Beiträge von sunnybuddy

    Hallo Sabine,

    Es handelt sich um offenen Selbstfinanzierung, die durch die erwirtschafteten, aber nicht ausgeschütteten Gewinne. Diese stecken in den Rücklagen hierbei muss aber die Rechtsform des Betriebes beachtet werden. Eine verdeckte Selbstfinanzierung liegt nicht vor, da keine stillen Rücklagen gebildet wurden. Ich antworte Dir gern ausführlicher, wenn Du noch Hilfe brauchst und mir Deinen Heftcode bzw. die genaue Fragestellung/ den genauen Sachverhalt schickst.

    Meine Mailadresse: madonna2000@web.de

    Hi, das ist lieb herzlichen Dank. ;)

    Mein Heftcode istfin02-xx2-a16
    Ich arbeite mich erstmal durch. Und wenn ich wieder Lücken zu füllen haben würde ich gerne auf Dich zurückkommen!
    Sag bescheid wenn ich Dir irgendwie behilflich sein kann. Ich mache den Lehrgang zur Medienbetriebswirtin.
    Thanks a bunch!
    Grüße Sabine

    Hallo,

    es geht um das Thema offene und verdeckte Selbsfinanzierung. Theoretisch hab ich das Thema verstanden...denke ich. Aber in der Praxis...
    Kann mir jemand erklären welche Positionen zur verdeckten SF in der Aktiva überbewertet und welche in der Passiva unterbewertet werden können?

    Folgende Positionen sind in der Bilanz einer AG ausgewiesen:
    Aktiva:
    Grundstücke und Gebäude
    Maschinen und Anlagen
    Betr. - u. Geschäftsausstattung
    Vorräte
    Forderungen
    Besitzwechsel
    Flüssige Mittel
    Wertpapiere

    (gehe ich hier richtig davon aus wenn ich sage: alles außer Besitzwechsel und Flüssige Mittel?)

    Passiva:
    Grundkapital
    Gesetzliche Rücklagen
    Freie Rücklagen
    Rückstellungen
    Hypothekenschulden
    Verbindlichkeiten
    Jahresüberschuss

    (hier weiß ich das man Verbindlichkeiten - somit auch Hypthekenschulden, unterbewerten kann. Wie siehts da mit dem Rest aus?)

    Kann jemand meine Wissenlücke füllen? Bitte!!!

    Dankeschön!
    Grüße

    Hi Simone,
    heiliger Mist was war das denn??? Ich hab mich nun durch den BAB gekämpft und wünsche den Lehrern bei der ILS viel Spaß dabei, meine Zahlen auf dem Miniblatt zu lesen...denn ich werde das sicher nicht nochmal in Excel abpinnen :) ... wer solche Aufgaben stellt ...tsss
    Anyway, ganz lieben Dank für das Reinstellen Deiner Rechnenwege, sie haben mir ungemein geholfen ... wenn auch ich noch nicht 100% verstanden hab wie man einen solchen BAB in der Praxis anwendet, so weiss ich jetzt wenigstens wie man auf die Zahlen kommt!!!

    Danke Dir sehr!! :)
    Liebe Grüße
    Sabine

    oh je das macht mir Mut... Ich steh mit dem Thema auch total auf Kriegsfuss...
    Ich habe eben erst mit dem Heft angefangen und komm schon auf keinen grünen Zweig bei der ersten Übungsaufgabe.
    Ich hoffe ich kann Euch belämmern wenn ich soweit bin.
    Grüsse
    Sunny...

    Hey Tyrilia... hier für Dich noch die 3! :)

    Aufgabe 3
    In einem Zeitungsbericht war neulich zu lesen, die jüngere deutsche Generation habe nicht mehr die große Reiselust ihrer Eltern. Viele junge Leute blieben lieber zu Hause, als in ferne Länder zu reisen.
    Nehmen Sie einmal an, dass diese Angaben richtig sind.
    Erklären Sie die Auswirkungen auf die deutsche Leistungsbilanz. Nehmen Sie dazu die Abb. 5.1 und Abb. 5.2 zu Hilfe und gehen Sie bitte auch auf Veränderungen der Teilbilanzen ein.

