Beiträge von HaPe

    Rentabilität ist die Beziehung vom Erfolg (=Gewinn) zum eingesetzten Kapital.
    Computer die nur zur eigenen Verwaltung eingesetzt werden erzielen direkt keine Rentabilität,
    da sie keinen Gewnn machen. Dieser wird im eigentlichen Kerngeschäft des Unternehmens gemacht.

    Gruß
    hape

    Nach § 1 Abs. 1 HGB ist Kaufmann, „wer ein Handelsgewerbe betreibt“. Was als Handelsgewerbe
    anzusehen ist, bestimmen § 1 Abs. 2 HGB und § 2 HGB

    Die Bearbeitung eines land- oder forstwirtschaftlichen Hofes ist kein Gewerbe
    Die Sonderregelung für Land- und Forstwirte, § 3 HGB
    Land- und Forstwirte sind kraft Gesetzes grundsätzlich keine Kaufleute (§ 3 Abs. 1 HGB).
    Sie können sich jedoch in das Handelsregister eintragen lassen, wenn ihr Unternehmen
    nach Art und Umfang einen in kaufmännischer Weise eingerichteten Geschäftsbetrieb
    erfordert (§ 3 Abs. 2 HGB). Das Gleiche gilt gemäß § 3 Abs. 3 HGB für Nebenbetriebe. Ein
    Land- oder Forstwirt, der von der Möglichkeit Gebrauch macht, sich in das Handelsregister
    eintragen zu lassen, wird als Kannkaufmann bezeichnet. Die Eigenschaft als Kannkaufmann
    hat drei Voraussetzungen:

    Es muss sich um ein land- oder forstwirtschaftliches Unternehmen oder einen Nebenbetrieb
    (z.B. Molkerei) hierzu handeln.

    Das Unternehmen muss nach Art und Umfang einen in kaufmännischer Weise eingerichteten
    Geschäftsbetrieb erfordern (§ 3 Abs. 2 HGB).

    Der Land- oder Forstwirt hat sich – freiwillig – ins Handelsregister eintragen lassen.

    Landwirtschaftliche Tätigkeit setzt voraus, dass der Grund und Boden in bestimmter
    Weise genutzt wird (Ackerbau, Gemüse-/Obstanbau, Viehzucht). So betreiben z.B. Gärtnereien
    und Baumschulen nur dann Landwirtschaft i.S.d. § 3 HGB, wenn der Betrieb auf
    die Gewinnung und Züchtung von Pflanzen im Eigenanbau gerichtet ist. Werden dagegen
    lediglich gekaufte Pflanzen vertrieben, liegt keine Landwirtschaft vor.

    Die Vermarktung selbsterzeugter, Eigenproduktee
    (z.B. Eier, Milch, Gemüse, Honig) ab Hof ist als landwirtschaftliche Urproduktion
    anzusehen und damit kein Gewerbe im Sinne der Gewerbeordnung (► kein anzeigepflichtiges Gewerbe).
    2. Werden in dem Hofladen oder dem Handelsgeschäft zugekaufte Produkte abgesetzt,
    entsteht neben dem landwirtschaftlichen Betrieb ein selbständiger Gewerbebetrieb,
    wenn der Nettoumsatzanteil aus den zugekauften Produkten ein Drittel des Nettogesamtumsatzes
    des Hofladens bzw. des Handelsgeschäfts oder 51 500 € nachhaltig übersteigt.

    Hoffe es hilft etwas

    Gruß
    hape

    Hallo zusammen! Ich hoffe mir kann jemand helfen. Blicke bei dem Heft KRE02Ü bei der SGD gar nicht durch. Nicht einmal Ansatzweise. Bitte um Hilfe. Vielleicht auch per e-Mail. andy.wiesbacher@gmx.de

    Wäre super nett. Vielen vielen lieben Dank schon im Voraus.

    Du solltest Deine ganze Heft-Nr (z. B. KRE02Ü-XX0-U12) angeben, denn die Endung ist wichtig.
    Dann wäre es schön zu wissen, welche Fragen Du hast.

