Beiträge von HaPe

    Den Restwert am Ende jedes Jahres erhältst du, wenn du vom Restwert des Vorjahres 30% des
    Restwertes vom Vorjahr abziehst. Und genau das rechnest du jetzt rückwärts

    Restwert LKW nach 3 Jahren noch 22981 EUR. 30% pro Jahr abgeschrieben.
    Für ein Jahr rückwirkend, was war er dann noch vor einem Jahr wert?

    Vor einem Jahr war er:
    x * 0,7 (<-- noch 70% vom Vorjahr wert) = 22981

    nach X umstellen = 22981/0,7 für ein Jahr.

    Bei drei Jahren entsprechend nochmal durch 0,7 teilen und dann nochmal, oder direkt 0,7³

    Gruß
    hape

    Basisformel:
    Anschaffungswert (BW) * AfA-Satz/100 = Abschreibungsbetrag

    Nach Umformung erhält man
    Abschreibungsbetrag * 100/AfA-Satz = Anschaffungswert (BW)

    Eingesetzt für:
    Abschreibungsbetrag => 22.981 €
    AfA-Satz => 70 % (Ermittlung Anschaffungswert)
    Faktor Jahre (^ Zahl) => 3

    22.981 * (100/70) ^3 = 67.000 €

    Gruß
    hape

    Meinst Du Forfaitierung?

    Besonders für mittelständische Unternehmen ist Factoring und Forfaitierung als Finanzierungsmöglichkeiten von Bedeutung,
    da die Fremdfinanzierung über Bankkredite infolge des verschärften internationalen Wettbewerbes zunehmend schwieriger wird.

    Forfaitierung ist aber nicht gleichzusetzen mit Factoring.
    Forfaitierung ist ohne Regress und bezeichnet damit den Ankauf von
    Forderungen unter Verzicht auf einen Rückgriff gegen den Verkäufer bei Zahlungsausfall.

    Die Bank als Forfaiteur kauft die Forderung, die dem Exporteur gegen den Importeur nach vertragsmäßiger Lieferung
    entstanden ist auf und stellt somit die Finanzierung.

    Vorteile für den Exporteur:

    • frei von allen Risiken, da der Forfaiteur einredefrei die Verbindlichkeiten übernimmt
    • wälzt das Länderrisikos als auch das wirtschaftlichen Risikos (Zahlungsunfähigkeit bzw. Zahlungsunwilligkeit des ausländischen Schuldners) ab
    • gibt das Währungsrisikos (bei Geschäften, die in Fremdwährung fakturiert werden) ab
    • entlastet seine Bilanz, denn es wird alles in ein Bargeschäft um gewandelt
    • erlebt einenZufluss an Liquidität und somit Schonung der Kreditlinie
    • es ist keine Kreditüberwachung erforderlich

    Gruß
    hape

    Schau Dir Die Konten nochmals alle an.
    Dann wirst Du feststellen, dass es neben den Bestandskonten (Abschluss SBK) und Erfolgskonten (Abschluss GuV) auch einige gibt, die z. B. als Berichtigung dienen und nicht über SBK bzw. GuV abgeschlossen werden.

    z.B.
    Nachnahmeforderungen; wird über Postbank abgeschlossen
    Protestwechsel; wird über Wechselforderungen abgeschlossen
    usw...

    Wenn sich Dein Warenbestand lt. Inventur verändert, wird dies über das Konto Warenbestandsveränderung abgeschlossen.
    Vorausgesetzt, dein Kontenrahmen enthält diesen Kontotyp.


    Umsatz-/Vorsteuer
    Immer dann, wenn ein Unternehmen seine produzierten Waren verkauft, werden diese automatisch besteuert.
    Diese Steuer ist im Volksmund als Mehrwertsteuer bekannt, heißt in der BWL aber Umsatzsteuer.
    Wird die Ware an ein anderes Unternehmen weiterverkauft und somit weiterverarbeitet, ist der Betrieb, der die Waren gekauft hat dazu berechtigt, diese Umsatzsteuer vom Staat zurückzuverlangen.
    Diese Art der zurückgeforderten Umsatzsteuer nennt man Vorsteuer.

    Umsatzsteuer und Vorsteuer sind normale Bestandskonten. Vorsteuer aktiv und Umsatzsteuer passiv.
    Immer, wenn etwas gekauft wird, wird auf das Konto Vorsteuer zugegriffen, wird etwas verkauft, greift man auf das Konto Umsatzsteuer zu.

