Beiträge von HaPe

    Hi,
    bei konkurrierenden Zielen sieht sich das Unternehmen mit zwei Firmenzielen konfrontiert, die im Widerspruch zueinander stehen.
    Das Gegenteil stellen komplementäre Ziele als Zielvorstellungen, die sich vereinbaren lassen, dar.

    Bsp.:
    Ein Betrieb hat Probleme beim Absatz.
    Möglichkeiten dem entgegenzuwirken, sind Einsparungen durch

    - Entlassungen
    - Gehaltskürzungen

    Ziel ist die Kosten zu senken, konkurriert aber mit Unternehmensziel Mitarbeitermotivation.

    Gruß
    hape

    Hi,
    verwende ein x;y Diagramm, da kann man die Reihen einfacher zuordnen.
    X = EK
    Y = %

    Am besten in Excel.

    Spalte A = EK in 0 bis 35000 in tausender Schritte
    Spalte B = %
    0 und 1000 = 0
    1000 - 20000 Lineare Reihe von 5 - 30 % , habe ich mal 1,38888888888889 genommen
    20000 - 35000 jeweils um 2% erhöhen; Endwert = 60

    Graph.jpg


    Gruß
    hape

    Hi,
    also Dein Lernheft kenne ich nicht.

    Für die Berechnung der Kennzahlen anhand einer Bilanz sollten eigentlich keine Branchenkennzahlen verwendet werden.

    Was z. B. ist UR?

    Betriebswirtschaftliche Kennzahlen und Kennzahlenanalyse stellen einen Maßstab bzw. eine quantitative Information dar.
    Die Kennzahlen dienen insbesondere dem Controlling, der Unternehmenssteuerung und der Bilanzanalyse.
    Diese kann man mit den Formel aus meinem ersten Beitrag berechnen, bzw. Du musst schauen welche Kennzahlen in Deinem Heft gefragt sind.
    Es gibt bestimmt auch Beispielaufgaben.

    Z.B. Liquidität:
    Was ist Liquidität?
    Ein Unternehmen ist liquide bzw. solvent, wenn es seinen fälligen Zahlungsverpflichtungen – z.B. aus Mietverträgen, Anstellungsverträgen (Gehältern)
    oder offenen Rechnungen – jederzeit zum Fälligkeitstermin und in voller Höhe nachkommen kann.

    Liquidität 1:
    Liquidität 1. Grades = flüssige Mittel / kurzfristige Verbindlichkeiten * 100

    flüssigen Mittel bestehen vornehmlich aus den Positionen Bankguthaben, Kasse, Schecks und Wechsel
    kurzfriste Verbindlichkeiten beinhaltet Verbindlichkeiten aus Lieferung und Leistung, sonstige Verbindlichkeiten, Kredite und Darlehen mit einer Laufzeit < 1 Jahr und kurzfristige Rückstellungen

    => Kassenbestand 30.000 / Verb LuL 200.000 * 100 = 15%

    Im Prinzip könnte man auch noch
    - die Wertpapiere zu den fl. Mitteln nehmen. Bin aber nicht sicher, ob die unmittelbar veräußerbar sind.
    - die Rückstellungen zu den kurzfr. Verb. nehmen, bin aber nicht sicher ob diese kurzfristig sind.

    Das musst Du in Deinem Lernheft, = Beispielaufgabe, nachschauen.


    Gruß
    hape

    Hi,

    hier gibt es verschiedene Bilanz-Kennzahlen:

    Bilanzanalyse-Kennzahlen in der Übersicht:
    = Vertikale Bilanzstruktur

    -Vermögensstruktur
    --Anlagenintensität
    --Umlaufintensität

    -Kapitalstruktur
    --Eigenkapitalquote
    --Fremdkapitalquote
    --Verschuldungsgrad

    = Horizontale Bilanzstruktur

    -Horizontale Finanzierungsregeln
    --Goldene Bilanzregel
    --Goldene Finanzierungsregel
    --Working Capital

    -Liquiditätsgrade

    -Cash-Flow

    Du must nur schauen, was in Deinem Lernheft vorgegeben ist.

    Gruß
    hape

    Hi,
    wenn ich das richtig sehe benötigst Du eine Tabelle, Aufbau siehe Grafik.

    Kre1ue.jpg

    In dieser musst Du deine Daten unter eintragen, zunächst alles im Rechnungskreis I.
    Danach werden die einzelnen Positionen den Kontenarten im Rechnungskreis II zugeordnet.

