Beiträge von HaPe

    Ohne Programminfo schwer zu sagen.
    Meistens aber unter dem Menü Ansicht und Ansicht - Weitere Fenster oder auch unter Debuggen - Fenster oder auch unter Fenster.

    Gruß
    hape

    Ein wichtiger Standortfaktor sind die Verbrauchsausgaben. Sie erlauben es, Aussagen darüber zu treffen, wie viel Euro die Konsumenten an einem bestimmten Standort durchschnittlich im Einzelhandel ausgeben. Daraus lässt sich das jeweilige Marktpotenzial ableiten.

    Da Verbrauchsausgaben nicht gegeben sind, kann man eventuell über Produkt- und betriebsformenspezifische Verbrauchsausgaben das Thema angehen.

    Als Verbrauchsausgaben werden in diesem Zusammenhang jene Ausgabebeträge bezeichnet, die im Durchschnitt für den Zeitraum eines Jahres von einer Person im Einzelhandel ausgegeben werden. Dabei können die Verbrauchsausgaben entweder produkt- oder betriebsformenspezifisch differenziert werden.

    Als produktspezifisch kann man beispielsweise unterscheiden nach
    - der Fristigkeit des Bedarfs (zum Beispiel mittelfristig),
    - der Produktgruppe (zum Beispiel Sportbekleidung)
    - der Warengruppe (zum Beispiel Sporthosen).

    Die Ermittlung der Verbrauchsausgaben ist notwendig, um das Marktpotenzial eines Standortes bestimmen zu können.
    Nun stellt sich die Frage (Antwort eventuell im Lernheft):

    • Wie oft kauft man sich eine Krawatte?
    • Macht es Sinn eine Krawatte zu tragen (vor allem handbemalt), wenn keiner diese sieht?

    !! Ich denke hier kann man mit einigen Überlegungen und Angaben aus dem Lernheft eine Lösung finden.


    Potential bedeutet Fähigkeit zur Entwicklung, eine noch nicht ausgeschöpfte Möglichkeit zur Entfaltung
    Ist das mit handbemalten Seidenkrawatten wirklich möglich? (Antwort eventuell im Lernheft)


    Gruß
    hape

    Hi,

    hier mal zwei Beispiele

    Bsp.: Frageinstrumente
    Einpunktfrage: Diese Technik dient dazu, Meinungen in der Gruppe schnell transparent zu machen und damit jedem, Klarheit über das Meinungsspektrum zu ver-schaffen.
    Frage: Wie oft tritt das Problem auf?
    Mögliche Antworten:

    • mehrmals pro Tag
    • mehrmals pro Woche
    • mehrmals pro Monat
    • seltener

    Bsp.: Ergebnisinstrumente
    Themen Themenlisten enthalten größere, offene Fragen oder Problemstellungen.
    Frage: Welche Probleme müssen intensiver bearbeitet werden?
    Mögliche Themen:

    • Scan-System für Rohstoffe verbessern
    • Ansatzsystem optimieren
    • Hochregallager Transport optimieren


    Gruß
    hape

    Hi Bea

    nachdem ich die Personalpolitik meiner Firma beschrieben habe, hatte ich in 4 Punkten noch eine Zusammenfassung erstellt.
    Dann habe ich noch kurz die Personalpolitik beschrieben.

    • Die Personalpolitik als Bestandteil der Unternehmenspolitik ist auf die bestmögliche Erreichung der Unternehmensziele ausgerichtet.
    • Mit der Personalpolitik wird die Gewinnung und Erhaltung von geeigneten Mitarbeitenden, die Gewährleistung eines zweckmäßigen und wirtschaftlichen Personaleinsatzes und die Sicherung des Personal- und Kadernachwuchses angestrebt.
    • Von den Mitarbeitenden wird ein hohes Maß an Eigenverantwortung, Selbständigkeit, Leitungsbereitschaft und Teamorientierung erwartet.
    • Der Einbezug der Mitarbeitenden aller Stufen in die Entscheidungsfindung ist Ausdruck für deren Mitverantwortung.