    Gruß
    hape

    A)
    Die Inhaltsanalyse (engl. content analysis) wird definiert als „eine empirische Methode zur systematischen,
    intersubjektiv nachvollziehbaren Beschreibung inhaltlicher und formaler Merkmale von Mitteilungen
    Die Inhaltsanalyse erlaubt Aussagen über Kommunikatoren und Rezipienten, die nicht, bzw. nicht mehr erreichbar sind.
    Der Forscher ist nicht auf die Kooperation von Versuchspersonen angewiesen.
    Der Faktor Zeit spielt für die Untersuchung eine untergeordnete Rolle, man ist nicht an bestimmte Termin zur Datenerhebung gebunden.
    Es tritt keine Veränderung des Untersuchungsobjektes durch die Untersuchung auf.
    Die Untersuchung ist beliebig reproduzierbar oder mit einem modifizierten Analyseinstrument am selben Gegenstand wiederholbar.
    Inhaltsanalysen sind meist billiger als andere Datenerhebungsmethoden

    B)
    Die Inhaltsanalyse ist neben dem Interview ein weiteres sehr gebräuchliches Verfahren der empirischen Forschung.
    Die Inhaltaltsanalyse ist somit eine Forschungstechnik, mit der man aus jeder Art von Bedeutungsträgern durch systematische
    und objektive Identifizierung ihrer Elemente Schlüsse ziehen kann, die über das einzelne analysierte Dokument hinaus verallgemeinerbar sein sollen.
    Die Inhaltsanalyse hat somit zur Aufgabe, den offenbaren Inhalt von Mitteilungen zu erfassen.
    Veranschaulichen kann man dies als Sender-Empfängermodell:
    Formal-deskriptive Analysen befassen sich mit den formalen Aspekten eines Textes
    Diagnostische Analysen richten die Aufmerksamkeit auf die Beziehung zwischen Sender und Mitteilung
    Prognostische Inhaltsanalysen beziehen sich auf die Erforschung der Wirkungen von Mitteilungen bei den Empfängern.

    C)
    Man unterscheidet verschiedene Arbeitsweisen der Inhaltsanalyse:
    Frequenzanalysen beschränken sich auf eine deskriptive Auszählung der Worthäufigkeiten.
    Valenzanalysen erfasst zusätzlich , ob die Inhalte positiv oder negativ bewertet werden.
    Intensitätsanalyse ist die Bewertungen mit Hilfe geeigneter Skalen.

    Falls Dein Lernheft nicht genügend Info bietet, schau mal im Internet

    gruß
    hape

    Welche Konten werden vorgegeben?
    z. B.:
    1)
    3010 Wareneingang und 1410 Vorsteuer an 1710 Verbindlichkeiten aLuL
    2)
    3020 Warenbezugskosten und 1410 Vorsteuer an 1510 Kasse
    8.)
    4800 Mehrwertsteuer an 2850 Postgiro

    Abschlussaufgaben:
    3910 Warenbestände an 3810 Warenbestandsveränderungen
    4910 Abschreibung auf Sachanlagen an 0330 Betriebs- und Geschäftsausstattung

    Gruß
    hape

    Einige Fragen wurden schon mal gestellt (bin aber nicht sicher ob es die gleichen sind), aber nicht beantwortet.
    z. B. Frage 5
    https://www.study-board.de/forum/einsende…1214-mbw01.html

    Erläutern Sie, warum das deutsche Rundfunksystem bis heute immer wieder zum Schauplatz
    für politische Auseinandersetzungen wurde und nennen Sie einige Beispiele.

    • kein anderes Medium hat eine vergleichbar lange und gleichzeitig intensive Nutzung durch den Zuschauer
    • das Fernsehen ist die wichtigste Quelle für aktuelle politische und allgemeine Information und deren erste Interpretation
    • kein anderes Medium so unmittelbar und glaubwürdig an die Eindringlichkeit des Fernsehens heranreicht
    • Fernsehen vermittelt auch außerhalb der politischen Information in Unterhaltungssendungen politische Leitbilder

    Der Rest ist bestimmt in Deinem Lernheft erklärt.

