Hallo an Alle!
Wenn ich a) richtig verstanden hab, ist das hier gemeint!!!
Berechnet wird die langfristige Preisuntergrenze, indem man die erste Ableitung der Stückkostenfunktion = 0 setzt und den anschließend erhaltenen Wert in die Stückkostenfunktion einsetzt.
(Langfristige Preisuntergrenze ? Wikipedia)
0 setzen müsst ihr das mit dem Newtonsche-Näherungverfahren.
meine nullstelle ist bei x=3,975 (da wir in 1000Stück rechnen)
1000* 3,975 =Menge 3975 müssen
produziert werden um die Kosten mit dem Erlös zu decken. ( x=Menge und y=preis)
Jetzt den x Wert (3,975)in die Ausgangsgleichung f(x) = x²-7x+20+15/x einsetzen.
f(3,975)=15,800625-27,825+20+3,77358490566=11,75Euro
Der Martkpreis darf im äußersten Fall auf 11,75 Euro sinken wenn die Kosten durch den Erlös gedeckt werden sollen.
Wie gesagt ich bin mir nicht 100% sicher.
wer hat b? 
c) e(Elastizität) = dy/dx oder e= y`*x/y
also -5 * x/-5x+40 ist = -5x/(-5x+40)
Absatzelastizität bei x=2
Bei Angebots und Nachfrageelastizität heisst es e= dx/dy*y/x also Kehrwret von der ersten Ableitung = -1/5*30/2=-3
wenn e<1 dann ist es eine unelastische oder starre Reaktion. Also ist die relative Mengenänderung kleiner als die Preisänderung!!!
Wie gesagt. Rechnet selber noch mal!!! 