Beiträge von HaPe

    Hi,

    Fertigungsgemeinkosten:

    du hast doch weiter oben die Kostenstelle Fertigung.
    (fixe GK+var. GK)/(prod. Rechner * Fertigungszeit)FIX + FOXI => 4
    4 * (prod. Rechner * Fertigungszeit)Fix = 48.000 bzw.Foxi

    Bestandsveränderungen
    Herstellkosten d. Produktion*(Diff Stück Rechnerprod-abges pro Monat)/prod. Rechner

    Verwaltungs-und Vertriebsgemeinkosten
    Herstellkosten*(Verwaltung/Summe Herstellkosten d Umsatzes)

    Sondereinzelkosten
    abges. Rechner*(VK-preis*VK-prov/100)


    Gruß
    hape

    Hi,

    var. Fertigungsgemeinkosten
    I) var. FertigungsgemeinkostenFertigungszeit = 54.000 ÷ (prod. Rechner * Fertigungszeit)FIX + FOXI => sollte 1,5 ergeben

    Diese 1,5 mit den prod. Rechner * Fertigungszeit für Fix und für Foxi berechnen
    IIa) var. Fertigungsgemeinkosten = var. FertigungsgemeinkostenFertigungszeit * (prod. Rechner * Fertigungszeit)Fix
    IIa) var. Fertigungsgemeinkosten = var. FertigungsgemeinkostenFertigungszeit * (prod. Rechner * Fertigungszeit)Foxi

    var. Herstellungskosten d. Produktion
    = Materialeinzelkosten + Fertigungseinzelkosten + var. Fertigungsgemeinkosten

    Gruß
    hape

    Hi,
    geschlossen wird ein solcher Vertrag zwischen dem Absender und dem Frachtführer. Dabei spielt der Empfänger keine Rolle, jedoch wird er als solcher im Frachtvertrag erwähnt.

    E muss die erhaltene Ware bezahlen.
    Allerdings kann E nach § 421 HGB 1 die nicht gelieferte Ware gegenüber F geltend machen, wenn das nicht schon V macht.

    Und für die Schadensfrage gilt, meine ich, § 425 HGB 1

    Mängelrügen könnte E gegenüber V äußern, wenn die Ware
    - äußerlich erkennbare Mängel aufweist
    - nicht erkennbare Mängel hat
    - Lieferfristenüberschreitung (trifft hier allerdings nicht zu, da F durch den Verlust beim Transport die Haftung trägt)

    Schau Dir dies noch mal in Deinem Lernheft an.

    Gruß
    hape

    Hi,

    Haftung des Frachtführers für andere, § 428 HGB
    Der Frachtführer haftet für alle Personen die in seinem Unternehmen tätig sind, z.B. Fahrer-, Lager- und Büroangestellte,
    wenn diese in Ausführung ihrer Verrichtung handeln oder etwas unterlassen, was sie zu tun hätten.
    Dazu gehört z.B. die Obhutspflicht gegenüber dem Transportgut. Der Frachtführer haftet, wenn er das Transportgut nicht vor Diebstählen Dritter wirksam schützt.
    Es besteht für den Frachtführer hier ein Rückgriffsrecht gem. den arbeitsrechtlichen Grundsätzen über die herabgesenkte Haftung bei gefahrgeneigter Arbeit.
    Der Frachtführer haftet auch für andere Personen, z.B. Unterfrachtführer und deren Erfüllungsgehilfen, wenn diese in Ausführung der Beförderung tätig sind,
    also wenn der Frachtführer sich dieser zur Erfüllung seiner frachtvertraglichen Pflichten bedient (§ 278 BGB). Hier besteht ein Rückgriffsrecht gem. den Haftungsregeln des HGB.

    Frachtführer ist derjenige, der aufgrund eines Frachtvertrages verpflichtet ist, das Gut zum Bestimmungsort zu befördern und dort an den Empfänger abzuliefern (Vgl. § 407 HGB).

