Beiträge von Nicolodium

    Hallo Zusammen,

    ich komme bei einer aufgabe nicht weiter.
    es geht darum das eine Bestellung erteilt wurde "frei Haus" ist daraus ein Kaufvertrag entstanden.

    Vielleicht kann mir ja jemand helfen

    Hallo

    Ich hänge bei den Aufgaben zum Lernheft BBO02 bei den Aufgabe4 Mit welchen Themen beschäftigt sich die moderne Telekommunikation und Aufgabe 10 Nennen Sie Entwicklungen moderner Telekommunikation im Büroalltag ?
    Kann mir vielleicht jemand ein Denkanstoß geben
    Danke schon mal im Vorraus?

    Hallo Zusammen,
    ich bin dabei die Aufgabe 2 zu bearbeiten ,habe auch schon einen Lösungsansatz bin mir aber nicht sicher ob Ich alles bedacht habe. Vielleicht kann mir jemand helfen.
    Es folgt die Aufgabe + mein Lösungsansatz


    Aufgabe 2)
    Bäckermeister B hat in Mainz eine Bäckerei. Außerdem ist er Eigentümer eines vermieteten Einfamilienhauses in Mainz.
    Im Kj. 2011 erwarb K das Haus für 238.000 €. K will das Haus selbst bewohnen. Makler M aus Koblenz vermittelte den Kauf des Hauses Anfang November, er stellte dafür dem Erwerber mit Datum vom 15.11.2011 den Betrag von 11.900 € in Rechnung. An dem von K vereinbarten Notartermin am 15.11.2011 wurde vor dem Notar N in Frankfurt der Kaufvertrag abgeschlossen. Danach ging Besitz, Nutzen und Lasten am gleichen Tag über. Am 05.01.2012 erfolgte die Eintragung des neuen Eigentümers ins Grundbuch. Der Notar N stellte am 01.12.2011 für seine Tätigkeit 3.000 € in Rechnung.
    Nehmen Sie aus umsatzsteuerlicher Sicht zu allen Beteiligten in dem Fall Stellung. Gehen Sie dabei auch auf die Unternehmereigenschaft, Umfang des Unternehmens, Art der Leistung, Ort, Steuerbarkeit, Steuerpflicht, Steuerentstehung etc. ein. Geben Sie mit den Begründungen auch die umsatzsteuerlichen Vorschriften an.


    Bäckermeister
    B:

    Der
    Bäckermeister B. hat die Unternehemereigenschaft des Unternehmers,mit einer gewerblichen Tätigkeit, die der Bäckermeister selbstständig ausübt. Das Unternehmen umfasst auch die gesamtengewerblichen und beruflichen Tätigkeiten des Unternehmers. DemUnternehmen des Bäckers gehören auch alle Betriebe oder die berufliche Tätigkeiten desselben Unternehmers. Das Haus des
    Bäckermeister B. dieses vermietet ist sowie auch seine Bäckereigehört zum Vermögen seines Unternehmers .Deshalb ist der Verkauf des Hauses nach dem Umsatzsteuergesrzes zu tätigen.


    Paragraf:
    § 2 „ Unternehemer,Unternehmen“ des Umsatzsteuergesetzes (UStG)

    Der
    Hausverkauf

    Im
    Umsatzsteuergesetz ist eine Leistung, durch die der Unternehmer oderin seinem Auftrag oder durch einen dritten dem Abnehmer über einen Gegenstand die Verfügungsmacht zu verschaffen.


    Paragraf
    : §3 Abs.1 Lieferung des UStG

    Leistungsort:

    Die
    Lieferung wenn sie unbeweglich ist, also den Standort nicht verlassen kann, wird es dort ausgeführt wo sich der erstandene
    Gegenstand zum Zeitpunkt der Verschaffung der Verfügungsamacht befand. In diesem Fall Mainz = Inland

    Paragraf:
    §3 Abs.7 UStG

    Umsatzsteuer

    Darunter fallen die Lieferungen und auch die sonstigen Leistungen die der Unternehmer im Inland gegen ein Entgelt im rahmen des Unternehmen
    ausführt, sowie der innere gemeinschaftlichen Erwerb gegen ein Entgelt.