    In der Leistungsbilanz werden die realen Transaktionen erfasst, die Wareneinfuhr- und Ausfuhr, der Austausch von Dienstleistungen und die Leistungen ohne direkte Gegenleistung. Da es sich um eine Bilanz wie aus einer betrieblichen Buchhaltung handelt, werden die Unterkonten – hier Teilbilanzen bestehend aus:
    Handelsbilanz
    Dienstleistungsbilanz
    und Übertragungsbilanz
    Hieruber werden die Defizite und Überschüsse abgeschlossen und die Leistungsbilanz geht immer auf.
    Da es sich bei Reisen ins Ausland um Importe von Dienstleistungen handelt ist hier die Dienstleistungsbilanz zu focusieren. Diese war bisher für Deutschland meist passiv, da die Deutschen gerne verreisten, das heisst sie schloß mit einem Importüberschuss ab. Würde nun der umgekehrte Fall eintreten und die Importe der Dienstleistungen drastisch zurückgehen könnte der Fall eintreten, dass die Importe der Dienstleistungen soweit zurückgehen dass die Exporte überwiegen. Somit wäre die Dienstleistungsbilanz aktiv. Bisher wurden die vorhandenen Defizite in der Dienstleistungsbilanz durch die Handelsbilanz (die auch die Defizite der Übertragungsbilanz ausglich) ausgelichen, diese müßte dann nur geringerm Maße stattfinden.

    Hier meine Aufgaben und Antworten...

    Aufgabe 2
    Als langfristige Maßnahme hätte die Zentralbank auch eine Erhöhung der Mindestreservesätze beschließen können. Benatworten Sie dazu folgende Frage:
    a)[FONT=&quot] [/FONT]Was versteht man unter einem Mindestreservesatz?
    b)[FONT=&quot] [/FONT]Warum ist die Auswirkung dieser Maßnahme auf die Geldmenge wesentlich größer als der Betrag, den die Banken durch die Erhöhung nun zusätzlich als Mindestreserve halten müssen?
    c)[FONT=&quot] [/FONT]Erklären Sie, wie sich diese Maßnahme auf die Rentabilität der Geschäftsbanken auswirken kann.

    Zu
    a)
    Man versteht darunter einen einen bestimmten Prozentsatz der Einlagen einer Geschäftsbank bei der EZB, die sie gegen eine geringe Verzinsung hinterlegen muss. Geschäftsbanken können die Einlagen nicht in voller Höhe als Kredite weitergeben, sie muesen einen Teil der Einlagen als sogenannte Mindestreserve bei der Zentralbank hinterlegen, die Höhe des Mindestreservesatzes richtet sich nach der aktuellen geldpolitischen Zielsetzung der EZB und danach, um welche Art von Einlagen es sich handelt. Außerdem muss die Bank noch eine Barreserve für den Fall halten, dass Kunden über ihre Einlagen bar verfügen wollen. Der über diese beiden Reserven hinausgehende Teil der Einlagen kann als Kredit vergeben werden und trägt den Namen Überschussreserve.
    b)
    Bei Erhöhung der Mindestreserve kann weniger mutliple Geldschöpfung stattfinden. Über den Geldschöpfungsmultiplikator vermindert sich die ingsgesamt schöpfbare Geldmenge um ein Vielfaches des Erhöhungsbetrages. Die Überschussreserven der Banken werden somit vermindert, es können nicht mehr so viele Kredite gewährt werden. Je höher der Teil des Geldes ist, der nicht wieder in den Bankensektor zurückfließt, umso geringer ist der wieder als Kredite gewährbare Anteil. Geldschöpfungsmöglichkeit verringert sich also. Da sich die Banken diesem Instrument nicht entziehen können, vermindert es direkt die Geldmenge und erhöht über das knappe Geld den Zinssatz für Kredite. Über deren Verteuerung wird eine Beschränkung der Nachfrage erreicht, die preisniveausenkend wirk.

