Beiträge von monemaus2002

    Wenn du 3b meinst, das hat mir der Lehrer so korrigiert. Ich hatte auch etwas anderes.
    Aber es wurde mir so weiter gegeben H ist im guten Glauben, Vertrag daher wirksam.
    Ich denke wenn es so berichtigt bzw. dazu geschrieben wird kann ich davon ausgehen das es richtig ist.

    LG
    Simone

    :DIch mache den geprüften Betriebswirt bei ILS seit März 2008. Ich bin auch in Elternzeit. Ich habe angefangen als mein Sohn 5 Monate alt war, habe auch noch einen 9jährigen und keinerlei familiäre Unterstützung.
    Glaube mir es wird besser. Ich habe ca. 1 Jahr gebraucht bis es lief. Hatte auch meine Tiefs oder schlechte Noten in der ESA s. Aber jetzt läuft es richtig super. Habe einen Durchschnitt von 1,8 und habe mir jetzt auch noch einen Englischkurs dazu genommen.
    Mein Junior ist aber zu Hause und nicht in der Kita. Mein Mann ist Handelsvertreter und viel unterwegs.
    Wenn du Hilfe brauchst oder sonst irgendwas ist sag Bescheid.

    LG
    Simone

    Teil II wegen zu wenig Platz:
    Durch den Verkauf über den Großhandel kann es außerdem passieren, das falls ein Produkt ein "Ladenhüter" wird, zu
    spät eingegriffen werden kann.
    Großhandelsbetriebe erwerben im Rahmen des indirekten Absatzes die Güter und veräußern diese dann unverändert
    oder mit geringeren Veredelungen weiter.
    Durch die Absatzkette (diese ist zwar komplizierter als die des direkten Vertriebs) wird eine breitere Masse an Kunden
    angesprochen
    Bei indirekten Absatz ist zwischen Hersteller und Endverbraucher bzw. gewerblichem Verwender, der freie, sprich
    wirtschaftliche Handel dazwischengeschaltet
    Im allg. kann man sagen das der Handel die zahlreiche Funktionen für den Hersteller übernimmt.
    Der Erzeuger hat kein Marketing. Das Produkt ist nur im Sortiment verkäuflich. Es gibt weit gestreute Abnehmer.
    (Erreichbarkeit/Kosten). Der Hersteller hat weniger Aufwand und Kosten (wie Werbung, Außendienst/Innendienst,
    Lager, Transport, Verkaufsabwicklung, Kundendienst und Finanzierung. Ein weitere guter Grund ist die Präsenz und
    die Verfügbarkeit der Produkte
    c)Dem kann meiner Meinung ganz klar wieder sprochen werden.
    Zwar hat der Großhandel doch auch seine Nachteile wie niedrigere Erlöse, eingeschränkte Preispolitk, geringere
    Kundendienstqualität und nicht so aktive Verkaufsanstrengungen wie beim direkten Vertrieb.
    Aber durch die o.g. Einsparungen ist es möglich die Chronometer besser an die Kunden zu verkaufen.
    Da beim Direkten Vertrieb erhebliche Kosten, intensive Marktbearbeitung (sehr großer Aufwand) , das erforderliche
    Know-How und das Kundenverhalten mit berücksichtigt werden muss.