    Der Absender schließt mit dem Frachtführer einen Frachtvertrag (vgl. § 407 HGB).
    Dieser Vertrag verpflichtet den Frachtführer zur Beförderung des Gutes und den Absender zur Bezahlung der vereinbarten Fracht.

    Der Empfänger hat einen Vertrag (z.B. Kaufvertrag) mit dem Absender.

    Der Absender beauftragt den Frachtführer die Ware an den Empfänger auszuliefern.

    Der Frachtvertrag wird nicht zwischen dem Empfänger und Absender oder Frachtführer geschlossen.
    Er hat folglich keine Pflichten aufgrund des Frachtvertrages zwischen Absender und Frachtführer

    Durch die Annahme des Gutes übernimmt der Frachtführer bis zur Auslieferung an den Empfänger die Verantwortung über das Frachtgut.
    Bei Schadenseintritt in dieser Zeitspanne haftet der Frachtführer verschuldensunabhängig nach § 425 HGB.
    Aufgrund der Verantwortung hat der Frachtführer die Pflicht das Gut vor Schaden zu bewahren (z.B. Witterung, Diebstahl,usw.).

    Schau mal ob Dir das weiterhilft.

    Gruß
    hape

    Hi,

    Bestellkosten:

    Bisher wurde ja alles quartalsweise eingekauft:
    A: 180x4x35 € Bestellkosten
    Gleiches für B und C

    Nach Anpassung der geänderten Bestellhäufigkeiten
    A: 180x12x35 € Bestellkosten = 25.200 €
    Gleiches für B und C

    Differenz (bisher => geändert) = Einsparung Beschaffungskosten

    Lagerhaltungskosten:

    Bisher wurde ja alles quartalsweise eingekauft:
    A: Jahresbedarf in ME/4/2*Einstandspreis (=Jahresbedarf in €/ Jahresbedarf in ME)*20% => 300.000 €
    Gleiches für B und C

    Danach wieder für die geänderten Bestellhäufigkeiten

    Differenz (bisher => geändert) = Einsparung Lagerhaltungskosten

    Einsparung durch Umstellung = Einsparung Beschaffungskosten - Einsparung Lagerhaltungskosten

    Gruß
    hape

    Hi,

    1c)

    Im Printbereich arbeitet man mit vier Farben. Die sogenannte Abkürzung lautet CMYK.
    Cyan, Magenta, Yellow und der Schwarzanteil Key kann zwar der Computer darstellen, aber meist nicht 1:1 übernehmen.
    Im Webdesign wird nur mit drei Farben gearbeitet = RGB entsprechend Rot, Grün, Blau.

    1d)
    Gibt es verschiedene Färbungen?
    Papier kann gut weiterverarbeiten werden?
    Passt das Papier optisch zu bestehenden Drucksachen?
    Wie umfangreich ist die Grammaturauswahl?

    2a)
    Unternehmensbroschüre
    Geschäftsbericht

    2b)
    Der Geschäftsbericht und Unternehmensbroschüre sind für verschiedene Zielgruppen gedacht , Geschäftsbericht ist aber
    inhaltlich nicht ganz so allgemein wie die Unternehmensbroschüre. In einem Geschäftsbericht sind
    aussagekräftige Kennzahlen und die Geschäftsentwicklung vorwiegend von Interesse.

    2c)
    In einem Styleguide sind alle Angaben zum Corporate Design, eines Unternehmens zusammen gefasst.
    Es ist eine verbindliche Vorlage für alle Mitarbeiter, Lieferanten oder auch Designagenturen.

    2d)
    Der Styleguide für Printmedien kann nicht problemlos für die Gestaltung einer Homepage verwendet werden, nicht jedes Objekt ist problemlos
    im Netzt darstellbar. Farbpalette oder Schrifttyp ist ideal für Texte im Internet und muss angepasst werden

    2e)
    Videos nutzen die Vorteile des Face-to-Face, können aber z. B. nicht in Diskussion verwickelt werden.