    Jedes Mal, wenn ein Unternehmen etwas kauft, wird ein Teil des bezahlten Preises auf das Vorsteuerkonto gebucht, um dieses Geld später vom Finanzamt zurückzufordern.
    Sobald ein Unternehmen etwas verkauft rechnet es dem Verkaufspreis, den es für die Ware verlangt, zusätzlich die Umsatzsteuer hinzu. Das Unternehmen bekommt so 119% des verlangten Preises. Da ihm aber nur 100% zustehen muss es die 19% Steuer auf das Umsatzsteuerkonto buchen, damit es später als Steuer an den Staat bezahlt werden kann.

    Um die beiden Konten schließen zu können wird erst einmal ermittelt, ob eine Zahllast oder ein Vorsteuerüberhang besteht.

    Zahllast: Es gibt mehr Umsatzsteuer durch Verkauf als Vorsteuer durch Einkauf
    Die Umsatzsteuer kann nicht mit der Vorsteuer gedeckt werden und man schuldet somit dem Finanzamt die restliche Umsatzsteuer.

    Vorsteuerüberhang: Es gibt mehr Vorsteuer durch Einkauf als Umsatzsteuer durch Verkauf.
    Die Umsatzsteuer kann mit der Vorsteuer gedeckt werden und die restlichen Steuern, die es bei Einkäufen bezahlt hat vom Finanzamt zurückfordern.

    [ATTACH=CONFIG]1002[/ATTACH]

    Buchungssatz wäre: Umsatzsteuer an Vorsteuer

    Gruß
    hape

    Die doppelte Buchführung basiert auf dem Grundgedanken, von der Vielzahl der Geschäftsvorfälle in einem Jahr diejenigen zusammenzufassen, die für die Zukunft von Bedeutung sind und diejenigen, die nur noch einen Vergangenheitsbezug haben.
    Als positive Bestände gelten alle Vermögensbestände (Anlagen, Warenlager, Forderungen an Kunden und das Geld in der Kasse).
    Negative Bestände sind Schulden wie Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten und Lieferanten, also das fremde Kapital. Aber auch die eigenen Geldmittel sind Schulden, nämlich Schulden des Unternehmers an den Eigner.

    Geschäftsvorfälle mit Zukunftsbezug werden auf Bestandskonten erfasst und diese am Ende eines Geschäftsjahres auf dem Bilanzkonto zusammengefasst.
    Die Bestandskonten müssen

    Die Bilanz ist eine Gegenüberstellung von Vermögen (Aktiva) und Schulden (Passiva).

    • Bestandskonten setzen sich aus Aktiv- und Passivkonten zusammen.
    • Erfolgskonten bestehen aus Ertrags- und Aufwandskonten.
    • Bestandskonten werden der Bilanz,
    • Erfolgskonten der Gewinn- und Verlustrechnung zugeordnet


    Die Veränderungen werden in der Praxis auf Konten erfasst (gebucht). Die Konten, die die Bestände der Bilanz aufnehmen, nennt man Bestandskonten.
    Diese werden in Aktivkonten (Bestände der Aktivseite) und Passivkonten (Bestände der Passivseite) unterteilt.
    Das Bestandskonto erfasst nun anfallende Bestandsveränderungen.
    Es handelt sich um erfolgsneutrale Buchungen (Keine Veränderung des Eigenkapitals, Buchung nur in Bestandskonten).

    Aktive Bestandskonten sind z. B. Anlagevermögen, Umlaufvermögen
    Passive sind z. B. Eigenkapital, Fremdkapital

    Bsp.: Konto Grundstücke
    Über das Eröffnungsbilanzkonto werden dem Konto Grundstücke 80.000 € zugeordnet.
    Da ein Bilanzkonto immer ausgeglichen sein muss, fehlen auf der rechten Seite nun 80.000 €. Diese werden hinzugefügt und über das Schlussbilanzkonto abgerechnet.

    S H
    EBK 80.000 € 80.000 € SBK


    Der Abschluss eines Bestandskontos geschieht in 3 Schritten:

    • Die wertmäßig größere Seite wird addiert.
    • Der Betrag der wertmäßig größeren Seite wird unter beide Seiten als Summe geschrieben.
    • Auf der wertmäßig kleineren Seite wird die Differenz zur Summe errechnet. Diese Differenz wird als Saldo bezeichnet. Der Saldo wird auf der wertmäßig kleineren Seite zum Ausgleich des Kontos eingetragen

    Buchungssätze der Konten an das Schlussbilanzkonto:

    • SBK an Aktivkonten
    • Passivkonten an SBK


    Erfolgskonten werden über das Guv-Konto abgeschlossen, dieses wird über das Eigenkapital - Konto abgeschlossen.

