Beiträge von Denny

    Hallo,

    Versuchen Sie einen wissenschaftlichen Ansatz zu finden der die Überlegung stützt.


    Die IT-Abteilung eines produzierenden Unternehmens hat 30 Mitarbeiter, die als Generalisten eingesetzt werden, d.h. ein Mitarbeiter hat im Durchschnitt drei Einsatzbereiche wie Programmierung, Wartung von Computer Hardware und Netzwerkmanagement. Dabei übernimmt fast jeder Mitarbeiter sowohl planerische als auch ausführende Tätigkeiten. Im Zuge einer Qualifikationserhebung ist festgestellt worden, dass das Breitenwissen nicht mehr zeitgemäß ist, um die Fachbereiche des Unternehmens mit fundierten IT-Dienstleistungen zu versorgen. Vielmehr ist erkannt worden, dass sich die Mitarbeiter spezialisieren müssen. Jeder Mitarbeiter muss sich nun also entscheiden, ob er Netzwerkbetreuer, Hardware-Spezialist oder Programmierer sein möchte oder ob er sich für planende Aufgaben in der IT Unterstützung qualifizieren möchte.

    Um diese Neuorientierung zu ermöglichen, werden entsprechende Schulungen angeboten.

    Ich hoffe mir kann jemand dabei helfen. Hat das ganze etwas mit Taylor zu tun?
    Denn Taylors Theorie war: Trennung von Plannender und ausführender Tätigkeit.
    Und könnte es auch etwas mit Business Process Reengineering zu tun haben?

    Gruß

    Denny

    Hallo...

    Wer kennt sich mit Politik gut aus ?

    Die Europäische Union ist eine reine Wirtschaftsgemeinschaft. Sie setzt sich aus den drei Gemeinschaften EGKS, EG und EURATOM zusammen.

    Die Europäische Kommision bildet eine Art Regierung, da die Kommisionsmitglieder für die praktische Umsetzung der gemeinsamen Politik in allen Beichen sorgen.
    Zu ihren Aufgaben gehört es, den Ministerräten und dem Europaparlament Entwürfe für neue Richtlinien und Verordnungen vorzulegen. Die Kommisionsmitglieder werden vom Europaparlament für jeweils 5 Jahre gewählt.

    Das oberste Entscheidungsgremium bilden die Ministerräte, die es in 15 Zusammensetzungen gibt. Hier werden sowohl die unmittelbar geltenden Verordnungen erlassen als auch die Richtlinien, die anschließend von den einzelnen Mitgliederstaaten in nationales Recht umgesetzt werden müssen. In ca. 60 % aller Fälle wird das Europäische Parlament an der Beschlussfassung beteiligt und kann Entwürfe auch zu Fall bringen. Mitspracherecht besitzt das Parlament beispielsweise in den Bereichen Binnenmarkt und Steuern.

    In diesem Text sind 4 Fehler eingebaut.
    Ich hoffe mir kann zu diesem Thema jemand helfen.

    Gruß

    Denny

    Hallo,

    Ich würde sagen du solltest mal nach dem Begriff Outsourcing suchen.
    Outsourcing hat auch einiges mit dezentralisierung zu tun.

    Der Begriff
    Outsourcing ist ein Kunstwort, das aus den englischen Begriffen outside, resource und using zusammengesetzt ist. Outsourcing ist somit ein Konzept, das die Heranziehung von außerhalb des Unternehmens liegenden Bezugsquellen zur Versorgung vorsieht. Einzelne Unternehmensprozesse werden von einem externen Produzenten oder Dienstleister erbracht, wobei im Unterschied zum Sourcing auch ein Verantwortungsübergang stattfindet.

    Outsourcing ist z. B. in der Fertigungsindustrie ein gängiges Konzept, etwa wenn Produktion an Auftragsfertiger („Contract Manufacturer“) ausgelagert wird. Hier spricht man meist von „Verringerung der Wertschöpfungstiefe“ oder allgemein von „Value Networks“. Ein Beispiel sind die sog. „Electronics-Manufacturing Services“ (EMS) oder „Mechanic Manufacturing Services“ (MMS), die von so genannten Fertigungsdienstleistern erbracht werden. Ein anderes klassisches Beispiel für eine Auslagerung ist das Facility Management.

