Beiträge von hummelchen74

    Zu Frage 2
    Die Ausrichtung von betriebswirtschaftlichem Erfolg ist eine Eigenschaft von Formalzielen. Sachziele werden meistens davon abgeleitet und beziehen sich auf das konkrete Handeln.
    Das Formalziel ist in diesem Unternehmen die Umsatzsteigerung von 10%. Das Sachziel ist die Einführung einer neuen Produktkollektion.

    Zu Frage 3:
    Die Weisungsrechte regeln die Anordnungsbeziehungen zwischen den organisatorischen Einheiten.
    Entscheidungsrechte beziehen sich auf inhaltliche Gestaltung der Aufgabenerfüllung.

    Rückdelegation: der Delegationsempfänger gibt die ihm übertragene Aufgabe zurück (z.B. durch Fragen, Rückversicherungen des Vorgesetzten, so dass dieser nicht entlastet wird.)

    Das ist ja echt der Hammer!!! Was haben die den geschrieben???
    Allerdings verführt das hier auch echt zum Abschreiben (auch wenn es nur 1-2 Sätze sind ;-)) Ich habe schon oft festgestellt, dass meist bei Fragen zu den ESA´s die kompletten Antworten zurückgeschrieben werden. So ist es natürlich sehr einfach...
    Ich kann mir schon vorstellen, das die Tutoren hier angemeldet sind und sich auskennen. Ich habe auch bei einer ESA bei einer Aufgabe einen Rüffel bekommen, weils angeblich abgeschrieben war. Gott sei Dank war die Note aber trotzdem gut...

    Hallo, meine Frage zu
    Aufgabe 8

    Sie beschließen, Ihrem Chef vorzuschlagen, Sie zum betrieblichen Datenschutzbeauftragten zu bestellen. Sie arbeiten in einem mittelständischen Unternehmen, das kleine Elektromotoren herstellt. In der Verwaltung arbeiten insgesamt 19 Mitarbeiter.
    Die Personalabrechnung führt ein dafür spezialisiertes Rechenzentrum durch. Ihr Unternehmen führt nur noch die Personalakten, aber die übrigen Mitarbeiterdaten werden vom Steuerberater bearbeitet und die Abrechnung erfolgt über das Rechenzentrum.
    a) Ist Ihr Unternehmen verpflichtet, einen bDSB zu bestellen?
    b) Wie sehen die Vorschriften des BDSG aus?
    c) Wie muss die Bestellung erfolgen?
    d) Welche Voraussetzungen müssen Sie erfüllen, damit sie bDSB werden können?

    Also Aufgabe c und d ist ja einfach. Aber bei a.
    Die Bestellung eines bDSB ist 1. von Personenzahl (mehr als 9)und 2. von der Tätigkeit des Unternehmens abhängig. Da dies ja kein Unternehmen ist, dass Daten zum Zweck der Übermittelung verarbeiten, fällt das 2. ja weg.
    Es sind zwar mehr als 9 Personen in diesem Unternehmen beschäftigt, aber da ja alles von einem Rechenzentrum und vom Steuerberater bearbeitet wird, werden doch die Daten nicht von mehr als 9 Personen verarbeitet????:confused:
    Da ist es doch eigentlich nicht verpflichtet einen bDSB zu stellen, oder sehe ich das falsch?
    Und wo finde ich die Vorschriften des BDSG, ich finds im Lernheft grad nicht :eek:

    Zu Frage 9:
    Derzeit arbeiten Sie in der Buchhaltung
    a) Ist die Tätigkeit mit der DSB Vereinbar?
    Was ist jetzt der Unterschied zwischen DSB und bDSB ?
    Danke für Eure Antworten...
    lg hummi

    Zu Aufgabe 7
    Die Inhalte der Informationsseiten des Internet werden von Bearbeitern erstellt und bereitgestellt. Die Benutzer rufen die Seiten auf und schauen sie an. Beim Web2.0 können die Benutzer selber die Inhalte erstellen und bearbeiten. z.B. Wikis (wikipedia.de), Video-Sharing-Portale (youtube.de) oder Weblogs.