    Auf dem GuV-Konto werden Aufwendungen und Erträge eines Unternehmens gegenüber gestellt. Es können zwei Fälle eintreten:

    1. Die Aufwendungen waren höher als die Erträge (= Jahresfehlbetrag)
    z.B. Aufwendungen für Rohstoffe, Hilfsstoffe, Betriebsstoffe
    Zinsaufwendungen (langfristig Verbindl.), Löhne, Gehälter, Bürobedarf, Kosten des Geldverkehrs, ....

    2. Die Erträge waren höher als die Aufwendungen (= Jahresüberschuss)
    z. B. Umsatzerlöse für eigene Erzeugnisse, sonstige betriebliche Ertäge, Zinsen (kurzfr. Forderung.)
    Diskonterträge, Kalkulatorische Raumkosten, Zinsen und Abschreibungen, Warenbestandsveränderungen, ...

    1. Saldo auf der Soll-Seite
    Erträge sind größer als Aufwendungen, demnach wurde ein Jahresüberschuss erwirtschaftet
    Das GuV-Konto wird über das Eigenkapital-Konto (Passivkonto) abgeschlossen
    Der Buchungssatz für diesen Vorgang lautet: Guv-Konto an Eigenkapital

    2. Saldo auf der Haben-Seite
    Aufwendungen sind größer als Erträge, demnach ist ein Verlust entstanden
    Da das Eigenkapital ein Passiv-Konto ist, werden die Abgänge auf der Soll-Seite gebucht.
    Der Buchungssatz für diesen Vorgang lautet: Eigenkapital an Guv-Konto

    Das Eigenkapitalkonto wird über das SBK abgeschlossen.

    Folgendes müsstest Du nun machen:

    • Deine Konten so abschließen, dass als Summe auf beiden Seiten immer das gleiche rauskommt. Die Differenz wird auf der fehlenden Seite eingetragen.
    • Welche Konten untereinander verrechnet werden müssen (z. B. Vorsteuer wird über das Konto Umsatzsteuer abgeschlossen)
    • Du musst nun schauen, welche Erfolgskonten du hast und diese über die GuV abschließen und was Bestandskonten sind. Folgendes sind typische Bestandskonten:

    Grundstücke
    Betriebs- und Geschäftsausstattung
    Fuhrpark
    Forderungen aLuL
    Kreditinstitute
    Umsatzsteuer
    Verbindlichkeiten aLuL
    Kasse

    Gruß
    hape

    Schau mal ob die das hilft:

    Wenn Du den Bezugspreis (100 %) zuzüglich des Kalkulationszuschlags (z.B. 20%) rechnest
    bekommst Du den Listenverkaufspreis (=120 %).
    Wenn der Kalkulationszuschlag 20% beträgt, entspricht das einem Kalkulationsfaktor von 1,20 (120/100)
    Formel, Handelsspanne: Kalkulationszuschlag/Kalkulationsfaktor= Handelsspanne
    Handelsspanne: 20/1,2= 16,67

    Wenn Du die Handelsspanne hast, mußt Du vom Listenverkaufspreis aus rechnen. Der LVP ist dann 100 %, davon die Handelsspanne abziehen ergibt den Bezugspreis
    Handelsspanne, z.B. 25%
    Handelsspanne => 25% entspricht dies der Differenz zu 100, also 75.
    Formel: 25/0,75= 33,33

    Gruß
    hape

    • Inhaltsverzeichnis und Lernziele lesen
    • Text erarbeiten durch Lesen und Markieren von wichtigen Stellen, Fachbegriffen und Fremdwörtern. Diese anschließend klären
    • Zusammenfassung schreiben und Lernstoff wiederholen
    • Kontrollfragen und Einsendeaufgaben bearbeiten

    Gruß
    hape

    Hi,
    kenne zwar das Heft nicht, aber hier ein paar ausbaufähige Anregungen:

    A3
    Allgemein:
    -Eine einfache und flexible Gestaltung von Geschäftsprozessen,
    -Effizientere Projektabwicklung und geringere Projektkosten,
    -Investitionsschutz
    -Zukunftssicherheit