    Da der Übergang von Prozessen auch die Übernahme von Personal und Unternehmenswerten („Assets“) beinhaltet, ist die Grenze zu einer Unternehmensübernahme (Mergers & Acquisitions) fließend, insbesondere, wenn der übernommene Unternehmensteil eine eigene Rechtsform hat. Daher ist die Kompetenz zur Integration und zum Management von Personal ein zentrales Erfolgskriterium. Outsourcing findet auch in Form von Joint Ventures statt. Dies gilt insbesondere für den öffentlichen Sektor, in dem sich das Modell der Public Private Partnership (PPP) etabliert hat (s. z. B. Toll Collect). Eine Variante des Outsourcings in Konzernen ist die Gründung einer „Shared Services“-Organisation. Hier liegt dann die Governance-Verantwortung und die Aussteuerung der Dienstleister.

    Der Begriff Outsourcing wird meist auf IT-Infrastruktur oder auf IT-intensive Prozesse angewendet, da er in den 80er Jahren im Zusammenhang mit großen EDV-Auslagerungsverträgen von General Motors (EDS) und Eastman Kodak bekannt wurde.


    Wirtschaftliche Bedeutung von Outsourcing
    Der IT-Outsourcing-Markt hat in Deutschland ein Volumen von rund 8–10 Milliarden € (non-captive). Das durchschnittliche Marktwachstum (CAGR) von 2002 bis 2008 beträgt etwa 10–12 Prozent. Während der Fokus zunächst auf infrastruktur-orientiertem Outsourcing lag, wachsen aktuell, von geringer Basis ausgehend, vor allem anwendungs- und prozessorientierte Formen des Outsourcings. So wächst Application Management durchschnittlich um etwa 30 %, Business Process Outsourcing sogar um 35 bis 38 %. Im Jahr 2008 wird der Markt für BPO nach Analystenschätzungen bereits über 1 Milliarde Euro groß sein.


    Hintergründe
    Die Motivation für diese seit den 1990er Jahren vor allem im angelsächsischen Raum populäre Vorgehensweise besteht vor allem in einer Rationalisierung von Geschäftsprozessen, einer Reduzierung von Prozesskomplexität, einer Freisetzung von Management-Kapazitäten, der Flexibilisierung des Unternehmens und einer Fokussierung auf das Kerngeschäft ("Do what you can do best – outsource the rest"). Teure oder selbst nicht effizient ausführbare Aufgaben, die nicht zum Kerngeschäft des Unternehmens gehören, werden an spezialisierte Dienstleister abgegeben. Meistens wird ein Outsourcing aus Kosten- oder bilanzierungstechnischen Gründen vorgenommen (Vermeidung hoher Investitionen und Mittelbindung, Verbesserung von Kreditratings etc.). Eine aktuelle Form der Kostensenkung ist das sogenannte Offshore-Outsourcing (siehe unten). Die Auslagerung kann aber auch Qualitäts-, Sicherheits- und Know-How-Gründe haben, oder aus einem schnellen Wachstum des Unternehmens resultieren. Outsourcing ist dann eine Make-or-Buy-Entscheidung. Beispielsweise wird der Betrieb der IT-Infrastruktur oft an kompetente IT-Dienstleister übertragen. Risiken eines Ausfalls werden somit teilweise an das Drittunternehmen abgegeben. Oft wird ein Outsourcing auch erwogen, wenn ein Unternehmen sehr schnell wächst und nicht in zeitraubenden Aufbau eigener Infrastruktur oder Prozesse investieren will.


    Formen des Outsourcings
    Es werden verschiedene Arten des Outsourcings unterschieden, wobei die Definitionen erheblich variieren:

    Out-tasking:
    Einzelne Funktionen oder Prozesse eines Unternehmens werden an einen Dienstleister übertragen, Personal oder Assets gehen nicht über. Alternativ kann auf technischer Ebene das Out-tasking auch als das Auslagern einfacher elementarer Operationen, Funktionen und Methoden z. B. Lese-/Schreiboperationen oder Lookup-Methoden von Applikationen verstanden werden. Häufig wird diese Bezeichnung auch bei der Auslagerung bzw. Integration von Web Services, die von Service Providern angeboten werden, verwendet.