    Das hat auch gereicht...;-)

    Danke für Deine Antwort. Mit einer kompletten Lösung hatte ich jetzt nicht gerechnet. ;)

    Eigentlich wollte ich nur wissen, welche Vorlagezeiten zu welchen Kosten gehören. Aber das kann ich mir ja jetzt heraussuchen! DANKE!!!

    Ein Industrieunternehmen rechnet bei Gründung für Anlagen mit 200.000,-EUR, für den Vorbereitungsaufwand mit 150.000,-EUR und einem Eisernen Bestand, der einem Materialverbrauch von 15 Tagen entspricht. Für die laufende Betriebsstätigkeit werden folgende Ausgaben geschätzt:

    Tagesproduktion: 200 Stück
    Materialkosten je Stück: 15,-EUR
    Fertigungskosten je Stück: 8,-EUR
    Vertriebskosten je Stück: 5,-EUR

    Als Vorlagezeit werden folgende Werte angenommen:
    Lagerdauer des Materials: 15 Tage
    Produktionsdauer: 10 Tage
    Lagerdauer der Fertigerzeugnisse: 20 Tage
    Kundenziel: 40 Tage

    a) Bestimmen Sie den gesamten Kapitalbedarf! Beachten Sie, dass die Vertriebskosten als Sondereinzelkosten des Vertriebs anzusehen sind. :confused:
    b)Wie wirkt sich die Verkürzung des Zahlungszieles an die Kunden auf den Kapitalbedarf aus?
    c)Welche Auswirkungen auf den Kapitalbedarf hätten Anzahlungen an Lieferer und Anzahlungen von Kunden?

    Beim eisernen Bestand sind bei mir 45000 rausgekommen (200 Stück * 15 € * 15 Tage)
    Jetzt habe ich aber noch nicht verstanden welche Vorlagezeiten ich in welche Kosten einbringen muss.

    Also z.B. bei den Materialkosten 200 Stück * 15 € = 3000 welche Vorlagezeiten muss ich da berücksichtigen? Ich würde jetzt mal sagen, die Lagerdauer des Materials, die Produktionsdauer und die Lagerdauer der Fertigerzeugnisse, bin mir da aber nicht sicher...

    Kann mir jemand erklären welche Vorlagezeiten ich bei den einzelnen Kosten berücksichtigen muss:
    Materialkosten
    Fertigungskosten
    Vertriebskosten

    Das hab ich wohl noch nicht verstanden
    Und wie verstehe ich bei a) den Nachsatz?

    Danke schon mal :D

    Hallo Tini,

    ich bin zwar noch nicht fertig, aber ich habe mir in der Laufe der Zeit immer mal wieder ein paar alte Prüfungen bei einem uns allen bekannten Auktionshaus ersteigert. Inzwischen habe ich 3 doppelt. Wenn du magst, kannst Du diese 3 haben...
    Ich wollte sie nämlich morgen wieder versteigern ;)
    Gruß Tanja

    Hallo,

    jetzt hab ich mal ne Frage zu den Zitaten und Quellenangabe. Ich sitze grad über VWL02 und habe für eine Aufgabe eine schönen Artikel gefunden, der eigentlich 1:1 zur Antwort passen würde.
    Ich habe ihn etwas umgeschrieben, aber im Grunde sagt er das gleiche aus.
    Wenn ich nun keine Quellenangabe mache und mein Tutor kennt den Artikel sehe ich alt aus (nehme ich an) Wenn ich aber eine Quellenangabe mache und mein Tutor schaut sich das an und denkt. "Na die hat sich ja kaum Mühe gegeben und nur etwas umgeschrieben." bekomme ich dann auch eine schlechtere Note oder darf ich das???
    Ich bin mir so unsicher.
    Ich möchte keine schlechte Note bekommen, aber der Artikel ist so geschrieben, daß auch nach dem tollsten umschreiben alles noch sinngemäß ist und auf den Artikel schließen lässt (was ja auch angegeben werden soll):confused:

