Beiträge von Hanni85

    Hallo,

    habe Aufgabe 4 berechnet, bin mir aber nicht sicher ob dies richtig ist...
    Vielleicht kann hier mal jemand drüber gucken...

    Aufgabe:
    Alleiniger Gesellschafter der Asterix GmbH ist Karl Asterix.
    Die Asterix GmbH hat im Kj. 2011 einen Bilanzgewinn in Höhe von 41.200 € erzielt. Die folgenden Sachverhalte wurden in der Bilanz erfolgswirksam verbucht:
    Die GmbH erhielt im Kj. 2011 eine Investitionszulage in Höhe von 10.000 €.
    Das Geschäftsführergehalt von Karl Asterix ist unangemessen hoch. Statt der tatsächlich gezahlten Vergütung von 100.000 € sind nur 90.000 € angemessen.
    Die GmbH hat im Kj. 2011 5.000 € Körperschaftsteuervorauszahlungen geleistet. Wegen der verspäteten Zahlung mussten zusätzlich noch 200 € Säumniszuschläge gezahlt werden.
    Am Jahresende wurde noch eine Körperschaftsteuerrückstellung von 5.800 € gebildet.
    Gewerbesteuervorauszahlungen wurden im Kj. 2011 in Höhe von 14.300 € geleistet.
    Wegen eines Verstoßes gegen gesetzliche Vorschriften musste die GmbH ein Bußgeld von 500 € bezahlen.
    Die GmbH hat im Kj. 2011 an eine im Deutschen Bundestag vertretene politische Partei 3.000 € gespendet.
    Darüber hinaus spendete die GmbH anlässlich des 20-jährigen Firmenjubiläum 20.000 € an das Deutsche Rote Kreuz.
    Wie hoch ist die für das Kj. 2011 festzusetzende Körperschaftsteuer?
    Der Solidaritätszuschlag ist dabei außer Acht zu lassen.
    Begründen Sie Ihre Entscheidungenunter Angabe der gesetzlichen Vorschriften.

    Meine Lösung:
    Gewinn lt. Handelsbilanz 41.200,00€
    + Zuführungen zu den Rücklagen 5.800,00€
    = handelsrechtlicher Jahresüberschuss/ 47.000,00€
    Gewinn lt. Steuerbilanz
    + verdeckte Gewinnausschüttungen (§ 8 Abs. 3 KStG) 10.000,00€
    + nicht abziehbare Aufwendungen, soweit sie den obigen
    Gewinn gemindert haben:
    - nicht abziehbare Steuern einschließlich Neben-
    leistungen (§ 10 Nr. 2 KStG)
    - Körperschaftsteuervorauszahlungen 5.000,00€
    - Säumniszuschläge 200,00€
    - Geldbußen (§ 4 Abs. 5 Nr. 8 EStG) 500,00€
    - Gewerbesteuer (§ 4 Abs. 5b EStG) 14.300,00 €
    + sämtliche Spenden 23.000,00€
    ./. nicht der Körperschaft unterliegende Vermögens-
    mehrungen, soweit sie den obigen Gewinn erhöht
    haben:
    - Investitionszulagen (steuerfrei) 10.000,00€
    = steuerlicher Gewinn/Verlust
    = Summe der Einkünfte 90.000,00€
    ./. Abzugsfähige Spenden und Beiträge (§ 9 Abs. 1 Nr. 2 KStG)
    (20% von Spenden + Einkommen) 18.000,00€
    = Gesamtbetrag der Einkünfte
    = Einkommen 72.000,00€
    =zu versteuerndes Einkommen 72.000,00€

    Körperschaftsteuer beträgt laut § 23 Abs. 1 KStG 15% des zu versteuernden Einkommens.
    = 72.000,00€ x 15%
    = 10.800,00€

    Vielen Dank!

    Johanna

    Ok, danke!
    Ich war mir nur unsicher wo ich den Skonto abziehe... Habe auch schon gelesen, dass einige Skonto erst abziehen, nachdem Sie die Transportkosten und die Kosten für Inbetriebnahme addiert haben.

    Viele Grüße

    Hallo,

    folgende Aufgabe:
    Der Kaufpreis einer EDV-Anlage beträgt brutto 107.100
    Es werden 3% Skonto auf den Kaufpreis gewährt.

    Zusätzlich fallen noch folgende Kosten an:
    Transportkosten, netto 700,00
    Kosten für die Inbetriebnahme der Maschine, netto 2.000,00

    Wie hoch sind die Anschaffungskosten?

