Beiträge von HaPe

    Der kritische Pfad bestimmt den Endtermin des Projekts.
    Wenn es keinen kritischen Pfad gäbe, gäbe es in allen Vorgangsketten vom Anfang bis zum Ende zumindest ein gewisses Maß an Pufferzeit.

    Gehen wir davon aus, dass das Projekt in diesem Fall 19 Tage (=D) dauert, hast du in allen anderen (A/B/C/E) Pufferzeiten zur Verfügung.

    Im Prinzip musst du jetzt für jede Knotenreihe die Zeitpunkte ermitteln


    Bsp.:
    [ATTACH=CONFIG]1042[/ATTACH]

    Nun musst Du nur schauen, was im Prinzip verlangt verlangt wird (grafisch/rechnerisch).
    Schau auch mal im Internet, da gibt es genügend Beispiele

    Hi,
    ohne die Aufgabe/Lernheft näher zu kennen

    1)
    z. B. Spitze Leistung&Qualität; Links unten Termine; Rechts unten Kosten
    _____________
    2)
    Der Kritische Pfad ist die Verkettung der Vorgänge, bei deren zeitlicher Änderung sich der Endtermin des Netzplanes verschiebt.
    In einem Netzplan ist es diejenige Kette von Einzel-Aktivitäten, die in Summe die längste Dauer aufweist.
    Müsste D sein
    ____________
    3)
    nicht sicher, eventuell
    Informations-; Entscheidungs-; Aktivierungsververzögerung

    Hi,

    Formel zu 1
    Kab = (Wiederbeschaffungswert – Restwert)/Nutzungsdauer
    Wiederbeschaffungswert = Anschaffungspreis + Zuschlag

    zu 2 alles ok

    zu 3
    Materialkosten ? sind hier die 120000,00 EUR gemeint von der neuen Anlage ??? lies Dir die Aufgabenstellung (=> Hinweis) nochmals durch!!!

    Variable Kosten Rüstkosten, Fertiglohnkosten und Energiekosten.
    Rüstkosten sind mengenabhängig, daher variabel.

    Nun alle Positionen addieren = Summe Kosten
    Alle "FIX" Positonen = fixe Kosten
    Alle "Var" Positionen = variable Kosten

    Gruß
    hape

    Hi,

    1.) EBK erstellen, die Anfangsbestände in die T-Konten übertragen

    Buchungssätze: z. B.
    Geschäftsausstattung S 40.000 an EBK H 40.000
    EBK S 16.000 an Verbindlichkeiten H 16.000
    usw.; Kapital wird berechnet

    2.) Geschäftsfälle buchen, z. B.
    1. Banküberweisung für Geschäftsmiete 900,-
    BS: Miete S 900 an Bank H 900
    2. Warenverkauf auf Ziel 14.000,-
    BS: Forderungen S 14.000 an Warenverkauf H 14.000

    usw.
    also für alle Geschäftsfälle Buchungssätze wie bei 1 und 2 erstellen und in die T-Konten übertragen.

    3.) Abschußaufgaben
    10% Abschreibung auf Geschäftsausstattung
    10 % von 40.000 sind ?
    BS: Abschreibung S 4.000 an Geschäftsausstattung H 4.000

    usw.
    Danach alle T-Konten abschließen

    Achtung, es gibt Konten die über ein Verrechnungskonto abgeschlossen werden, z. B. Warenbestände

    4.) GuV Konto
    In dem Guv-Konto(Gewinn und Verlust Konto) werden die Erfolgskonten abgeschlossen.
    Auf der Soll Seite werden die Aufwandskonten verbucht, auf der Haben Seite die Ertragskonten.
    Das Guv-Konto wird auch oft als "Unterkonto des Eigenkapitals" bezeichnet, denn es hat direkten Einfluss auf dieses Konto.

    Das Guv-Konto wird über das Eigenkapital abgeschlossen.

