Beiträge von speedy028

    4. Kürzere Anlaufzeiten im Büro

    Das Kaffeekochen überlasse ich dem Mitarbeiter von der Abteilung Marketing, denn er macht es ja auch. Gibt mir eine kleine Zeitersparnis. Das Starten des PC muss vom Administrator beschleunigt werden. Das konnte nicht effektiv verändert werden.

    Rechtzeitig Pausen machen, angemessenes Arbeitstempo

    Regelmäßige Pausen verbesserten mein persönliches Befinden, ließ mich die Gedanken neu sortieren. Wenn ich Raucher wäre hätte ich stets kleine Pausengründe.

    Jedem Tag seinen Höhepunkt geben

    Es war nicht einfach für jeden Tag einen Höhepunkt finden, aber es veranlasste mich den Tag Revue passieren zulassen. Es ergaben sich einige Erkenntnisse und Planungspunkte für den nächsten Arbeitstag.




    Meine Grundlegende Erkenntnis ist, dass das Thema Zeitmanagement und die Selbstorganisation ein aufwendiges Thema und für einen Neuling Zeitaufwendig und Schriftaufwendig ist. Aber so einige Dinge aus diesem Lernheft lassen sich gut in das reale Arbeitsleben übernehmen.
    25 P

    3. Aufgaben zusammenstellen
    Länge der Tätigkeiten schätzen
    Pufferzeiten für unvorhergesehenes reservieren (60:40-Regel)
    Entscheidungen über Prioritäten, Kürzungen und Delegationen treffen
    Nachkontrolle- Unerledigtes übertragen

    Wochenplan



    Montag
    Priorität
    Stunden
    Delegation
    Ersparnis
    Morgenrundgang durch die Räume
    B

