Beiträge von think_pink

    Hallo!

    Wir hatten gestern eine Klausur und da gab es eine Frage wo meiner Meinung nach alle Antwortmöglichkeiten falsch sind, allerdings sollte eine richtig sein.

    Was sagt ihr dazu??:
    -wenn das einkommen sinkt, dann geht die nachfrage nach inferioren gütern zurück.

    -wenn der preis eines substituts steigt, dann fällt die nachfrage des anderen gutes.

    - die indifferenzkurve eines komplementäres ist eine gerade

    - ceteris paribus bedeutet, dass sich alle variablen verändern

    - die konsumentenrente ist der tatsächliche preis - dem individuellen.

    ich denk noch immer dass alle falsch sind (man muss vorallem auch auf die Formulierung achten!)

    Halli Hallo!

    Also ich brüte mittlerweile seit 3 Studenen über einem Beispiel dass nach außen hin eigentlich absolut simpel aussieht. Ich hab desshalb hierher gefunden weil jemand schon mal anch genau dem gleichen Bsp. gefragt hat aber anscheinend keine Antwort bekommen hat.
    Am Anfang möchte ich gleich sagen, dass ich nicht die Absicht habe mir durch meine Frage die Hausaufgaben zu erleichtern, ich habe anscheinend nur ein krasses Verständnisproblem und es wäre sehr nett wenn mir einfach jemand sagen könnte wo mein Fehler liegt.
    Also schreibe ich nun mal in bester Hoffnung das Beispiel auf:

    WIr betrachten den österreichischen Markt für Rexgläser. Die Nachfrage ist dur Qd:200/P*0,05I-3Pe gegeben, wobei Pe den Preis von Erdbeeren und I das in 100 Euro gemessene Einkommen der Haushalte darstellt.
    Die Angebotsfunktion lautet Qs=P

    Das verfügbare Einkommen liegt bei 1500€ und der Preis von Erdbeeren bei 3 €. Berechnen Sie das Marktgleichgewicht.

    Also und hier mein Hirngespinstiger Ansatz:

    Pe:3@
    I: 1500/100= 15

    Die Nachfragefunktion hab ich erst mal nach P umgeformt wobei ich folgende Lösung erhalten habe:
    P= 150/(Qd+9)

    da Qs=P habe ich mir weiters gedacht dass ich das Marktgleichgewicht folgendermaßen berechne:
    Qd=Qs ergo:
    150/(150/(QD+9))-9=150/Qd+9

    diese Wurst wollte ich nun nach Qd ableiten um mir anhand der Lösung dann P ausrechnen zu können.

    Das endergebnis für Qd ergibt bei mir allerdings eine Quadratische GLeichung die wie folg lautet:
    Qd`2+9Qd-150=0

    Aus Schulzeiten weiß ich noch dass man bei solchen quadratischen Funktionen die p/q Formel anwendet:
    daraus folgt:
    x1: 8,54 x2: -17,5479

    Allerdings erscheinen mir beide Lösungen sehr unwahrscheinlich, und desshalb hoffe ich dass mir irgendjemand der sich wahrscheinlich vor lachen windet weil es so einfach wäre mir sagen könnte wo ich den Fehler gemacht habe.

    Danke (schon mal!)