    Gruß
    hape

    Erst setzt du die ganze Gleichung gleich 0.

    x³+10x²-25x = 0
    Dann klammerst du das x aus.

    x*(x²+10x-25) = 0

    Wenn du für das x dann 0 einsetzt, wird die linke Seite 0, also geht die Gleichung auf.
    Somit ist dann 0 die erste Nullstelle.
    Für die nächste Nullstelle zu finden setzt du dann die Klammer gleich null.

    x²+10x-25 = 0
    Dann ziehst du die -25 erst mal auf die andere Seite um dann Quadratische Ergänzung zu machen.

    x²+10x-25 = 0 |+25
    = x²-10x = 25

    Die Quadratische Ergänzung machst du, indem du die Hälfte von der Zahl vor dem einfachen x (also 10) nimmst und dann quadrierst. Das Ergebnis
    addierst du dann und ziehst es dann wieder ab. Damit es aufgeht, du kannst ja nicht einfach was in die Gleichung hinzufügen und die dann verändern.
    x²+10x+5²-5² = 25 |+5²
    = x²+10x+5² = 30

    Dann kannst du eine binomische Formel bilden.
    (x+5)² = 30

    Wenn du die Formel auflöst kommst du dann auf x²+10x+25, stimmt also.
    Dann musst du die Wurzel ziehen.
    x+5 = +√30 oder x = -√30

    Das Ergebnis kann plus oder minus sein, weil wenn du etwas quadrierst ist es egal welches Vorzeichen du hast,
    das Quadrat ist immer positiv.
    Ux = +√30-5 oder x = -√30-5


    Gruß
    hape

    Sorry, war auf Dienstreise.

    S-O-R-Modelle sind vorwiegend für Erklärung des Konsumentenverhaltens und der Kaufentscheidungen.
    S-R-Modelle was löst das Kaufverhalten aus.

    Welches Modell ist generell das beste?.
    Am besten auf beide eingehen und verknüpfen.

    Gruß
    hape

    Arten des Kaufverhaltens

    Bei der Unterscheidung der verschiedenen Arten des Kaufverhaltens kommt es in erheblichem Maße auf den Persönlichkeitsgradgrad der Kunden beim jeweiligen Kauf an. Wir unterscheiden

    Extensives Kaufverhalten
    Limitiertes Kaufverhalten
    Gewohnheitsmäßiges Kaufverhalten
    Abwechslung suchendes Kaufverhalten und
    Impulsives Kaufverhalten.

    Bei den ersten beiden Kategorien handelt es sich schwerpunktmäßig um High Persönlichkeits-Käufe, bei den letzteren eher um Low Persönlichkeits-Käufe.

    Grundmodell des Kaufverhaltens von Konsumenten

    Bis in die 60er Jahre beschäftigte man sich nur wenig mit der Frage, was außer den Marketingaktivitäten des Unternehmens letztlich entscheidend für den Kauf oder Nichtkauf einzelner Produkte ist. Seit dieser Zeit stehen zunehmend die inneren Vorgänge in Konsumenten im Blickpunkt von Wissenschaft und Praxis, die offenbar eine wichtige Rolle für die Erklärung des Kaufverhaltens spielen. Man spricht auch von so genannten S-O-R-Modellen des Käuferverhaltens. S steht hierbei für Stimulus, also externe Faktoren, die auf den Kauf einwirken. O bedeutet Organismus und umfasst die inneren Vorgänge im Konsumenten. Das R steht für Response und in der Regel ist damit der Kauf oder Nichtkauf eines Produktes gemeint

    Modell des Käuferverhaltens
    Exogene
    Marketing
    Produkt; Preis; Distribution; Kommunikation
    Umfeld
    Konjunkturelle ;technologische; politische; kulturelle

    „Black Box“ des Käufers
    Faktoren aus dem Hintergrund des Käufers
    Prozess der Kaufentscheidung des Käufers

    Kaufentscheidung
    Produktwahl; Markenwahl; Kaufstättenwahl; Kaufzeitpunkt; Kaufmenge

    Detailmodell der Einfluss Faktoren auf das Kaufverhalten:
    Kulturelle-; Soziale-; Persönliche-; Psychologische Faktoren

    Ist nur mal ein kleiner Anstoss, vielleicht hilft es etwas.

    Gruß
    hape

    Auch hier kann ich nur Grundlagen liefern, aber vielleicht hilft es Dir:

    Projektleitung
    Die Projektleitung ist für die operative Umsetzung des Projektauftrages verantwortlich.Die Rolle kann durch jede Person mit entsprechenden Projektmanagement-Kenntnissen wahrgenommen werden.