    Meine Lösung:
    Kaufpreis, brutto 107.100,00
    - 19% Mwst. 17.100,00
    Kaufpreis, netto 90.000,00
    - 3% Skonto 2.700,00
    87.300,00
    + Transportkosten, netto 700,00
    + Kosten für Inbetriebnahme der Maschine, netto 2.000,00
    = Anschaffungskosten 90.000,00

    Ist das Richtig???

    Vielen Dank und liebe Grüße

    Hallo,

    Bei einer Produktion von 10 000 Stück entstehen Gesamtkosten in Höhe von 400.000€, darunter befinden sich Fixkosten von 120.000€. Hierbei ergab sich ein Verlust von 40.000€.

    Ermitteln Sie rechnerisch den Break-even-Point.

    Meine Lösung:

    Kf / (e-kv)
    =120.000€ / (36-28)
    =15000 Stück

    Ist das Richtig????

    Vielen Dank für die Hilfe

    Hallo Tanja,

    ich hatte die variablen Stückkosten als kurzfristige Preisuntergrenze angegeben. Hatte ich hier irgendwo gelesen.
    Was aber FALSCH ist...
    Hier die Korrektur:
    spezifischer Deckungsbeitrag = spezifischer Deckungsbeitrag
    SUPER FIX
    (Preis -40-0,04* Preis) / 10 = 4,33
    (0,96 Preis) – 40 = 43,30
    0,96 Preis = 83,30

    Preis = 83,30 / 0,96 = 86,77 €

    Finde es echt blöd, dass diese Aufgabe 10 Punkte gibt...
    Naja....
    LG Johanna

    Hallo,

    zu a.)
    Benötigte Mittel:
    28.000.000 + 350.000 = 28.350.000

    Anzahl der neuen Aktien:
    7.500.000 / 5 = 1.500.000

    Bezugspreis pro Aktie = Benötigte Mittel / Anzahl der neuen Aktien:
    28.350.000 / 1.500.000 = 18,90€

    zu b.)
    Auswirkungen der Kapitalerhöhung:
    Aktiva: Schecks, Kassenbestand, Bankguthaben
    Passiva: Gezeichnetes Kapital und Kapitalrücklage

    Berechnung:
    Gezeichnetes Kapital:
    37.500.000 + 1.500.000 neue Aktien zu 5€ (Nennwert)
    37.500.000 + 7.500.000
    = 45.000.000

    Kapitalrücklage:
    235.000 + 1.500.000 neue Aktien zu 13,90 (Agio=18,90 - 5,00)
    235.000 + 20.850.000
    =21.085.000

    Schecks, Kassenbestand, Bankguthaben:
    5.000.000 + 7.500.000 + 20.850.000 - 350.000 (Emissionskosten)
    =33.000.000

    zu c. und d.
    Da habe ich bis jetzt das Bezugsrecht, Bezugsverhältnis und den Wert des Bezugsrechts ausgerechnet...
    Weiß aber immer noch nicht wie ich weiter vorgehe...

    LG Johanna

    Hallo,

    habe eine Frage zu der ESA KRE05N.

    Bei der Aufgabe 2 c wird angenommen, dass alle produzierten Produkte auch abgesetzt werden.
    Dann habe ich da doch keine Bestandsveränderungen, oder???

    Vielen Dank für Antworten

    Johanna

    Hallo,

    bin mit dieser Aufgabe immer noch nicht weitergekommen...
    Gibt es hier noch jemanden?? Oder jemand der helfen kann??
    Ich schiebe diese Aufgabe schon Wochen vor mir her... Versuche es immer wieder, komme aber nicht auf die Lösung.

    Wäre sehr dankbar für jede Hilfe...

    LG Johanna

    [TABLE='width: 468']

    [tr][td]

    2.