    Also auf die Aufgaben hatte ich die volle Punktzahl.
    LG
    Simone

    4.) a) Trinkwasserbereich: Nestle/Perrier und BSN
    wurden von der Europäischen Kommission im Rahmen einer Fusionskontrollprüfung als Duopol angesehen.
    Strommarkt: 4 Großkonzerne E.ON, RWE,EnBW und Vattenfall die gemeinsam 80% des Erzeugungsmarktes
    kontrollieren
    Mobilfunk: 4 Netzbetreiber, T-Mobile, Vodafone, E-Plus, O2 (3 Millionen Mobilfunknutzern
    b)
    Senkt ein Anbieter den Preis, so werden die Konkurrenten ihre Preise auch rasch entsprechend anpassen.
    Damit Sie keine Kunden verlieren.
    Der Oligoplist ist meist der Preisführer, alle anderen Marktteilnehmer verändern erst den Preis, wenn der Preisführer
    den Preis verändert hat.
    7.)
    Durch das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) können in Deutschland Verkaufsyndikate nur
    eingeschränkt errichtet werden, da die Bildung dieser Kontore im Prinzip darauf ausgerichtet sind, Wettbewerbe
    einzuschränken.
    Die Produzenten homogener Güter können die Vermarktung Verkaufssyndikaten übertragen, die dann alleine den
    Absatz übernehmen.
    Der Hersteller tritt gegenüber Dritten kaum mehr in Erscheinung.
    Das Verkaufssyndikat schreibt den sich angeschlossenen Herstellern Mengenquoten vor.
    Bei der Vermarktung der Erzeugnisse soll durch ein Syndikat oft auch der Verkaufspreis stabilisiert werden.
    8.a)Die Handelsbetriebe tragen allerdings da Preisrisiko.Die Einbeziehung der Handelstufen (Großhändler) wirkt sich
    mehrfach für den Hersteller aus
    Vor allem auf die Kosten, weil durch die Einschaltung des Handels für den Hersteller die Distributionskosten eingespart
    werden.
    Hersteller--Zwischenhandel v Konsument/ Verwender
    Währrend der Großhandel vorwiegend an Wiederverkäufer oder Wiederverarbeiter und andere Großabnehmer verkauft,
    bestehen die Leistungen des Einzelhandels in der Belieferung von Endverbrauchern.
    z.B. Großhandel Metro, viele Gaststätten kaufen dort ihre Lebensmittel zur Weiterverarbeitung ein.
    b)Vorteile des Indirekten Absatzes
    -schneller Kundendienst durch Handel
    -direkter Einfluss auf alle Aktivitäten der Absatzorgane
    -schnelle Reaktion auf Kundenwünsche durch den Handel
    Ein weiterer Vorteil ist die Verringerung der Lagerhaltung. Dadurch Senkung der Lagerkosten..
    Der Zwischenhandel übt eine entlastende Funktion aus, dadurch Kostensenkung.
    Nachteile des indirekten Absatzes sind:
    - kostenintensiver Absatz (Produzent und Handel)
    -"Pufferfunktion " des Handels
    - Schwerfälligkeit der Organisation und damit evtl. verzögerte Reaktionen

    Hi!
    Nach langem überlegen habe ich folgendes bei Aufgabe 1:
    Umsatzprovision:
    [FONT=Times New Roman, serif]Rechnung : Absatz pro Jahr x d (TEUR/Stk)[/FONT]
    [FONT=Times New Roman, serif]A= 3 x 125 = 375[/FONT]
    [FONT=Times New Roman, serif]B= 4 x 100 = 400[/FONT]
    [FONT=Times New Roman, serif]C= 5 x 50 = 250[/FONT]

    [FONT=Times New Roman, serif]Gesamtdeckungsbetrag: A + B + C[/FONT]
    [FONT=Times New Roman, serif]= 375 + 400 + 250 = 1.025 TEUR/ Jahr
    Bei Kran C wurde der höchste Umsatz/Stk erzielt
    [/FONT]

    Deckungsbeitragsprovision

    [FONT=Times New Roman, serif]D = Absatzmenge x d[/FONT]
    [FONT=Times New Roman, serif]A= 5 x 125 = 625 TEUR[/FONT]
    [FONT=Times New Roman, serif]B= 4 x 100 = 400 TEUR[/FONT]
    [FONT=Times New Roman, serif]C= 3 x 50 = 150 TEUR[/FONT]
    [FONT=Times New Roman, serif]
    Bei Kran A wurde der höchste Deckungsbeitrag pro Stück erzielt.
    [/FONT]
    [FONT=Times New Roman, serif]Rechnung: [/FONT]
    [FONT=Times New Roman, serif]D= Absatzmenge x d[/FONT]
    [FONT=Times New Roman, serif]A= 3 x 125= 375 TEUR[/FONT]
    [FONT=Times New Roman, serif]B= 3 x 100 = 300 TEUR[/FONT]
    [FONT=Times New Roman, serif]C= 3 x 50= 150 TEUR[/FONT]

    [FONT=Times New Roman, serif]Gesamtdeckungsbeitrag= 375 + 300 + 150 = 825 TEUR[/FONT]

    Kann mir jemand sagen ob ich richtig liege???