    0,5


    keine Delegation

    Aufgabenverteilung an Mitarbeiter
    A

    0,5


    an Abteilungleiter abgeben

    0,5


    e-mails lesen, beantworten
    B

    1


    kürzen auf 0,5

    0,5


    Post lesen, beantworten
    C

    1


    kürzen auf 0,5

    0,5


    Telefonat Arge
    B

    0,5


    keine Delegation

    Telefonat Lieferant Holz
    C

    0,5


    keine Delegation

    Anwesenheitskontrolle
    C

    0,5


    an Abteilungleiter abgeben

    0,5


    Abteilungsleitergespräch
    A

    1


    keine Kürzung und Delegation

    Dienstag
    Priorität
    Stunden
    Delegation

    Morgenrundgang durch die Räume
    B

    0,5


    keine Delegation

    Firmenformulare erstellen
    B

    2


    An Mitarbeiter Marketing abgeben, aber Prüfen

    1,5


    e-mails lesen, beantworten
    B

    0,5


    keine Änderung möglich

    Post lesen, beantworten
    C

    0,5


    keine Änderung möglich

    Telefonat Akademieleiterin
    A

    0,5


    keine Delegation

    Telefonat Firmenspender Textil
    C

    0,5


    keine Delegation

    Abteilungsleitergespräch
    A

    1


    keine Kürzung und Delegation

    Mittwoch
    Priorität
    Stunden
    Delegation

    Morgenrundgang durch die Räume
    B

    0,5


    keine Delegation

    Geschäftsfrühstück DRK Kooperation
    A

    2


    keine Delegation

    e-mails lesen, beantworten
    B

    0,5




    Post lesen, beantworten
    C

    0,5




    Besuch Handelsvertreter
    B

    1


    keine Delegation, Kürzung möglich um 0,2

    0,2


    Telefonat Presse Annonce
    B

    0,5


    keine Delegation

    Abteilungsleitergespräch
    A

    1


    keine Kürzung und Delegation

    Donnerstag
    Priorität
    Stunden
    Delegation

    Morgenrundgang durch die Räume
    B

    0,5


    keine Delegation

    Netzwerkkontakte im Internet recherchieren
    B

    3


    An Mitarbeiter Marketing abgeben, aber Prüfen

    2,5


    e-mails lesen, beantworten
    B

    0,5




    Post lesen, beantworten
    C

    0,5




    Telefonat Arge
    B

    0,5


    keine Delegation

    Abteilungsleitergespräch
    A

    1


    keine Kürzung und Delegation

    Freitag
    Priorität
    Stunden
    Delegation

    Morgenrundgang durch die Räume
    B

    0,5


    keine Delegation

    Mitarbeiterfrühstück
    B

    1




    e-mails lesen, beantworten
    B

    0,5




    Post lesen, beantworten
    C

    0,5




    Telefonat Arge, Wochenbericht
    B

    0,5


    keine Delegation

    Telefonat Lieferant Holz
    C

    0,5


    keine Delegation

    Abteilungsleitergespräch
    A

    1


    keine Kürzung und Delegation

    • Erkenntnis: Das Verteilen der Arbeiten an die Mitarbeiter kann 1 mal täglich auch im Abteilungsleitergespräch stattfinden.
    • Erkenntnis: Das effektive Lesen von Post muss ich noch lernen.
    • Erkenntnis: Telefonate und Vertretergespräch einwenig mehr intensier und kürzer führen.

    25 P

    2. Ziel/Mittelanalyse für zwei mittelfristige Wunschziele

    Ziel-Mittel-Analyse

    Nr.

    Wunschziele

    Notwendige Mittel, Was ist erforderlich?

    Situationsanalyse

    Handlungsziele, Maßnahmen


    vorhandene Fähigkeiten
    nicht vorhanden

    1


    Seagway kaufen
    Geldmittel von 8.000€
    Führerschein
    Geld
    Geld verdienen

    2


    etablieren der neugegründeten Firma
    Ergeiz, Kredite, Ideen
    Kontakte, Ausbildungen
    Geld, Personal
    Businessplan erfolgreichvorstellen, Personal einstellen

    3


    großen Urlaub machen
    Geld, Zeit
    kenne Suchportale
    Zeit,
    Urlaubszeit festlegen, Ziel festlegen

    Hallo,
    allen ist die Erarbeitung der Einsendeaufgaben für das Zeitmanagement und er Selbstorganisation sehr aufwendig oder es sieht Uferlos aus.

    Dem ist nicht so,
    ihr braucht nicht die 4 Seiten der Fragen beantworten.
    ich probiere mal meine Lösungen hier einzustellen.
    Es sind ein paar Tabellen dabei.

    1. Zeitanalyse
    Zeitverlustanalyse
    Zeitfresseranalyse

    Tätigkeits- und Zeitanalyse


    Nr.

    Tätigkeit Beschäftigung

    von

    bis

    Dauer in min

    A

    B

    C

    D

    1


    Beginn Arbeitszeit, Begehung der Räumlichkeiten, wie wurden sie von der Spätschicht hinterlassen.

    07:00

    07:30

    30

    ja

    ja

    ja

    ja

    2


    PC einschalten

    07:30

    07:40

    10

    ja

    ja

    ja

    ja

    3


    Kaffee kochen

    07:30

    07:40

    10

    ja

    ja

    ja

    ja

    4


    E-mails lesen, beantworten

    07:40

    08:00

    20

    ja

    ja

    ja

    ja

    5


    Mitarbeiter begrüßen, Tagesaufgaben besprechen

    08:00

    08:30

    30

    ja

    ja

    ja

    ja

    6


    Anwesenheitseintrag in PC, Kassenführung in PC

    08:30

    10:00

    90

    ja

    ja

    ja

    ja

    7


    Spontanaufgaben erledigen, Mitarbeiter-Fragen beantworten

    10:00

    11:00

    60

    ja

    ja

    ja

    ja

    8


    Abteilungsleitergespräch

    11:00

    12:00

    60

    ja

    ja

    ja

    ja

    9


    E-mails lesen, beantworten

    12:00

    12:30

    30

    ja

    ja

    ja

    ja

    10


    Mittagspause

    12:30

    13:30

    60

    ja

    ja

    ja

    ja

    11


    Post lesen, beantworten

    13:30

    14:30

    60

    ja

    ja

    ja

    ja

    12


    Internetrecherche für Netzwerkaufbau

    14:30

    15:30

    60

    ja

    ja

    ja

    ja

    13


    Handelsvertreterbesuch

    15:30

    16:00

    30

    ja

    ja

    ja

    ja

    14


    E-mails lesen, beantworten

    16:00

    16:30

    30

    ja

    ja

    ja

    ja

    15


    Geschirr reinigen

    16:30

    16:40

    10

    ja

    ja

    ja

    ja

    16


    Feierabend

    16:40










    Tages-Störblatt (Unterbrechungen)

    Nr.