    Paragraf
    : §1 Steuerbare Umsätze

    Das Verkaufen von Grundstücken fällt unter das Grunderwerbssteuergesetz(GrEStG) und ist damit steuerfrei.


    Angewandte
    Paragrafen §4 „Steuerbefreiung bei Lieferung und sonstige
    Leistung“ Nr.9a ,12a


    Notar
    N


    DieUnternehmereigenschaft des Notars ist eine gewerbliche Tätigkeit die er ausübt.


    DieTätigkeit ist auch Steuerbar. Das Notariat fällt unter ein Unternehmen. Die Beurkundungen sind eine Art von Leistungen. Mainz ist der Standort der Leistungen, weil der Standort des Grundstückes.
    Die sonstigen Leistungen wird bestimmen sich im Zusammenhang des Verkaufes des Grundstückes.


    Der Umsatz unterliegt den sonstigen Leistungen .Weil die Lieferung und auch alle anderen Leistungen, die des Unternehmers im Inland durch ein Entgelt im Rahmen des Unternehmen ausführt. Deshalb unterliegt sie der Umsatzsteuer.


    Umsatzsteuer:
    Sie entsteht mit dem Ablauf des Voranmeldezeitraums November 2011.
    Da die Leistungen im November 2001 erbracht worden ist.

    Berechnung
    der Umsatzsteuer:

    3000/1,19 = 2.521,00€


    3000-2551 = 479,00 €


    Angewandte
    Paragrafen :

    §
    2 „Unternehmer,Unternemen“ Abs.3 UStG


    §
    13 „ Entstehung der Steuer“ Abs.1 b UStG


    §3
    Lieferung, sonstige Leistungen“ Abs. 9 UStG


    §
    3a „ Ort der sonstigen Leistung“ Abs.3 UStG


    §1
    Abs.1 Nr. 1 UStG


    Angaben
    zum Makler M

    Der
    Makler M ist ein Unternehmer. Das Maklerbüro umfasst das Unternehmen. Der Makler M ist ein Steuerschuldner somit besteht die
    Steuerbarkeit .Der Ort Mainz ist auch hier der Ort der Lieferung /Leistung. Steuerpflichtig ist auch der Umsatz. Die Besteuerung wird
    nach dem vereinbarten Entgelt berechnet. Die regelbestuereungsart ist hier die Soll- Besteuerung. Die Umsatzsteuer ergibt sich mit dem
    Ablauf des Voranmeldungszeitraums, in dem die Leistungen komplett ausgeführt worden ist. Der Ablauf des Voranmeldungszeitraums ist der
    November 2011, weil die Leistung im November erbracht worden sind.

    Berechnung
    der Umsatzsteuer:

    11.900/ 1,19 = 10.000 €


    11.900-10.000 = 1.190 €


    Die
    Umsatzsteuer betrögt 1.190 €

    Paragrafen
    :

    §
    2 „Unternehmer,Unternemen“ Abs.1 UStG


    §
    13a „ Entstehung der Steuer“ Abs.1 UStG


    §
    3a „ Ort der sonstigen Leistung“ Abs.3 UStG


    §
    13 „ Entstehung der Steuer“ Abs.1 Nr.1aUStG

    Hallo hier mein Lösungsansatz zu den Aufgaben 1 und 13
    Aufgabe: Das Finanzamt gab am 21.11.2012(Mittwoch) den Einkommenssteuerbescheid zur Post.Der Bescheid ging beim Steuerpflichtigen am 22.11.2012 ein. Der Steuerpflichtige legte gegen diesen Bescheid am 27.12.2012(Donnerstag) Einspruch ein.
    Aufgabe:
    Wurde der Einspruch fristgerecht eingelegt?
    Berechnen Sie bitte die die Rechtsbehelfsfrist,indem Sie wie folgt vorgehen:Bekanntgabe,Beginn und Ende der Rechtsbehelfsfrist.
    Hier mein Lösungsansatz


    Der
    Einspruch wurde nicht Frist gerecht eingereicht.

