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Beiträge von Doerte

  • Abschreibung bei Fremdfertigung

    • Doerte
    • 27. Mai 2011 um 08:14

    Ich würde die Gebäudeabschreibung auf alle Produkte umlegen, wenn das so angegeben ist (das gekaufte Produkt muss ja auch gelagert werden!). Ob diese Angaben jedoch auch der Realität entsprechen, steht auf einem anderen Blatt.
    Gruß Dörte

  • Rech 4

    • Doerte
    • 27. Mai 2011 um 08:12

    Achtung: der Nettoverkaufspreis besteht aus 100% Selbstkosten + 23% Gewinn, dh. er stellt 123% dar.
    Gruß Dörte

  • IKR Schmolke Aufgabe 94

    • Doerte
    • 23. Mai 2011 um 12:16

    Kenne die Aufgabe nicht, aber wenn das Bankkonto überzogen ist, muß der Saldo in Verb. gegenüber KI umgebucht werden (Buchungssatz: Bank an Verb. KI) und gelangt dadurch auf die Passivseite der Schlussbilanz.
    Gruß Dörte

  • Dringend Hilfe benötigt

    • Doerte
    • 22. Mai 2011 um 18:09

    Du solltest mal die Infos von Jens lesen bezüglich der Erstellung eines Themas!!!

    Gruß Dörte

  • Wechselkurse und deren Auswirkungen

    • Doerte
    • 6. Mai 2011 um 09:58

    Na so schwer ist das aber nicht! Klappere doch mal die Begriffe: ANGEBOT - NACHFRAGE - BESCHÄFTIGUNG - IMPORT - EXPORT - SOZIALPRODUKT in den betroffenen Ländern ab.
    Gruß Dörte

  • Benötige Hilfe beim Betriebsabrechnungsbogen

    • Doerte
    • 6. Mai 2011 um 08:57

    Wenn du im BAB die Summen je Kostenstelle hast, erstellst du ein Kalkulationsschema, trägst die gegebenen Einzelkosten und die Gemeinkosten aus dem BAB ein. Dann errechnest du die Sätze, indem du die Einzelkosten/Herstellkosten 100% u. die Gemeinkosten x% setzt - also einfacher Dreisatz.
    Gruß Dörte

  • WMA02- Hilfe!!!!

    • Doerte
    • 4. Mai 2011 um 08:19

    Kannst du die Aufgabe hier mal einstellen, dann kann dir sicher auch geholfen werden von Leuten, die einen anderen Studiengang machen.
    Gruß Dörte

  • Handelsfachwirt hbl hilfe

    • Doerte
    • 28. April 2011 um 08:14

    Da hat sich ein Fehler bei der Berechnung der kalk. Zinsen eingeschlichen: (Anschaffungsko/2) x Zinssatz ist richtig.
    Gruß Dörte

  • Bewertung von Vorratsvermögen und Schulden

    • Doerte
    • 26. April 2011 um 08:06

    Aufwandskonto (welches weiß ich nicht) an Aktivkonto
    Gruß Dörte

  • Bewertung von Vorratsvermögen und Schulden

    • Doerte
    • 25. April 2011 um 18:51

    Beim Umlaufvermögen muss das strenge Niederstwertprinzip angewendet werden, dh. von den möglichen Werten muss der niederste in die Schlussbilanz. Wertverluste führen zu einem geringeren Gewinn.
    Gruß Dörte

  • KRE02Ü-xx1-K18 Frage zu den Fertigungslöhnen

    • Doerte
    • 14. April 2011 um 17:35

    Leider verstehe ich das mit der Tabelle nicht so ganz, ich denke es geht um die Kontrollsumme (wie zB. beim BAB) u. die Splittung der Einzelko um, wie du sagst, die Sozialkosten zu verteilen. Diese sind aber ebenfalls Einzelko.
    Gruß Dörte

  • GeBu5

    • Doerte
    • 14. April 2011 um 13:20

    Hab mal über die Aufgabe geschaut u. folgendes bemerkt:
    4) Verb u. Bank jeweils brutto (ohne VSt)
    5+7) Verschiedene Kontonr. für die Kasse
    7) Betrag in der Aufgabe u. im Buchungssatz sind unterschiedlich - was stimmt?
    14) Was ist das für eine Buchung? (hab keine Aufgabe gefunden, was ist 481 für ein Konto?, das kenne ich nicht)
    Mein AFW beläuft sich auf 11.100,00 €.

    In der G+V hab ich 9 Aufwands-Positionen mit 21.260 € und den Erlös im Haben mit 27.300 €. Den Gewinn dann in EK umbuchen.
    Gruß Dörte

  • ESA BIL02a-XX3-K07

    • Doerte
    • 13. April 2011 um 08:14

    Kann mal drüber schauen, sende mir bitte auch die Aufgabe!
    doertebruenner@web.de
    Gruß Dörte

  • GeBu5

    • Doerte
    • 13. April 2011 um 08:13

    USt ist ein Passivkonto, da Schulden an das Finanzamt vorliegen.
    Du eröffnest das EBK, bis Kasse sind es alles Aktivkonten, der Rest ist Passiv, was zur Summe der Aktiva fehlt ist Eigenkapital.
    Dann trägst du die Buchungen ein und schließt die Konten (Aufwand u. Ertrag in G+V und von dort in EK).
    Anschließend erstellst du die Schlussbilanz.
    Wie lauten den deine Lösungsansätze?
    Gruß Dörte

  • Betriebliche Lagerwirtschaft

    • Doerte
    • 12. April 2011 um 12:14

    Stell deine Fragen doch einfach mal ein (siehe Regeln des Forums)
    Gruß Dörte

  • Esa bil02-xx6-a10

    • Doerte
    • 12. April 2011 um 12:12

    Was ist jetzt 25.000 €???????Nettopreis, Rg-Betrag oder Zahlungsbetrag?
    Gruß Dörte

  • Fragen zu Excel 2007

    • Doerte
    • 8. April 2011 um 08:15

    Probiers doch mal aus!! Ich denke, 2 der Antworen sind falsch eine ist richtig.
    Gruß Dörte

  • Mögliche Kostentreiber bei klassischer Zuschlagskalkulation?

    • Doerte
    • 6. April 2011 um 12:12

    M.E. könnte man den BAB zweier Perioden mit gleicher Auslastung vergleichen u. schauen welche Kostenarten sich (bei gleicher Auslastung!) wesentlich erhöht haben; oder man könnte die Normal- u. Istkostenzuschläge (ebenfalls bei gleicher Auslastung) vergleichen u. dann wenigstens sehen in welchem Bereich sich die Gemeinkosten wesentlich erhöht haben.
    Gruß Dörte

  • Hfw05f

    • Doerte
    • 4. April 2011 um 12:25

    Man soll wohl in Richtung FOLGEkosten denken.
    Gruß Dörte

  • Produktionsprogramm

    • Doerte
    • 3. April 2011 um 19:23

    Zur Ermittlung des Engpasses ist es doch egal, ob pro Monat oder Jahr gerechnet wird. Du hast ja zu allen Produkten auch den Jahresbedarf angegeben.
    Gruß Dörte

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