    3a)
    Thema der Veranstaltung
    Datum und Beginn der Veranstaltung
    Veranstaltungsort / Adresse
    Hinweis zur Veranstaltung selbst (was erwartet den Besucher?)
    Hinweis zum Veranstalter ggfls. Sponsoren (Homepage Verweis)
    ggfls. Anmeldeformular mit Angabe der Anzahl der Teilnehmer
    Telefonnummer für Rückfragen

    3b)
    Aussage des Produktes und die Zielsetzung
    Bestimmung der Zielgruppen
    Budget festgelegen
    Terminierung abstimmen
    klären welche Funktionalitäten in die Seite eingebaut werden müssen,
    interaktiven Umgang möglich
    Gestaltungselemente müssen bestimmt werden
    technischen Anforderungen und Sicherheitsaspekte
    Inhaltselemente definieren
    Rubriken erstellen
    Styleguide fix


    3c)
    Pressemitteilung z. B. Presse ; TV ; ...
    Einladungskarten
    Plakate
    Zeitung/Magazine
    Newsletter / Mitarbeiterzeitung
    Informationsmaterial als Broschüre
    Radio / TV

    3d)
    Logo, Titel, Filmbeitrag, Abspann, Kontakt und Copyright, Logo
    Logo leitet Film ein
    Typografische Titelgestaltung, statisch oder animiert
    Farben in RGB, die Primärfarbe ist z. B. Dunkelblau.
    Film schließt mit Einblendung des Logos

    Gruß
    hape

    Hi,

    ungefähr so

    Gewinn lt. Handelsbilanz 41.200,00€
    + Zuführungen zu den Rücklagen 5.800,00€
    = handelsrechtlicher Jahresüberschuss / Gewinn lt. Steuerbilanz 47.000,00€

    + verdeckte Gewinnausschüttungen (§ 8 Abs. 3 KStG) 10.000,00€
    = 57.000,00 €
    + nicht abziehbare Aufwendungen, soweit sie den obigen Gewinn gemindert haben:

    • nicht abziehbare Steuern einschließlich Nebenleistungen (§ 10 Nr. 2 KStG)
    • Körperschaftsteuervorauszahlungen 5.000,00€
    • Säumniszuschläge 200,00€
    • Geldbußen (§ 4 Abs. 5 Nr. 8 EStG) 500,00€
    • Gewerbesteuer (§ 4 Abs. 5b EStG) 14.300,00 €
      => 20.000,00 €

    = 77.000,00 €
    + sämtliche Spenden 23.000,00€
    = 100.000,00 €

    nicht der Körperschaft unterliegende Vermögensmehrungen, soweit sie den obigen Gewinn erhöht haben:
    - Investitionszulagen (steuerfrei) 10.000,00€

    = steuerlicher Gewinn 90.000,00 €
    = Summe der Einkünfte 90.000,00 €
    ./. Abzugsfähige Spenden und Beiträge (§ 9 Abs. 1 Nr. 2 KStG) (20% von Spenden + Einkommen) 18.000,00€
    = Gesamtbetrag der Einkünfte 72.000,00€


    Gruß
    hape

    Hi,

    du studierst doch schon, dann wird das wohl ein Bachelor sein?

    Damit sollte man doch schon jede Menge Kentnisse erworben haben.
    Aber wenn Du noch weitermachen willst, weil Deine Uni keinen Master hat:

    Kommunikationsmanagement Master: Universität Hohenheim
    Masterstudium – Medien- und Kommunikationsmanagement | Mediadesign Hochschule
    Master-Studium Medien- und Kommunikationsmanagement an der Hochschule Macromedia

    Oder als Fernstudium
    Medien- und Kommunikationsmanagement

    Gruß
    hape

    Hi,
    der Wareneinsatz ist ja der Wert der in einem Geschäftsjahr verbrauchten Ware.
    Bezogen auf einen Ø wären das doch 300000/6.