    Selective Outsourcing:
    Spezielle Teile eines Bereiches werden an ein Drittunternehmen vergeben. Das primäre Ziel ist meist nicht Kosteneinsparung, sondern etwa die Kompensation mangelnden Wissens oder mangelnder kritischer Masse im Unternehmen. Werden z. B. IT-Applikation im Unternehmen eingeführt, ist dies oft der Anlass den Betrieb dieser Lösungen an ein Drittunternehmen zu vergeben und dieses Spezialwissen nicht aufzubauen. Outtasking und Selective Outsourcing werden jedoch häufig synonym verwendet.

    Transitional Outsourcing:
    Ein Prozess wird während des Technologiewechsels in einem Unternehmen an einen Dienstleister übertragen, der sowohl Kompetenzen in der Ist- und Ziel-Technologie besitzt.

    Comprehensive Outsourcing oder Complete Outsourcing:
    Ein ganzer Unternehmensbereich wird ausgelagert, beispielsweise die EDV eines Unternehmens wird an einen IT-Dienstleister für eine Vertragslaufzeit von 10 Jahren übergeben. Dabei wechseln nicht nur die „Assets“, sondern auch große Teile der betroffenen Belegschaft in das Drittunternehmen.

    Business Transformation Outsourcing oder Transformational Outsourcing
    meint die integrale Verbindung von Business Consulting und Outsourcing. Ein übernommener Unternehmensteil oder -prozess wird nach „Best-in-Class“-Methoden reorganisiert und dann entweder betrieben oder rücküberführt. Im Gegensatz zu klassischem Business Consulting übernimmt der Dienstleister Verantwortung für die Realisierung der identifizierten Optimierungspotentiale. Eine Zwischenform zwischen Transformational Outsourcing und Business Process Outsourcing wird zum Teil auch unter dem Stichwort „Business Innovation and Transformation Partner“ (BITP) diskutiert.

    Business Process Outsourcing:
    Bei dieser Spielart wird ein ganzer Unternehmensprozess an ein Drittunternehmen gegeben. Beispielsweise kann der Unternehmensprozess Einkauf ausgelagert werden, das heißt, das Drittunternehmen verhandelt und besorgt für den auslagernden Betrieb beispielsweise günstigere Konditionen bei der Beschaffung. Weitere Beispiele sind HR-Management, Payroll-Processing oder Transaktions-Banking. Oft handelt es sich um IT-intensive Prozesse, die an entsprechend spezialisierte Dienstleister abgegeben werden.

    Out-servicing:
    Hierbei werden in Anlehnung an das Business Process Outsourcing Geschäftsprozesse oder Aggregationen von Geschäftsprozessen ausgelagert, die nach dem Paradigma Serviceorientierter Architekturen (SOA) gestaltet wurden. Hierbei können Services – gekapselte, wiederverwendbare und lose koppelbare betriebliche Funktionseinheiten – in unterschiedlichen Feinheitsgraden, d. h. sehr fein als Elementarfunktion und gröber als gesamthafter Geschäftsprozess ausgelagert werden. Out-servicing kann als Outsourcing bzw. Out-tasking unter Anwendung der Paradigmen des SOA verstanden werden. Siehe auch Service
    Oriented Architecture

    Out-Sourcing (tlw. Sprachgebrauch):
    Teilweise wird im deutschen Sprachraum der Begriff Out-Sourcing auch als Synonym für Spin-Off (Auslagern von Unternehmensteilen in die Eigenverantwortung) verwendet. Dies ist streng genommen nicht richtig, da es sich um zwei unterschiedliche, nicht zwangsläufig aufeinanderfolgende Schritte handelt.

    Ich hoffe ich konnte ein wenig helfen

    Gruß

    Denny

    Hallo,

    Ich habe folgende Fragestellung

    Diskutieren Sie in allgemeiner Form zu jedem Kriterium zugehörige Umweltprobleme und Ihre eventuellen Lösungsvorschläge.

    - Rohstoffe
    - Abfallprobleme
    - Abwasserbelastung
    - Frischwasserverbrauch
    - Energieverbrauch
    - Schadstoffemision
    - Transporte

    Habt Ihr Lösungsvorschläge? Weil ich stehe voll auf dem Schlauch.