    Da
    der Bescheid am 25.11 bei der Post aufgeben,wurde ,gilt der
    Einkommenssteuerbescheid 3 Tage später also am 23.11 als bekannt
    gegeben.

    Berechnung
    des Rechtsbehlfsfrist

    Bekanntgabe
    :

    Der
    Bescheid gilt am 23.11.12 als bekannt gegeben ,auch wenn er früher
    zugestellt wurde.

    Gültige
    Gesetzte & Paragraphen Abgabeordnung (AO) § 122 Abs 2

    Beginn
    der Rechtsbehelfsfrist

    Beginn
    der Rechtsbehelfsfrist ist der darauf folgende Tag der 24.11. 2012

    Ende
    der Rechtsbehelfsfrist

    Das
    Ende der Rechtsbehelfsfrist endet am 24.12.2012

    Aufgabe 13


    Der ledige Matthias erklärte folgende Einkünfte:

    2010 Gewinn aus Gewerbebetrieb (§ 15 EStG) 750.000,00 €

    2011 Verlust aus Gewerbebetrieb - 650.000,00 €

    2012 Gewinn aus Gewerbebetrieb 300.000,00 €

    Weitere Einkünfte hatte er nicht. Die o. g. Einkünfte entsprechen jeweils auch dem Gesamtbetrag der Einkünfte.

    Ermitteln Sie:

    In welcher Höhe ein Verlustrückstand von 2011 nach 2010möglich ist

    In welcher Höhe ein Verlustvortrag von 2010 nach 2012 nach Berücksichtigung des Verlustrücktrags möglich ist.

    Hier meinLösungsansatz:


    Negative
    Einkünfte bis zu einem Betrag von 511.500 € nach EStG §10 d Abs.1
    Satz 1 von dem Gesamtbetrag der Einkünfte des unmittelbarer voran
    gegangen Veranlagungszeitraum (VZ) vorrangig vor den Sonderausgaben
    sowie ausergewöhnliche Belastungen usw. abzüglich
    (Verlustrückertag) .Nach dem Verlustrücktrag betragen die Einkünfte
    nach EStG §15 im VZ 2010 238.500,00 €

    Gewinn
    aus Gewerbebetrieb 2010 750,000,00

    Der
    Verlust aus 2010 darf nach EStG

    §10
    d nur in der Höhe v.

    zurückgestellt 511.500,00
    werden.


    Gesamtbetrag
    der Einkünfte 238.500,00

    Am
    Ende des VZ 2010 verbleibende Verlustbetarg ist gesondert

    festzustellen
    nach EStG §10 d Abs.4

    Berechnung
    der Feststellung:

    negative
    Einkünfte - 650.000
    ,00

    +vermindert
    um den Verlustrücktrag nach

    EStG
    §10 d Abs.1
    511.500,00

    Verlustvortrag
    zum 31.12.2010 - 138.500,00

    Der
    verbliebene Verlustvortrag nach EStG §10 d Abs. 2 Satz 1 betraägt
    -138.500

    Gewinn
    aus dem Jahr 2012
    300.000,00

    Verbleibender
    Verlustvortrag v. 2011
    -
    138.500,00



    161.500,00

    Der
    Gesamtbetrag der Einkünfte aus 2011 nach dem Verlustvortrag beträgt
    161.500,00


    Vielleicht kann mir jemand weiter helfen. Vielen Dank schon mal im Voraus. Bei diesen beiden Aufgaben bin Ich mir nicht ganz sicher.