    Aufgaben

    • Planung und Koordination des Projektes
    • Durchführung und Planung des Kick-offs
    • Überwachung und Steuerung des Projektes
    • Verantwortung für die Erreichung von Termin-, Kosten- und Inhaltszielen
    • Konfliktmanagement
    • Transfer zur Auftraggeberin/ zum Auftraggeber und zur Lenkungsgruppe
    • Terminkoordination der Ergebnisse aus den Arbeitspaketen
    • Steuerung teilprojekt- bzw. arbeitspaketübergreifender Aufgaben
    • Entscheidung über Maßnahmen im von der Lenkungsgruppe und dem Auftraggeber vorgegebenen Rahmen
    • zur Projektdurchführung und Zielerreichung in den Teilprojekten bzw. Arbeitspaketen
    • Projektmarketing
    • Erstellung einer Umsetzungsplanung, wenn der Projektauftrag lediglich den konzeptionellen Teil umfasst



    Projektteam

    Das Projektteam ist eine hierarchieübergreifende Kleingruppe aus Personen mehrerer Organisationseinheiten, die aus unterschiedlichen Gründen (beispielsweise Fachwissen, langjährige Erfahrungen) zusammengerufen werden, um die Projektaufgabe umzusetzen (max. 7 Mitglieder).

    Aufgaben

    • zeitlich befristete, fachliche Bearbeitung der im Projektauftrag festgelegten Aufgaben
    • fachliche Definition der Arbeitspakete und Meilensteine
    • Benennen von Personen, die in den Arbeitspaketen mitarbeiten
    • Koordination der verantworteten Arbeitspakete durch den Arbeitspaketverantwortlichen
    • Erarbeitung der fachlichen Bestandteile des Projektberichts
    • Verantwortung für das fachliche Ergebnis
    • Integration der Ergebnisse aus bearbeiteten Arbeitspaketen

    Teilprojektleitung
    Wenn bei größeren Projekten zwischen Teilen des Projektes keine Fachzusammenhänge bestehen und eine logische, inhaltliche Abgrenzung gegeben ist, kann es sinnvoll sein, Teilprojekte einzurichten. Dasselbe gilt, wenn die Anzahl der im Projekt mitarbeitenden Personen so groß ist, dass eine sinnvolle Steuerung durch die Projektleitung allein nicht gewährleistet werden kann.

    Aufgaben

    • Zeitplanung im Teilprojekt unter Berücksichtigung des Gesamtzeitplans
    • Überwachung und Steuerung des Teilprojektes
    • Verantwortung für die Erreichung von Termin-, Kosten- und Inhaltszielen des Teilprojektes
    • Transfer zur Projektleitung

    Bsp.: für Teilprojekte:
    Einsatzkonzepte zur Schulung der Mitarbeiter
    Prozessablaufbezogene Testphase
    Projektabnahme und Echtbetrieb
    Kostenbewusste und termintreue Einführung

    Gruß
    hape

    Da ich die Grundlagen der Fallstudie nicht kenne ist es schwierig etwas genaues anzugeben. Aber

    Ein Thesen- oder Diskussionspapier (auch „Handout“) dient der Unterstützung eines Vortrags oder Referats und präsentiert den
    Inhalt des mündlichen Vortrags in Kurzform. Es soll einerseits die Zuhörer entlasten – die mit dem Papier die wichtigsten Punkte schriftlich vor sich haben –, dass alle Beteiligten im Rahmen des Meetings ausreichend Zeit und Raum haben, um Fragen oder Einwände vorzubringen und diese gemeinsam ergebnisorientiert zu lösen.