    Gruß
    Denny

    hallo,

    danke...
    Mathe ist nicht mein Fach... Ich hab gerade erst wieder begonnen. Ich hatte seit 4 Jahren kein Mathe mehr :(

    Aber irgendwie werd ich das schon schaffen. Nur ich wußte echt nicht wie ich an diese Aufgabe ran gehen sollte?

    Finde diesen Kommentar von Stromberg ziemlich unpassend :(
    naja....

    Vielen Dank nochmals an Markus.

    Gruß

    Denny

    hallo,

    Elastizitäten in Abhängigkeit von der unabhängigen Variable

    - Preiselastizitäten:
    Welchen Einfluss haben Preisänderungen auf Angebot und Nachfrage?

    Kreuzpreiselastizitäten:
    Welchen Einfluss haben Preisänderungen bei einem Gut auf Angebot und Nachfrage bei anderen Gütern?

    Einkommenselastizitäten:
    Welchen Einfluss haben Einkommensänderungen auf die Nachfrage nach einem Gut?

    Absatzwertelastizitäten:
    Welchen Einfluss haben Marketingaufwände auf die Nachfrage nach einem Gut?

    Elastizitäten in Abhängigkeit von der Marktseite

    Angebotselastizitäten:
    Wie reagiert das Angebot auf Änderungen anderer Variablen?

    Nachfrageelastizitäten:
    Wie reagiert die Nachfrage auf Änderungen anderer Variablen?

    Ich hoffe das hilft dir ein wenig weiter?

    Gruß

    Denny

    Hallo,

    Sachkundiger

    Im rechtlichen Bereich werden statt dem nicht näher spezifizierten Begriff "Fachmann" die Begriffe Sach- bzw Fachkundiger, verwendet.
    Ein Sachkundiger ist jemand, der "einer Sache kundig" ist (praxisorientiert, auf eine Sache, einen engumrissenen Gegenstand konzentriert).
    Damit ist eine Person gemeint, die von einem Sachgebiet ausreichende Kenntnisse besitzt um die, die Sache betreffenden Handlungen fachlich oder sachlich richtig, bzw. fachgemäß oder sachgemäß ausführen zu können (siehe auch Sachkunde). Die Person muss nicht den vollständigen Überblick über das ganze die Sache betreffende Fachgebiet haben.

    Fachkundiger

    Analog ist ein Fachkundiger eine Person die sich in einem Fachgebiet auskennt. (Theorieorientiert, auf eine weites Fachgebiet bezogen) (siehe auch Fachkunde)
    Üblicherweise bezeichnet es eine Person die in einem Fachgebiet bestimmte Befähigungsnachweise (Prüfungen) vorweisen kann. (siehe auch: Befähigte Person, Fachkraft)

    Die Fachkunde umfasst:

    •Kenntnis der fachspezifischen Ausdrücke und Fachtermini

    •Kenntnis der fachspezifischen Methoden, Hilfsmittel und Werkzeuge und deren sachgemäße Verwendung.

    •Kenntnis der in einem Fach behandelten Themen und Sachen (Überblick über das Ganze Fachgebiet)

    •Kenntnis der vom Umgang mit der Sache ausgehenden Gefahren und die daraus resultierenden Schutzmaßnahmen und Vorkehrungen


    Sachverständiger

    Im Speziellen wird der Ausdruck Sachverständiger für Gutachter oder Berater von Gerichten (Gerichtssachverständiger) oder Entscheidungsgremien gebraucht. Sachverständige unterstützen dabei lediglich den Entscheidungsprozess und wirken nicht an der eigentlichen Entscheidung mit.
    Voraussetzungen für die Tätigkeit als Sachverständiger ist fachliche Kompetenz, man spricht von der "besonderen Sachkunde". In der Regel ist diese Sachkunde erworben durch ein für das Fachgebiet geeignetes Hochschulstudium mit Abschluss sowie mehrjährige Berufserfahrung bzw. Weiterqualifizierung auf dem entsprechenden Gebiet. Für handwerksbezogene Sachverständigentätigkeiten kann auch der Abschluss als Handwerksmeister sowie entsprechende Berufspraxis ausreichend sein.
    Die Bezeichnung „Sachverständiger“ ist in Deutschland nicht geschützt. Jeder darf sich „Sachverständiger“ nennen, sofern er nicht gegen die Regeln gegen den unlauteren Wettbewerb verstößt, in dem er die Bezeichnung zum Beispiel irreführend verwendet. Dies ist dann anzunehmen, wenn eine entsprechende Fachausbildung, sowie mehrjährige fachbezogene Berufspraxis nicht nachgewiesen werden können. Man unterscheidet:
    •öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige
    •amtlich anerkannte Sachverständige
    •freie und allgemein anerkannte Sachverständige
    •Behörden als Sachverständige