    Bsp: Soll => Konto Miete
    GuV S xxx € an Miete H xxx €
    Bsp: Haben => Konto Warenverkauf
    Warenverkauf S xxx € an GuV H xxx €

    usw. Kapital wird berechnet und über Eigenkapital abgerechnet

    5.) SBK erstellen
    Alle Konten, die nun noch nicht abgeschlossen wurden (z. B. Forderungen, Bank, Kasse, Kapital, Darlehenschuld, usw...)
    werden nun über das Schlussbilanzkonto abgeschlossen. Z. B.

    SBK S xxx € an Geschäftsausstattung H xxx €
    SBK S xxx € an Forderungen H xxx €
    Kapital S xxx € an SBK H xxx €

    Wichtig, alle T-Konten müssen in der Summe unter S das gleiche Ergebnis aufweisen wie unter H.

    Wenn nicht, stimmt eine Buchung nicht.

    Gruß
    hape

    Bei 5 kann man natürlich noch etwas schreiben, ich denke zu den 4 Positionen des Marketing Mix gibt es noch Infos in Deinem Lernheft.

    Bei 1 hatte ich die Werbung und Verkaufsörderung als Instrument der Kommunikatiosnpolitik abzugrenzen.
    Hier einige Anregungen

    • Die Kommunikationspolitik ist eines der 4 P (Product; Price; Place; Promotion) im Marketing-Mix.
    • Siehe auch Aida-Modell

    Umsetzung der Kommunikationspolitik = Werbung/Verkaufsförderung

    Werbung ist ein Instrument, das eingesetzt wird, Personen zu bestimmten Aktionen (kaufen, buchen) zu bewegen

    • Welche Werbemittel gibt es (Visuelle, Akustische, Audiovisuelle)? Wozu dient Werbung?

    Die Verkaufsförderung als Kommunikationsinstrument hat zum Ziel, zusätzlichen Kaufanreiz zu schaffen und den Verkauf kurzfristig zu fördern

    • Ziele der Verkaufsförderung? Strategische Ziele (Durchsetzung eigener Absatzpolitik)? Mögliche Anwendungsgebiete (Produkteinführung)?

    Ich habe auch hier im Internet sehr hilfreiche Webseiten gefunden z. B. unter
    online lehrbuch marktprozesse kommunikationspolitik

    Bei 2 Zusammenhhänge zwischen Distributionsprozess und Verkaufsförderung

    Wenn ein Unternehmen ein Produkt herstellt und es dann am Markt verkaufen möchte, muss es das Produkt über sein Vertriebssystem
    und über bestimmte Absatzwege an den Kunden bringen.
    Dies ist die Aufgabe der Distributionspolitik.
    Sie beschäftigt sich mit allen Entscheidungen, die im Zusammenhang mit dem Weg eines Produktes oder einer Leistung vom Produzenten
    zum Endverbraucher oder -verwender gefällt werden müssen
    Die Verkaufsförderung unterstützt die Distributionspolitik mit Maßnahmen, um den Absatz bzw. die Absatzsteigerung zu fördern
    (z. B. mit Displays, oder Zweitplatzierungen).

    Beim direkten Vertrieb sind ausschließlich unternehmenseigen Distributionsorgane (z. B. Vertriebsinnendienst, eigene Filialen, Key-Account-Manager, Werksverkauf) platziert
    Bei der indirekten Vertriebsstruktur ist ein freier, wirtschaftlich selbstständiger Handel zwischengeschaltet (z. B. Zustell-Großhandel, Sortimentsgroßhandel, Fachgeschäfte, Versandhäuser, Supermärkte).

    • Vorteile und Nachteile vom direkten und indirekten Vertrieb?

    Die Verkaufsförderung (auch Sales Promotion) ist ein Instrument der Kommunikationspolitik und hat als Aufgabe, den Absatz der erzeugten Produkte zu fördern und die Vertriebsstrukturen zu unterstützen.
    Zum Beispiel durch Information, Schulung und Motivation des Verkaufspersonals

    Bei 3 Werbeträger und Werbemittel die ein Hersteller für Skiausrüstung bevorzugt einsetzen sollte.

    Hier kannst Du im Prinzip das Auflisten was Du täglich siehst.

