Beiträge von HaPe

    Hi,
    ich kenne die Aufgabe und das Heft nicht aber eventuell suchst Du nach einer Klassenmethode,
    auch statische Methoden genannt. Sie werden mit dem Schlüsselwort static als solche ausgezeichnet.
    Diese Methoden können ausgeführt werden, ohne dass ein Objekt der Klasse benötigt wird.
    Eine Klassenmethode wird mit Klasse::methode() aufgerufen.
    Hier ein Beispiel
    <?php
    class Klasse {
    public static function methode() {
    print "Klasse::methode() aufgerufen.\n";
    }
    }
    Klasse::methode();
    ?>

    " - Die Rolle des Staates als Marktförderer setzt eine gerichtete Sichtweise voraus. Der Staat reguliert den Markt aus einer nationalen Sichtweise heraus. Selbst die Eingriffe der EU sind auf den Markt der EU und deren Förderung ausgerichtet. Wenn der Markt als globales System verstanden wird, wo Nachfrage und Angebot einander ausgleichen sollen, kann eine Marktfördernde Maßnahem zugleich einen Marktwiderstand darstellen. Als Beispiel möchte hier die Textilindustrie anführen. Zum Schutz der heimischen Industrie und als Marktförderung im europäischen Sinn wurden Einfuhrbeschränkungen mit China ausgehandelt. Dies führt zur Förderung der ansässigen Textilindustrie. Jedoch sind die Handelsunternehmen dadurch beschränkt, weil sie an bestimmte Warenmengen gebunden sind. Eine weitere Marktförderung stellt die Unterstützung der Windkrafträder dar.Zur Förderung des Aufbaus und der Entwicklung regenerativer Energien werden staatliche Zuschuss- und Kreditprogramme durchgesetzt. Dies hilft den Nischenmärkten durch bessere Angebote ein breiten Kundenmarkt zu erreichen. Parallele Gesetzgebungen zur Nutzungsbeschränkung anderer Energieerzeuger zeigen unterstützende Wirkung -"

    Falls Dir das etwas hilft.

    Gruß
    hape

    meiner Meinung nach bezieht sich Sourcing auf Lieferantenauswahl, Ausschreibungsprozess, Verhandlungsprozess sowie der Vertragsabschluss.....
    Procurement bezieht sich eher auf den Bestellvorgang an sich also der Bestellung, Erhalt und Bezahlung

    http://frankschuermann.info/wiinf/EPEL%20-…mmenfassung.pdf

    Anbei ein Link, eventuell hilft er Dir weiter (dauert ein Augenblick bis er geladen ist)
    Sourcing (pdf Seite 16)
    Procurement (pdf Seite 5)

    Gruß
    hape

    Hi,

    die Fertigungslöhne sollen ja in Zeile 4 Spalte 3 und 22 eingetragen werden.

    Allerdings brauchst Du die Fertigungslöhne dann noch für die Berechnung der Sozialkosten und der Gemeinkostenzuschläge (Heft Seite 100). Diese müssen über Nebenrechnungen ermittelt werden. Über diese Nebenrechnungen werden die Fertigungslöhne auf die Fertigungsstellen verteilt.

    Anbei ein Bsp. Sozialkosten (=> 15%)

    [ATTACH=CONFIG]939[/ATTACH]

    Gruß
    hape

    Hi,
    ich habe Heft XX1-K24

    Inventurbilanz A:
    1.306.000, 467.400, 128.000, 22.600, 16.200, 155.600, 381.400, 184.800, zwei mal leer, 156.400, 31.400, 1000, 18 x frei, 37.800, drei mal frei.
    bei Inventurbilanz P:
    9 x leer, 560, 3 x leer, 2.329.400, 1 x leer, 4000, 150.000, 207.400, 102.600, 5200, 1600, 3 x leer, 26400, 10 x leer.

    Ich habe mal die Werte, die richtig (u. V.) sind mit grün markiert.
    Als Ergebnis hatte ich bei
    A: 2.792.160,00 B: 2.664.000,00

    Falls die Hefte identisch sind (ich habe scheinbar ein Konto mehr), must Du auch Deine Summen-, bzw. Saldenbilanzen überprüfen.