    Bemerkungen, z.B. Gründe für Störungen

    von

    bis

    Telefonat

    Besucher

    Wer?

    1

    Anwesenheitsabfrage, Einzelanfrage

    09:00

    09:20

    X

    Arge, Teamleiter

    2


    Gastbesuch Holzvertreter

    10:15

    10:30

    X

    Außendienstler

    Wichtigste Zeitverlustquellen

    Nr:

    Verlustquellen


    Zeitfresser
    Maßnahme/Lösung

    1.


    Kaffee kochen
    zu wenig Delegation
    Mitarbeiter kocht Kaffee

    2.


    Berücksichtige keine Reservezeit
    schlechte Tagesplanung
    Tagesplanung verbessern

    3.


    Versuche kleine Arbeiten allzu perfekt zu machen
    wissen wollen aller Fakten
    Auf die Hauptlösung konzentrieren

    4.


    Plane nicht am Vorabend den nächsten Tag.
    schlechte Tagesplanung
    Tagesplanung verbessern

    5.


    Überfliege nicht den Lesestoff, zur Erfassung des Hauptgedanken.
    wissen wollen aller Fakten
    Querlesen lernen

    6.


    Beende keine Telefonat, wenn weitere Worte ohne Nutzen sind.
    zu viel Kommunikation
    Telefonate kürzen
    25 P

    Hallo, hier meine Koplettlösung.
    Habe eine 1,0 bekommen.

    1. a) Welche 2 neuen Geschäftszweige sollen hinzukommen?
    Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen sollen mit ihren Kundenkontakterfahrungen sinnvolle neue Angebote herausfiltern.

    b) Welche Werbemedien sollen für die anstehende Kampagne genutzt werden?
    Es soll sich herauskristallisieren, welche Werbemedien sprechen am besten die Kunden für die anstehende Kampagne an. Inder Moderationsgruppe sind die Mitarbeiter verschiedenster Firmenabteilungen zugegen.

    c) Welche Vorteile soll unsere zukünftige Kundenkarte bieten?
    Mitarbeiter und ihre Erfahrungen, Erlebnisse wissen welche Vorteile für den Kunden interessant sind, welche sinnvoll sind.
    o.k.

    2. Der Moderator baut den Kontakt zu der Gruppe auf, zieht sie allmählich in Gespräch, nimmt ihr die Angst vor der Methode.
    Kurzweiligkeit: Die Teilnehmer sind gefordert, müssen sich mit immer neuen Fragen einzeln oder in anderen Gruppengrößen auseinander setzen. Es entstehen immer neue Kontakte, auch mit Andersdenkenden. In der Kleingruppe sich durchsetzen, resignieren oder in den Gruppenprozess einlassen. Und schließlich im Plenum, wo Einzelne mit ihrer Selbstbehauptung zu kämpfen haben oder sich auch bereichert fühlen, sich anregen lassen.
    o.k.

    3. 4 Frageinstrumente

    Einpunktfrage: Sollen wir Buswerbung machen?
    Antwort könnte zu JA tendieren, denn sie sieht jeder.

    Zuruffrage: Was können wir unseren Kunden noch anbieten?
    Antworten könnten sein, Hausmeisterarbeiten, Nähdienste, Waschhilfen usw.

    Kartenfrage: Wie kann unser Unternehmen für die Mitarbeiter attraktiver werden?
    Antworten könnten sein, Kostenfreie Pausenspeisung, Mitarbeitereinkaufsrabatt, Flexible Arbeitszeiten, usw.

    Mehrpunktfrage: Was wollen wir mit unserem Unternehmen erreichen?
    Antworten können sein, Treffpunkt für unsere Kunden sein, Bildungsangebote für Jung und Alt erstellen, usw.

    3 Instrumente der Ergebnissicherung

    Themen (Themenlisten): Welche Angebote müssen wir intensiver ausbauen?
    Verkaufsangebot erweitern, Serviceleistungen bei Privatkunden ausbauen, usw.
    Empfehlungen (Empfehlungslisten): Um unser Ziel zu erreichen, sollten wir im
    nächsten halben Jahr folgende Serviceangebote intensiv anbieten und bewerben:
    Putzhilfen für Behinderte, Handwerkerarbeiten bei Privatkunden, usw.