    • Z. B. Fernseher (TV Spots), Plakatwerbung, in Verbindung mit Sportveranstaltungen oder Spitzensportler usw...

    Bei 4 Vorgehen bei der Werbeplanung und Durchführung für eine Zahnpasta

    Die Werbeplanung ist ein Instrument zur Vorbereitung von Entscheidungen und kann in 4 Stufen unterteilt werden:
    Situationsanalyse
    Werbekonzeption
    Werbeetat
    Aufteilung der Werbekosten

    Siehe Kapitel 1.2.5 Seite 19

    Durch die bei der Situationsanalyse gesammelten Daten erhält man Informationen über
    • den Markt
    • die Marktentwicklung
    • die Nachfrageentwicklung
    • über Aktivitäten der Konkurrenz

    Diese Daten sind die Basis für weitere Auswertungen z. B.
    • Welche Marktchancen sind für eine neue Zahnpasta zu erkennen?
    • Sind eventuelle schon Marktprobleme für die Zahnpaste vorhanden

    Wobei die Copystrategie unter anderem folgend Aufgaben hat:
    • Positionieren bzw. Festlegung der speziellen Werbeaufgaben
    • Zielgruppendefinition Wer soll die Zahnpasta anwenden? Erwachsene (jung oder älter) / Empfindliche Zähne / Kinder

    Die Mediastrategie hat die Aufgabe, die Werbebotschaft aus der Copystrategie, an die festgelegten Zielgruppen zu vermitteln. Hier wird bestimmt, mit welchen Mitteln die Mediaziele erreicht werden sollen

    Nach Auswertung der Kostenanalysen, wird das Werbeetat festgelegt. Beim Werbeaufwand gilt „So viel wie nötig, aber so wenig wie möglich“, da die Wirkung einer Werbung auch von der Höhe des Werbeetats abhängt.

    Zahnpasta-Werbung hat eher einen positiven Effekt, als visuelle Werbung. Deshalb bietet es sich an, die Werbung im Radio auf ein Minimum zu reduzieren (eventuell ganz weglassen) und sich auf Fernsehen, Zeitschriften sowie Plakate zu konzentrieren

    Nachdem das Werbeetat festgelegt wurde, erfolgt die Verteilung der Werbekosten auf die Positionen z. B. Werbeobjekte; was gebe ich für die Werbemaßnahmen aus.

    Gruß
    hape

    Hi,
    schau mal, unter Vorbehalt!

    A1
    § 113 BGB teilweise Geschäftsfähigkeit (eventuell bei Auszubildenden nicht anwendbar)
    § 165 BGB

    A2
    Schadensersatzanspruch aus § 280 Abs.1 BGB; Reparaturarbeiten
    Pflichtverletzung: Verletzung einer Schutzpflicht aus § 241 Abs. 2 BGB
    Um einen Anspruch aus § 280 Abs. 1 zu begründen, wird ein Schuldverhältnis (Kaufvertrag, Mietvertrag, Werkvertrag, Bewirtungsvertrag etc.) benötigt.
    Es besteht die Pflicht, Körper, Leben und Eigentum und andere Rechtsgüter des anderen Teils nicht zu verletzten.
    Diese Pflicht hat V verletzt. Hierdurch ist M ein Körperschaden entstanden. V ist M daher zum Ersatz der Behandlungskosten verpflichtet"

    Gruß
    hape

    Hallo.
    Ich hab da erst einmal eine allgemeine Frage. Muss ich mir jetzt erst Access installieren oder kann ich einfach Tabellen in Excell machen? Reicht das aus?

    Es kommt darauf an, was Du machen willst.

    Einfach eine Tabelle anlegen, das geht auch mit Excel.

    Da du aber mit Beziehungen, Primärschlüssel usw. arbeiten sollst, ist Access besser geeignet.
    Du kannst die Tabellen so erstellen wie der Aufbau sein soll (Primärschlüssel, Text, Zahlenfelder, usw.)
    Dann kannst Du Dir die Beziehungen als Übersicht aufbauen.