    Hier meine Lösungsansatz zu der Aufgabe,Vielleicht kann mir jemand weiter helfen ,bei der Berechnung der Kreditlage bin Ich mir nicht ganz sicher.
    Danke für eure Hilfe schon mal im Vorraus




    Aufgabe
    hnen liegen die folgenden Unternehmenswerte vor:

    Eigenkapital 72.000,00€
    Fremdkapital 28.800,00€
    Anlagevermögen 19.200,00€
    Umlaufvermögen 81.600,00€
    Gewinn 22.000,00€
    Zinsen für Fremdkapital 1.800,00€.

    Sie erhalten von der Geschäftsführung den Auftrag, die folgenden Kennziffern zu ermitteln:

    a) Kreditlage
    b) Kapitalanspannung
    c) Unternehmerrentabilität
    d) Unternehmungsrentabilität
    e) Anlageinvestition
    f) Eigenkapitalinvestition
    g) Beschäftigungskapazität.

    a) Kreditlage

    Formel : Eigenkapital /
    Fremdkapital

    Berechnung 72.0000/ 28.800 =
    2,5%

    Die Kennziffer für die Kreditlage
    beträgt 2,5%

    b) Kapitalanspannung

    Formeln für Gesamtkapital und
    Kapitalanspannung :

    Gesamtkapital = Eigenkapital +
    Fremdkapital

    Gesamtkapital / Eigenkapital

    Berechnung:

    Gesamtkapital: 72.000+ 28.8000 =
    100.800 €

    Kapitalanspannung : 100.800/
    72.000 = 1,4%

    Die Kennziffer für die
    Kapitalanspannung beträgt 1,4%

    c) Unternehmerrentabilität


    Formel : Gewinn * 100/Eigenkapital

    Berechnung:

    Unternehmerrentabilität= 22.000
    *100/72.000 = 30,6%

    Die Kennziffer für die
    Unternehmerrentabilität beträgt 30,6%

    d)Unternehmungsrentabilität

    Formeln: Gesamtkapital= Eigenkapital +
    Fremdkapital


    Unternehmungsrentabilität = Gewinn + Zinnsen f.
    Fremdkapital*100/Gesamtkapital

    Berechnung :

    Gesamtkapital : 72.000+ 28.8000 =
    100.800

    Unternehmungsrentabilität =
    (22.000+1.800 ) *100 / 100.800 =23,6%

    Die Kennziffer für die
    Unternehmungsrentabilität beträgt 23,6%

    e) Anlageinvestition

    Formeln: Gesamtkapital= Eigenkapital +
    Fremdkapital

    Anlageinvestition =
    Anlagevermögen/ Gesamtvermögen

    Berechnung: Gesamtkapital=
    72.000+28.800 = 100.800

    Anlageinvestition
    = 19.200/100.800 = 0,19%

    Name: Francoise Grafahrend
    Studiennummer:

    Lösungen zu Einsendeaufgaben KSB 05

    Lösung zu Aufgabe 1

    f) Eigenkapitalinvestition

    Formel : Eigenkapital/ Anlagevermögen

    Berechnung: 72.000/19.200 = 3,75

    Die Kennziffer für die
    Eigenkapitalinvestition beträgt 3,75%

    g) Beschäftigungskapazität

    Formel: Anlagevermögen/ Umlaufvermögen

    Berechnung : 19.200/81.600 =0,24%

    Die Kennziffer für die
    Beschäftigungskapazität beträgt 0,24%

    Hallo Zusammen,
    vielleicht kann mir jemand helfen oder ein Denkanstoß geben
    Beschreiben sie die verschiedenen Karteisysteme unter Berücksichtigung ihrer Wirtschaftlichkeit ??
    Danke für die Hilfe schon im Vorraus

    Gruß Nicolodium

    Hallo Elfi ,
    Erst mal danke für deine Antwort.
    Ich schreibe Dir meine Buchungssätze mal auf für die einzelnen Konten auf. Ich habe vielleicht die Übersicht verloren.