    Tätigkeitskatalog: Werbung bei Privatkunden konkretisieren und
    erhöhen,
    Mitarbeiter gegenseitig schulen, für die Handwerkerarbeiten, usw.
    o.k.

    4. „Bessere Zusammenarbeit in unserer Abteilung“

    Contracting:

    Vorgeschichte: Die Bearbeitungsdauer von Aufträgen hat sich verlängert.
    Die Ergebnisqualität hat sich verschlechtert.
    Interessen/Machtkonflikte: Abteilungsgröße 5Mitarbeiter. Es wurde ein neuer junger
    Abteilungsleiter vor einem Jahr eingestellt.
    Einige Mitarbeiter haben die Abteilung mitaufgebaut. Ältere haben Angst rausgedrängt zu werden.
    Ist-Situation: Die Bearbeitungsdauer dauert doppelt so lang wie vor der Einstellung
    des neuen Abteilungsleiters. Die Fehlerquote hat sich vervierfacht.
    Soll-Vorstellung: Die Bearbeitungsdauer geht auf die alte Zeitdauer zurück.
    Die Gruppe arbeitet entspannter miteinander.

    Geplante Veranstaltungsdauer: 3h

    Hier nun eine Tabelle wie im Lernheft vorgearbeitet.


    Moderationsschritt
    Instrument Technik
    Dauer
    Begrüßung, Vorstellen der Arbeitsschritte in den nächsten 3h anhand dieser Tabelle. Darstellung des Zieles: Die Gruppe arbeitet entspannter miteinander.
    Präsentation dieser Tabelle
    (Einstieg)
    15min
    Hat sich das Klima in der Abteilung seit 1 Jahr verändert?
    Einpunktfrage
    (Einstieg)
    15min
    Welche Aspekte, Probleme können zur positiven Änderung beitragen?
    Kartenfrage
    (Diskussion)
    35min

    Pause
    15min
    Welche Aspekte, Probleme wollen wir ändern, nutzen für ein positives Klima in der Abteilung?
    Mehrpunktefrage
    (Diskussion)
    20min
    Welche direkten Tätigkeiten wird jedes Abteilungsmitglied tun, um seinen Beitrag zum besseren Umgang in der Abteilung zu leisten?
    Empfehlungsliste zusammen stellen
    (Ergebnissicherung) durch Niederschrift
    60min

    Gesprächsrunde für freie Gespräche unter den Mitarbeitern
    20min
    Inkl. Zeitpuffer
    Gesamtdauer
    3h



    Nachbereitung: Die entstandenen Tafelbilder werden fotografiert. Zusammengeheftet und jeder Teilnehmer und der Auftraggeber erhält sie mit dem wichtigen Tätigkeitskatalog. Zusätzlich gibt der Moderator eine Einschätzung über die Erfolgsaussichten zum Erreichen der Soll-Vorstellung.
    Der Moderator gibt allen eine Empfehlung zum Wiederholungs-/ und Reflektions- Workshop, dieser sollte nach einem halben Jahr stattfinden.

    o.k.

    Hallo ihr Fleißigen,

    habe soeben meine Einsendeaufgaben zurück bekommen.

    Habe die Note 5 erhalten.
    In den anderen Fächern schreibe ich fast ausschließlich Einsen.

    Eure Berechnungen, die ihr hier reinstellt, sind oftmals richtig.
    Damit allein gewinnt ihr aber noch keinen Blumentopf.

    Ihr müßt Einleitungen schreiben, wie

    zu Aufgabe 1a (Anton Ottoe beteiebt als Einzelunternehmer.....)

    Die Firma unterliegt als Einzelunternehmung mit ihren Einkünften aus Gewerbebetrieb der Gewerbesteuer; Steuerschuldner der Gewerbesteuer ist der Betriebsinhaber.

