Beiträge von Doerte

    Hallochen,
    deine Aussage ist ok. Ich hab aber doch noch einige Bedenken, ob es nur eine eindeutige Lösung gibt.
    Die LUG des betriebsnotwendigen Kapitals ist doch: Jahresüberschuss/betriebsn. Kapital
    Folgende Ansatzpunkte müßte man berücksichtigen:
    1) deg. Afa (alleine) führt zu niedrigerem Jahresüberschuss ==> LUG sinkt
    2) gleichzeitig führt deg. Afa aber auch zu geringerem SB der Vermögenswerte u. damit des betr. Kapitals ==> LUG steigt
    3) Kalkulatorisch sollte nicht die deg. Afa in die Preise reingerechnet werden, sondern ein kleinerer Betrag ==> Jahresüberschuss wäre geringer als bisher unterstellt ==> LUG sinkt
    Wie komplex ist die Frage gemeint?? Bei ganz einfacher Betrachtung ist deine Aussage natürlich völlig richtig.
    Gruß Dörte

    Wieso bietest du immer Aufwand + Ertrag auf einer Buchungssatzseite gemeinsam an??????????? - Es handelt sich entweder um Aufwand ODER um Ertrag, beides gleichzeitig geht nicht!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    bei 2) muss im Haben ein Ertragskonto stehen (ich denke, du hast dich nur vertippt)
    4b) im Soll die Bank u. im Haben Ertragskonto und PRA (wir schulden eine Leistung)
    5)
    751/571 3.680 € an 489 3.680 €
    571 ist FALSCH; wenn wir was schulden, handelt es sich um AUFWAND
    Gruß Dörte

    MERKE: Aufwandskonten beginnen mit 6.. oder 7..
    Ertragskonten beginnen mit 5..

    Dies ist ein Forum, in dem offene Fragen diskutiert werden sollen. Der Austausch von Lösungen ist für niemanden hilfreich!!
    Also: Fragen einstellen u. eigene Lösungsansätze mitliefern!
    Gruß Dörte

    Tilgung ist nicht gleich Annuität!!!!!! Bei einem Darlehen gibt des ab dem 1. Jahr eine Tilgung, beim anderen erst später.
    Tilgung natürlich vom ganzen Darlehensbetrag!
    Disagio kannst du doch in die Tabelle mit aufnehmen, auch wenn es nur bei Kreditaufnahme fällig wird.
    Vorschlag für die tabellarische Darstellung:
    Jahr................Kredit..............Disagio................Tilgung.............Zinsen............Kapitaldienst

    Gruß Dörte

    Eigentlich steht schon alles da: du schließt die Salden der Aufwands- u. Ertragskonten in die G+V ab, errechnest dort den Gewinn/Verlust u. buchst den in´s Eigenkapital um. Dann ermittelst du die Schlussbestände der Aktiv- u. Passivkonten u. schließt diese ins SBK ab.
    Gruß Dörte

    zu b) Verzugszinsen aus dem Rechnungsbetrag für die Zeit zwischen Fälligkeit (40 Tage nach Rechnungserhalt) u. 26.8. (Rechne doch einfach vom 28.3. bis zum 26.8. u. ziehe davon 40 Tage ab)
    Gruß Dörte

    a) Die Einzelko würde ich als Verteilungsgrundlage für die 17.000 € nehmen. Dann hast du die var. Kosten je Kunde. Dann die Erlöse-Var.Ko = DB : Auftragszahl = db/Auftrag.
    (Zuschlag = 20%, Rangfolge der Aufträge: B - A - C)
    b) Die Var. Ko für Angebotserstellung, Auftragsbearbeitung ........... steigen nicht proportional zur Auftragsmenge, die Kunden-Einzelko auch nicht, da darin Materialkosten enthalten sind, die mit zunehmender Einkaufsmenge eher geringer werden.
    Gruß Dörte

    Unabhängig vom SAP-Programm (von dem ich keine Ahnung habe), würde ich auch den Baugruppen einen Lagerkostenanteil zurechnen. Es ist ja nicht mehr als richtig, dass alle Güter, die Lagerkosten verursacht haben, diese auch zugerechnet bekommen. Gemeinkostenanteile (auch auf Material) sind in jedem Kalkulationsschema enthalten!! Warum solltest du nicht ehrlich ansprechen, dass das Programm das so evt. nicht leisten kann?
    Was den kalk. Zinssatz betrifft, so gibt es ja keine verbindliche Regelung. Ich würde ihn durchaus aufführen. Als Prozentsatz würde ich mindestens den Zinssatz für langfristig angelegtes Eigenkapital u. höchstens den für langfristig geliehenes Fremdkapital nehmen. Die 6% sind ja konjunkturabhänig u. können nicht langfristig gelten.
    Gruß Dörte

    Den SB des Eigenkapitals berechnet man durch den AB + Gewinn/-Verlust aus der G+V (diese werden in EK umgebucht ==> SB Eigenkapital).
    Viel Erfolg
    Dörte

    Die Frage ist etwas zu allgemein gestellt!!
    Es lassen sich auch nicht alle Begriffe in einem Aufwasch zusammen erklären.
    Grundsätzlich legen die Menschen ihr Geld am liebsten sicher u. mit hohen Zinssätzen an (bei hoher Geldnachfrage steigt der Zinssatz, da dieser der Preis für Geld ist), dh. auf Sparkonten. Je weniger Zinsen es dort jedoch gibt, desto eher werden Wertpapiere gekauft, dort gibt es jedoch evt. das Verlustrisiko, da ich als Käufter von Aktien EIGENKAPITALGEBER einer Unternehmung werde, dh. mit der Dividende werde ich am Gewinn beteiligt, genauso wie am Verlust.
    Stelle noch genauere Fragen!
    Gruß Dörte