Beiträge von KostoPhilipp

    Herzlichen Dank für deine Erläuterung.

    Ja, das Gefangenendilemma kenn ich seit gestern Abend schon. :D Hab mir mal nen Artikel zur Spieltheorie durchgelesen. Sieht auf den ersten Blick auch nicht so komplex aus, aber die Sachverhalte werden sicherlich im Studium komplexer. :D

    Nun ja, vielen Dank nochmal. Jetzt muss ich mich nur noch entscheiden, ob ich wirklich VWL studieren gehe oder Wirtschaftswissenschaften und mir dann den Schwerpunkt auf VWL lege. ;)

    Hi Granti,

    vielen Dank für deinen Beitrag. Hat mir schon sehr weitergeholfen. Hört sich so an, als wäre das alles im Rahmen des machbaren. Selbst wenn ich manche Dinge nicht auf Anhieb verstehen würde, dann lerne ich garantiert so lange, bis ich das kann - denn ich hasse es wie die Pest, wenn ich vor einer Klausur auch nur die allerkleinste Lernlücke aufweise. ;)

    Vielen Dank auch für deine Info über deinen aktuellen Beruf. Als Wirtschaftsjournalist im Bereich Finanzen zur arbeiten wäre sicherlich auch nicht ganz uninteressant. ;)

    Also, noch einmal herzlichen Dank. Und, ja: Diplom-Studiengänge gibt es meines Erachtens nur noch ganz selten bis gar nicht mehr, aufgrund des Bolognia-Prozesses.

    Vielleicht hat ja noch jemand anders Lust, etwas beizutragen? :D

    //EDIT: Was versteht man eigentlich (grob gesagt) unter Spieltheorie? Bei Wikipedia steht irgendwas von der Darstellung einer Interaktion zwischen zwei Menschen. Was kann ich mir genau darunter vorstellen?


    MfG,
    Philipp

    Hallo liebe Community,

    da ich in zwei Jahren höchstwahrscheinlich ein Studium (in Richtung Wirtschaft) beginnen werde, aber mir noch nicht sicher bin, welchen Studiengang ich wählen soll, hoffe ich, dass ihr mich beraten könnte.

    Vorerst ein paar Informationen zu mir:
    Ich mache derzeit mein Abitur an einem Wirtschaftsgymnasium in Verbindung mit einer schulischen Ausbildung zum Assistenten der Betriebsinformatik und bin nun in der 13.1. Als LKs habe ich BWL+ReWe und Mathe. Weiteres Prüfungsfach wird Deutsch sein und als mündliches Prüfungsfach werde ich Geschichte wählen.

    Mein Durchschnitt in der 12.1 lag bei 1.7; in der 12.2 bei 1.6. In BWL(LK) hatte ich in der
    12.1: 13 Punkte und in der
    12.2: 14 Punkte.
    VWL: 12 und 11 Punkte;
    (Wirtschafts-)Mathematik(LK): jeweils 12 Punkte.
    In den IT-bezogenen Fächern hatte ich immer 13 oder 14 Punkte.

    Nächstes Jahr werde ich ab dem 01.09. ersteinmal meinen Zivildienst absolvieren und - wie bereits erwähnt - anschließend ein Studium Beginnen.

    In meiner Freizeit beschäftige ich mich sehr sehr viel mit wirtschaftsbezogener Literatur (insbesondere Börsenliteratur: Kostolany's Werke; Buffett's Biographie und demnächst ein Buch über Neuroökonomie von Jason Zweig). Ich begeistere mich sehr für die Wirtschaft, lese täglich ausführlich die Wirtschaftsnachrichten und nehme mit Freude an Börsenspielen teil.

    Allgemein bin ich ein sehr zielstrebiger, motivierter Mensch und hab auch kein Problem damit, mal 8 Stunden am Tag zu lernen.
    Mein Abi-Schnitt wird wohl nicht schlechter als 2.0 sein.

    - so viel dazu -

    Mein Problem ist, dass ich nicht weiß, für welchen Studiengang ich mich nun entscheiden soll. Es gibt ja unmengen von wirtschaftlichen Studiengängen, allerdings interessiere ich mich schon sehr für VWL. Allerdings wäre WiWi mit Schwerpunkt VWL oder Management and Economics (Ruhruni Bochum) auch nicht schlecht. Allerdings würde ich später schon gerne in den Finanzsektor. Welcher Studiengang (außer diese Finance-Studiengänge in Frankfurt) wäre dafür am besten geeignet?