    LG
    Simone

    3.)Die Nebenleistungen oder Kundenleistungen ergänzen das Waren- und Dienstleistungsprogramm der Hersteller und
    Handelsbetriebe.
    Ihre Gestaltung wird als Kundendienstpolitik bezeichnet.
    Grundsätzlich lassen sich technische Kundendienstleistungen wie Installation, Inspektion, Wartung, Reparatur,
    Einzelteilversorgung a.ä. und kommerzielle Kundendienstleistungen wie Beratung, Schulung, Zustellung von Waren
    usw. unterscheiden.
    Nach dem Zeitpunkt der Bereitstellung bzw. der Inanspruchnahme der Nebenleistungen kann man den Pre-Sales-
    Service und dem After-Sales-Service unterscheiden.
    Differenzierungskriterium ist hierbei der Zeitpunkt des Kaufabschlusses.
    Serviceleistungen nach dem Kauf erweisen sich meist als eher zur Verstärkung des akquisitorischen Potenzial eines
    Anbieters geeignet.
    Die Kundendienstpolitik gehört deshalb zur Produktpolitik, weil alle Entscheidungen und Maßnahmen die das
    Leistungsangebot einens Unternehmens betreffen gehören.
    Es geht im einzelnen um die Gestaltung der Produktbeschaffenheit und der Verpackung, Markenbildung
    (Markenartikel), die Zusammenstellung des Produktprogrammes bzw. Sortimentes und das Festlegen des Ausmaßes
    von Garantie und Kundendienstleistungen.
    siehe auch Begründung Produktpolitik

    6.)Die werkseigenen Verkaufsniederlassungen sind rechtlich und wirtschaftlich vom Stammhaus abhängig. Die
    Mitarbeiter sind weisungsgebunden und haben unterschiedlichen Entscheidungsspielraum.
    Alternativ zu den werkseigenen Vertriebssystem besteht die Möglichkeit der werksgebunden Vertriebsystemen.
    Die werksgebundenen Verkaufsniederlassungen sind rechtlich unabhänig aber wirtschaftlich von den Herstellern
    abhänig.
    Vertragshändler binden sich langfristig und arbeiten als selbstständige Unternehmer.
    Für die Hersteller er gibt sich dadurch vertragliche Bindungen die Möglichkeit, mit geringeren Kosten als bei
    werkseigenen Filialen Einfluss auf den Vertrieb seiner Produkte zu nehmen.
    Für viele Hersteller sind die werksgebundene Vertriebssysteme eine kostengünstigere Lösung als werkseigene
    Vertriebssysteme
    Da must du aber noch etwas ausarbeiten bei 6. war den lehrer zu wenig.

    LG
    Simone

    :cool:Willkommen bei Study Board.
    Ich mache ebenfalls den geprüften Betriebswirt bei ILS allerdings schon seit März 08.
    Also falls du mal Fragen oder Probleme haben solltest sag Bescheid.
    Ich helfe gerne weiter.
    LG
    Simone

    Ja die habe ich auch. Aber irgendwie habe ich bei der ESA das totale Brett vorm Kopf. Versuche mich schon die ganze Zeit da durch zu qäulen aber mt meinen 2 Kids und einem Mann der nie zu hause ist komme ich nicht vorran.
    Super für die Hilfe.
    Mir fehlt der totale Ansatz.

    LG
    Simone

    :roll:Hallo!
    Sitze gerade an der ESA von KRE 5N.
    Bräuchte mal Hilfe irgendwie fehlt mir der Ansatz.
    Habe zuerst die Stückdeckungsbeitrag berechnet und das dann mit der Absatzmenge je Verkäufer (Stück/Jahr) multpliziert.
    A=500
    B=400
    C= 200
    Aber irgendwie komme ich dann nicht weiter.
    Vielen lieben dank für die Hilfe.

    LG
    Simone