Beiträge von monemaus2002

    Text 1: vollständige Kundenzufriedenheit
    Text 2: Kundenorientierung
    Text 3: eingeschränkte Kundenorientierung
    Text 4: Siemens hat einerseits ein USP/KKV geschaffen
    -Abgrenzung der Mitbewerbern aber im nachhinein nach der BENQ Übernahme war leider festzustellen, dass die techn. Weiterentwicklung der Zusatz-Nutzen Funktionen nicht Konsquent betrieben wurde.
    z.B. MP 3 Player, Farbdisplay

    TEXT 1-3 musst du noch begründen.

    Denke das schaffst du alleine.

    LG
    Simone

    a) Können durch die Zwischenschaltung von Großhändlern die Kosten gesenkt werden?
    Beim Verkauf über den Großhandel spricht man von der Distribution über indirekte Absatzwege.
    Die Handelsbetriebe tragen allerdings da Preisrisiko.Die Einbeziehung der Handelstufen (Großhändler) wirkt sich
    mehrfach für den Hersteller aus.
    Vor allem auf die Kosten, weil durch die Einschaltung des Handels für den Hersteller die Distributionskosten eingespart
    werden.
    Hersteller--Zwischenhandel v Konsument/ Verwender
    Währrend der Großhandel vorwiegend an Wiederverkäufer oder Wiederverarbeiter und andere Großabnehmer verkauft,
    bestehen die Leistungen des Einzelhandels in der Belieferung von Endverbrauchern.
    z.B. Großhandel Metro, viele Gaststätten kaufen dort ihre Lebensmittel zur Weiterverarbeitung ein.
    b) Welche Änderungen sind in der Organisation notwendig?
    Vorteile des Indirekten Absatzes
    -schneller Kundendienst durch Handel
    -direkter Einfluss auf alle Aktivitäten der Absatzorgane
    -schnelle Reaktion auf Kundenwünsche durch den Handel
    Ein weiterer Vorteil ist die Verringerung der Lagerhaltung. Dadurch Senkung der Lagerkosten..
    Der Zwischenhandel übt eine entlastende Funktion aus, dadurch Kostensenkung.
    Nachteile des indirekten Absatzes sind:
    - kostenintensiver Absatz (Produzent und Handel)
    -"Pufferfunktion " des Handels
    - Schwerfälligkeit der Organisation und damit evtl. verzögerte Reaktionen
    Durch den Verkauf über den Großhandel kann es außerdem passieren, das falls ein Produkt ein "Ladenhüter" wird, zu
    spät eingegriffen werden kann.
    Großhandelsbetriebe erwerben im Rahmen des indirekten Absatzes die Güter und veräußern diese dann unverändert
    oder mit geringeren Veredelungen weiter.
    Durch die Absatzkette (diese ist zwar komplizierter als die des direkten Vertriebs) wird eine breitere Masse an Kunden
    angesprochen.
    Bei indirekten Absatz ist zwischen Hersteller und Endverbraucher bzw. gewerblichem Verwender, der freie, sprich
    wirtschaftliche Handel dazwischengeschaltet.
    Im allg. kann man sagen das der Handel die zahlreiche Funktionen für den Hersteller übernimmt.
    Der Erzeuger hat kein Marketing. Das Produkt ist nur im Sortiment verkäuflich. Es gibt weit gestreute Abnehmer.
    (Erreichbarkeit/Kosten). Der Hersteller hat weniger Aufwand und Kosten (wie Werbung, Außendienst/Innendienst,
    Lager, Transport, Verkaufsabwicklung, Kundendienst und Finanzierung. Ein weitere guter Grund ist die Präsenz und
    die Verfügbarkeit der Produkte.
    c) Beurteilen Sie die Stellungsnahme eines Mitarbeiters zur geplanten Umorganisation " Der Großhandel verteuert nur
    die Waren"?
    Dem kann meiner Meinung ganz klar wieder sprochen werden.
    Zwar hat der Großhandel doch auch seine Nachteile wie niedrigere Erlöse, eingeschränkte Preispolitk, geringere
    Kundendienstqualität und nicht so aktive Verkaufsanstrengungen wie beim direkten Vertrieb.
    Aber durch die o.g. Einsparungen ist es möglich die Chronometer besser an die Kunden zu verkaufen.
    Da beim Direkten Vertrieb erhebliche Kosten, intensive Marktbearbeitung (sehr großer Aufwand) , das erforderliche
    Know-How und das Kundenverhalten mit berücksichtigt werden muss.
    Schau mal ob dir das weiter hilft.
    LG
    Simone

    [FONT=Times New Roman, serif]Hi!
    [/FONT]
    [FONT=Times New Roman, serif]3a)Steuerpflichtig, da kein Ausschluss nach §4 UStG, sonstige Leistung als Unternehmer im Rahmen des Unternehmens im Inland gegen Entgelt nach §1 Abs. 1 UStG.[/FONT]
    [FONT=Times New Roman, serif]Die sonstige Leistung erbringt der UN bzw RA Z dort, wo er sein Unternemen betreibt. ( § 3a Abs. 1 UStG). Dies ist dort wo sich die geschäftliche Leitung befindet. Hier ist der Sitz in Mainz.[/FONT]