    c)
    Die Rentabilität hängt entscheident von der Produktivität des Kapitals ab – das heißt vom Zins. Banken erziehlen ihr Erträge mit der Kreditvergabe und damit ihre wesentlichen Gewinnanteile aus den Zinsen. Eine höhere Mindestreserve, die ja zum geringeren Zinssatz des Hauptrefinanzierungsgeschäfts bei der Zentralbank gehalten werden muss, bedeutet einen Ausfall an Zinserträgen und damit eine Schmälerung des Gewinnes. Gleiche Kosten und gleiches Eigenkapital vorausgesetzt verringert sich also die Rentabilität. Aus diesem Grund reagieren Banken sehr empfindlich auf Veränderungen der Mindestreservesätze.


    Aufgabe 4
    Die Steigerung der Lebenshaltungskosten in der Bundesrepublik betrugen in einem Jahr 2,4 %
    a)[FONT=&quot] [/FONT]Erklären Sie wie diese Zahl ermittelt wurde
    b)[FONT=&quot] [/FONT]Überlegen Sie wieso es Haushalte geben wird, bei denen die Konsumausgaben inflationsbedingt um mehr als 2,4% gestiegen sind, und solche, die von der Preissteigerung weniger betroffen waren.

    Zu
    a)
    Die statistischen Landesämter erfragen monatlich in über 20000 Geschäften an rund 100 Orten die Preise der Güter des Warenkorbs. Über die Summe aller Preise, also des gesamten Warenkorbes, lässt sich dann erfassen, um wieviel Prozent der Warenkorb teurer oder billiger geworden ist. Je nachdem, ob sich diese Messzahl auf den gleichen Monat des Vorjahres oder ein so genanntes Basisjahr bezieht, spricht man von einer Steigerung der Lebenshaltungskosten bzw. Teuerungsrate ( Vergleich mit dem Vorjahr) oder von gestiegenem Preisindex (Vergleich mit dem Basisjahr). Der Preisindex bezieht sich immer auf das Jahr, in dem der Warenkorb neu festgelegt wurde. Der Ausgangspreis dieses Jahres wird mit 100% festgesetzt und alle neuen Warenkorbwerte der Folgejahre werden prozuental auf dieses Ausgangsjahr bezogen.


    b)
    Es gibt immer individuelle Unterschiede je Haushalt. Es gibt Haushalte die viele Fahrzeuge besitzen mit einem großen Haus das beheizt werden muss. Bei steigenden Erdöl und Gaspreisen fällt die Teuerungsrate bei solchen Haushalten mehr ins Gewicht, als z.B bei Haushalten die kein Fahrzeug besitzen und nicht mit Gas und Öl heizen. So kann man zusammenfassend sagen, das es vom Lebensstil der Haushalte abhängig ist, wie schwer diese Teuerung ins Gewicht fällt. Die Angaben der statistischen Landesämter sind lediglich durchschnittsangaben, die von rund 950 Haushalten der unteren, mittleren und höheren Einkommensgruppen führen ein Jahr lang ein Haushaltsbuch, aus dem sich ermitteln lässt welche Anteile ihres Einkommes sie für welche Güterarten ausgeben. Daraus ergeben sich die durchschnittlichen Werte, die wie gesagt nicht direkt auf jeden individuellen Haushalt projiziert werden können.