    Gruß
    hape

    Hi,


    TKÖ01 ist zwar noch ganz weit weg.
    Das Heft TKÖ01 behandelt "Ökologischorientiertes Denken Bsp. d. Produktion"
    =>Die ökologieorientierte Produktion beschreibt die Erzeugung von Produkten undbetrachtet dabei neben den herkömmlichen Aspekten der Leistungserstellung auchumweltbezogene Gesichtspunkte

    Aber, wenn Du Hilfe brauchst, warumstellst Du Deine Frage bzw. Fragen (am besten mit Heft Nr.) nicht?
    Hier im Forum gibt es noch andere die nicht Deinen Kursbelegen und vielleicht helfen können.
    Außerdem können durch die möglichen Antworten auch andere profitieren

    Gruß
    HaPe

    Bei den Beschaffungskosten habe ich die Formel (Seite 59 -4.8-) genommen
    Beschaffungskosten pro Jahr = Beschaffungskosten pro Lieferung * Lieferhäufigkeit

    Lieferung erfolgt pro Warenart
    Beschaffungskosten pro Jahr = Beschaffunskosten pro Lieferung * Lieferhäufigkeit * Warenart

    Bei den Lagerhaltungskosten hatte ich auch zuerst den kompletten Jahresbedarf berechnet.
    Nach der Info von kurai (hat die Aufgabe auch wie folgt berechnet) habe ich aber die möglichen Formeln (Seite 61) aus dem Heft eingesetzt.

    Lagerhaltungskosten pro Jahr = Wert ØLagerbestand * Lagerkostensatz
    wobei
    Wert ØLagerbestand = Liefermenge/2 * Einstandspreis
    wobei
    Liefermenge{bisher} = Liefermenge/4(Bestellungen)
    Liefermenge{NEU} = Liefermenge/12x bzw. 4x bzw 1x (Bestellungen)

    Wir haben ja einen jährlich Bedarf, der jedoch in einem bestimmten Rhythmus geliefert wird.
    Die Bestellung erfolgt quartalsweise (bzw. 12x,4x.1x), beträgt die alternative Bestellmenge z. B. => Jahresmenge/4.
    Das macht einen durchschn. Lagerbestand von (Jahresmenge/4)/2.
    Den Lagerhaltungskostensatz haben wir, nämlich 20 %.
    Der Einstandspreis ergibt sich eigentlich aus => Jahresbedarf [in € ÷ in ME]
    Ich denke ich lass das so.

    Gruß
    hape



    Um in einer Bilanz Wertminderungen von Gütern bzw. Ausstattungen darzustellen
    gibt es zwei Möglichkeiten.
    Abschreibung = direkt (bei mir im Heft: 1.3.1.1 Direkte Abschreibung Seite 7)
    Wertberichtigung = indirekt (bei mir im Heft: 1.3.1.2 Indirekte Abschreibung Seite 8 )

    Bei der Wertberichtigung erfolgt die Sollbuchung im Konto "Abschreibung"
    und die Habenbuchung über passive Bestandskonten "Wertberichtigung des Gegenstandes".
    Nicht wie bei der Abschreibung wo auf das Anlagenkonto gegengebucht wird.

    Bsp.: Abschlussangabe 1 Gebäude (Angaben können abweichen)
    Wertberichtigung 2 1/2% von den Anschaffungskosten 620.000,00

    Du must zuerst den %-Anteil von den Anschaffungskosten ausrechnen:
    100 % => 620.000 | 2,5 % => x; x = 15.500

    Buchungssatz (mit den im Heft vorgegebenen Konten)
    4910 Abschreibung auf Sachanlagen; Soll = 15.500
    an
    0510 Wertberichtigungen auf Gebäude; Haben = 15.500
    Für Fuhrpark und Geschäftsausst. genauso vorgehen.

    Das Konto Abschreibung wird über GuV abgeschlossen, die Wertberichtigungen über die Schlussbilanz.
    Ich habe nur das Konto 4910 für Abschreibungen.
    Für Fuhrpark Konto 0512 und Geschäftsausst. Konto 0511.

    Gruß
    HaPe

    Hi,

    anbei meine Überarbeitung der Aufgabe 3.

    Ich habe für die Lagerhaltung folgende Grundlagen eingesetzt:

    LHK=> ØGK * LHS

    LHK =Lagerhaltungskosten
    ØGK = Durchschnittlich im Lager gebundenes Kapital
    LHS = Lagerhaltungskostensatz

    ØGK => LB/2 *E

    LB =Lagerbestand
    E = Einstandspreis je ME

    ØBK dann noch durch den jeweiligen Einkaufsfaktor

    Meine Berechnungsgrundlagen sind in Zeile 19 zu erkennen.
    Bitte kurzes Feedback ob diese Berechnung korrekt

    Danke & Gruß
    hape

    Hi Donald,

    es gibt unterschiedliche Lehrhefte (zwischen 80 und 150 Seiten stark).
    Bei einigen ist ein möglicher Lösungsansatz im Heft zu finden.

