Beiträge von HaPe

    Hi jolani,

    dieser Wert war auf eine Währungseinheit (z.B. 1 Euro) gesetzt und sollte in der Bilanz an das Anlagegut „erinnern“. Es ist also schon komplett abgeschrieben und ein neues Wirtschaftsgut konnte beschafft werden. Heutzutage sind Erinnerungswerte aber kaum noch zu finden, da der Abgang des gutes bereits im Anlagespiegel ersichtlich wirdDieser Wert war auf eine Währungseinheit (z.B. 1 Euro) gesetzt und sollte in der Bilanz an das Anlagegut „erinnern“. Es ist also schon komplett abgeschrieben und ein neues Wirtschaftsgut konnte beschafft werden. Heutzutage sind Erinnerungswerte aber kaum noch zu finden, da der Abgang des gutes bereits im Anlagespiegel ersichtlich wird-

    Aber, da in den Lernheften manchmal andere Erklärungen sind, schau mal ob Du etwas in der Richtung findest

    Gruß
    hape

    Hi,

    zu 15 kann ich nihts beitragen, da ich das Heft nicht kenne

    17a)
    Schau Dir doch mal den § 35 DSG M-V an, der ist für Mitarbeiterdaten
    17 b)
    Neue Bestimmungen zum Arbeitnehmerdatenschutz ab 1. September 2009
    Der Gesetzgeber hat mit dem neuen § 32 Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) eine besondere Bestimmung zur Erhebung,
    Verarbeitung und Nutzung von Beschäftigtendaten geschaffen, die auch Papierakten und handschriftliche Aufzeichnungen umfasst.

    Gruß
    hape

    Hi,

    kenne zwar Dein Heft nicht, aber vielleicht hilft es:

    zu 1 a)
    Unter Medienproduktion versteht man im Allgemeinen den Entwurf bzw. die Entwicklung von Medien.
    Die Kernkompetenz Medienproduktion schließt alle bei der Produktion anfallenden Arbeitsschritte ein.
    Hierzu sind u.a. Kompetenzen und Experten für:
    Konzept- und Drehbuchentwicklung
    Layout und Design, Visualisierung, Bild- und Tongestaltung
    Video- und Audiotechnik, Editing, Computeranimation
    Produktpalette reicht von:
    Printmedien über Video, Audio, CD-ROM, DVD
    Online-Materialien für virtuelle Studienangebote

    1b)
    Die Charakteristika des Mediums für sich sind Vorteile
    (Ortsunabhängigkeit, Erreichbarkeit, Personalisierbarkeit, Interaktivität und Lokalisierbarkeit)

    Eventuell noch ein bischen googeln.

    Gruß
    hape

    Das Einzelunternehmen kann in eine OHG umgewandelt werden. Die offeneHandelsgesellschaft (OHG) ist ein Zusammenschluss von mindestens zweiGesellschaftern die einen Zweck verfolgen, Betrieb einer gemeinschaftlichenFirma. Die OHG besteht aus mindestens zwei geschäftsführenden Personen, wobeijeder mit seinem Vermögen (Gesellschafts und ihrem Privat) in unbeschränkterHöhe haftet.

    gruß
    hape

    Ich denke diese Aufgabe kann man nur mit dem Lernheft lösen.
    Den da müssten die Lösungen vermerkt sein.

    Es gibt in Deutschland ein Gesetz, das jeder Kunde zu mindestens ein Guthabenkonto erhalten muss!

    zu A) Bargeld
    zu B) Barauszahlung per Post
    zu C) Dauerauftrag
    zu D) z. B. Paypal (9 oder ähnliches) oder Kreditkarte
    zu E) EC-Karte oder Kreditkarte

    Schau noch mal in Dein Lernheft, dort ist das Thema bestimmt erklärt.

    Gruß
    hape

    Die Frage zur Aufgabe mit Access liegt dir doch vor, oder?

    Wenn nicht versuch diese doch zu beschreiben.
    Z. B. wie folgt
    ".....ich hab ein Formular mit einer Liste, wenn ich nun einen Wert auswähle und auf den Button XXX klicke soll ein anderes Formular geöffnet werden"

    Gruß
    hape

    Hi,

    Im Jahr 2000 beträgt der Nettozuwachs 2,0% und ist damit höher als 98 und 99.

    In Spalte 2 (Q1-Q4) steht die Vorjahresentwicklung des Jahres 2000 zu 1999 .
    Wenn Du das Mittel der einzelnen Positionen bestimmst, entspricht dies den Werten unter 2000.

    Dies ist auch gleich der Vergleich zum Vorjahr. Als Beispiel:
    Veränderung 2000 zu 1999 = Ø 2,0
    Veränderung Q4 2000 zu Q4 1999 = 2,1

    In Spalte 3 steht die Entwicklung zum Vorquartal.
    Während die Zuwachsrate pro Quartal 2000 Q1 - Q3 mit jeweils 0,5% gleich groß war, ist von Q3 -> Q4 die Zuwachsrate um 0,1 größer gewesen.