    Aufgabe 5
    Fragen zu Ziele des „magischen Vierecks“.
    a)[FONT=&quot] [/FONT]Bitte antorten Sie mit einer Begründung! Welche Zielbeziehung besteht grundsätzlich zwischen der Forderung
    -[FONT=&quot] [/FONT]Nach außenwirtschaftlichem Gleichgewicht und Vollbeschäftigung
    -[FONT=&quot] [/FONT]Nach außenwirtschaftlichem Gelichgewicht und Preisniveaustabilität?
    b)[FONT=&quot] [/FONT]Warum wird bereits bei eine Arbeitslosenquote von 1 – 2 % von Vollbeschäftigung gesprochen?
    c)[FONT=&quot] [/FONT]Suchen Sie Argumente für und gegen das Ziel des Wirtschaftswachstums.

    Zu
    a)
    -[FONT=&quot] [/FONT]Nach außenwirtschaftlichem Gleichgewicht und Vollbeschäftigung
    Diese Zielen stehen konkurrierend zueinander.
    Bei Vollbeschäftigung sind nicht alle Branchen gleich schnell ausgelastet. Während sich die eine noch der Vollbeschäftigung nähert ist die andere schon meist überbeschäftigt was Preissteigerungen mit sich bringt (Lohn- und Lohnnebenkosten!) Preissteigerungen ihrerseits stören das außenwirtschaftliche Gleichgewicht. Erhöhte Inlandspreise führen nämlich zu einem Exportrückgang und evtl. Zu einer Importmehrung.

    -[FONT=&quot] [/FONT]Nach außenwirtschaftlichem Gelichgewicht und Preisniveaustabilität?
    Diese Ziele stehen harmonisch zueinander.
    Stabile Preise geben keinen Anlaß zusätzlich zu Importieren oder Exportieren. Ein ausgeglichener Außenbeitrag leisten keinen Beitrag dazu Inflation zu importieren.

    b)
    Der Beschäftigungsstand als wirtschaftspolitisches Ziel meint die engere Form und wird mit der Aribeitslosenquote und dem Verhältnis der Anzahl offener Stellen zur Anzahl der Arbeitslosen gemessen. Weil die saisonale und die friktionelle Arbeitslosigkeit als unvermeindlich angesehen werden, gilt das Vollbeschäftigungsziel schon mit einer Arbeitslosenquote von sogar 1 – 3 % als erreicht!

    c)
    Wirtschaftswachstum ist erstrebenswert, weil ein höheres Sozialprodukt eine vermehrte Versorgung der Bevölkerung mit Gütern bedeutet und damit deren materiellen Lebensstandard erhöht. Viele politische Ziele sind mithilfe einer wachsenden Wirtschaft leichter erreichbar. Wenn der Güterberg einer Volkswirtschaft wächst, dann ist es möglich, Teile dieses Zuwachses für neue Zwecke zu verwenden, ohne dass dadruch Einschränkungen an andererer Stelle notwenidg werden.
    Jedoch findet in der Bundesrepublik sowie in anderen Industrienationen ein Umdenken statt. Statt nur quantitativ die Vermehrung des Sozialproduktes anzustreben, werden Merkmale für ein qualitatives Wachstum gesucht. Hier geht es nicht nur mehr darum hohes Wirtschaftswachstum, durch z.B die Rüstungsindustrie (bisherige Verwendung in hohem Maße von nicht regenerierbaren Rohstoff- und Energiequellen, Umweltverschumutzung) zu erreichen, stattdessen wird mit Rücksicht auf die Umwelt nach neuen Möglichkeiten gesucht. Ein größer werdendes Sozialprodukt bringt die Umwelt an die Grenze der Belastbarkeit mit Abgasen und Abfällen und bringt damit das ökologische Gleichgewicht aus dem Ruder und zerstört es. Damit wird der Lebensstandard jetzt lebender Generationen zu Lasten der späteren erhöht.

    Viel Spaß bei der Interpretation... :)

    Hi, schade das ich deinen Post erst jetzt lese.

