Beiträge von bugmenot1234

    Hi Granti


    Habe auch zeitgleich eine Kopie dieses Threads in unserem Elearn Forum der WU-Wien erstellt, und habe jetzt diese Antwort von einem Moderator erhalten:


    Zitat


    Genau!
    Restriktive Fiskalpolitik (IS verschiebt sich nach links) hat eine Senkung des Zinssatzes zum Ziel. Würde man nur die IS-Kurve betrachten, wäre der Effekt wesentlich größer als er es in einem IS-LM Diagramm ist (aufgrund der Wechselwirkungen) --> Crowing-Out Effekt.
    Möchte die Notenbank die Regierung nun unterstützen, dann bedeutet dies, dass genau dieser CO-Effekt eliminiert werden möchte. Daher verschiebt sich die LM-Kurve nach rechts (--> was zu einer stärkeren Zinssatzsenkung bei gleichem Einkommen im Ergebnis führt).
    LG

    Ich bin etwas verwirrt, werde mich heute Abend nochmal mit dieser Makro Problemstellung befassen.

    Gruß

    Vielen Dank für die Antwort.

    Also die Frage ist tatsächlich etwas schwammig formuliert. Meine erste Intuition war auch, die Notenbank sollte zb die Geldmenge senken, damit sich die LM Kurve nach links verschiebt und dadurch die Zinsveränderung zu kompensiert wird.

    Allerdings haben mir schon Andere geraten, den Ansatz mit dem Crouding-Out zu verwenden. Ich werde es wohl so wie du geschrieben hast lösen, sollte eine ähnliche Frage zur Klausur kommen.

    Liebe Alle,

    hätte eine Frage bzgl Makroökonomik:

    " Untersuchen Sie im Rahmen des ISLM Modells die LKonsequenzen einer restriktiven Fiskalpolitik. Nehmen Sie nun an, die Notenbank möchte diese Politik der Regierung unterstützen. Welche Maßnahme wird sie setzen? "


    Restriktive Fiskalpolitik ist mir klar: IS Kurve nach links verschieben.
    Aber wie schauts mit der Unterstützung aus?

    Meine Gedanken: Um Fiskalpolitik wirksamer zu machen, muss der Crouding-Out Effekt vermieden werden. Deswegen LM Kurve nach RECHTS verschieben damit CO eliminiert wird und FP wirksamer wird???

    Vielen Dank

    fix kosten: 24
    variable kosten : 0,33
    prohibitivpreis: 8,4
    sättigungsmenge: 42

    Preisabsatzfunktion

    -8,4=42 / (42)
    - 0,2 = x
    Preisabsatzfunktion ist p = 8,4 - 0,2x

    Gegenprobe bei einem Monopolisten
    p(x) = a - mx
    0 = 8,4 - 0,2x \ -8,4
    -8,4 = -0,2x / (-0,2)
    42 = x

    K=Gesamtkosten K = variable Kosten + fixe Kosten
    K= 24 + 0,33 = 24,33