    Soll Haben

    0210 AB 90.000 9400 900000

    0230 AB 620.000 9400 620.000

    0340 AB 40.000 9400 40.000

    0510 9400 135.000 AB 120.000
    4910 15.500

    0511 9400 19.200 AB 14.400
    4910 4.800

    0512 9400 24.000 AB 16.000
    4910 8.000

    0521 9400 3.600 2330 36.600

    0610 9400 786.710,00 AB 726.040,00
    1610 14.000,00 9300 68.700,00

    0722 9400 2.000,00 AB 2.000,00

    0724 9400 200,00 AB 200,00

    0910 4220 300,00 9400 300,00

    0930 9400 400,00 4220 400,00

    1010 AB 800.000,00 AB 700.000,00
    9400 100.000,00

    1011 AB 7.140,00 9400 7.140,00

    1130 AB 500,00 9400 500,00

    1310 AB 200.000,00 AB 160.000,00
    9400 40.000,00

    1410 AB 80.000,00 AB 78.000,00
    9400 2.000,00

    1510 AB 180.000,00 AB 170.000,00
    9400 10.000,00

    1610 AB 14.000,00 0610 14.000,00

    1710 AB 600.000,00 AB 640.000,00
    9400 40.000,00

    1811 AB 80.000,00 AB 90.000,00
    1410 2.000,00 9400 8.000,00

    2060 AB 4.000,00 9300 4.000,00

    2120 AB 1.600,00 9300 1.600,00

    2330 0521 3.600,00 9300 3.600,00

    2460 9300 9.000,00 AB 9.000,00

    2610 9300 3.000,00 AB 3.000,00

    3010 AB 750.000,00 9300 754.100,00
    3020 4.100,00

    3020 3010 4.100,00 AB 4.100,00

    3810 9300 5.100,00 3910 5.100,00

    3910 AB 52.600,00 9400 57.700,00
    3810 5.100,00

    4020 AB 80.000,00 9300 80.000,00

    4040 AB 14.000,00 9300 14.000,00

    4210 AB 18.000,00 9300 20.000,00
    0722 2.000,00

    4220 AB 400,00 0910 300,00
    9300 100,00

    4340 AB 2.200,00 9300 2.200,00

    4715 AB 2.400,00 9300 2.400,00

    4810 AB 15.000,00 9300 15.000,00

    4820 AB 5.000,00 9300 5.200,00
    0724 200,00

    4840 AB 12.000,00 9300 12.000,00

    4910 AB 15.500,00 9300 28.300
    AB 4.800,00
    AB 8.000,00

    8010 8050 6.000,00 AB 1.000.000,00
    9400 994.000,00

    8050 AB 6.000,00 8010 6.000,00


    Ich habe mir noch mal alles angeschaut aber ich finde meinen Fehler leider nicht.

    Hallo,
    ich habe mal eine bitte meine G+V konto passt im Endergebniss nicht überein
    Ich habe den Lernheftcode BUF03-XX5-A18.
    Hier meine G+V Konto


    Soll Haben


    0610 68.700 2460 9.000,00
    2060 4.000 2610 3.000,00
    2120 1.600 3810 5.100
    2330 3.600 8010 994.000,00
    3010 754.100
    4020 80.000
    4040 14.000
    4340 2.200
    4715 2.400
    4810 15.000
    4820 5.200
    4840 12.000
    4910 28.300
    4210 20.000
    4220 100

    1.011.200,00 1.011.100
    Vielleicht kann mir jemand weiter helfen.

    Aufgabenstellung:
    Ein großes Warenhaus hat 6 LKw. Wenn Sie täglich 8 Stunden fahren, reichen 3680l Benzin für 18 Tage.