    Integration und Datenintegrität
    • Zugang zu Business-Funktionalität unabhängig von der Plattform oder ihrer Implementierung
    • Datenaustausch zwischen Abteilungen oder Unternehmen an unterschiedlichen Standorten
    • Anwender haben Zugriff auf aktuellere und genauere Daten und Informationen und können diese bei Bedarf über Abonnements
    oder Bezahldienste nutzen

    Produktivität und Innovation
    • Schnelle Integration von Funktionalität in Ihre Applikationen, so dass sich daraus neue oder verbesserte Business-Lösungen ergeben
    • Neue Business-Anwendungen können kurzfristig und sehr einfach bereitgestellt werden durch die Wiederverwendung von Code aus
    bestehenden Applikationen
    • Software kann sehr einfach modularisiert werden, um neue Kombinationen für neue Kundengruppen und Märkte zur
    Verfügung zu haben

    Kosteneinsparung und Effizienz
    • Schnellere und einfachere Wartung von Applikationen
    • Reduzierung von Entwicklungs- und Wartungskosten
    • Zusätzliche Umsätze durch neue oder rationalisierte Applikationen,
    zusammen mit einem effizienteren Einsatz von Ressourcen

    A4
    Geschäftsprozesse unterliegen zunehmend dynamischen Einflussfaktoren.
    Mit dem schnellen Technologiezuwachs verändert sich nicht nur der
    Markt, vielmehr nimmt auch das Konkurrenzverhalten bei wachsendem Finanzdruck
    zu. Daher kommt wandlungsfähigen IT-Architekturen eine immer größere Bedeutung
    zu.

    Gruß
    hape

    Hallo, hier einige Tipps zu REK02:

    1.1 Firmierung = Firmennamen! Beispiele nach 18 ff HGB bilden!

    1.2 Das Einzelunternehmen kann in eine OHG umgewandelt werden. Die offene Handelsgesellschaft (OHG) ist ein Zusammenschluss von mindestens zwei Gesellschaftern die einen Zweck verfolgen, Betrieb einer gemeinschaftlichen Firma. Im Fall der Gütertrennung §1414 BGB bestehen familienrechtlich keine Besonderheiten für die Gesellschaftsbeteiligung. Siehe auch §1412BGB und §128 HGB-

    1.3.1 Die Kapitaleinlagen sind nach §705 BGB, §706 BGB in Ordnung

    1.3.2 Die beiden Geschäfte können zu einer OHG zusammengefasst werden §24 UmwStG

    1.4 Die Prokura kann, §50 HGB, nicht auf einen Zweig beschränkt werden, außer die Zweigstellen würden unter einem andern Namen betrieben, Siehe auch §48 / 49 / 53 HGB

    1.5 Markenschutz durch eine Eintragung der Marke „Patricia“ beim „Deutsches Patent- und Markenamt “ §4 MarkenG

    2.1 z. B.: Bundesschatzbriefe (Zins nach Laufzeitjahr); Bundesobligationen (Zins variiert nach Ausgabe-Serie); Kurzfristige Geldanlage mit verbindlichem Zins; Bundesschatzanweisungen;

    2.2 z. B.: Anleger können in der Regel nicht selbst (z. B. Anleihen) kaufen. Sie können bei Ihrer Bank (=>Anlageberater), oder einem Discount-Broker eine sog. Order aufgeben

    2.3 Bei einem Kreditinstitut für die Wertpapiere ein Depot und unter Umständen, ein Verrechnungskonto eingerichten

    3.1 Beim Bezahlen mit einem Scheck gilt: Ein Scheck muss, wenn er bei der Bank vorgelegt wird, gezahlt werden Art. 28 ScheckG. Der Scheck ist innerhalb einer Vorlegungsfrist Art. 29 Abs.1; Abs.4 ScheckG => 8 Tage (im Inland) einzureichen. Dies mit dem Hintergedanken, das der Scheck möglichst schnell eigereicht und nicht als Kreditzweck verwendet wird. Beachte auch: "Vorlegungsfrist" und §32 ScheckG. Die Auszahlung der Bank war im Prinzip korrekt, aber nicht richtig. Die Sperre nach 2 Tagen sollte eigentlich genug Bearbeitungszeit sein um den Scheck zu sperren. Da die Ware Mängel aufweist, hat Herr Raffke nach §437 BGB Recht auf Nachbesserung. Siehe auch: §377HGB; Nacherfüllung 439BGB; Minderung 441 BGB; Rücktritt 323,326,440 BGB; Schadenersatz 440BGB in Verbindung mit 281,323,439 BGB