    Während in der Industrie die Zuwachsrate, Quartal zu Quartal, von 0,1 -> 0,4 Anstieg, war bei der Dienstleistung eine gleichmäßig, hohe Quartalswachstumsrate.

    Ich hoffe es klappt nun. Am besten Deine Unterlagen nochmals gut durchlesen.

    Gruß
    hape

    Hi,

    zu Aufgabe 1:

    Bei der Informations-und Kommunikationstechniken bin ich mir nicht ganz sicher ob hier nicht "ElectronicBusiness" gemeint ist.
    Falls ja, in deinem Heft und im Internet danach suchen.

    Electronic Business (Informations-und Kommunikationstechniken) bedeutet die Unterstützung bzw. Abwicklung inner-und zwischenbetrieblicher Austauschprozesse, besonders durch das Internet.

    Zu den Entwicklungen und die zunehmende Herausbildung von Electronic Business zählen


    • das Internet
    • das kontinuierlich verbesserte Preis-Leistungsverhältnis im Bereich der Informations- und Kommunikationstechniken
    • die eng damit zusammenhängende zunehmende Digitalisierung

    Leistungsprozesse wie Entwicklung, Produktion und Transport lassen sich in den virtuellen Raumverlagern bzw. immer mehr mit Informations- oder virtuellen Prozessenverknüpfen.

    · Ersatz herkömmlicher Lager durch ausgeklügelte Informationssysteme

    · Verknüpfung physischer Produkte mit Informations- und Servicekomponenten

    · Verlagerung von Erstellung und Vertrieb bestimmter Leistungen auf das Internet

    Generell lassen sich durch die Digitalisierung die Prozesse des Vertriebs unterstützen und automatisieren. Sie lassen sich nicht gänzlich über das Internet abwickeln wie bei digitalen Produkten

    · Kunden eher über das Angebot und die Preise informieren, z.B. über das Internet oder über Mailing-Aktionen

    · Vertriebs-und Bestellprozesse informations- und kommunikationstechnisch abwickeln und dadurch Rationalisierungs- und Einsparungspotenziale generieren;

    · Erhöht sich die Markttransparenz für die Kunden, da sie sich über das Internet vergleichsweise einfach über Anbieter, ihre Produkte und ihre Preise informieren können.

    Ansatz Kernkompetenzen

    Kernkompetenzen sind wesentliche technische, vertriebliche und organisatorische Fähigkeiten eines Unternehmens.

    z. B. Entwicklung von Dach- bzw.Thermoprodukten bei Webasto,
    Entwicklung und Vertrieb vonSportschuhen bei PUMA oder NIKE,

    Zusammenstellung kundenorientierter Inhalte bei Internet-Portalen.
    Zu empfehlen ist die Konzentration auf die Abwicklung der Kernkompetenzen.

    Kernkompetenzen sollten intern vorgehalten und gepflegt werden, da sie die Basis für den Erfolg des Unternehmens darstellen
    Voraussetzung: Analyse derAufgaben

    Voraussetzung für die nähere Differenzierung der Kernkompetenzen ist eine eingehende Analyse der zugrunde liegenden Aufgaben und Funktionen des Unternehmens . Ausgehend von den gesamten für die Erstellung von Produkten und Leistungen erforderlichen Aufgaben und Funktionen ist konkret zu fragen:
    welche Aufgaben und Teilprozesse erforderlich sind und welche Kompetenzen diesen Aufgaben und Teilprozessen aus der Sicht des jeweiligen Unternehmens zugrunde liegen.

    So bestehen bei LUCCA die Kernkompetenzen in Design und Vertrieb, die sogenannte Komplementärkompetenzen in Produktion und Transport. Hier haben Kooperationspartner ihre Kernkompetenz.

    Aus der Sicht von LUCCA stellt sich die Frage, welche Kompetenzen bei Aufgaben und Teilprozessen aus ihrer Sicht zugrunde liegen.

    Design = Kernkompetenz
    Musterproduktion = Komplementär
    Beschaffung = Komplementär / Peripherie
    Produktion = Komplementär
    Qualitätskontrolle = Kernkompetenz
    Auslieferung = Peripherie

    Fürdie durch Electronic Business unterstützte Spezialisierungs- und Kooperationsstrategie von LUCCA ergibt sich hieraus folgende Empfehlung:
    ·Konzentration auf Design und Qualitätskontrolle
    ·Musterproduktion, Beschaffung von Stoffen sowie Produktion in Kooperationsbeziehungen

    DieVorteile dieser Aufteilung bestehen für LUCCA darin, dass:
    ·auf die für den Erhalt der Wettbewerbsposition wichtigen Aufgabenkonzentrieren kann,
    ·die für die Musterproduktion oder Beschaffung erforderlichen Kompetenzen nicht selbst aufgebaut und gepflegt werden müssen,
    ·die für die Produktion von Standardteilen und den Transport der Warenerforderlichen Ressourcen nicht selbst aufgebaut und gepflegt werden müssen,
    ·flexibel auf Marktveränderungen eingegangen werden kann. Brechen die Umsätze weg, lassen sich Kooperationsverträge einfacher beenden alsArbeitsverträge.