    Bei der Formel
    Lagerkostenfaktor = Lagerkosten * 100% / Ø Warenwert
    Lagerkostenfaktor = 7.500 € * 100% / (300.000 / 6 Monate) => 15%
    Schau mal ob Dir das hilft.

    Gruß
    hape

    Hi,

    anbei einige Denkanstöße:

    Die Entwicklung des Marketings hat mit dem Wandel in den westlichen Ländern vom Verkäufermarkt zum Käufermarkt begonnen.
    Die Macht der Verkäufer brach in den USA zu Beginn der 50er und in Deutschland etwa zu Beginn der 60er Jahre ein.
    Zunächst waren nur Konsumgütermärkte betroffen, später allerdings auch die der Investitionsgüter und der Dienstleistungen.
    Die Ursachen liegen besonders in der zunehmenden Marktsättigung in verschiedenen Branchen. Nach dem Krieg waren Güter,
    insbesondere Rohstoffe zunächst knapp, sodass die Käufer kaufen mussten, was gerade angeboten wurde.
    Die Nachfrage war sehr groß, das Angebot sehr gering. Nach dem Krieg gelangen große technische Fortschritte,
    sodass neue Produktionsverfahren Preise verringern konnten, sowie durch den Aufbau größerer Produktionskapazitäten das Angebot vergrößern.
    Die Nachfrage beschränkte sich dann auf Ersatzbedarf und die durchschnittliche Verbrauchs- und Verwendungsintensität verringerte sich


    Verkäufermarkt:
    Verkäufer, also der Anbieter, beherscht den Markt und kann Preis sowie Bedingung festsetzen.
    Verkäufer in einer verhandlungstaktisch günstigeren Position als der Käufer
    Angebot < Nachfrage
    Der Bedarf ist dringlich, nicht verschiebbar
    Bsp.: Krisenzeiten, Naturkatastrophen (z. b. Nachkriegszeit, Dritte Welt)

    Käufermarkt:
    Marktmacht besitzt der Käufer als Nachfrager.
    Käufer in einer verhandlungstechnisch günstigeren Position als der Verkäufer.
    Bei einer Vielzahl von Anbietern ist der Kunde König.
    Angebot > Nachfrage
    Der Bedarf ist nicht dringlich, da er zeitlich verschiebbar ist
    Der Verkäufer ist vom Käufer abhängig

    Märkte für Massengüter

    Werbung gibt es erst seit 1850.
    Die industrielle Revolution führte zu einer Massengesellschaft und somit zu Massenproduktion.
    Das erste Werbebüro wurde 1843 in Philadelphia gegründet. Mit der Pressefreiheit 1849 stiegen die geschäftlichen Anzeigen.
    Um 1870 gewann der Wechsel zur liberalen Marktwirtschaft und zur Massengesellschaft in der westlichen Welt an Bedeutung und
    zahlreiche Produktinnovationen erschienen am Markt, die über die Deckung des existenznotwendigen Bedarfs hinausgingen.
    Erste Luxusgüter waren erhältlich und zu dieser Zeit fand auch erste Werbekritik ihren Anfang
    Ab der Jahrhundertwende wurde Konsum ein immer wichtigerer Bestandteil der Lebenswelt. Verbraucher konnten dadurch ihre Position
    in der Gesellschaft bestimmen und z.B. durch Mode und erste Markenartikel versuchen sich in der neuen Massengesellschaft von anderen abzuheben.
    Waren wurden zu Kommunikationsorganen.
    Waren hatten nicht mehr nur einen Zweck, sondern eine psychologische Bedeutung - Markenprodukte wurden mit der Zeit immer wichtiger.
    Radiowerbung wurde erstmals 1927 in den USA als gesprochener Text ausgestrahlt und 1950 wurden Experimente zur unter- und oberschwelligen Wahrnehmung durchgeführt.
    Dabei wurde festgestellt, dass Musik in Werbung zur Kaufbeeinflussung benutzt werden kann
    Der Beginn der ersten Markenstrategien in Deutschland mit Einführung des Backpulvers von Dr. Oetker gilt heute gleichermaßen als Geburtstunde des europäischen Marketing,
    wie auch als klassisches Beispiel für eine langfristig angelegte Werbestrategie.