    Personalpolitik ist abhängig von der Unternehmenspolitik und wird somit auch vom Markt beeinflusst.
    Sie ist nicht etwas, was man einfach macht, sondern wird bestimmt von rechtlichen- (Gesetze Verordnungen)
    sowie von gesellschaftlichen Rahmenbedingungen. Dies können z. B. arbeitsmarkt- (Welche Mitarbeiterqualifikationen
    werden angeboten bzw. nachgefragt?), als auch technologische Rahmenbedingungen (Welche Qualifikationen sind nötig,
    um mit der Technologie umzugehen?) sein. Des Weiteren hat der Produkt- und Dienstleistungsmarkt und deren Wettbewerbern
    (Welche Produkte bzw. Dienstleistungen werden vom Lieferanten angeboten bzw. vom Kunden nachgefragt?), starken Einfluss.
    Personalpolitik wird aber auch entscheidend von den Führungskräften und nachgeordneten Mitarbeitern im Unternehmen beeinflusst.
    Ihre Wünsche und Vorstellungen über Inhalte der Arbeit und Arbeitsbedingungen finden Eingang in die Personalpolitik.
    Wenn man z. B. eine Mitarbeiterbefragung durchführt, kann man erkennen, was Mitarbeiter als befriedigend oder unbefriedigend
    erleben

    Gruß
    hape

    Hier einige Ansätze (habe auch das Internet genutzt) ist aber im Heft beschrieben.

    Die möglichen Gliederungen im Personalwesen sind so vielfältig, wie die Zahl an Betriebe.
    Die Betriebe werden auch nicht exakt die gleiche Aufgabenverteilung, sondern bedingt durch z. B.
    • Unterschiedliche Branchen
    • Betriebsgrößen
    • Fähigkeiten des Personals
    • Konkrete Aufgaben im Personalwesen
    unterschiedliche Strukturen aufweisen.

    In kleineren Unternehmen, kleine und mittlere Handwerksbetriebe sowie Einzelhandelsbetriebe findet man selten bzw.
    überhaupt keine eigene Organisationsstruktur für das Personalwesen.

    Erst wenn das Unternehmen größer ist, erfolgt eine eigenständige organisatorische Gliederung des Personalwesens.
    Wir unterscheiden dabei zwei wesentliche Gliederungsformen:
    die funktionsorientierte und die kundenorientierte Gliederung

    Habe dann das aktuelle, => funktionsorientierte und alternative die kundenorientierte Gliederung beschrieben.
    Gruß

    hape

    Hi,

    du kannst das direkt im Lösungsblatt machen (am besten Du machst Dir davon Kopien), oder
    Du versuchst es mit Excel oder Word.

    Aber Du must die Aufgabenstellungen vorher noch lösen

    Gruß
    hape

    Entscheidend ist, daß es der Renditespread ist, der die Aktienmärkte beeinflußt (und eben die gesamtwirtschaftliche Lage).
    Steigt die Nettorendite (also Zinsniveau-Inflation) von Anliehen verändert sich das Rendite-/Risikogefüge zu ungunsten der
    Aktien, denn bei steigender Nettorrendite von Anleihen ändert sich zwar nicht das Risiko von Anleihen, aber eben die Rendite.
    Dies läßt Aktien schlechter darstehen, da sich dort nichts ändert bzw. schlimmstenfalls die Nettorendite aufgrund steigender
    Inflation sogar verschlechter. Die Gesamtlage ändert sich also zu ungunsten von Aktien.

    Schau Dir auch mal

    • Discounted Cash-Flow
    • Abzinsung und Aufzinsung


    an

    Gruß
    hape

    Abwicklung der Umsatzsteuer im Drittlandsgebiet

    Liegt der Besteuerungsort im Drittland, sollten vorab Informationen über deren nationalen Steuerpflichten eingeholt werden.
    Erste Ansprechpartner hierfür können die deutschen Auslandshandelskammern vor Ort (http://www.ahk.de/) sein.
    Im Einzelfall ist zu prüfen,

    • ob das Drittland eine Umsatzbesteuerung nach europäischem Verständnis überhaupt kennt,
    • wenn ja, ob das reverse-charge-Verfahren, wie grundsätzlich zum Beispiel in der Schweiz, anwendbar ist.


    Wenn im Drittland kein vergleichbares Umsatzsteuersystem nach europäischen Vorbild besteht,
    wird der Umsatz des deutschen Unternehmers nicht erfasst wird (z. B. in den Vereinigten Emiraten).