    3.2 Der Lieferant kann auf Auszahlung, da innerhalb der Vorlegungsfrist, bestehen. Hat aber nach Art. 4 ScheckG keinen Anspruch auf Einlösung. Da die Bank den Scheck gesperrt hat (eventuell wegen einer Sperrfrist), kann er Regressansprüche Art. 40 ScheckG gegenüber dem Unterzeich-ner stellen sowie den Betrag anmahnen; Siehe auch Nachbesserung 433 BGB; Zahlung Hr. Raffke 433 BGB und 40 ScheckG

    4.1 Handelsgeschäfte lt. Handelsgesetzbuch sind alle geschäftlichen Aktivitäten bei denen Kaufleute §1 HGB beteiligt sind. Wenn Onkel Petermann nur Kommanditist wäre, ist er von der Geschäftsführung der Gesellschaft ausgeschlossen §164; §170 HGB, wenn vertraglich keine andere Regelung (Prokura ist zulässig §48 HGB) getroffen ist. .Siehe auch: § 54,55,57,58 HGB sowie 343 und 344 HGB

    4.2 .Für die Gültigkeit des Wechsels sind bestimmte Voraussetzungen bezüglich des Inhaltes vorge-schrieben Art. 1 WechselG. Durch die Unterschrift des Ausstellers sowie den Stempel verpflichtet sich der Bezogene den Wechsel zu zahlen. Der Wechsel ist gültig, kann eingelöst werden. Siehe auch Art. 7 und 8 WechselG.

    5a.1 Nein, da keine Mindestanzahl (=> eine oder mehrere) an Personen §2 AktG vorgegeben ist.

    5a.2 Hier bietet sich eine Rechtsform (z. B. GmbH) an. Diese ist aufgrund der beschränkten Haftung, welche sich nur auf das eingebrachte Kapital bezieht, sehr beliebt und kann auch als Ein-Mann-GmbH §1 GmbHG agieren Siehe auch § 2, 4, 6, 7 GmbHG

    5b.1 Die Bezeichnung ist gültig. Sie muss mindestens das Kürzel AG (=> Aktiengesellschaft) §4 AktG aufweisen. Die Bezeichnung darf, unter Berücksichtigung §18 HGB, Personen-, Firmen- und Phantasiebezeichnungen enthalten. Kombinationen sind auch möglich. Die Bezeichnung (wird durch das Gericht geprüft) darf kein Bestandteil enthalten das eine Täuschung bzw. Irreführung ermöglicht (z. B. Metzgerei Metz bei einem Schreiner).

    5b.2 Um Alleininhaber zu werden muss er einen (Rechts-)Formwechsel vollziehen §1 Abs. 4; §190; §191; §258 Abs. 1 UmwG Siehe auch §4, 9, 24 GenG

    6 Um die Auswirkung der Störung festzustellen können die Anwohner eine Lärmmessung durch-führen. Diese darf lt. (TA-Lärm 6.1.c; Basis: §48 BlmSchG) in Mischgebieten nachts 45 dB(A) nicht überschreiten. Ausnahme sind kurzeitige Lärmspitzen. Bei regelmäßiger Überschreitung dieser Grenze kann eine Anzeige erfolgen, §30 Abs. 1 StVo; §117 Abs.1 OWiG als Ordnungswid-rigkeit. Des Weiteren können die Anwohner nach §1004 BGB und unter Beachtung §906 BGB auf Unterlassung klagen. Dies wurde auch durch das Oberlandesgericht Frankfurt (Az.: 25 U 311/98) bei einem identischen Fall bestätigt


    Gruß
    hape

    Beim Aufbau der inneren Einkaufsorganisation soll eine Struktur gefunden werden, um Tätigkeiten möglichst sinnvoll zu verteilen.
    Unterteilen kann man diese in:
    Funktionsprinzip:
    [ATTACH=CONFIG]1000[/ATTACH]

    Das Funktionsprinzip orientiert sich an gleichartigen Aufgaben, unabhängig von der Warenart. Der Bereich eines Einkäufers
    entspricht einer Unterteilung nach Aufgaben- und Tätigkeiten.
    Problem dabei, dem Einkäufer werden nur wenig Aufgaben zuteil. Er ist mehr auf einen Bereich spezialisiert wodurch parallele
    Arbeiten unterbunden werden. Durch die Spezialisierung sowie Kompetenzabgrenzung kann ein Rationalisierungseffekt erwartet werden.