    Nicole,

    bei mir stand es eigentlich im Lernheft, ich weiß aber nicht welches Lernheft Du hast.
    z.B. ist ökonomisch sinnvoll, daß ein Käufer die Lieferung verlangt, weil kein anderer Lieferant verfügbar ist.
    Oder der Käufer verlangt die Lieferung und fordert Schadenersatz wegen verspäteter Lieferung, wenn ein Verzögerungsschaden nachgewisen kann.
    So kannst Du z.B. überlegen, was z. B. für den Käufer sinvoll wären, wenn z.B. Preise gesunken wären, günstigere Angebote vorliegen, oder die Ware besonders dringend benötigt wird...
    Wenn Du trotdzem nicht weiterkommst. Schreib mir nochmal über PN
    Ich hatte volle Punktzahl ...
    lg

    Hallo

    ja klar, so geht es mir auch.
    Falls wir die gleichen Aufgaben haben:
    Bei Aufgabe 3 einfach Entscheidungsrechte, Weisungsrechte und Rückdelegation erklären, dann hast Dus schon
    bei Aufgabe 6 brauchst Du eigentlich auch nur die Matrixorganisation erklären und die Vor- und Nachteile aufzählen (da hatte ich dann volle Punktzahl)
    lg

    Hallo,

    Aufgabe 6

    Beschreiben sie die Kaufvertragsstörungen, die bei einer Beschaffung auftreten können, erklären sie die verschiedenen rechtlichen Möglichkeiten, wie der Käufer darauf reagieren kann, und beurteilen sie diesen Rechtekatalog danach, wann welche Auswahl ökonomisch sinnvoll (!) erscheint.

    Den ersten Teil habe ich schon fertig, aber ich weiß nicht genau, was beim 2. Teil verlangt wird :confused:
    Muss ich für alle Rechte etwas schreiben (Lieferverzug, mangelhafte Lieferung, Annahmeverzug, Zahlungsverzug) ? Es steht ja nur der Käufer da und nicht Verkäufer:confused:
    Ich habe hier zwar schon gesucht aber leider keine passende Antwort gefunden.
    Danke schon mal!

    Hallo,

    meine Frage zu dieser Aufgabe 3 ist:
    Was will hier der Tutor/Fernlehrer genau haben?
    Soll ich wirklich nur 2 Mischformen beschreiben, oder muss ich vorher die dezentrale und zentrale Einkaufsorganisation beschreiben und auch die Mischformen?
    Ich hätte sonst nur 2 Sätze, was ich ziemlich wenig finde...
    Danke für Eure Antworten

    Oh vielen Dank für die tolle Ausführung. Das ist einfacher geschrieben als im Lernheft ;)
    Allerdings habe ich immer noch das Problem mit den Unterschieden:
    So wie ichs oben geschrieben habe, steht es als Zusammenfassung in meinem Lernheft und
    für mich sind formale und objektive Organisation gleich, sowie die informale mit den subjektiven. Warum gibt es diese Unterteilung nochmal?

    Huhu,

    steh auf dem Schlauch ;) Kann mir jemand nochmal mit eigenen Worten den Unterschied zwischen formalen / informalen zu den Objektiven / subjektiven Organisationsbegriff erklären.

    - Formale Organisation: gibt die offiziellen Regelungen wieder
    - Informale Organisation: Tatsächlich zeigt die Reglungen gelebten

    und

    - Objektiver Organisation: offizielle Reglungen und Strukturen
    - Subjektiver Organisation: von den Mitarbeitern empfundene Reglungen und Strukturen

    Ich seh da nicht den großen Unterschied ....
    :confused:

    Danke und lg Tanja