    Einen ersten Anhaltpunkt, ob die Staaten ein Umsatzsteuersystem nach europäischen Vorbild kennen,
    bietet die Länderliste zur Umsatzsteuer-Rückvergütung", siehe Dokument-Nr. 5186 unter http://www.hk24.de/.
    Weitere Hinweise können ebenfalls die jeweiligen deutschen Auslandshandelskammer (http://www.ahk.de/) geben.
    Leistungsort des deutschen Unternehmers liegt nicht im Inland

    Bei grenzüberschreitenden Dienstleistungen kann der umsatzsteuerliche Leistungs- und Besteuerungsort ins übrige
    EU-Gemeinschafts- oder Drittlandsgebiet verlegt werden. Dies ist regelmäßig bei einem nicht in Deutschland ansässigen
    Leistungsempfänger einer B2B-Leistung der Fall (§ 3 a Abs. 2 UStG, Punkt 3.1.). Zu beachten ist, dass Drittlandsgebiet
    im Umsatzsteuerecht auch die Freihäfen im Sinne der Freizonen des Kontrolltyps I nach dem Zollverwaltungsgesetz sind
    (§ 1 Abs. 2 UStG).

    Abwicklung der Umsatzsteuer im übrigen EU-Gemeinschaftsgebiet (reverse-charge-Verfahren)

    Wird der Ort der Leistung umsatzsteuerrechtlich in einen anderen EU-Mitgliedstaat verlegt,
    ist die Umsatzsteuer auch dort zu erfassen. Für die Abwicklung der Umsatzsteuer im übrigen
    EU-Gebiet gibt es im Grundsatz folgende Handhabungen:
    Leistungsort im EU-Gebiet nach § 3 a Abs. 2 UStG immer Steuerschuldübertragung auf den Leistungsempfänger
    (sogenanntes reverse-charge-Verfahren, entspricht dem deutschen § 13 b UStG)
    Leistungsort im EU-Gebiet nicht nach § 3 a Abs. 2 UStG (nationale Wahlrechte nach der MwStSystRL)
    Prüfung im Einzelfall, ob das reverse-charge-Verfahren nach dem jeweiligen Recht im EU-Mitgliedstaat Anwendung findet,
    sonst: Prüfung, ob die umsatzsteuerliche Registrierung des Leistenden oder die Einsetzung eines Fiskalvertreters im
    jeweiligen anderen EU-Mitgliedstaat notwendig ist.
    Auf Basis der Mehrwertsteuersystem-Richtlinie gilt in allen EU-Mitgliedstaaten die reverse-charge-Regelung,
    wenn der Leistungsort einer B2B-Leistung zu dem in der EU ansässigen Leistungsempfänger gemäß § 3 a Abs. 2 UStG (Punkt 3.1.)
    verlegt wird. Bei dem reverse-charge-Verfahren übernimmt der im EU-Gebiet ansässige Leistungsempfänger die
    Umsatzsteuerschuld des in einem anderen EU-Mitgliedstaat ansässigen leistenden Unternehmers (reverse charge).
    Die Umsatzsteuer des jeweiligen EU-Mitgliedstaates wird von dem Leistungsempfänger nach den jeweils geltenden
    nationalen Regelungen des anderen EU-Staates im Rahmen seiner Umsatzsteuervoranmeldung beziehungsweise
    Umsatzsteuererklärung angemeldet. Bei regelbesteuerten Unternehmern kann diese Umsatzsteuer zeitgleich als
    Vorsteuer geltend gemacht werden (entspricht § 15 Abs. 1 UStG). Vertiefende Informationen gibt unser Merkblatt
    „Steuerschuldnerschaft des Leistungsempfängers“, Dokumenten-Nr. 11076 unter http://www.hk24.de/.
    Für Leistungen, deren Besteuerungsort in einem anderen EU-Mitgliedstaat liegt, sich dieser aber nicht nach
    § 3a Abs. 2 UStG (vgl. die Sonderreglungen unter Punkt 3.2.) richtet, wie bei Grundstücksleistungen, bei
    denen das Grundstück z.B. in Frankreich liegt und der Besteuerungsort damit Frankreich ist (§ 3 a Abs. 3 Nr. 1 UStG),
    z.B. bei einer Personenbeförderung in Italien, bei der der Besteuerungsort Italien ist (§ 3 b Abs.1 UStG)
    muss vorab geklärt werden, ob das reverse-charge-Verfahren für diese Fälle auch nach den nationalen Regelungen
    des jeweiligen EU-Mitgliedstaates gilt.
    Für den Fall, dass das reverse-charge-Verfahren nicht anwendbar ist, ist eine umsatzsteuerliche Registrierung
    und/oder ggfs. die Einschaltung eines Fiskalvertreters erforderlich. Hierfür gibt es weder im EU- noch im
    Drittlandsgebiet einheitliche Regelungen, so dass im Einzelfall mit dem Leistungsempfänger geprüft werden sollte,
    ob eine umsatzsteuerliche Registrierung notwendig oder die Bestellung eines Fiskalvertreters angezeigt bzw.
    vorgeschrieben ist. Auch hier sollten frühzeitig Informationen z.B. bei der Auslandshandelskammer (http://www.ahk.de/)
    eingeholt werden. Beachtet der deutsche Unternehmer gegebenenfalls seine Registrierungspflicht nicht, verwirkt
    er in dem jeweiligen EU-Mitgliedstaat oder Drittland sein Recht auf Abzug der ihm dort in Rechnung gestellten
    Umsatzsteuer (Vorsteuer). Die Verwirkung gilt häufig auch dann, wenn der Unternehmer sich im Folgejahr
    umsatzsteuerrechtlich registrieren lässt.