    Beispiel Grafik Beziehungen: [ATTACH=CONFIG]1040[/ATTACH]

    Gruß
    hape

    Hi,
    ist zwar schwer zusagen was gemeint ist, aber am Beispiel im Heft würde ich folgendes machen

    Aufgabe: Bestandsoptimierung
    Prozessowner: Leiter Arbeitsvorbereitung
    Ziel/Vorgaben: Steigerung der Produktivität

    [LIST=|INDENT=2]
    [*]Reduzierung Bestände um 2% vom Umsatz (Ist-Bestand 20% vom Umsatz)
    [*]Reduzierung Durchlaufzeit um 2 Tage (Ist 36 Tage)
    [*]Reduzierung Rüstzeit um 10% (Ist 200 sec)
    [/LIST]
    Datenquellen: Auswertung der Betriebsdatenerfassung (BDE)

    [LIST=|INDENT=2]
    [*]Formulare
    [*]elektronisch
    [/LIST]
    Zeitvorgaben: monatliches Reporting
    Gruß
    hape

    5
    Hier kannst Du z. B. dein eigenes Rasierwasser beschreiben, z. B.:

    Produktpolitik = längliche säulenartige Form, Schraubdeckel aus Leichtmetall, usw...
    Preispolitik = Einsortierung in mittlere Preisklasse, usw ...
    Distributionspolitik = Eigene Stores, Vertrieb Weltweit, usw ....
    Kommunikationspolitik = Werbung in ausgewählten Zeitschriften, Fernsehen, usw ...

    8
    Öl für die Heizung => z. B. Gas, Holzpellets
    Privater PKW => Fahrrad, Bus
    Fleisch => Fisch, Pilze

    9
    Direktwerbung (auch direct advertising) ist eine direkte Kommunikation zwischen Anbieter und Kunde.
    Broschüren, Prospekte, usw.
    Ein Vorteil ist z. B., dass eventuell interessierte Käufer und somit potentielle Kunden direkt angesprochen
    werden und somit die Direktwerbung in der Regel deutlich effektiver ist, als Werbung in Massenmedien


    Gruß
    hape

    Entscheidungen der Produktion
    · Umwandlung der beschafften Güter im Leistungserstellungsprozess in höherwertige, absatzfähige (verkaufbare) Güter
    Entscheidungen des Personalwesen
    · Planung des Mitarbeiterbedarfs und Beschaffung der Mitarbeiter

    Gruß
    hape

    Hallo,

    ich bräuchte dringend hilfe bei der Einsendeaufgabe 2.
    Ich komme überhaupt nicht weiter ich hänge an der schon voll lange über schnelle hilfe wäre ich sehr dankbar.

    lg Bonny

    Hi,

    bei den Einsendeaufgaben gibt es unterschiedliche Hefte.
    Wie lautet die Frage?

    Gruß
    hape

    Ort der Lieferung ist dort, wo sich die Ware bei Beginn der Beförderung befindet.
    Schließen mehrere Unternehmer über denselben Gegenstand Umsatzgeschäfte ab muss festgestellt werden,
    wer als erstes die Lieferung bewegt = Reihengeschäft.

    Fall 4
    A wird die bewegte Lieferung zugeordnet, nach §3 Abs.6 Satz 5 UStG, Aachen.
    B,C, Ende bei D; = unbewegte Lieferung, Ort nach § 3 Abs. 7 Nr. 2 UStG

    Fall 5 beginnt die bewegte Lieferung bei D, also von hinten beginnen.
    Schau dir dazu bei Wikipedia das Reihengeschäft an.

    Fall 6
    Warenverkehr – international
    Ort der Lieferung
    - Grundsatz: Ort der Liefergeschäfte mit einer Warenbewegung ist dort, wo die:
    * Beförderung („mit eigenem LkW“) oder
    * Versendung („Frachtführer“ oder „Spediteur“)
    an den Abnehmer beginnt (sog. „Ursprungslandprinzip“ bei „bewegten Lieferungen“)

    Gruß
    hape

    Hi,

    habe nur noch eine!