    Der Medienbetriebswirt (Ich habe etwas über 2/3 absolviert) ist m.E. für jeden ab mittlerer Schulbildung schaffbar. Gleichungen mit einem X sollte man können, für die KRE Aufgaben, der Rest ist mit den 4 Grundrechenarten machbar. Der Medienblock inkl. Organisation umfasst etwas mehr als die Hälfte des Lehrgangs.

    Nebenbei machst du die Grundlagen in Bilanzierung und Buchführung, Kostenrechnung, Rechtskunde und einzelen Hefte in Investitionsrechnung, Statistik etc. Probier es doch einfach die 4 Wochen mal aus. Du bekommst die Hefte für ein halbes Jahr und kannst dir alles anschauen.
    Man darf diese Lehrgänge nicht mit einem Studium verwechseln. Es ist quasi eine Grundausbildung, ohne den Tiefgang eines Studiums. Der Lehrgang ist nicht besonders schwer (wenn überhaupt, leidet man manchmal eher unter der Qualität der Hefte) man braucht nur Disziplin Durchhaltevermögen.
    Ich bin meinem Lehrgangsplan durchaus auch ein paar Hefte voraus. Wenn du es schaffst die 12 Stunden pro Woche aufzubringen, ist das kein Problem in der Zeit zu bleiben.


    Hey Ihr zwei...also ich seh das auch so, wenn man das möchte dann packt man das auch. Na klar gibt es Zeitgenossen die meinen ich sitz vor dem Rechner und alles macht sich von alleine. Es gehört tatsächlich eine riesen Portion Ehrgeiz und Durchhaltevermögen hinzu. Und es ist auch völlig in Ordnung mal nicht zu tun wenn man sich nicht danach fühlt.
    Aber wie dem auch sei... ich hatte damals auch das Angebot der 6 Schnupperwochen in Anspruch genommen und bin froh das ich es gemacht habe. Ich bin noch immer dabei...seit Mai 2007... ich muss dabei sagen ich hab über 1 Jahr aus persönlichen Gründen nichts tun können und bin jetzt schwer am Aufarbeiten...aber es klappt...sehr gut sogar. Also wenn Du es wirklich willst ...mach es, Du findest hier auch jede Menge Hilfe!

    Grüße Sunny

    Hier eine Stellenbeschreibung die ich für meine PEW eingereicht habe und mit voller Punktzahl bewertet wurde, ich hoffe das hilft Dir weiter...
    Gruss Sunny



    Name:
    XXX

    Abteilung:
    DPP Personalabteilung

    Arbeitsplatz (Funktion):
    Sachbearbeiterin

    Verantwortungsbereich:


    Einstufung:
    XXX


    Aufgaben/Tätigkeitsbeschreibung:
    Verteilung (%):

    Disposition der MitarbeiterInnen

    -[FONT=&quot] [/FONT]Kommunikation mit externen Dienstleistern ,Mitarbeitern und Abteilungen
    -[FONT=&quot] [/FONT]Besprechung der neuen Einsätze mit unseren MA (ggf. Motivationsgespräch)
    -[FONT=&quot] [/FONT]Abgleich freier bzw. freiwerdender MA mit dem Personalbedarf der Abteilungen sowie anschließender Besetzung oder Personalanforderung an den Dienstleister und anschließende Meldung der Mitarbeiter Namen an die jeweilige Abteilung sowie Disposition in unseren Programm (Aida)

    25
    Abwicklung der externen MA Ausweise

    -[FONT=&quot] [/FONT]Prüfen des MA in SAP „ Personalnummer“
    -[FONT=&quot] [/FONT]Ausweis beantragen
    -[FONT=&quot] [/FONT]Sicherstellen, dass externe MA nach 6 Wochen Bildausweis erhalten sowie einstellen der Bilder ins Programm
    -[FONT=&quot] [/FONT]Austritte in SAP einpflegen
    -[FONT=&quot] [/FONT]Prüfen ob die externen MA die Ausweise nach Austritt zurückgegeben haben
    -[FONT=&quot] [/FONT]Bei nicht zurückgegebener Ausweise den Dienstleister die Ausweise in Rechnung stellen
    -[FONT=&quot] [/FONT]
    Arbeitszeiten der externen MA