    Gruß
    hape

    Hi,

    also VWL ist nicht unbedingt mein Lieblingsfach, aber ich versuche es mal:

    I)
    (1) Sicherung eines ausreichenden Wirtschaftswachstums,
    (2) Vollbeschäftigung, hoher Beschäftigungsgrad
    (3) Geldwertstabilität, stabiles Preisniveau
    (4) außenwirtschaftliches Gleichgewicht.

    II)
    Das magische Viereck leitet sich aus Art 109 II ab.
    Es entstand in der Großen Koalition im Rahmen der sogenannten konzertierten Aktion.
    Im magischen Viereck sind die vier wirtschaftspolitischen Ziele der Bundesrepublik Deutschland festgelegt.
    Die Konzertierte Aktion bezeichnet einen Abstimmungsprozess der Interessen zwischen unterschiedlichen
    wirtschaftspolitischen Akteuren, um unter Hintanstellung divergierender kurzfristiger oder nachrangiger
    Zielsetzungen ein mittel- oder langfristig besseres Gesamtergebnis zu erreichen
    Diese Ziele sind für die Bundesrepublik im Wachstums- und Stabilitätsgesetz von 1967 festgelegt.
    Erwähnt werden diese Ziele erst im § 1 StabG (Stabilitätsgesetz):
    Wie in einem Viereck waren in diesem sogenannten Stabilitätsgesetz vier wichtige Ziele für die Wirtschaft festgeschrieben
    Die Ziele werden zu "magische Viereck" zusammengefasst, weil sie sich in der Regel nicht gleichzeitig erreichen lassen

    III)
    Steigende Preise sind immer der Gegenpol zu einem angestrebten Wirtschaftswachstum,
    stabile Preise stehen in Zielkonflikten zu Wirtschaftswachstum und Vollbeschäftigung
    Ein magisches Viereck kann in einer Marktwirtschaft nie allen Bereichen gerecht werden.
    Erhöhte Produktion führt zwingend dazu, dass die Anbieter der Rohstoffe die Preise erhöhen können,
    diese Preissteigerung wird an die Verbraucher weiter gegeben, die Inflation zieht an

    Zielharmonie wäre Wirtschaftswachstum - hoher Beschäftigungsgrad.
    Wirtschaftspolitische Maßnahmen zum Abbau der Arbeitslosigkeit fördern zugleich auch das Wirtschaftswachstum,
    da durch eine höhere Auslastung der Produktionsfaktoren die Güterproduktion gesteigert wird

    IV)
    Ist das eine Frage in Richtung magisches Sechseck/Vieleck?

    angemessenes Wirtschaftswachstum
    Deutsche Wirtschaft wächst 2012 um 0,6 Prozent
    Für Deutschland wird 2012 mit einem Wachstum von 0,6 Prozent gerechnet, doppelt so viel wie noch im Januar geschätzt.
    2013 wird unverändert ein Plus von 1,5 Prozent vorhergesagt

    Preisstabilität
    Nach einem Jahr mit hohen Inflationsraten rückt in Deutschland wieder Preisstabilität in Sicht.
    Waren und Dienstleistungen kosteten im Dezember durchschnittlich 2,1 Prozent mehr als ein Jahr zuvor
    (lt. Statistische Bundesamt). Eine geringere Teuerungsrate gab es zuletzt im Januar 2011 mit zwei Prozent.