    Informationen zu den einzelnen Punkten findest Du im Internet genug.

    z.B:

    Konjunktur in Deutschland:

    Die Konjunktur in Deutschland ist nach dem Jahreswechsel 2011/2012 wieder auf Wachstumskurs eingeschwenkt.
    Nach einem leichten Rückgang der Wirtschaftsleistung im Herbst 2011 ist das reale Bruttoinlandsprodukt (BIP) der Schnellmeldung des Statistischen Bundesamtes zufolge im ersten Vierteljahr 2012 saison- und kalenderbereinigt um 0,5% gegenüber dem Vorquartal gestiegen.
    Die deutsche Wirtschaft hat nur recht kurz belastet, dass die Nachfrage nach Waren und Dienstleistungen aufgrund der Konjunkturabkühlung auf wichtigen globalen Absatzmärkten und der anhaltenden Staatsschuldenkrise im Euro-Raum in der zweiten Hälfte des vorigen
    Jahres spürbar nachgelassen hatte.
    Die Exporte sind im Berichtszeitraum saisonbereinigt gestiegen, nachdem es am Jahresende 2011 erstmals seit Beginn dieses Aufschwungs im Quartalsvergleich kein Plus gegeben hatte. Die günstige Arbeitsmarktentwicklung hielt in Deutschland während des Winters an. Die Zahl
    der im Inland erwerbstätigen Personen stieg im ersten Vierteljahr 2012 den Schätzungen des Statistischen Bundesamtes zufolge saisonbereinigt
    um 192 000 gegenüber dem Vorquartal, was einem Zuwachs von 0,5% entspricht.

    Zur Lage im Einzelhandel:

    Die derzeitige Lage im Einzelhandel ist durch eine sehr komplexe Gemengelage von zunehmendem Preiswettbewerb, rückläufiger einzelhandelsrelevanter Konsumnachfrage und intensiver Konkurrenz zwischen filialisierten und traditionellen Betriebstypen
    des Einzelhandels gekennzeichnet. Infolge der weiterhin hohen Strukturdynamik und der seit Jahren dahindümpelnden Einzelhandelskonjunktur
    hat diese Situation zu einer zunehmenden Zahl von freiwilligen und zwingenden Geschäftsaufgaben insbesondere von kleineren
    und inhabergeführten Unternehmen, aber auch zu ernsthaften Krisen von z.T. größeren Einzelhandelsunternehmen geführt.
    Insbesondere durch den verschärften Preiswettbewerb und die abnehmende Konsumneigung hat bei einer großen Zahl von mittelständisch
    geprägten Einzelhandelsunternehmen eine mehr oder minder stark ausgeprägte Entmutigung Einzug gehalten.
    Während ein Teil der kleineren Unternehmen häufig nicht mehr den zunehmenden Anforderungen des verschärften Wettbewerbs entsprechen
    konnten, haben auch einige größere Unternehmen nicht frühzeitig und konsequent genug die »Signale « künftiger Veränderungen in ihren Konzepten aufgenommen und zu lange an ihren – in der Vergangenheit durchaus erfolgreichen – Konzepten starr und wenig wettbewerbssensibel festgehalten

    Einzelhandel mit Büromaschinen, -möbeln und Organisationsmitteln:

    Nach dem deutlichen Umsatzplus im Jahr 2011 stehen die Aussichten auf eine abermals positive, wenngleich weniger expansive Umsatzentwicklung im bürowirtschaftlichen Einzelhandel im Jahr 2012 recht günstig. Im Durchschnitt der Branche konnten 2011 ausreichende Erträge erwirtschaftet werden.
    Dies dürfte auch im Jahr 2012 gelingen. Angesichts der sehr hohen Wettbewerbsintensität sowie erwarteter Kostensteigerungen sollte den Themen Kosteneinsparung und Effizienzsteigerung auch 2012 große Aufmerksamkeit zuteil werden. Für den kleinen und mittelständischen Fachhandel ist es existenziell wichtig, sich vor allem durch eine hohe Beratungskompetenz, schnellen Vor-Ort-Service, persönliche Kundenbetreuung
    sowie das Angebot produktbegleitender, individualisierter Dienstleistungen zu profilieren. Ein interessantes Geschäftsfeld stellen in diesem Zusammenhang Managed Print Services (MPS) dar.

    Hoffe es ist ein Ansatz für Deine Lösung

    Gruß
    hape

    Zuerst die var. Fertigungsgemeinkosten der Fertigungszeit ausrechnen, Basis für Fix und Foxi

    54.000 ÷ ((prod. Rechner * Fertigungszeit)FIX + (prod. Rechner * Fertigungszeit)FOXI)

    dann

    Die var. Fertigungsgemeinkosten dann jeweils für Fix und Foxi

    var. Fertigungsgemeinkosten der Fertigungszeit * prod. Rechner * Fertigungszeit


    Gruß
    hape