    -[FONT=&quot] [/FONT]Wöchentliche Weiterleitung der Zeitkonten an die Dienstleister
    -[FONT=&quot] [/FONT]Klärung der Fehlzeiten mit den Abteilungen
    -[FONT=&quot] [/FONT]Weiterleitung der nachgetragenen Zeiten an die Zeitwirtschaft

    10
    Disposition der externen sowie internen MA ins Programm

    -[FONT=&quot] [/FONT]Aufträge anlegen
    -[FONT=&quot] [/FONT]Stundenlöhne der PEP Mitarbeiter
    -[FONT=&quot] [/FONT]Verrechnungssätze der externen Mitarbeiter anhand der Tätigkeit

    10
    Statistik

    -[FONT=&quot] [/FONT]Pflege der externen MA in einer Exceldatei mit Eintritt, Austritt , KST sowie Abteilung
    -[FONT=&quot] [/FONT]Wöchentliche Statistiken erstellen mit Angabe der Mitarbeiterzahl von externen sowie internen MA sowie Firma und KST
    -[FONT=&quot] [/FONT]Datei der fakturierten Stunden prüfen. (MA richtig disponiert)

    Statistik monatlich

    -[FONT=&quot] [/FONT]Statistik der Alt Mitarbeiter erstellen und direkt an das Controlling


    5
    Arbeitnehmerüberlassungsverträge (AÜV)

    -[FONT=&quot] [/FONT]Abgleich der Verträge von den Dienstleister mit den Aufträgen, KST sowie Verrechnungssätze im Programm
    -[FONT=&quot] [/FONT]Korrektur vermerken und zurück zum Dienstleister,korrekte AÜV abzeichnen und ablegen

    10

    Abrechnung :

    Monatliche Rechnung von XXX vom Vormonat

    -[FONT=&quot] [/FONT]Prüfen der Verrechnungssätze sowie Arbeitszeiten
    -[FONT=&quot] [/FONT]Nachbelastungen sowie Gutschriften an die Hauptverwaltung von XXX und bei der nächsten Abrechnung berücksichtigen.(man. Eingabe der Gutschriften sowie Nachbelastungen)
    -[FONT=&quot] [/FONT]
    Monatliche Rechnungen von YYY

    - Prüfen der Verrechnungssätze sowie Arbeitszeiten
    - Bei Abweichung die Firmen anschreiben und um Korrektur bitten
    - Korrekturen einbuchen



    Vorschau Faktur

    -[FONT=&quot] [/FONT]Voraussichtliche Faktur bestimmter Mitarbeiter von div. Abteilungen anstoßen und an die Abteilung faxen

    Prämien

    -[FONT=&quot] [/FONT]Prämien-Bereitschaftsstunden (usw) für die Faktur im Programm eingeben.
    -[FONT=&quot] [/FONT]Bei externen MA den Dienstleister informieren, damit die MA richtig abgerechnet werden.


    Abrechnung 1 KW des Monats

    -[FONT=&quot] [/FONT]Faktur der eingesetzten MA (ext. KST sowie int. KST)
    -[FONT=&quot] [/FONT]Erstellung der Nachbelastungen sowie Gutschriften
    -[FONT=&quot] [/FONT]Prüfen der Rechnungsjournale,( Vormonat/laufender Monat)
    -[FONT=&quot] [/FONT]Korrekturen farblich hervorheben und direkt mit den dazugehörigen RG/G an das Controlling für die Konzernabrechnung.
    -[FONT=&quot] [/FONT]Sicherstellen einer Perioden gerechten Buchung. Die externen KST am 3ten Arbeitstag und die internen KST am 4ten Arbeitstag.
    -[FONT=&quot] [/FONT]Selbständige Klärung von abweichenden Datensätzen direkt mit dem Controller
    -[FONT=&quot] [/FONT]Rechnungsandruck und die RG/G an die jeweilige Abteilung/Ansprechpartner versenden.