    Wie lange reicht die gleiche Menge Benzin, wenn 4 LKW zusätzlich eingesetzte werden und die durchschnittliche Fahrzeit auf 9 Stunden erhöht wird?

    Hier mein Lösungsansatz

    • Satz 6 Lieferwagen -------- 3.680 l ------- 18 Tage

    Satz 1 Lieferwagen ------- 3.680 l ------- 18 Tage * 6

    Satz 10 Lieferwagen ------ 3.680 l -------- 18*6 /10 = 11 Tage

    1 .Satz 10 Lieferwagen ---- 8 Stunden ------ 11 Tage

    2. Satz 1 Lieferwagen ---- 8 Stunden ------ 11 Tage x 8

    3.Satz 10 Lieferwagen ---- 9 Stunden ------- 11*8/10 = 8,8 = 9 Tage

    so mit müsste das Benzin 9 Tage ausreichen.

    Vielen Dank für eure Hilfe im vorraus

    Als Angestellter der Firma Althaus, Wollwarengroßhandel, Grenzlandstraße 10 – 34, 51376 Aachen, nehmen Sie am 25. September ...., 16:30 Uhr, eine telefonische Bestellung des Wollfachgeschäftes Heinrich Wichmann, Bremer Straße 43, 21038 Oldenburg, entgegen. Für die Firma Wichmann führt Frau Kunzmann das Gespräch. Es werden zur sofortigen Lieferung bestellt:

    15 kg Langlauf-Cablee, Katalog-Nr. 3014, Preis je Einheit = 36,00 €

    20 kg Orlon/Antron-Langlauf, Katalog-Nr. 3870, Preis je Einheit = 40,00 €

    10 kg Cablee-Normal, Katalog-Nr. 3133, Preis je Einheit = 32,00 €

    und 25 kg Halb-Zeit, Katalog-Nr. 5233, Preis je Einheit = 28,00 €


    Aufgabe:

    Sie sollen die telefonische Bestellung schriftlich mit einem Schemabrief bestätigen. Wie müsste der Schemabrief aussehen? In dem Brief geben Sie an, dass der Versand durch die Post erfolgt. Es wird in Kartons frachtfrei geliefert. Die Lieferungs- und Zahlungsbedingungen sind im Katalog Nr. 12 aufgeführt.

    Hier meine Lösung
    Wollwahrengroßhandel

    Fa.Althaus

    I

    Grenzlandstraße 10-34

    21038 Oldenburg

    https://www.study-board.de/www.althaus.de

    Telefon 0241-751585

    Telefax 0241-161719

    Zeichen WG-AL

    Wollwarengroßhandel-Grenzlandstr.10-34-51376 Aachen

    Wollfachgeschäft

    Heinrich Wichmann

    Bremerstraße 43

    21038 Bremen

    Aachen 15.09.2013

    Auftragsbestätigung

    Sie bestellten am

    12.09.2013

    Bei

    Frau Grafahrend

    Folgende Artikel zur Lieferung am

    Anfang September

    Durch

    Die Post

    Zeichen und Nr. Gegenstand Menge und Einheit Preis € Betrag €

    3014 Langlauf -Cablee 13 Kg 36,00 468,00

    3870 Orlon/Antron Langlauf 20 Kg 40,00 800,00


    3133 Cablee-Normal 10Kg 32,00 320,00

    5233 Halb-Zeit 25Kg 28,00 700,00


    Die Lieferung wird in Kartons frachtfrei geliefert

    Die Zahlungen und die Lieferbedingungen sind im Katalog auf der Seite 12 aufgeführt.

    Wir danken für Ihren Auftrag .

    Mit freundlichen Grüßen

    Wolfachgroßhandel Althhaus

    i.A Grafahrend

    So nun meine Frage bei derBerechnung des Preise zb 36,00 € ist damit der Kilopreis gemeint ?

