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Beiträge von gonzor

  • bitte loesungen vorschlagen

    • gonzor
    • 19. Januar 2005 um 15:35

    Habe auch keine Lust, das auszurechnen... aber ein paar Tips kann ich ja mal geben:

    a) zwischen 35.000 und 40.000. ist meist Auslegungssache. manche wollen das mittel dieser beiden zahlen, andere bevorzugen beide.

    b) 2*20.000+3*25.000+5*35.000+.... die Summe teilst du dann durch 20.

    c) (i) das untere zehntel = die 2 am wenigsten verdienenden Personen, diese verdienen zusammen 40.000. 40.000 von der bei b) berechnten summe sind x%
    (ii) das untere viertel = die 5 am wenigsten verdienenden Personen, Rest analog zu (i)
    (iii) das obere viertel = die 5 am meisten verdienenden Personen, Rest analog zu (i)

    d) auf der x Achse trägst du die 20 Personen ab (=100% aller Personen), auf der y Achse die Gesamtsumme aller Einkommen (=100% der Einkommen). Nun trägst du folgende Punkte ein:
    2 von 20 Personen = 10% verdienen (40.000/Summe aller Einkommen)% des Gesamteinkommens
    5 von 20 Personen = 25% verdienen ((40000+75.000)/Summe)% des Gesamteinkommens
    ...
    ...
    ...
    20 von 20 Personen = 100% verdienen 100% des Gesamteinkommens.
    Diese Punkte verbindest du miteinander und schon hast du die Lorentzkurve

    Sowas muss du aber eigentlich selber rauskriegen, sonst ist deine Zukunft an der Uni/FH/Schule alles andere als rosig.

    Niels

  • Mikro Frage

    • gonzor
    • 19. Januar 2005 um 10:00

    Trotz fallender Preise nimmt die Nachfrage zu? Das nenn ich ja einen handfesten Skandal ;)

    Nein, mal im Ernst: Wenn da jetzt gestanden hätte "Trotz steigender Preise nimmt der Erlös zu", dann wäre ich mit der Nachfrageelastizität gekommen. Solange dieser Wert absolut gesehen kleiner 1 ist, steigen die Erlöse auch bei steigenden Preisen (Wenn also die Nachfrage weniger stark zurück geht als die zusätzlichen Einnahmen).
    Du musst die dazugehörige Formel einfach uminterpretieren. Die Nachfrage nach dem Produkt muss stärker steigen, als die entgangenen Erlöse durch die Preissenkung. Also Abs(Elastizität(p))>1 (Erlös steigt bei Preissenkung, wenn Elastizität größer 1).

    Die Formel ohne Gewähr :rolleyes:

  • VWL Studium

    • gonzor
    • 19. Januar 2005 um 09:29

    Ich empfehle folgenden Link: http://www.wiso.uni-dortmund.de/de/content/studium/wasist/VWL.html

    Vwl besteht zu einem hohen Anteil aus mathematischen Modellen, die nötigen Mathe-Kenntnisse werden im Grundstudium vermittelt.

    Matheignoranten sind bei den BWLern besser aufgehoben :P

  • Investitionsfalle klassik

    • gonzor
    • 18. Januar 2005 um 21:21

    Eine Investitionsfalle liegt vor, wenn die Investitionen aufgrund pessimistischer Erwartungen nicht auf eine Zinsänderung reagieren.

    Da die Investitionen in der Neoklassik ausschliesslich vom Zins abhängen (und somit nicht zusätzlich von den Erwartungen!), kann es zu keiner Investitionsfalle kommen.

  • Wo Hauptstudium?

    • gonzor
    • 17. Januar 2005 um 10:09

    Bleibe jetzt doch in Dortmund, hier gibts viel bessere Angebote als gedacht 8)

  • Mikro-verwirrung

    • gonzor
    • 17. Januar 2005 um 09:57

    Ich versuche es nochmal auf eine hoffentlich leicht verständliche Weise:

    1.)

    Die unten angeführte Nachfragefunktion ist eine sogenannte Preis-Absatz Funktion. Normalerweise lauten Nachfragefunktionen x(p)=....p, also wiehoch ist die Nachfrage bei einem bestimmten Preis. Hier steht jedoch p(x)...x. Nun könnte man diese Funktion einfach umstellen, allerdings ist sie mit Absicht sorum gegeben, denn es handelt sich wahrscheinlich um ein Unternehmen, welches eine Monopolstellung (=keine Konkurrenz) auf dem Markt hat. Es muss nicht konkurrieren, kann also eine gewünschte Absatzmenge festsetzen und den Preis daran anpassen (während bei konkurrierenden Unternehmen die Absatzmenge sehr viel stärker vom Preis abhängt. Ist der Preis zu hoch, wird bei einem anderern Unternehmen gekauft).