    [FONT=Times New Roman, serif]b)§ 3 Abs. 9 UStG. Der Anwalt erbringt eine sogenannte Sonstige Leistung.[/FONT]
    [FONT=Times New Roman, serif]Sonstige Leistungen sind Leistungen, die keine Lieferungen sind. Dazu gehören die persönlichen Handlungen und Dienst jeder Art. Hierzu zählen in erster Linie Dienstleistungen der freien Berufe. Wie der im o.g. Beispiel RA Z.[/FONT]


    [FONT=Times New Roman, serif]Schau mal ob dir das weiter hilft.[/FONT]
    [FONT=Times New Roman, serif]LG[/FONT]
    [FONT=Times New Roman, serif]Simone
    [/FONT]

    Also mal schauen ob dir das hilft.
    Marketingplanerstellen
    - Produktploitik (wie wird das Mineralwasser für den Kunden attraktiv)
    - Preispolitik (mit welchen Preis biete ich das Mineralwasser an)
    - Kommunikationsploitik (wie spreche ich meinen Kunden an)
    Distributionspolitik (wie kommt das Mineralwasser zum Kunden)

    -Marketingziele

    Die hatte ich noch etwas näher erläutert.
    Hilft dir das erst mal weiter?

    LG
    Simone

    Ist eigentlich einfach bei der linearen Abschreibung sind es 6.000 EUR.
    Sie entstehen durch Gesamtbetrag/ Nutzungsdauer und bei der degressiven Abschreibung ziehst du immer 30% vom Betrag ab. Im 1. Jahr 9.000 EUR . Von den übrigen Wert ziehst du dann wieder 30% ab. 21.000 - 30% usw.

    Hilft dir das weiter?
    Wenn du noch Fragen hast sag Bescheid.

    LG
    Simone

    Na dann wünsche ich dir alles alles Gute und das du es gut schaffst.
    Ich bin auch in Elternzeit allerdings mache ich 3 Jahre wo von ich 28 Monate den Betriebswirt von ILS und jetzt noch einen Englischkurs mache.
    Habe 2 Kids, 21 Monate und 9 Jahre und einen Mann der nie zu Hause ist.

    Also nochmal herzlichen Glückwunsch und alles Gute für die Zukunft.

    LG
    Simone

    Schau mal ob dir das weiter hilft?
    Die Möglichkeit der der Kapitalerhöhung sind bei einer Aktiengesellschaft durch das Aktiengesetz geregelt. Das Aktienkapital kann entweder durch Zufluss neuer Geldmittel, meist durch Ausgabe neuer Aktien bewirkt werden.
    Es kann aber auch durch Umwandlung von Rücklagen in Grundkapital erhöht werden.

    Es gibt:

    • ordentliche Kapitalerhöhung
    • bedingte Kapitalerhöhung
    • genehmigte Kapitalerhöhung
    • Kapitalerhöhung aus Mitteln der AG


    Die Eigenfinanzierung bei einer AG erfolgen auf normalen Weg durch eine ordentliche Kapitalerhöhung. Dabei wird durch Ausgabe neuer Aktien das Grundkapital erhöht.
    Das Bezugsrecht kann rechnerisch ermittelt werden. Jedoch stimmt dieses Ergebnis nicht
    mit dem tatsächlichem Wert überein. Denn der tatsächliche Wert ergibt sich an der Börse
    aus Angebot und Nachfrage.

    Bedingte Kapitalerhöhung
    Diese Möglichkeit zur Ausgabe von Aktien ist mit einer Bedingung verbunden, welche
    eintreten muss (Wandel-/ Optionsanleihen und Belegschaftsaktien).

    Genehmigte Kapitalerhöhung
    Die Hauptversammlung ermächtigt den Vorstand auf 5 Jahre eine Kapitalerhöhung gegen
    Einzahlung der außenstehenden Einlagen durchzuführen.

    Kapitalerhöhung aus Mitteln der AG
    Der AG fließt kein zusätzliches Kapital zu, sondern es erfolgt eine Umschichtung des
    bilanzierten EK. Dafür können Gewinnrücklagen, Kapitalrücklagen bzw. gesetzliche
    Rücklagen verwendet werden, wenn Kapitalrücklagen bzw. gesetzliche Rücklagen
    zusammen > 10 % vom Grundkapital sind.

    Dem Aktionär stehen verhältnismäßig seiner Anteile Zusatzaktien oder Gratisaktien zu,
    welche zu keinem finanziellen Vorteil führen. Die umgewandelten Rücklagen sind keine
    ausgeschütteten Gewinne.


    Hätte noch mehr zum Betreff der Fremdfinazierung. Brauchst du das noch?
    LG
    Simone