    Zu den klassischen Bereichen des Sachverständigenwesens gehören unter anderem die Gebiete "Bewertung von "Bauschäden", "Grundstückswertermittlung", "KFZ-Schäden", "KFZ-Bewertung", "Unternehmensbewertung".


    Ich hoffe ich konnte dir ein wenig helfen.

    Gruß

    Denny

    Hallo,

    Kundenbeziehungsmanagement (eng. Customer Relationship Management, o.a. CRM) bezeichnet die Verwaltung von Kundenbeziehungen

    Erfolgsfaktoren der CRM-Einführung:

    - klare Ziele, Strategien und Konzepte

    - Aufnahme und Optimierung von Geschäftsprozessen

    - nicht nur Ist-Zustand abbilden - Soll-Zustand erarbeiten

    - Akzeptanz bei Management und Mitarbeitern - Changemanagement

    - Einbeziehung der Mitarbeiter bei der Entwicklung/Einführung

    - Aktive Beteiligung von Außendienst / Vertrieb

    - zielorientiertes Projektteam (evtl. nur erfahrene Mitarbeiter, Einbeziehung von CRM Experten)

    - Bereinigung bestehender Datenbestände vor Übernahme

    - skalierbare CRM Architektur (v.a. hinsichtlich Performance, Verfügbarkeit, Online/Offline)

    - Integrierbarkeit der Software in bestehende Informations- und Kommunikationstechnologie

    - Einbindung von Kunden ("friendly customers")

    - Ausreichende Budgetierung


    potenzielle Engpässe bei einer CRM-Einführung:

    - zu starke Sicht auf Werkzeuge und Technik: nur über Mitarbeiter und Kunden - also Menschen - kann CRM Erfolg haben

    - bestehende Systeme dürfen nicht unzureichend integriert werden

    - fehlende Zustimmung von den Betroffenen gefährdet Projekte

    - Firmenweite (weltweite) Verfügbarkeit sollte gewährleistet sein

    - CRM darf kein Datenfriedhof und kein Selbstzweck sein

    - Ziel ist nicht der gläserner Kunde (rechtliche Probleme?)


    Ich hoffe ich konnte dir ein wenig helfen. :)

    Gruß

    Denny

    Hallo,

    es gibt viele Kriterien die eine Rolle spielen können.
    hier nenne ich mal einige... :)


    Infrastruktur

    Eine sehr gute verkehrstechnische Anbindung eines Unternehmens ist in jedem Fall wünschenwert. Es besteht dabei aber ein Zielkonflikt, da Gebäude und Flächen, die sich in einer gut erschloßenen Lage befinden, auch gleichzeitig teurer zu mieten oder kaufen sind. Beispielsweise sind Büroflächen in unmittelbarer Nachbarschaft eines Fernbahnhofs in jedem Fall teuerer, als solche, die abseits großer Verkehrswege liegen.

    Im industriellen Bereich sind auf Grund der globalen Produktionsverkettung gut erschloßene Frachtflughäfen ein positiver Unternehmensstandortfaktor, sofern er für die Beschaffung oder Absetzung der Waren eine Rolle spielt. Ähnliches betrifft Güterbahnhöfe oder Häfen. Welche Form der Infrastruktur bzw. welche Kombination der Anlagen benötigt wird, hängt stark von der Art der Wertschöpfungskette des Unternehmens ab.

    Clustering

    Ein immer bedeutender Faktor für den Ort einer Unternehmung oder Unternehmensanlage wird die Integration in Cluster sein. Cluster versuchen dort wo die Wertschöpfungskette auf mehrere Unternehmen (daher eine Kette von Zulieferern und einen Endprodukthersteller) verteilt ist, Synergieeffekte zu schaffen. In Cluster wird z.B. versucht, die Produktentwicklung zusammen mit Zulieferern optimal zu gestalten. Ein Cluster gibt jungen und neuen Zulieferunternehmen langfristige Sicherheit. Er ist in die Unternehmensplanung eingesetzt und erhöht die Bonität des Unternehmens.


