Beiträge von Doerte

    Leider kenne ich den Kontenrahmen nicht, kann daher nur die Kontenbezeichnungen nennen:
    a) Forderungen (brutto) an Umsatzerlös (inkl. Fracht u. netto) u. USt
    b) P+R (netto) u. USt an Forderungen (brutto)
    c) Bank u. Kundenskonto (netto) u. USt an Forderungen (Rest aus a+b ausrechnen)
    Gruß Dörte

    Umsatzsteuer ist je nach dem ob Einkauf oder Verkauf eine Ausgabe bzw. Einnahme, mit der finanztechnisch ja zu rechnen ist obwohl es sich nicht um Aufwand und Ertrag handelt (durchlaufender Posten) ==> im Finanzplan mit zu berücksichtigen.
    Gruß Dörte

    zu 2) Da wir eher Käufermärkte haben (Nachfrage bestimmt den Preis), würde ich sagen, die 2. Definition beschreibt die Realität eher.
    zu 4) Es findet keine "Summierung" gleichartiger Kundenwünsche statt
    zu 5) prog. Absatzmenge: Welche Menge würde der Markt aufnehmen bzw. könnte ein einzelnes Unternehmen absetzen
    Das wären mal meine Vorschläge!
    Gruß Dörte

    Um welche "Entsorgung" geht es hier?????? Fallen für die Firma Kosten an, z.B. für Schadstoffe, Abfall?? Oder bekommt die Firma noch Geld dafür, dass sie Wertstoffe verkaufen kann. Sinn ist wohl, dass diese Kosten auf den Verkaufspreis drauf bzw. Erträge vom VK runtergerechnet werden müssen. Vorteile: "realistische" Preise bzw. Erhaltung der Konkurrenzfähigkeit würde ich sagen.
    Gruß Dörte

    Hallo Mamalisa; kenne zwar den SKR 03 nicht auswendig und die Fälle sind nicht ganz ausgiebig formuliert, aber ich würde buchen:
    1) Bank an erhaltene Anzahlungen
    2) Waren/bzw. Warenaufwand an Verbindlichkeiten
    3) Forderungen an Umsatzerlöse
    4) erhaltene Anzahlungen an Forderungen (aus 1 + 3)
    5) Verbindlichkeiten an Bank
    Dann geht auch alles auf!

    Gruß Dörte

    Grundsätzlich gilt für Aktiva (Fall c) das Niederstwertprinzip und für Schulden das Höchstwertprinzip; als Folge davon ergibt sich wenig Eigenkapital.
    c) würde ich somit eindeutig mit 212,00 €/Stk bewerten.
    in a+b) geht es ja um Eigenkapital, das würde ich tendenziell mit dem niedrigeren Wert ansetzen, in a) heißt es jedoch "vorübergehend", daher könnte man sich hier eventuell auch auf 200,00 €/Stk einigen - lies doch noch mal nach, ob das erlaubt ist (bei den Aktiva wäre dies möglich).
    Gruß Dörte

    Es können natürlich von einer natürlichen Person (zB. Eva Maier) mehrere GmbH´s (Juristische Personen) oder auch OHG´s mit anderen zusammen gegründet werden. Das wäre aus mindestens zwei Gesichtspunkten sinnvoll: Gewinnaufsplittung ==> geringere Besteuerung; im Ausland evt. noch besser, Risikosplittung: geht eine Firma pleite, kann man sich auf das verbleibende Standbein konzentrieren.
    Gruß Dörte

    Ich komme leider nicht auf dein Ergebnis!! Wenn ich das Wort Anschaffungskosten lese, denke ich, dass zu den 50.000,00 € noch die 19 % USt kommen. Dann ergibt sich eine Ersparnis von 891,97 €.
    Aber auch wenn du nur 98% von 50.000,00 € für 23 Tage zu 8% finanzieren musst, ist die Ersparnis immer noch satte 749,56 €.
    Gruß Dörte

    Mir liegt die Aufgabe nicht vor. Daher die Frage von mir: woher hast du denn die 240,00 €?? Ich kann die aus der Aufgabe nirgends herauslesen - sehe ich den Wald vor lauter Bäumen nicht??
    Gruß Dörte