    Objektprinzip
    [ATTACH=CONFIG]1001[/ATTACH]

    Das Objektprinzip orientiert sich an gleichartigen Produkten. Höher qualifizierte Einkäufer übernehmen alle Funktionen für eine
    bestimmte Produktgruppe.
    Vorteil bei diesem Prinzip ist die objektbezogene Spezialisierung, da jeder Einkäufer in seinem Bereich den ganzen Prozessablauf
    steuert und ist leicht erweiterbar, wenn eine neue Gruppe hinzukommt. Nachteilig wirkt sich dabei aus, dass der Einkäufer auch
    nicht so anspruchsvolle Arbeiten erledigen muss.

    Beide Systeme haben ihre Stärken, aber auch Schwächen. Deshalb werden in der Praxis Mischformen bevorzugt, die durch sinnvolle
    Arbeitsteilung zu einer besseren Arbeitsleistung führen sollen.
    Bei diesen Mischformen (Funktion-Objekt-Prinzip) werden die Bereiche in „Gestaltend und Verwaltend“ eingeteilt. Die spezialisierten
    Einkäufer werden sich auf das Aufgabengebiet konzentrieren (z. B. Beschaffungsmetting; Angebotsverhandlungen; Bestellentscheidungen; …)
    und die sogenannten Routinearbeiten (Auftragsbearbeitung; Terminüberwachung; Wareneingangskontrolle; Kleinbestellungen; …) werden durch Sachbearbeiter durchgeführt.

    Gruß
    hape

    Ich habe mal fiktive Daten in den 3 Tabellen Artikel, Positionen und Bestellungen
    (ich denke es werden nur diese 3 benötigt) erstellt.

    Preis kommt in zwei Tabellen vor (Unterschied?), sollte in beiden gleich sein
    Habe deshalb den genommen, der direkten Bezug zum Artikel hat.
    Versand sagt mit jetzt nichts.
    Mwst habe ich mal weggelassen, kannst Du aber jederzeit in die Formel mit reinnehmen.
    Je nachdem was Du brauchst.

    Vorgaben in den Tabellen und die Kontrolle:
    [ATTACH=CONFIG]995[/ATTACH]

    Abfrage im SQLServer ohne Datumsfilter

    [ATTACH=CONFIG]996[/ATTACH]


    Abfrage im SQLServer mit Datumsfilter

    [ATTACH=CONFIG]997[/ATTACH]

    Eventuell musst Du das Ganze anpassen, wenn die ausgewählten Tabellen nicht passen.

    Gruß
    hape

    Hi,
    auf Deinem Bild kann man nichts erkennen, da es nicht skaliert werden kann.
    ----------------------------------------------------------------------------
    Wenn Du eine Hardkopie machst, füge diese in Paint ein (Strg. + V) und benutze
    dann das Auswahlwerkzeug um den wichtigen Teil nochmals auszuschneiden.
    Dann Datei "Neu" und die Frage "Änderung in Unbekannt speichern?" mit "Nein"
    beantworten. Dann wieder (Strg. + V) und speichern als "jpg".
    Der Hintergrund in Paint sollte allerdings nicht zu groß angelegt sein.
    Nun sollte dein Bild auch besser zu lesen sein.
    ----------------------------------------------------------------------------
    ------------------------------------------------------------------------------------------------
    Inhalte sind nicht nur die Feldeigenschaften der Tabellen, sondern auch die Datensätze.
    Geh über VisualStudio auf Deinen Server; Geh auf Datenblattansicht der Tabellen und
    mach davon Bilder, oder schau das Du die Datensätze der Tabellen als Excelfile hier hochladen kannst.
    ------------------------------------------------------------------------------------------------

    Zu Deiner Aufgabe!
    Die Lösung mit Access passt nicht ??

    Für eine mögliche Lösung würde ich die Tabellen

    Artikel(tabelle) --> anr, gnr, name, preis
    Positionspreise(tabelle) --> Bnr, Anr, Anzahl, Preis
    Bestellungen(tabelle) --> bnr, knr, datum,versand, mwstsatz
    wählen. OK??

    • Ausgabe mit mwstsatz ?? Oder ist der schon im Preis inbegriffen??

    Eventuell kannst Du auch, mit Hilfe der #12 - Vorlagen, das Ganze selbst lösen! Schon versucht ??

    Gruß
    hape