    Nun muss ich dazu sagen, dass ich zwar in Mathe sicherlich nicht schlecht bin, aber hin und wieder brauch ich schon mehr Zeit als andere, um die Unterrichtsinhalte zu verstehen. Das ganze Gebiet der Analysis (Differential- und Integralrechnung) lag mir sehr; Stochastik/Kombinatorik finde ich allerdings herbe langweilig und teilweise unübersichtlich. Matrizen und Vektoren kommen noch auf mich zu.
    Da ein VWL-Studium scheinbar mathematisch sehr anspruchsvoll sein soll, weiß ich nicht, ob ich dafür begabt genug bin.

    Ich wäre euch sehr dankbar, wenn ihr evtl. von den genannten Studiengängen berichten könntet, und ihr evtl. erzählen könntet, wie euch diese Studiengänge gefallen und ob es dort enorm große Hürden gibt. Es dürfen sich auch gerne Absolventen melden und berichten, was sie nun beruflich tun.

    VWL würde mich ich am meisten interessieren.

    Vielen Dank im Vorraus,
    Philipp

    Hallo liebe Community,

    da ich in zwei Jahren höchstwahrscheinlich ein Studium (in Richtung Wirtschaft) beginnen werde, aber mir noch nicht sicher bin, welchen Studiengang ich wählen soll, hoffe ich, dass ihr mich beraten könnte.

    Vorerst ein paar Informationen zu mir:
    Ich mache derzeit mein Abitur an einem Wirtschaftsgymnasium in Verbindung mit einer schulischen Ausbildung zum Assistenten der Betriebsinformatik und bin nun in der 13.1. Als LKs habe ich BWL+ReWe und Mathe. Weiteres Prüfungsfach wird Deutsch sein und für als mündliches Prüfungsfach werde ich Geschichte wählen.

    Mein Durchschnitt in der 12.1 lag bei 1.7; in der 12.2 bei 1.6. In BWL(LK) hatte ich in der
    12.1: 13 Punkte und in der
    12.2: 14 Punkte.
    VWL: 12 und 11 Punkte;
    (Wirtschafts-)Mathematik(LK): jeweils 12 Punkte.
    In den IT-bezogenen Fächern hatte ich immer 13 oder 14 Punkte.

    Nächstes Jahr werde ich ab dem 01.09. ersteinmal meinen Zivildienst absolvieren und - wie bereits erwähnt - anschließend ein Studium Beginnen.

    In meiner Freizeit beschäftige ich mich sehr sehr viel mit wirtschaftsbezogener Literatur (insbesondere Börsenliteratur: Kostolany's Werke; Buffett's Biographie und demnächst ein Buch über Neuroökonomie von Jason Zweig). Ich begeistere mich sehr für die Wirtschaft, lese täglich ausführlich die Wirtschaftsnachrichten und nehme mit Freude an Börsenspielen teil.

    Allgemein bin ich ein sehr zielstrebiger, motivierter Mensch und hab auch kein Problem damit, mal 8 Stunden am Tag zu lernen.
    Mein Abi-Schnitt wird wohl nicht schlechter als 2.0 sein.

    - so viel dazu -

    Mein Problem ist, dass ich nicht weiß, für welchen Studiengang ich mich nun entscheiden soll. Es gibt ja unmengen von wirtschaftlichen Studiengängen, allerdings interessiere ich mich schon sehr für VWL. Allerdings wäre WiWi mit Schwerpunkt VWL oder Management and Economics (Ruhruni Bochum) auch nicht schlecht. Allerdings würde ich später schon gerne in den Finanzsektor. Welcher Studiengang (außer diese Finance-Studiengänge in Frankfurt) wäre dafür am besten geeignet?

    Nun muss ich dazu sagen, dass ich zwar in Mathe sicherlich nicht schlecht bin, aber hin und wieder brauch ich schon mehr Zeit als andere, um die Unterrichtsinhalte zu verstehen. Das ganze Gebiet der Analysis (Differential- und Integralrechnung) lag mir sehr; Stochastik/Kombinatorik finde ich allerdings herbe langweilig und teilweise unübersichtlich. Matrizen und Vektoren kommen noch auf mich zu.
    Da ein VWL-Studium scheinbar mathematisch sehr anspruchsvoll sein soll, weiß ich nicht, ob ich dafür begabt genug bin.

    Ich wäre euch sehr dankbar, wenn ihr evtl. von den genannten Studiengängen berichten könntet, und ihr evtl. erzählen könntet, wie euch diese Studiengänge gefallen und ob es dort enorm große Hürden gibt. Es dürfen sich auch gerne Absolventen melden und berichten, was sie nun beruflich tun.

    //EDIT: VWL würde mich ich am meisten interessieren.

    Vielen Dank im Vorraus,
    Philipp:)