    Aus strategischer Sicht bietet es sich an, Electronic Business so einzusetzen, dass sich das Unternehmen
    ·auf die eigenen Kernkompetenzen definieren und
    ·mit geeigneten Partnern kooperieren kann,
    um Wettbewerbsvorteile zu intensivieren bzw. aufzubauen.

    Ich hoffe die Richtung stimmt, vergleich das mit Deinem Heft.
    Falls es passt, such Dir die wichtigen Stellen, ergänze das mit Angaben aus dem Heft und eventell noch etwas aus dem Internet.

    Gruß
    hape


    Hi,

    ich kenne das Heft HBL01 nicht.

    Aber nachdem ich mir die Tabellen angeschaut habe, hier mal einige Ansatzpunkte wie ich da rangehen würde

    Kräftiges Beschäftigungswachstum im vierten Quartal 2000.
    Anhand der Daten in der Tabelle E.1 beträgt das Beschäftigungswachstum im Euroraum im vierten Quartal 2000 0,6 %. Dies liegt etwas über dem Q3. Im Jahresvergleich beläuft sich das Beschäftigungswachstum im letzten Quartal 2000 auf 2,1 %, was auf eine anhaltend kräftige Zunahme in der zweiten Hälfte des Vorjahres schließen lässt. Es lässt darauf schließen, dass das Beschäftigungswachstum einer konjunkturellen Entwicklung mit zeitlicher Verzögerung folgt.

    2000 beträgt der Nettozuwachs an Arbeitsplätzen 2,0 % und ist deutlich höher als in den beiden vorangegangenen Jahren.

    In Q4/2000 ist ein starkes Wachstum der Beschäftigung in allen Bereichen festzustellen.
    In der Industrie hat die Beschäftigung im Jahresverlauf stetig zugenommen, von 0,1 % auf 0,4 %.
    Dies entspricht einem Zuwachs von 0,9 % gegenüber dem Vorjahr.
    Im Dienstleistungssektor war eine konstant hohe vierteljährliche Wachstumsrate von rund 0,7 %. Dies entspricht einem Zuwachs von 2,7 % gegenüber dem Vorjahr.
    Im Zeitraum 1998 bis 2000 hat die Bedeutung der Dienstleistungen für den Handel immer mehr zugenommen.
    Wirtschaft und Handel/Verkehr wachsen gleich schnell

    Verbindung zu E.2
    Arbeitskosten pro Stunde im vierten Quartal 2000 gehen leicht nach unten.
    Die Tatsache, dass die Gesamtarbeitskosten pro Stunde stärker als das Arbeitnehmerentgelt je Arbeitnehmer gestiegen sind, basiert wahrscheinlich auf eine Verkürzung der Wochenarbeitszeit, statistische Effekte sowie bestimmte Einmalfaktoren, die sich auf die Gesamtarbeitskosten pro Stunde auswirken.

    Die Arbeitsproduktivität, welche sich wahrscheinlich konjunkturbedingt vom dritten zum vierten Quartal abschwächt, kann den Einfluß des langsamen Anstieg des Arbeitnehmerentgeldes auf die Lohnstückkosten abschwächen.

    Den Einfluß Arbeitskosten und Arbeitsproduktivität siehst Du in Tabelle E.2

    Ich denke in deinem Heft sind bestimmt noch weitere Angaben zu den den Themen.

    Gruß
    hape

    Hi,

    wenn Du dich im Forum umgeschaut hast, wirst Du feststellen, dass unterschiedliche Aufgabenstellungen zu einem Lehrnheft vorhanden sind.

    Gib am besten deinen Lerncode an.
    Aber auch das kann Probleme geben, da hier Einsendeaufgaben, unterschiedlicher Fernlerninstitute eingestellt werden.

    Am besten Du stellst Deine Frage(n), direkt im Forum und
    falls Du schon eigene Lösungsansätze hast, diese gleich mit.

    Gruß
    hape

    Hi,
    vielleicht hilft es:
    Sechs Jahre
    empfangene Handelsbriefe, Wiedergaben (Kopien, Durchschriften) abgesandter Handelsbriefe, Geschäftspapiere und sonstige Unterlagen mit kaufmännischer und steuerlicher Bedeutung. Alles, was zu Streitigkeiten führen könnte, wird sechs Jahre aufbewahrt
    Zehn Jahre
    Jahresabschlüsse, Inventare, Handelsbücher, Rechnungen, Urkunden, Hypotheken. Alles, was gebucht wird, wird zehn Jahre aufbewahrt
    Auf Dauer
    Gerichtsurteile und Baupläne

    Die Aufbewahrungsfrist beginnt mit dem Ende des Kalenderjahres, in dem das Dokument erstellt worden ist und endet am letzten Tag des Schlussjahres

    Im Handelsgesetzbuch (§ 238 HGB und § 257 HGB) und in der Abgabenordnung (§ 147AO) kannst Du die Dauer überprüfen

    Gruß
    Hape