Beiträge von Doerte

    Mach doch eine EXCEL Tabelle mit 4 Spalten für die Zeitpunkte, schreib davor die Begriffe und trage deine Daten ein. Der Rest aus einer Spalte ist gleichzeitig der Betrag für die liquiden Mittel der nächsten Periode.
    Gruß Dörte

    Die Aufgabe hat ziemlich ungenaue Angaben:
    1) ist der Finanzbedarf von 75 T€ der Rechnungsbetrag für die Rohstoffe oder der Zahlungsbetrag
    2) beim Kontokorrent: fallen die 1,5% automatisch von 100 T€ an oder nur vom Kreditbetrag
    3) deine Lösung zu A1 ist nur der Näherungswert, genau ergibt sich für p= 24,4897959% (da der Skontoabzug sich auf 98% Zahlung von der Rechnungssumme bezieht).
    4) fallen bei B keine Verzugszinsen für die Überschreitung an?
    Gruß Dörte

    Anschaffungswert:
    Listenpreis.........................45.000,00
    - 10% Rabatt
    Zielek................................40.500,00
    - 2% Skonto
    Barek................................39.690,00
    + Montage (ohne Skonto)
    + Anlieferung (netto)
    = Anschaffungskosten.........41.000,00

    davon ist die Afa zu berechnen (linear oder degressiv????9 und zwar für ein ganzes Jahr, da die Anschaffung im Januar erfolgt. Als Nutzungsdauer sind 10 Jahre anzusetzen.
    Viel Erfolg
    Dörte

    Die Zinsen aus der Alternative 1 fallen aber auf die gesamte Kreditsumme = 500.000 € dann. Damit ergeben sich jährliche Zinsen in Höhe von 26.000 €.
    Vielleicht sollte man das Pferd von hinten aufzäumen und ausrechnen wie hoch der Zinssatz sein müßte, damit sich die 1. Variante als günstigere erweist. (Hab aber noch keine Idee mit welchen Zahlen man da rechnen müßte)
    Gruß Dörte

    Wenn du eine Rechnung in gleicher Höhe an deinen Kunden schreibst, geht es für dich 0 auf 0 auf, was die Ust als auch den Gewinn betrifft. Das wäre auch rechtlich ok, das ist ja bei jeder Handelsware auch der Fall. Warum schlägst du nicht noch was drauf, damit du auch was verdienst an deiner Dienstleistung?
    Gruß Dörte

    Sind die 3,4,6,8,10 wirklich Umschlagshäufigkeit?? Ist nicht die Bestellhäufigkeit gemeint? Und wenn sich die LUG erhöht, muss doch der durchschnittliche Lagerbestand gegeben sein!
    Gruß Dörte

    a) 2156
    b) 2156 - (1800/12)
    c) aus der Tabelle mit dem Betrag von b ablesen
    d) aus der Tabelle bzw. 8 oder 9 % von c (je nach Bundesland)
    f, g, h,i) %-Sätze hast du, aus a berechnen
    j) Auszahlung + VWL
    k) Brutto - AN-Abzüge
    Gruß Dörte

    Auch hier relativen db errechnen (Daten sind ja alle da), wenn der höher ist als bei anderen Produkten, dann Produktionsprogramm umstellen, falls es eng wird. Du hast ja die Gesamtfertigungszeit mit 25.000 Min, da kann man ja runterrechnen, was man dann produzieren kann.
    Gruß Dörte

    Auch hier relativen db errechnen (Daten sind ja alle da), wenn der höher ist als bei anderen Produkten, dann Produktionsprogramm umstellen, falls es eng wird. Du hast ja die Gesamtfertigungszeit mit 25.000 Min, da kann man ja runterrechnen, was man dann produzieren kann.
    Gruß Dörte

    Man muss von jedem Produkt den db pro Minute ausrechnen (relativer db), dann die Reihenfolge der Beliebtheit (je höher db/Min, desto besser) festlegen. In dieser Reihenfolge werden die Produkte/Aufträge abgearbeitet.
    Gruß Dörte

    Ist WE Wareneingang? Lieferantenboni sind über Wareneingang und Kundenboni über Umsatzerlöse abzuschließen. Vorsteuer wird mit der USt verrechnet, das verbleibende Konto kommt in SBK.
    Gruß Dörte

    Eigentlich ganz einfach: in der G+V im Soll stehen alle Aufwendungen im Haben alle Erträge, dann wird der Saldo ermittelt (wenn Summe der Aufwendungen kleiner als alle Erträge, dann Gewinn im Soll; wenn umgekehrt Verlust im Haben), dieser wird im EK-Konto auf die entsprechende Gegenseite gebucht.
    Gruß Dörte