    Marketingmix:
    - das richtige Produkt
    - im richtigen Zustand
    - zur richtigen Zeit
    - an den richtigen Ort
    - zu minimalen Kosten auszuliefern (Distributionslogistik).

    Beispiele Instrumente des Marketing:
    Product (Produktpolitik):
    1) Coca Cola = Getränk löscht Durst => Kernnutzen "Durst löschen" erfüllt
    2) Coca Cola = Marke und Image
    Price (Preispolitik):
    Wettbewerb drückt nicht zwangsläufig auf die Preise, wie ein aktuelles Beispiel zeigt: Bionade erhöht die Preise um ein Drittel.
    Die Limo-Macher wollen sich von der Billigkonkurrenz absetzen. Leider hat das nicht so gut geklappt.

    Place (Distributionspolitik):
    Online-Vertriebswege in der Distributionspolitik; Adidas Onlineshop (direkt) oder Amazon (indirekt)
    Versandhandel in der Distributionspolitik; Versandhandel in der Distributionspolitik: Otto
    Direktverkauf in der Distributionspolitik; Küchenhersteller (Direktverkauf) oder Outlets (Lagerverkauf)
    Einzelhandel in der Distributionspolitik; Galeria Kaufhof

    Promotion (Kommunikationspolitik):
    ◾wo sich Ihre Zielgruppe informiert (z.B. beim Branchenbuch oder im Internet),
    ◾wie Sie Ihre Zielgruppe erreichen können (z.B. über lokale Tageszeitungen) und
    ◾wie Sie die Entscheidung für Ihren Betrieb positiv beeinflussen können (z.B. über einen Herbstrabatt oder das Sponsoring des lokalen Sportverein)

    Gruß
    hape

    Hi,

    ich bin davon ausgegangen das:

    Fertigungsmaterial
    + Materialgemeinkosten
    = Materialkosten

    Fertigungslöhne
    +Fertigungsgemeinkosten
    +Sondereinzelkosten
    =Fertigungskosten

    Materialkosten
    +Fertigungskosten
    = Herstellkosten

    usw.

    Herstellkosten (aus Berechnung) und Materialkosten (8300 €) sind ja vorhanden, Differenz = Fertigungskosten.

    Fertigungslohnkosten 100%
    + F-Zuschlag 220%
    = Fertigungskosten 320%

    14994,66*100%/320% = 4685,83
    4685,83 * 220% = 10308,83

    Das ist meine Interpretation der Aufgabe, ohne Dein Heft zu kennen.

    Gruß
    hape

    Hi,
    die Bruttogrundfläche BGF bildet die Summe der Grundflächen aller Grundrißebenen eines Bauwerkes BGF = NGF + KGF
    Die Grundflächen der aufgehenden Bauteile aller Grundrißebenen eines Bauwerkes ergeben summiert die Konstruktionsgrundfläche KGF
    Die Nettogrundfläche NGF gliedert sich in Nutzfläche NF, Technische Funktionsfläche TF und Verkehrsfläche VF

    Da ich Deine Aufgabe nicht kenne, vielleicht helfen Dir folgende Webseiten:

    *Bruttogrundflaeche - www.online-immoberater.de-
    DIN 277 Berechnungsbeispiel von BGF / NGF / KGF / NF / TF / VF
    tutorium-praesi-14.pdf

    Gruß
    hape