    2.)

    Unternehmen wollen ihren Gewinn maximieren. Der maximale Gewinn entsteht, wenn die Kosten, die eine weitere Einheit beansprucht gleich dem zusätzlichen Erlös dieser Einheit sind.

    Herleitung:

    G(x) = E(x) - K(x)

    Für die Maximierung bilde die erste Ableitung und setze sie gleich Null (wie in Mathe in einer Kurvendiskussion).

    Es folgt: E´(x) = K´(x), bzw. Grenzerlös = Grenzkosten.

    Du benötigst für das Aufstellen der Erlös- und Kostenfunktion natürlich irgendwelche Preise.

    Niels

  • martkwirtschaft

    • gonzor
    • 17. Januar 2005 um 09:34

    zu Frage a:

    Derjenige der den Dollar zahlt erhofft sich den Download eines weiteren Kapitels. Ist dann nur die Frage, ob ihm dieser "Nutzen" hoch genug erscheint.

  • Fiskalpolitik

    • gonzor
    • 17. Januar 2005 um 09:27

    Das ist nicht so einfach, da die Fragestellung nicht eindeutig ist.

    Wie werden die Steuersenkungen finanziert, wenn die Ausgaben "weiterhin hoch" bleiben? Durch zusätzliche Kredite? Oder durch Steuererhöhung in einem anderen Bereich?
    Gibt es sonstige Einschränkungen im Keynesianischen Modell (IF und LF eher nicht, aber wie siehts mit starren Löhnen aus)? Haben wir Vollbeschäftigung (eher nicht)?

    Keynes:
    Die Dividenensteuer-Abschaffung führt zu einer Erhöhung der effektiven Verzinsung auf dem Wertpapiertmarkt, die zusätzlichen Staatsausgaben (egal woher sie kommen) zu einer nach rechts verschobenen IS-Kurve. Es ergibt sich also ein neues Gleichgewicht im IS-LM Modell (abhängig von den oben genannten Einschränkungen kommt es zu einem Crowding Out oder auch nicht). Die effektive Nachfrage steigt (durch erhöhtes verfügbares Einkommen und zusätzlicher staatlicher Ausgaben), dadurch auch das Angebot der Unternehmen (Ausnahme: Vollbeschäftigung). Mehr kann man erstmal nicht sagen, dafür sind die Informationen zu dürftig.

    Neoklassisch:
    In der KNK herrscht Vollbeschäftigung. Es kommt zu keiner Angebotsausweitung. Die zusätzlichen Einnahmen (Erhöhung der relativen Geldmenge M) führen zu einer Übernachfrage und damit zu einem Anstieg des Preisniveaus. Allerdings kommt es auf dem Kapitalmarkt zu einer Zinserhöhung (durch zusätzliche staatliche Ausgaben), wodurch private Investitionen und private Nachfrage verdrängt werden. Dies kann den ersteren Effekt relativieren.

    Alle Angaben ohne Gewähr, die Klausur kommt auch erst in etwas mehr als 4 Wochen :)

    Niels

  • Wo Hauptstudium?

    • gonzor
    • 16. Dezember 2004 um 11:10

    Ich habe jetzt bald mein Vordiplom und möchte dann an eine richtig gute deutsche VWL Uni. Welche könnt ihr mir empfehlen? Im Moment präferiere ich Köln, aber auch nur wegen der Stadt :)

    Von den Studienfächern sollte es keine Probleme geben, möchte Makro/Wipo/GeldundKredit studieren (Investmentbanker).

  • Unterschied Mikro Makro

    • gonzor
    • 2. Dezember 2004 um 10:17

    Mikro beschäftigt sich mit einzelwirtschaftlichen Subjekten, z.b. Konsum- und Nutzenfunktionen der einzelnen Haushalte, Budgetbeschränkungen in den Haushalten, etc.
    Makro dagegen untersucht die gesamtwirtschaftlichen Kontexte, z.b. Konsum der gesamten Bevölkerung, Arbeitslosigkeit, Spar-/Investitionsquoten, etc.

    Was studierst du denn? Wenn Mikro/Makro eher nebensächlich für deinen Studiengang ist, dann war es FH wohl egal; hauptsache du hast mal was in VWL gehört.

    Wenn du jedoch BWL oder sogar VWL studierst, dann :rolleyes:

  • Mikro: Aufgabe zur Kostenfunktion!

    • gonzor
    • 25. November 2004 um 11:36

    Mensch Markus :)

    Die Gewinnfunktion lautet 0,5x-1, wie sonst sollten denn fixe Kosten von 1GE entstehen. Somit ist das Maximum (wie Kiwi und Lexx schon erwähnt haben) bei G(5)=1.5

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