    Außenwirtschaftliches Gleichgewicht
    Dieses ist so definiert, dass sich die Im- und Exporte möglichst die Wage halten sollen. Man ging in den letzten Jahren aber so weit,
    dieses Gleichgewicht einfach zu ignorieren, da es für offene Volkswirtschaften eine geringe Bedeutung habe.
    Nach langer Verweigerung will Merkel jetzt gemeinsam mit Sarkozy eine europäische Wirtschaftsregierung.
    Es sollen die nationalen Wirtschaften miteinander abgestimmt und die außenwirtschaftlichen Ungleichgewichte abgebaut werden.
    Diese bestehen jedoch vor allem in einem Ungleichgewicht Deutschlands gegenüber den meisten anderen europäischen Staaten,
    vor allem den Südstaaten

    geringe Arbeitslosigkeit
    Die Arbeitslosigkeit in Deutschland ist 2011 auf den tiefsten Stand seit 20 Jahren gefallen.
    Der deutsche Arbeitsmarkt hat 2011 zum großen Teil die Bedeutung des Worts Krise vergessen.
    Die Bundesagentur für Arbeit (BA) vermeldete, dass 2.976.000 Arbeitslose im Jahresdurchschnitt im vergangenen Jahr (2011)
    registriert worden seien. Diese Zahl liegt 263.000 unter dem Durchschnitt für 2010.

    gerechte Einkommensverteilung
    Der Überbringer der Botschaft war die Nachricht, viel mehr noch als ihr Inhalt, als am 3. Januar 2011 die Tagesschau meldete:
    Deutschland ist ungerechter als viele andere Länder. Die soziale Kluft im Land wächst.
    In Deutschland seien die Einkommen in der jüngsten Vergangenheit stärker auseinandergedriftet als in anderen Mitgliedsländern.
    Die Armut habe ähnlich stark zugenommen

    umweltverträgliches Wirtschaften
    Deutschland gehört zu den Staaten, die sich der Agenda 21, dem umweltpolitischen Aktionsprogramm der Konferenz für Umwelt
    und Entwicklung der Vereinten Nationen (UNCED, 1992) für das 21. Jahrhundert verpflichtet haben.
    Es zeigt sich, dass Deutschland auf dem Weg zu neuem, umweltverträglichem Wachstum schon erhebliche Fortschritte gemacht hat.
    Heute werden zum Erwirtschaften der gleichen Erträge deutlich weniger Rohstoffe, Flächen und Energie benötigt und weniger Schadstoffe
    ausgestoßen als noch vor zehn Jahren.

    Am besten versuchst Du mit Deinem Lernheft und dem Internet die Infos deutlicher zu beschreiben.

    Gruß
    hape

    So ganz sicher bin ich nicht aber!


    Ein guter Ökonom ist nicht ohne weiteres auch ein guter Manager

    Die aktuelle Gesamtsituation: Vielen Managern und solchen, die es werden wollen,
    ist in ihrer Ausbildung oder in ihrem Studium die Einbindung aller Managementaufgaben
    in ein immer komplexer werdendes Umfeld noch nicht vermittelt worden

    Wenn man heute von „ganzheitlichem Management“ spricht, meint man eigentlich
    vollständiges Management! Also: Den Wald sehen, nicht nur einzelne Bäume!
    Manager gehen mit Faktoren um, die geeignet sind, den Unternehmenserfolg zu steigern

    Es gibt innerhalb des gesellschaftlich-politischwirtschaftlichen System, bei dem
    man als Unternehmer, Manager, Verwalter agiert, zwei innerbetrieblich wirksame Faktorengruppen,
    – die harten und
    – die weichen.

    Sie verlangen jeweils eine völlig andere Behandlung.
    – Grundlagen der harten Faktoren sind mathematische bzw. statistische Methoden
    – Weiche Faktoren dagegen benötigen eine individuelle Behandlung

    Gruß
    hape

    Dörte hat es voll getroffen

    Wiederbeschaffungskosten sind die Kosten, die notwendig sind, um ein aus dem Betrieb ausgeschiedenes Wirtschaftsgut zu ersetzen.
    Die Wiederbeschaffungskosten haben deshalb eine Bedeutung, weil sie bei steigenden Preisen von den ursprünglichen
    Anschaffungskosten abweichen.

    Gruß
    hape