    [/td][td]

    Im Frühjahr 2006 plant die Sana AG wegen steigender Nachfrage nach ihren Dränagerohren die Produktionskapazität des Betriebes zu erhöhen und die zur Konjunkturförderung vom Staat gewährte Investitionszulage auszunutzen.
    Aufgrund der eingeholten Kostenvoranschläge werden für die geplante Erweiterung der Fabrikgebäude sowie Erschließung neuen Baugeländes voraussichtlich 28 Mio. € benötigt. Der Vorstand möchte ein Finanzierungskonzept erstellen, das vor allem die Möglichkeiten der Beteiligungsfinanzierung berücksichtigt.
    Die vorläufige Bilanz der Sana AG weist folgende Werte aus:

    [/td][td][/td][/tr]


    [/TABLE]

    Passiva
    A. A.
    I. I. Gezeichnetes Kapital 37.500
    1. Grundstücke und Bauten 30.000 II. Kapitalrücklage 235
    2. technische Anlagen u. -Maschinen 27.000 III. Gewinnrücklage
    II. 10.100 1. gesetzliche Rücklage 2.000
    2. andere Gewinnrücklagen 16.500
    B. IV. Gewinnvortrag 15
    I. V. Jahresüberschuss 9.000
    1. Roh-, Hilfs- u. Betriebsstoffe 5.500
    2. unfertige Erzeugnisse 1.500 B. 2.750
    3. fertige Erzeugnisse 500
    II. 2.500 C.
    III. 4.750 1. gegenü. Kreditinstituten 10.500
    IV. 5.000 2. Verbl. a. L. L. 8.350
    86.850 86.850


    [h=1][/h]

    Die Sana AG einigt sich in der Vorstandssitzung darauf, die 28 Mio. € für die Finanzierung der Gebäudeerweiterung und der Grundstückserschließung durch eine genehmigte Erhöhung des Grundkapitals (ordentliche Kapital-erhöhung) in Höhe von 7,5 Mio. € zu beschaffen. Der Börsenkurs der -alten Aktien liegt bei 28,50 € je 5-€-Aktie. Die Emissionskosten -belaufen sich auf 350.000 €.
    a) Berechnen Sie, zu welchem Bezugskurs die jungen Aktien ausgegeben werden müssen, wenn der Mittelzufluss den Kapitalbedarf von 28 Mio. € und die Emissionskosten decken soll.
    ...
    b) Stellen Sie die zahlenmäßigen Auswirkungen der Kapitalerhöhung auf die betroffenen Bilanzpositionen dar.
    ...
    c) Herr Steffen als Kleinaktionär, der keine jungen Aktien kaufen will, ist über den zu erwartenden Kursrückgang seiner 35 Aktien als Folge der Kapitalerhöhung empört. Weisen Sie rechnerisch nach, dass Herr Steffen durch die Ausgabe junger Aktien keine Verluste hinnehmen muss.
    ...
    d) Nachdem Herr Steffen seinen Irrtum durch Ihre Berechnungen eingesehen hat, steht er der Kapitalerhöhung positiv gegenüber. Er möchte von Ihnen eine Auskunft darüber, wie viel Bezugsrechte er zum Erwerb von 10 jungen Aktien noch kaufen muss (35 Aktien sind zurzeit in seinem Besitz).
    ...

    Der Nennwert der Aktie beträgt 5€
    Neu kommen 1.500.000,00 Aktien dazu.
    Wie viele bereits auf dem Markt sind steht nicht dabei oder kann ich das irgendwo rauslesen???
    Ich steh hier echt aufm Schlauch....:-(
    DANKE nochmals
    LG Johanna

    Hallo Dörte,

    vielen Dank schonmal für deine Hilfe.
    Hier noch die Zahlen:
    Gezeichnetes Kapital 37.500.000
    Ordentliche Kapitalerhöhung: 7.500.000
    Wert der alten Aktie: 28,50€
    Wert der neuen Aktie: 18,90€

    LG Johanna

    C.) Herr Steffen als Kleinaktionär, der keine jungen Aktien kaufen will, ist über den zu erwartenden Kursrückgang seiner 35 Aktien als Folge der Kapitalerhöhung empört. Weisen Sie rechnerisch nach, dass Herr Steffen durch die Ausgabe junger Aktien keine Verluste hinnehmen muss.
    D.) Nachdem Herr Steffen seinen Irrtum durch Ihre Berechnungen eingesehen hat, steht er der Kapitalerhöhung positiv gegenüber. Er möchte von Ihnen eine Auskunft darüber, wie viel Bezugsrechte er zum Erwerb von 10 jungen Aktien noch kaufen muss (35 Aktien sind zurzeit in seinem Besitz)

    Hallo,

    ich bearbeite gerade die Aufgaben zu FIN04 und brauche Hilfe bei Aufgabe 2 c und d.

    Ich weiß, auf Seite 12 in dem Heft steht so eine ähnliche Aufgabe, aber ich blicke da nicht durch.

    Vielen Dank für die Hilfe.

    Johanna