    Bsp.:
    60 Aufwendungen für Roh-, Hilfs-, Betriebsstoffe 272.200,00
    Im RKI als Aufwand; im RKII als (-) unter Kostenrechnerische Korrekturen
    Dazu kommt aus der Kosten- und Leistungsrechnung in gleicher Zeile:
    => Verbrauch an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen beträgt zu Verrechnungspreisen 240.000,00
    im RKII als (+) unter Kostenrechnerische Korrekturen und unter (-) bei Kosten- und Leistungsart

    Nun kannst Du
    - die Summen der einzelnen Spalten bilden
    - die Differenz der beiden zusammengehörigen Spalten ermitteln
    - neutrales, Betriebs, Gesamtergebnis bilden

    Grußhape

    Hi,
    ich hatte ähnliche Aufgabe. Anbei einige Lösungswege:

    Zuschläge auf die Hauptkostenstellen:
    1) Berechnung der Summe Herstellkosten ohne Zuschläge, ergibt sich aus:
    Fertigungsmaterial
    + ZW Hauptkostenstelle Materialbereich
    + Fertigungslohn Hauptstelle I
    + Fertigungslohn Hauptstelle II
    + GK Hauptkostenstelle Hauptstelle I
    + GK Hauptkostenstelle Hauptstelle II
    = Herstellkosten IST

    2) Ist Zuschlagsätze ergeben sich aus, Bsp.:
    (Ist-GK Materialbereich Hauptkostenstelle x 100) : Fertigungsmaterial= Ist-Zuschlag Material
    (Ist-GK Fertigungsbereich Hauptstelle I x 100) : Fertigungslohn Hauptstelle I = Ist-Zuschlag Fertigungsbereich (Hauptstelle I)
    (Ist-GK Fertigungsbereich Hauptstelle II x 100) : Fertigungslohn Hauptstelle II = Ist-Zuschlag Fertigungsbereich (Hauptstelle II)
    (Ist-GK Verwaltung x 100) : Herstellkosten IST = Ist-Zuschlag Verwaltung
    (Ist-GK Vertrieb x 100) : Herstellkosten IST = Ist-Zuschlag Vertrieb

    3)
    =Fertigungsmaterial x Normalzuschlag [%]
    =Fertigungslohn Hauptstelle I x Normalzuschlag [%]
    =Fertigungslohn Hauptstelle II x Normalzuschlag [%]

    4) Berechnung der Summe Herstellkosten mit Zuschläge, ergibt sich aus:
    Fertigungsmaterial
    + Normalzuschlag Materialbereich
    + Fertigungslohn Hauptstelle I
    + Fertigungslohn Hauptstelle II
    + Normalzuschlag Hauptkostenstelle Hauptstelle I
    + Normalzuschlag Hauptkostenstelle Hauptstelle II
    = Normal Herstellkosten

    5) "Normalzuschläge Herstellkosten [%]"
    =Herstellkosten NORMAL x Normalzuschläge Herstellkosten [%]

    Gruß
    hape

    Hi,
    kannst du wie folgt berechnen:

    quartalsmäßigen Lagerkosten:

    Faktor Q-Lagerkosten = 4

    Formeln:
    Wert Ø Lagerbestand = Ø-Bestand * Preis des Rohstoffes
    Lagerhaltungskosten pro Jahr = Wert Ø Lagerbestand * Lagerkostensatz
    Lagerhaltungskosten/Q = Lagerhaltungskosten pro Jahr / Faktor Q-Lagerkosten

    quartalsmäßigen Bestellkosten

    Bestellkosten pro Quartal = Bestellhäufigkeit * Preis pro Bestellung

    Gruß
    hape

    Hi,
    was bei den Aufgaben erwartet wird, kann ich nicht sagen.
    Aber, was ich als Hilfestellung anbieten kann:

    1)Diese Formvorschriften muss Ihre Kündigung einhalten
    Anforderungen des Kündigungsschutzgesetzes (KSchG, gilt nur für Kündigungen durch Ihren Arbeitgeber),
    der Verstoß gegen die Pflicht, den Betriebsrat anzuhören (§ 102 BetrVG, gilt nur für Kündigungen durch Ihren Arbeitgeber),
    die Einhaltung von Kündigungsfristen,- der Verstoß gegen Formvorschriften
    Kündigungen immer schriftlich (keine E-Mail, kein Fax), § 623 BGB