    -Ausgangspunkt: steuerlicher Gewinn
    -§8 Nr. 1a GewStG
    -§8 Nr. 1d GewStG
    -§8 Nr. 1e GewStG
    -§9 Nr. 1 GewStG

    Abschließend zu den Aufgaben:

    Zusätzlich wird im Aufgabentext gebeten, Ihre Jeweiligen Entscheidungen unter Angabe der gesetzlichen Vorschriften zu begründen. (Zitat Fernlehrer)

    Es reicht nicht, so habe ich es auch gemacht, die §§ in die Rechnung mit reinzuschreiben.

    Abgesehen davon das ich in der Aufgabe 2 die mit den Vorsteuern und Umsatzsteuern den überblick verloren habe. Die war auch nicht überall richtig.

    Jedenfalls haben hier sehr viele nicht so gedacht wie der Fernlehrer. Meiner ist übrigens ein Doktor Steuerberater

    Vielleicht kann ich Euch mit diesen Zeilen ein paar mehr Punkte verschaffen.
    Wenn ich mal beruflich an solche Aufgaben komme, werde ich mir einen Steuerberater nehmen, und hoffen das der so gut ist wie dieser Doktor Steuerberater.
    Und, man muss ja nicht alles beherrschen.

    Viel Spaß und Erfolg Euch weiterhin.

    Hier meine korrigierten Aufgaben

    1.
    Bestimmung kritischer Werte
    Am Beispiel: Herstellung von Plastikschalen, Rohstoff ist Erdöl
    a: Bei der Bestimmung der kritischen Werte wird der Wert für eine unsichere Größe bestimmt, ab dem das Investitionsprojekt nicht mehr lohnend ist. Dieser Schwellenwert wird auch als kritischer Wert bezeichnet.
    Der Break-event-Point ist abhängig vom Weltmarktkurswert des Erdölspreises.
    Bei einem Kurswert für Erdöl bis 3US-Dollar innerhalb von 5 Jahren ist die Produktionsanlage mit einer Investitionssumme von 1.000.000 US-Dollar rentabel.
    Wenn der Kurswert für Erdöl nicht über 2US-Dollar innerhalb von 5 Jahren steigt kann die Produktionsanlage mit einer Investitionssumme von 1.500.000US-Dollar angeschafft werden.
    b: Korrekturverfahren
    Beim Korrekturverfahren werden Unsicherheiten einkalkuliert. Dies geschieht indem man Risikoab- und -zuschläge vornimmt, die die Vorteilhaftigkeit der Investition verschlechtert. Erweist sich die Investition auch dann noch als vorteilhaft wenn man von den ungünstigeren Annahmen ausgeht, so ist davon auszugehen, dass es sich um eine relativ sichere Investition handelt.
    Bei dem in a: gewählten Beispiel wird für einen Kurswert für Erdöl von 3US-Dollar auf 2,90US-Dollar herabgesetzt, für die 1.000.000US-Dollar Produktionsanlage, und für die 1.500.000US-Dollar Produktionsanlage der Kurswert des Erdöls auf 1,90US-Dollar gesetzt.
    Wenn sich dann jeweils die Investitionssummen noch rechnen, Gewinn bringen, kann Investiert werden.
    Oder die Produktionsanlagen müssen preiswerter beschafft werden, oder rentabeler arbeiten.
    20/20
    2.
    a: monetäre Bewertungskriterien
    Anschaffung einer neuen Produktionsanlage für Plastikschalen, hieraus ergibt sich eine höhere Produktivität der Unternehmung und damit auch eine Umsatzerhöhung
    Investition in eine Produktionsanlage für eine neue schicke moderne Plastikschüsselform, hier sollen neue Kundengruppen gewonnen werden, damit steigert sich der Umsatz

    b: nicht-monetäre Bewertungskriterien
    Investierung in Windkrafträder auf dem Betriebsgelände, die Firma tut was für erneuerbare Energien, das Ansehen der Firma steigert sich
    Das Unternehmen kleidet einen Kindersportverein mit Trikots ein, Werbung in eigener Sache und Imagezuwachs beim unterstützen von Kindersport bzw. sinnvolle Freizeitbeschäftigung

    c: sicherheitsorientierte Bewertungskriterien
    Investition in den Arbeitsschutz, z.B. Lärmminderung bei der Produktion, die Arbeiter werden weniger krank, sie sind weniger Lärmbelastet, ist gut für den Körper und der Arbeitsleistung
    Investition in den Datenschutz, Mitarbeiter wissen ihre Personenbezogenen Daten werden nur innerhalb der Firma verwendet, oder gar geheim gehalten dem direkten Vorgesetzten
    20/20
    3.
    Statisches Verfahren der Investitionsrechnung