    Ausstehende Rechnungen der Dienstleister

    -[FONT=&quot] [/FONT]Monatliche Auswertung der Kosten erstellen und direkt an das Controlling.



    35
    In Vertretung

    -[FONT=&quot] [/FONT]Zeitarbeitsdaten erstellen und direkt an das Controlling
    -[FONT=&quot] [/FONT]PIZ Auswertung erstellen und an die Zeitwirtschaft ( Personal in Zahlen)




    Programm
    -[FONT=&quot] [/FONT]Kmplt. Datenpflege sowie – Eingabe


    5

    Hi Jürgen,

    ich kann Dir die GMA 14 schicken... die wurde bei mir mit ner 1 bewertet.
    Abe check in jedem Fall die Ausgabe ob es sich um die selbe Fragestellungen handelt.

    und BWG 1 lass ich lieber... das ist bei mir in die Hose gegangen :) ...das war die erste Einsendeaufgabe und da wußte ich echt noch nicht worauf es ankam... :)

    Gruss Sunny

    Hi Ihr zusammen...
    ich bin im 2 Jahr zur Medienbetriebswirtin an der ILS und muss gestehen das ich in den ersten 1 1/2 Jahren kaum Zeit hatte mich wirklich mit dem Studium zu beschäftigen. Doch seit einigen Monaten konnte ich mir gut Luft verschaffen und konzentriere mich voll und ganz aufs Lernen. Wie gut dieses Forum gefunden zu haben.
    Es hilft oft weiter wenn man irgendwie hängt. Ich hab auch schon einges an Themen durch mit recht guten Zensuren...als falls jemand Hilfe benötigt einfach melden.
    Ich freu mich riesig wenn ich mich ausstauschen kann.... und ich habe auch gerade mit REK 01 angefangen...mal sehen ob ich das hinkriege :)

    Grüße aus der Sonne...

    Hallo Zusammen,
    ich hänge etwas bei dem Thema des Lernheft MBW05.
    Kann mir jemand etwas behilflich zu sein in das Thema reinzukommen und mir Impulse geben?
    Es soll ein Start eines Action-Spiels das thematisch an Science-Fichtion-Filme erinnert in den Markt eingeführt werden, das auf dem PC sowie mit Handys und auf Organizern wie dem Palm genutzt werden kann, wobei zwischen je zwei Spielern Botschaften ausgetauscht werden sollen.

    Die Fragestellung lautet:
    a) welche Struktur wählen Sie?
    b) Bitte charaktarisieren Sie kurz je einen typischen Vertreter Ihrer beiden wichtigsten Zielgruppen
    Sie sollen auf der Basis Ihrer Analyse eine Medien-Marke aufbauen, die Ihre Zielgruppe mit mobilen Datendiensten anspricht.

    c) Bitte füllen Sie für die Skizze Ihres Markenleitbildes das folgende Schema aus:

    Das Angebot hat folgende Aufgabe im Leben der Nutzer:
    ........

    Warum stellt das neue Angebot alles bisher da Gewesene in den Schatten?
    ........

    Welche Vorgaben machen und welche Ideen schildern Sie dem Grafiker, die die Website zu dem neuen Angebot gestalten wird?
    .......

    Welche Wirkung erziehlt Ihr typischer Vertreter, wenn er ihr Medienprodukt seinen Freunden vorführt?
    .......

    Das ist nur ein Teil der recht umfangreichen Hausarbeit... aber vielleicht klappts ja auch mit dem Rest sobald ich einmal angefangen habe.

    Lieben Dank schon mal im voraus für die Hilfestellung!!