    Wäre schön, wenn Du Deine Ergebnisse hier reinstellst.
    Dann kann man sehen wo noch Fehler sind.

    Info zu 2:
    Arbeitgeberin E. Müller hat Lohnsteuer einzubehalten und abzuführen (§ 41 Abs. 1 EStG).
    Dies hat beim Betriebsstätten-Finanzamt zu erfolgen (§ 41 Abs. 2 EStG) welches in Groß-Gerau wäre.
    Entscheidend ist dabei, wo die Lohnabrechnung die für den Lohnsteuerabzug maßgebenden Eingabewerte festgestellt werden.
    Es kommt nicht darauf an, wo die Berechnung der Lohnsteuer vorgenommen wird und wo die Lohnsteuerkarten und andere für
    den Lohnsteuerabzug maßgebende Unterlagen aufbewahrt werden.

    Des Weiteren

    • USt-Voranmeldung sowie USt-Jahreserklärung (§ 21 AO und § 18 UStG) und Gewerbesteuer (§ 18 Abs. 1 Nr. 2 AO und § 22 Abs. 1 AO)
    • möglicher Gewinn wird, nach einer gesonderten Feststellung (§179 Abs. 1 Ao und § 180 Abs. 1 Nr. 2b AO)
    • Finanzamt Mainz zur ESt. (§ 19 Abs. 1 Satz 1 AO) veranlagt

    Die STW sind nicht leicht, vor allem die Fallstudie.
    Hier musst Du im Internet Fallbeispiele suchen, ist am besten.

    Gruß
    hape

    Hi,

    Ich habe den Code etwas umgestellt, um den Ablauf zu sehen.
    Ausgabe funktioniert, leider ist das Ergebnis nicht i. O.
    Bis Function zuSeKunden() funktioniert die Berechnung.
    Ich habe mal in der Ausgabe => WriteLine(zuSekunden), zur Kontrolle eingefügt

    [ATTACH=CONFIG]1039[/ATTACH]

    Private Sub zuZeit funktioniert nicht.
    Bin leider noch nicht sicher warum.
    Schau doch noch mal in Dein Heft. Da ist doch bestimmt eine ähnliche Aufgabe drin.


    Imports System.Console
    Enum Zeiteinheit As Short
    Stunde = 1
    Minute = 60
    Sekunde = 3600
    End Enum

    Class Zeit
    Private m_std As Short = 0
    Private m_min As Short = 0
    Private m_sek As Short = 0

    Public Sub New(ByVal Stunde As Short, ByVal Minute As Short, ByVal Sekunde As Short)
    m_std = Stunde
    m_min = Minute
    m_sek = Sekunde
    End Sub
    Sub Addieren(ByVal Anzahl As Short, ByVal Einheit As Zeiteinheit)
    Select Case Einheit
    Case Zeiteinheit.Stunde
    m_std += Anzahl
    Case Zeiteinheit.Minute
    m_min += Anzahl
    Case Zeiteinheit.Sekunde
    m_sek += Anzahl
    End Select
    End Sub

    Private Function zuSekunden() As Integer
    zuSekunden = CInt(m_std * 3600) + (m_min * 60) + (m_sek)
    End Function


    Private Sub zuZeit(ByVal Sekunden As Integer)
    m_std = Sekunden / 60 * 60
    m_min = (Sekunden / 60) Mod 60
    m_sek = Sekunden Mod 60
    End Sub

    Sub Anzeigen()
    Console.WriteLine("Time: {0}:{1}:{2}", m_std, m_min, m_sek)
    Console.WriteLine(zuSekunden)

    End Sub

    End Class
    Module Module1
    Sub Main()
    Dim z As New Zeit(10, 24, 36)
    z.Anzeigen()
    z.Addieren(50, Zeiteinheit.Minute)
    z.Anzeigen()
    z.Addieren(155, Zeiteinheit.Sekunde)
    z.Anzeigen()
    Console.ReadLine()
    End Sub
    End Module


    Bin etwas unter Zeitdruck, versuche aber über Weihnachten daran zu arbeiten

    Gruß
    hape