    Maschine

    A


    B


    C


    Anschaffungsausgaben (€)

    500.000


    600.000


    1.200.000


    Nutzungsdauer (Jahre)

    5


    5


    5


    Maximale Kapazität (Stück)

    60.000


    80.000


    80.000


    Variable Stückkosten (€/Stück) (betriebsbedingt)

    4


    3


    2


    Fixkosten (€/Jahr) (betriebsbedingt)

    40.000


    85.000


    70.000


    Zinssatz 10%
     
     
     

    Gewinnvergleichsrechnung


    Erlös
    8€x60.000 =480.000
    7€x80.000 =560.000
    7€x80.000 =560.000
    Betriebskosten
    40.000+(4€x60.000) =280.000
    85.000+(3€x80.000) =325.000
    70.000+(2€x80.000) =230.000
    kalkulatorische Zinsen
    (500.000/2)x0,1 =25.000
    (600.000/2)x0,1 =30.000
    (1.200.000/2)x0,1 =60.000
    kalkulatorische Abschreibungen
    500.000/5 =100.000
    600.000/5 =120.000
    1.200.000/5 =240.000
    Gewinn (€/Jahr)
    480.000 -280.000 -25.000 -100.000 =75.000
    560.000 -325.000 -30.000 -120.000 =85.000
    560.000 -230.000 -60.000 -240.000 =30.000

    Amortisationsrechnung


    Amortisationszeit (Jahre)
    500.000/(280.000+25.000) =2,86
    600.000/(325.000+30.000) =2,95
    1.200.000/(230.000+60.000) =4,4
     
    `=2Jahre 10Monate
    `=2Jahre 11Monate
     
     
     
     
     
    Maschine B sollte angeschaffte werden. Dies zeigt die Gewinnvergleichsrechnung. Zur Bestätigung wurde die Amortisationsrechnung herangezogen. Der eine Monat länger zur Amortisation zur Maschine A wird durch den höheren Gewinn wett gemacht.

    30/30
    4. Kapitalwert
    Durchführung (D)
    K(D)= -6 Mio € + RTB (4Jahre, 10%) x 10 Mio €
    K(D)= -6 Mio € + 3,170 x 10 Mio €
    K(D)= -6 Mio € + 31,7 Mio €
    K(D) = 25,7 Mio €


    Nichtdurchführung (ND)
    K(ND) = - 0 + RTB (8 Jahre, 10%) x 5 Mio €
    K(ND) = -0 + 5,335 x 5 Mio €
    K(ND) = 26,675 Mio €
     
    Die Investition sollte nicht durchgeführt werden. In 8 Jahren lässt sich mehr Kapital raus holen.
    30/30

    Hier meine korriegierten Anworten.

    1.

    Gewinnvergleichsrechnung
     

    A
    B


    Kaufpreis (€)

    100.000
    140.000


    Fixkosten p.a. (ohne Abschreibungen und Zinsen) (€)

    50.000
    50.000


    variable Kosten pro gekantetes Teil (€/Stück)

    1,5
    1


    geplante Nutzungsdauer (Jahre)

    5
    5


    Restverkaufserlös am Ende der geplanten Nutzungsdauer (€)

    10.000
    16.000


    voraussichtliche Produktionsmenge p.a. (Stück)

    20.000
    20.000


    Erlös pro Stück (€)

