Beiträge von Sanna 77

    Hallo an alle.....

    Ich bin gerade mit Econ 5, Aufgabe 4 beschäftigt und komme einfach nicht weiter.
    Hier mal die Aufgabestellung:
    "Streng genommen darf man nicht von einer Inflation sprechen, wenn Löhne und Gehälter zumindest in Höhe des Preisindex für die Lebenshaltung steigen"
    richtig oder falsch? Begründen Sie bitte Ihre Entscheidung:

    Meines Erachtens stimmt die Aussage. Das Problem ist nur, das ist ein reines Bauchhgefühl. Ich kann sie nicht begründen... Ich bekomme des Zusammenhang der Löhne und Gehälter mit der Inflation einfach nicht zusammen. Die Höhe der Löhne und Gehälter richtet sich ja schließlich eher zweitrangig nach der Inflationshöhe oder?
    Ich stehe mächtig auf der Leitung und würde mich über einen Schubs von selbiger sehr freuen!!! ;)

    Okay, VIELEN Dank.... Ich werde versuchen damit weiter zu kommen. Ihr habt mich echt gerettet! :dankedankedanke: Es ist toll, dass es hier Menschen gibt, die durchblicken und anderen "Blinden" den Weg leuchten.... DANKE

    Sorry, falls ich völlig blöd erscheine..... aber was zur Hölle ist PN?:confused: Dieses Forum ist völliges Neuland für mich und ich da ziemlich unbedarft......:dankedankedanke:

    Ein Verlag hat seine Zeitschriften häufig Prospektmaterial beizulegen. Mit dieser Tätigkeit wurden bisher zahlreiche Aushilfskräfte beschäftigt, die für das Beilegen von 1000 Beilagen einschließlich der Arbeitgeberanteile zur Sozialversicherung 30 € erhielten. Diese Mitarbeiter werden daher stückweise entlohnt.

    Dem Verlag wird nunmehr eine Maschine angeboten, die das Beilegen unterschiedlicher Beilagen automatisch vornimmt. Es ist daher zu entscheiden, ob es kostengünstiger ist, die Maschine zu erwerben oder die bisher tätigen Aushilfskräfte weiter einzusetzen. Man geht davon aus, dass sich die absehbare Zukunft das Volumen des beizulegenden Prospektmaterials innerhalb der Kapazität der angebotenen Maschine bewegen dürfte.

    Weitere für die Entscheidung erforderlichen Informationen:
    a) Anschaffungswert der Maschine 50.000,00 €. 50 % dieses Betrages sind innerhalb von 7 Jahren abzuschreiben, und zwar soll jedes Jahr mit einem gleich hohen Betrag belastet werden.
    b) Lohn – einschließlich der Arbeitgeberanteile zur Sozialversicherung – für einen Arbeiter, der die Maschine ständig zu bedienen hat, 3.500 € je Monat.
    c) Zinsen für das von der Maschine gebunden Kapital in Höhe von 12 %. Es wird unterstellt, dass im Hinblick auf die Gesamtlebensdauer des Aggregats im Durchschnitt 50% des Kapitals in der Maschine gebunden sind. (Da die Abschreibungen nämlich in die Preise der abgesetzten Produkteinheiten einkalkuliert werden, fließen die zunächst in der Maschine gebunden Mittel über die Erlöse langsam in das Unternehmen zurück.)
    d) Maschinenstundensatz – Wartung, Energie sowie ein durch die Nutzung bedingter Werteverzehr (nutzungsbedingte Abschreibung) – 90,00 €.
    e) Kapazität 3.600 Beilagen je Betriebsstunde. Die Maschine könnte in dem Betrieb voll ausgelastet werden.
    f) Die monatliche Arbeitszeit beträgt 160 Stunden.

    Berechnen Sie, ob es für den Verlag kostengünstiger wäre, das Prospektmaterial den Zeitschriften maschinell beilegen zu lassen.

    Ich steh völlig auf der Leitung, und finde keinen Anfang. :confused:

    Danke schon mal für die Mühe.....
    Sanna

    Hallo miteinander.
    Ich grübel gerade über die Aufgabe 5 der Einsendeaufgabe für Koka 1. Ich finde eben keinen Lösungsansatz. Könnte mir jemand bitte einen Tipp geben?
    Danke