenn die Afa für einen Vermögensgegenstand höher ist als der tatsächliche Wertverlust, steht in den Büchern ein geringerer Wert als auf dem Markt erzielbar wäre. Die Differenz zwischen hohem Tageswert und niedrigerem Buchwert nennt sich stille Reserve, die nur als Sicherheit für Darlehen genutzt werden kann, bzw. in Geldform, wenn das Gut veräußert wird.
    Gruß Dörte

    Das Ergebnis bei Vollkostenrechnung ist viel zu hoch, das DB-Ergebnis müßte kleiner sein, da es Bestandserhöhungen gibt, dh. beim DB-ergebnis müßte die verkaufte Stückzahl die gesamten Fixkosten tragen. Ich habe 56.700,00 € bei der Vollkostenrechnung und 45.700,00 € bei der Teilkostenrechnung raus, kann die Datei aber nicht anhängen, da sie zu groß ist; sende mir doch mal deine e-mail-adresse.
    Gruß Dörte

    Ich denke die Aufgabe ist ok, so wie du sie gelöst hast. Bei 751 ist eine kleine Abweichung von 100,00 € zwischen die obigen Angabe u. dem Betriebsergebnis.
    Gruß Dörte
    PS. Habe noch mal über die Aufgabe nachgedacht, ich würde bei den kalk. Zinsen die Verb. u. Rückstellungen nicht abziehen, da es bei der Verzinsung nur um das Betriebsnotwendige Kapital geht, und es ist doch wohl eher ein Zufallsprodukt, ob es zu einem gewissen Zeitpunkt viel oder wenig Verbindlichkeiten bzw. Rückstellungen gibt.

    Du nimmst den Barvk aus deiner Berechnung (der im Kaufvertrag ja indirekt vereinbart wurde) und ziehst davon die Selbstkosten der Nachkalkulation ab ==> realisierter Gewinn in €, dieser Betrag stellt dann x% der Selbstkosten dar = Gewinn in %.
    Schönes Wochenende
    Dörte

    Der kalkulierte Verkaufspreis (Listen, Ziel und Bar) wurde auch realisiert, wenn der Kaufvertrag zustande kam, nur deine Kosten haben sich im Nachhinein verändert, dh. der geplante Gewinn wurde nicht realisiert (Unternehmerrisiko). Du sollst also den neuen Gewinn in € und % ermitteln.
    Gruß Dörte