    6
    6


    Kapitalbindung (€)
    (100.000+10.000)/2 =55.000
    (140.000+16.000)/2 =156.000
    Eigenkapital 30% (€)
    55.000x0,3 =16.500
    156.000x0,3 =46.800
    Fremdkapital 70% (€)
    55.000x0,7 =38.500
    156.000x0,7 =109.200
    Zinsen für Eigenkapital 4% (€)
    16.500x0,04 =660
    46.800x0,04 =1.872
    Zinsen für Fremdkapital 7% (€)
    38.500x0,07 =2.695
    109.200x0,07 =7.644
    variable Kosten gesamt (€)
    1,5x20.000 =30.000
    1,0x20.000 =20.000
    kalkulatorische Abschreibungen für 5 Jahre (€)
    (100.000-10.000)/5 =18.000
    140.000-16.000)/5 =24.800
    Gesamtkosten (€)
    50.000 +660 +2.695 +30.000 +18.000 =101.355
    50.000 +1.872 +7.644 +20.000 +24.800 =104.316
    Erlös gesamt (€)
    6x20.000 =120.000
    6x20.000 =120.000
    Gewinn (€)
    120.000 -101.355 =18.645
    120.000 -104.316 =15.684

    Die Abkantpresse der Anlage A ist zu wählen. Die Anlage A hat trotz hoher variabler Kosten pro Teil einen höheren Gewinn. Der geringere Kaufpreis und damit die geringeren Abschreibungen und kalkulatorische Zinsen begünstigen den Gewinn.

    Kosten unter Berücksichtigung der richtigen Zinsen
     Gewinn
    Somit fällt die Kaufentscheidung auf B!
    22,5/30
    2.
    Kapitalwertmethode

    X
    Anschaffungskosten 700.000€

    Zeitpunkt

    0
    1
    2
    3
    4


    Einzahlung
     

    500.000
    510.000
    530.000
    550.000


    Auszahlung

    -700.000
    -300.000
    -305.000
    -310.000
    -330.000


    Einzahlungsüberschuss

    -700.000
    200.000
    205.000
    220.000
    220.000


    Abzinsungs- faktor

    1,000
    0,926
    0,857
    0,794
    0,735


    Abgezinster Einzahlungsüberschuss

    -700.000
    185.200
    175.685
    174.680
    161.700


    Kapitalwert

    -2.735


    Y
    Anschaffungskosten 750.000€

    Zeitpunkt

    0
    1
    2
    3
    4


    Einzahlung
     

    500.000
    510.000
    530.000
    550.000


    Auszahlung

    -750.000
    -280.000
    -285.000
    -290.000
    -300.000


    Einzahlungsüberschuss

    -750.000
    220.000
    225.000
    240.000
    250.000


    Abzinsungs- faktor

    1,000
    0,926
    0,857
    0,794
    0,735


    Abgezinster Einzahlungsüberschuss

    -750.000
    203.720
    192.825
    190.560
    183.750


    Kapitalwert

    20.855 €


    Nur die Anlage Y ist Vorteilhaft. Ihr Kapitalwert ist positiv. Anlage X bringt einen negativen Kapitalwert und ist damit unlukrativ.

    35/35
     
    3.
    Nutzwertanalyse

    Am Beispiel der Anschaffung einer gewerblichen Eismaschine

    Kosten

    Punkte


    Maschine1
    Maschine2
    Anschaffungskosten

    1

    20.000 €
    30.000 €


    Stromkosten

    2

    2.000 €
    2.500 €


    Reinigungskosten inkl. Reinmittel

    3

    200 €
    200 €


    Reinigungszeit

    4


    1h täglich
    01,8h täglich

    Eisvielfalt


    1 Sortig

    1


    1sortig
     
    2Sortig

    2


     
    2sortig
    3Sortig

    3


    Eisoptik


    wellenförmig auf Waffel

    1


    wellenförmig
     
    blumenförmig auf Waffel

    2


     
    blumenförmig

    Optik der Maschine


    Blau

    1


     
     
    Orange

    2


    Orange
     
    Bunt

    3


     
    Bunt

    Stellflächenbedarf


    3m²

    1


    3m²
    2m²

    2


    1m²

    3


    1m²
     
    Gewichtung
    Maschine 1
    Maschine 2
    Kosten

    5


    1+2+3 =6 (30)
    3+4 =7 (35)
    Eisvielfalt

    4


    1 =1 (4)
    2 =2 (8)
    Eisoptik

    4


    1 =1 (4)
    2 =2 (8)
    Optik der Maschine

    3


    2 =2 (6)
    3 =3 (9)
    Stellflächenbedarf

    3


    3 =3 (9)
    1 =1 (3)
    Summe
     

    53
    63



    Gemäß Nutzwertanalyse ist Maschine 2 trotz höherer Kosten zu wählen.

    35/35