    Arbeitsmarkt

    Ebenfalls bedeutend für ein Unternehmen ist selbstverständlich das Vorhandensein von möglichen Arbeitnehmern, ohne die ein Unternehmen nicht wirken kann. Im Allgemeinen lässt sich sagen, dass eine hohe Arbeitslosigkeit in einer Region die Löhne senkt, die ein Unternehmen zahlen muss.

    Ein anderer wesentlicher Faktor des Arbeitsmarkt ist der Grad der Ausbildung. Ob ein Unternehmen mehr Wert auf akademisch ausgebildete Arbeitsnehmer legt, oder den möglichst niedrigsten Lohn an einem Standort zahlen möchte, hängt wieder stark von der Wertschöpfungskette am Standort ab. Wie bei der Infrastruktur ergibt sich an dieser Stelle ein Zielkonflikt.

    Prestige

    Einige Standorte haben im Wesentlichen einen bedeutenden Prestigewert. Zum Beispiel ist es für global wirkende Banken unerlässlich in Frankfurt am Main oder New York City eine Niederlassung zu führen, auch wenn diese auf Grund von hohen Mieten und Betriebskosten nicht gewinnbringend arbeitet.


    Ökologie

    Eine intakte Umwelt ist im Allgemeinen wichtiger, je höher die Angestellten eines Unternehmens ausgebildet sind. Luft- und Wasserverschmutzung wirkt sehr demotivierend auf die Mitarbeiter, insbesondere wenn das Unternehmen eine Teilschuld daran trägt.

    Einige Branchen, wie die Biotechnologie oder die Mikroelektronik, legen hohen Wert auf saubere Luft, weil stark belastete Luft die Kosten für die Luftreinigung der Reinräume erhöht.


    Nähe zum Absatzmarkt

    In der modernen (marktorientierten) Betriebswirtschaftlehre setzt sich wieder durch, dass es nicht im jeden Fall sinnvoll ist, durch neue Unternehmensstandorte in anderen Regionen, Produktionen zu verlagern (Stichwort Offshoring). Stellt man durch kurzfristig günstigere Standorte in anderen Ländern, die Produktion am Hauptabsatzmarkt ein, kann es durchaus passieren, dass das Unternehmen einen Absatzeinbruch erlebt. Es schadet der Außenwirkung eines Unternehmens, wenn es an seinem Hauptmarkt nicht als vollwertiger Bestandteil des Wirtschaftskreislauf empfunden wird. Langfristig muss daher ein Unternehmensstandort in einem lohnkostengünstigeren Land nicht unbedingt die optimale Lösung sein.

    In der Diskussion um den Standort Deutschland spielt das keine unwesentliche Rolle. Es sind nicht unbedingt die Lohnkosten in Deutschland zu hoch, sondern im Grunde genommen bei vielen exportorientierten Unternehmen die Kunden an anderer Stelle. Volkswirtschaftlich stellt dieser Verlust des Standortwerts die Kosten für den Exportüberschuss eines Landes dar.


    Staat:
    Der Staat ist ebenfalls ein nicht zu vernachlässigender Standortfaktor. In wie fern er einen Unternehmensstandort direkt oder indirekt (Steuerersparnis) subventioniert, ist häufig sogar der ausschlaggebendste Grund für eine Standortentscheidung. Ebenfalls wichtig ist, dass der Staat eine Sicherheit garantieren kann, die das Fortbestehen des Standorts gewährleistet. Dazu gehört das Erhalten einer inneren Ordnung oder auch die Korruptionsbekämpfung. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Geschwindigkeit und Kalkulierbarkeit sowie der Aufwand für öffentliche Genehmigungsverfahren.


    Klima:

    Eines der Kriterien für einen geeigneten Standort ist das Klima. Es spielt aber nicht gleichermassen für alle Unternehmensformen eine Rolle. Insbesondere für Unternehmen, die an landwirtschaftlich Produktionen angeschloßen sind, oder selbst Agrarunternehmen sind, spielt Klima eine Hauptrolle. Siehe hierzu folgende Tabelle

    Ich hoffe ich konnt dir n bissl helfen..


    Gruß

    Denny