Beiträge von Katjes26

    Hallo,
    ich drehe so langsam durch.
    Brüte über dem Heft NPO12 und hänge absolut bei folgenden Fragen:

    Aufgabe 2
    Für einen neuen Geschäftsbereich, der Fundraising zum Inhalt hat, sind Sie von der Gesellschaftsleitung eines Wohlfahrtskonzerns beauftragt, die Vor- und Nachteile der Rechtsformen Stiftung, Förderverein und GmbH darzustellen. Welche Empfehlung geben Sie der Geschäftsleitung?

    Stiftung:
    Vorteile: Können gut zur Imagepflege eingesetzt werden.
    Es sind keine Mitglieder notwendig, da es sich um eine Vermögensmasse
    handelt.
    Steuerliche Abzugsfähigkeit ist gegenüber GmbH und Verein wesentlich
    erweitert.
    Nachteile: Dürfen nur dem vom Stifter bestimmten Zweck dienen
    Nur die Vermögenserträge können für den Zweck verwendet werden, das
    Stiftungsvermögen bleibt erhalten.
    Nachweispflicht unterliegt den gültigen landesrechtlichen Bestimmungen
    für Stiftungen


    Förderverein:
    Vorteile: Kein Mindestkapital notwendig
    Haftungsbeschränkung für die Handelnden beim eingetragenen Verein
    Nachteile:Hoher Aufwand, durch Mitgliederwerbung und den Erhalt Mitglieder.
    Aufzeichnungspflicht §§ 664-670 BGB, § 27 BGB, §259 BGB
    Vereinsvoraussetzungen müssen erfüllt sein


    GmbH:
    Vorteile: Haftungsbegrenzung der Mitglieder
    Nachteile: Mindestkapital von 25.000,- erforderlich.
    Erstellung von Jahresabschlüssen und Lageberichten
    Fazit: ???:confused:


    Mir fallen keine Vor-und Nachteile mehr ein und erstrecht kein gutes Fazit:(


    Aufgabe 9
    Warum gibt es strenggenommen nur eine Steuerbegünstigung, nicht aber eine Steuerfreiheit für vom Finanzamt anerkannte Körperschaften?
    ?????


    Aufgabe 10
    In welchen Sparten von NPO wirkt sich die Steuerbegünstigung vorteilhaft bzw. nachteilig aus? Begründen Sie ihre Einschätzung.
    ????:confused:


    Für hilfe wäre ich sehr sehr dankbar....
    Gruß Conny

    Also ich habe jetzt die ganzen Personalkosten,sowie Miete, Strom etc als Fixkosten gesehen und wirklich nur die direkt bezugnehmenden Kosten als Variable von den Erlösen abgezogen.

    Also
    Erlöse Altenpflege:
    55.500,-
    Direkt zurechenbar sind an variablen Kosten nur: Pflegematerialkosten von 4.700,-
    DB = 50.800,-

    Erlöse Jugendarbeit:
    6.000,-
    Direkt zurechenbar sind an variablen kosten nur: Materialkosten 350,- und Reparaturkosten 200,- zusammen 550,-
    DB = 5450,-

    Erlöse Beratung:
    8.500,-
    Direkt zurechenbar sind an variablen kosten nur: Telefonberatungskosten von 1.600,-
    DB = 6.900,-


    Aber das kanns doch nicht sein???? :-O

    Hallo,
    ich stehe völlig auf dem Schlauch. Wer kann mir helfen??
    ILS FErnstudium zur geprüften Betribswirtin NPO

    Heft NPO3
    Aufgabe 3a

    Berechnen Sie die Deckungsbeiträge für die Bereiche Altenpflege (Erlös 55.500,- p.m.), Jugendberatung (Erlöse 6.000,- p.M.) und Beratung (Erlöse 8.500,- p.m-)

    Der DB 1 entsteht, wenn alle direkt der Dienstleistung zurechenbaren Kosten (variable Personal- und Sachaufwendungen) von den Erlösen abgezogen werden.


    Und da fängt es ja schon an. Ich Esel hätte Personalkosten jetzt als Fixkosten deklariert.


    Da steht meist dabei zu welchem Bereich es gehört zB 19 Angestellte Altenpflege 24.000,-,aber was mache ich mit Geschäftsführung und Assistenz vom Verein??? Rechne ich die Kosten zu je einem Drittel den Abteilungen zu??? Lass ich sie weg,weil nicht direkt dem Bereich zuzuordnen??


    Miete, Energie, Telefon, PKW, Büroaufwand, Finanzierung,Abschreibung, sonstiger Aufwand,Leasing, Steuerberatung etc....ist alles nicht direkt zugewisen... was mache ich damit?


    Kann mir irgendjemand helfen????:confused::confused::confused: Bitte bitte bitte


    Gruß Conny:(