    2) Formvorschrift Bürgschaft
    Hier hätte ich
    §766 BGB (Gültigkeit der Bürgschaft)
    §125 BGB übgültig wenn Schriftform nicht eingehalten
    §350 HGB und §349 bei Kaufleuten; können auch mündlich bürgen

    3) Formvorschrift Kaufvertrag PKW
    Hätte ich:

    Für den Kauf selbst gilt keine gesetzliche Formvorschrift.
    D.h. das auch ein mündlich geschlossener Vertrag zwischen den Parteien verbindlich ist.
    Es ist aber zwingend zu empfehlen, einen schriftlichen Vertrag zu schließen

    Im Prinzip musst Du in Deinem Lernheft schauen, was dort angegeben ist.
    Meistens kann man schon erkennen, was gefragt wird.

    Gruß
    hape

    Hi,

    Rechtsfähigkeit: Fähigkeit ab der Geburt Träger von Rechten und Pflichten zu sein
    Geschäftsfähigkeit: Fähigkeit Rechtsgeschäfte wirksam abzuschließen
    Das bedeutet, dass jeder Deutscher ab der Geburt Rechtsfähig ist, dies aber nicht bedeutet,
    dass man auch automatisch Geschäftsfähig damit wird.
    Erst ab 18 Jahren ist man voll geschäftsfähig (bis 7 Jahre geschäftsunfähig, bis 18 Jahre eingeschränkt geschäftsfähig)

    Gruß
    hape

    Hi,


    in der Bilanz ergibt sich die Position des Eigenkapital aus der Differenz zwischen Vermögen (Aktiva) und
    den Schulden (Passiva). Die Bilanz eines Unternehmens ist beitragsmäßig gleich, also ausgeglichen.
    Der Unterschied zwischen den beiden Seiten wird der schwächeren Bilanzseite als Saldo hinzugefügt.

    Eigenkapital = Gesamtvermögen – Gesamtschulden
    Dieser Saldo wird als Eigenkapital bezeichnet.

    Gruß
    hape

    Hi,

    bitte prüfen.

    Unter Buchwert sind in der ersten Tabelle 3.500 eingetragen sollte eigentlich 3.900 lauten.
    Fehlt da etwas?

    Unter Abschreibungen - andere Anlagen, Betriebs... - sind in der ersten Tabelle 550 eingetragen.
    Weiter unten rechnest Du aber nur mit 500

    Aufgabe b) Hochdruckpresse sind 700 statt 500

    Bei den Beteiligungen stehen 1000 unter Zuschreibungen.
    Diese sollten eigentlich hinzuaddiert werden.
    Schau Dir das nochmal in Deinem Lernheft an.


    Gruß
    hape

    Hi,

    im Prinzip musst Du nur die Aufgaben in die Tabelle eintragen.
    a)

    Bsp.: Grundstücke:

    1.100 + 200 = 1300; 5.000 - 1300 = 3.700
    usw.

    b)
    tech-Anlage Zugänge 500
    7300+500-(4200+350)=3450
    c)
    Mach unter Beteiligungen eine weitere Zeile "Ausleihungen"
    Spalte Zugänge = 100 Spalte Abgänge 50 Buchwert 50

    Gruß
    hape

    Hi

    Rollen-, Schwing- und Kreisförderer sind bekannte Beispiele für gängige Stetigförderer.
    Sie werden in der Regel für Stück- oder Schuttgut verwendet, die von einer oder mehreren Aufnahmestelle(n) zu einer oder mehreren Abgabestelle(n) transportiert werden.
    Stetigförderer laufen vollautomatisch und müssen von niemandem bedient werden

    Zu den Unstetigförderer zählen vor allem Gabelstapler, Kräne und mobile Transportsysteme, die nur zum Einsatz kommen, wenn ein akuter Transportauftrag vorhanden ist.
    Es kann also durchaus zum längeren Stillstand oder zu Leerfahren der Systeme kommen.
    Im Gegensatz zum Stetigförderer werden die einzelnen Transportgeräte manuell gesteuert und haben eine Be- und Entladephase, die je nach Gerät kürzer oder länger sein kann und den Transport vorübergehend stoppt

    Gruß
    hape

    Hi,

    Arbeit => Produktionsfaktor Arbeit. Spielt bei der Standortwahl oft die wesentliche Rolle:

    Bsp.
    - Kosten einer Arbeitseinheit
    - Qualifizierung der Arbeitskräfte
    - kurzfristige Verfügbarkeit, wie im Bereich der Saisonkräfte

    Gruß
    hape