    Danke für den Hinweis. Ich habe mein T-Konto Kapital noch mal nachgerechnet . Auf deine Summe bin ich leider noch nicht gekommen. Ich hoffe ich finde den Fehler noch ^^

    Hallo Elfi ,
    ich komme leider nicht weiter finde den fehler nicht beim Konto 0610 Kapital,Vielleicht könntest Du oder jemand ein Tip geben wo dran es liegt.Das wird wohl mein Fehler sein das mein SBK nicht überein passt.
    Hier meine Berchnungen
    S 0610 H
    1610 1.000 9100 300.000
    9400 626.070 9300 327.000
    627.070 627.070
    Vielen Dank für eure Hilfe schon im Vorraus

    Hallo ich komme bei dem Heft BUFO2 Aufgabe 8 nicht weiter Mein SBK kann ich nicht abschließen. Hier meine Buchungssätze +SBK. Vielleicht kann mir jemand weiter helfe. Danke schon im Vorraus


    1) Wareneinkauf auf Ziel 255.000,00 zzgl. 48.450,00 Umsatzsteuer
    3010 Wareneinkauf 255.000,00
    1410 Vorsteuer 48.450,00 an 1710 Verb. LuL 303.450,00

    2) Eingangsfracht bar bezahlt 1.400,00, 266,00 Umsatzsteuer
    3021 Frachten 1.400,00
    1410 Vorsteuer 266,00 an 1510 Kasse 1.666,00

    3) Der Unternehmer erhält aufgrund einer Mängelrüge von dem Lieferer einen Preisnachlass in Höhe von 3.600,00 netto, Umsatzsteuer 684,00
    1710 Verb. LuL 4.284,00 an 3060 Nachlässe 3.600,00, an 1410 Vorsteuer 684,00

    4) Warenverkauf auf Ziel 583.000,00 zzgl 110.770,00 Umsatzsteuer
    1010 Ford. LuL 693.770,00 an 8010 Warenverkauf 583.000,00, an 1811 Umsatzsteuer 110.770,00

    5) Ein Kunde sendet wegen Qualitätsmängel Waren zurück, die noch nicht bezahlt waren
    8050 Rücksendungen 6.800,00
    1811 Umsatzsteuer 1.292,00 an 1010 Forderungen 8.029,00

    6) Einem Kunden wird wegen einer Mängelrüge ein Preisnachlass gewährt (Rechnung war nocn nicht bezahlt)
    8060 Nachlässe 5.300,00
    1811 Umsatzsteuer 1.007,00 an 1010 Forder. LuL 6.307,00

    7) Der Unternehmer erhählt von seinem Lieferanten eine Bankgutschrift als Umsatzboni (Bruttobuchung); Rechnung war bereits bezahlt
    1310 Bank 2.380,00 an 3070 Boni 2.380,00

    Unternehmer bezahlt die Umsatzsteuer durch Postanweisung an das Finanzamt
    1811 Umsatzsteuer 7.200,00 an 1310 Bank 7.200,00

    9) Unternehmer kauft Geschäftsausstattung und bezahlt diese per Banküberweisung
    0330 Geschäftsausstattung 10.000,00
    1410 Vorsteuer 1.900,00 an 1310 Bank 11.900,00

    10) Privatentnahme bar
    1610 Privatentnahmen 1.000,00 an 1510 Kasse 1.000,00

    Warenanfangsbestand: 345.000,00
    Warenschlussbestand: 350.420,00
    9400 SBK an 3910 Warenbestandsveränderungen

    Abschreibung auf Geschäftsausstattung 1.250,00
    4910 Abschr. auf Sachanlagen an 0330 Geschäftsaussstattung


    S 9400 SBK H

    0330 48.750,00 0610 626.070,00
    1010 970.371 1710 511.966,00
    1310 4.480 1811 58.919
    3910 350.420 0830 180.000
    1510 4.634 1320 4.500

    1.378.655 1.381.456