    Bei z. B. den Lehrheften zu Buchungen und Bilanzierungen wird im Heft das vorgehen anhand von Buchungssätzen, oder Tabellen erklärt. Deshalb sind gewisse mögliche Lösungen vorhanden.

    Bei anderen Lehrhefte ist der Inhalt gut beschrieben und mit Ergänzungen aus dem Internet, hier im Forum, oder aus Büchern kann man gute Lösungen darstellen.

    Dann gibt es Hefte die sehr theoretisch sind (das Problem habe ich gerade bei BLW03),
    wo aus dem Heft eine Lösungsmöglichkeit nicht sichtbar wird und jemand der sich nicht regelmäßig mit der Betriebswirtschaft beschäftigt, richtig Probleme bekommt.
    Diese Versuche ich dann auch hier im Forum zu klären. Da ich auch kein reiner BWLer bin und auch bei einigen Fragen Probleme habe, bin ich froh das es dieses Forum mit dem Hilfeangebot gibt.

    Es gibt keine 100% Reproduzierbarkeit, aber bei einigen Heften steht die mögliche Lösung bzw. ein Lösungsweg im Lehrheft.

    Gruß
    HaPe

    Hi LizAngel,

    also die Buchungen können schon nerven.

    Aber die Lösungen stehen eigentlich alle im Lernheft (ich habe XX5-K17), z. B.
    KFZ Steuer (Abschlussangabe 4) Seite 30 Beispiel 3.6
    Gewerbesteuer (Abschlussangabe 6) Seite 69 Lösung zu den Übungen 3.7
    Wenn Du Dein Heft durchgehst, wirst Du alle Lösungen finden.
    Falls dann noch Fragen sind, bitte mit Aufgabenstellung. Dann können auch andere helfen.

    Die Lernhefte sind zwar ähnlich aufgebaut, haben dennoch unterschiedliche Vorgaben. Bitte Lernheftcode mitgeben.

    Hier noch ein Link zu Buchungslösungen
    Buchungssatzlösungen

    Gruß
    hape

    Hi,

    Bsp. 2 ist schon ok, eventuell etwas deutlicher ausführen.

    Bsp.1 Erscheint wie ein Geschäft. Wandhalter ist vorhanden, Fernseher wird bestellt wenn benötigt. Ist eher Zentral, nur der Verkäufer ist eventuell ein anderer. Auch, ob der Kauf bei einem separaten Fachhändler schon dezentral ist, ist für mich nicht ganz schlüssig.

    Besser wäre eventuell die Darstellung z. B. Saturn Hansa (Innenstadt) und Media Markt (Grüne Wiese). Beide sind eine Holding. Verkaufen und bestellen aber selbstständig (dezentral); die (heimliche) Einkaufspolitik (Preise; Artikel,...) wird aber über die Holding zentral gesteuert.

    Gruß
    HaPe

    Hi, hier mal meine zwei Lösungsansätze

    I) Zentraleinkauf mit dezentralem Einkauf
    Ein Unternehmen benötigt Güter aus Übersee und Asien. Im Hauptwerk wo die Unternehmensleitung sitzt und der Zentraleinkauf untergebracht ist, werden die Basisdaten der Werke erfasst und, ausgewertet. Es werden die Kostenrahmen vorgegeben und welcher Lieferant, falls es für ein Produkt mehrere Lieferanten gibt, liefern soll.
    Dezentral, an den Einkaufsstandorten sitzen Mitarbeiter, die anhand der Vorgaben nun die
    benötigten Bedarfe abrufen bzw. anhand des Kostenrahmens neue Kontrakte
    abschließen

    II) Zentraleinkauf mit dezentrale Disposition und Lagerung

    Bei Getränkemarktketten wird der Einkauf von der Zentrale abgewickelt. Die Disposition der gelisteten Artikel erfolgt durch die dezentralen Außenstellen bzw. Filialen. Die Zentrale
    bestellt anhand der Dispositionsdaten bei den Herstellern die Getränke, die
    diese den Außenstellen bzw. Filialen liefern. Da die Zentrale in der Regel nur
    Verwaltung ist, wird die Lagerung auch dezentral durchgeführt

    Gruß
    HaPe