Beiträge von HaPe

    Lagerhaltungskosten

    Lagerhaltungskosten pro Jahr = Wert Ø Lagerbestand * Lagerkostensatz
    Formel => LHK = ØLB * LKS

    Für ØLB gilt: Liefermenge ÷ 2 * Einstandspreis

    Da sich der aktuelle Lagerbestand auf die jeweils halbe Liefermenge bezieht, muss die Anzahl der Lieferungen berücksichtigt werden:
    Für(bisher) => Liefermenge ÷ 4
    Für(A,B,C) => Liefermenge ÷ 12x bzw. 4x bzw. 1x

    Für ØLB gilt: (Liefermenge ÷ X(Bestellungen)) ÷ 2 * Einstandspreis

    Für Einstandspreis gilt: Jahresbedarf in €(12.000;6.000;1.900) ÷ Jahresbedarf in ME(24.000;100.000;380.000)

    Gruß
    hape

    Pufferfunktion, auch Ausgleichsfunktion genannt.
    Durch die Lagerung werden Schwankungen in der Produktion ausgeglichen.
    Bsp.: Veränderungen in der Nachfrage auf den Absatzmärkten

    Sobald die Beschaffungsmenge größer als die Produktionsmenge ist, so wird das überflüssige Material für die Produktion gelagert.
    Dies kann man auch mittels der Optimierung der Bestellmenge nicht immer vermeiden.
    Wenn dies auftritt, so spricht man hier von einer Ausgleichsfunktion des Lagers.

    In Industriebetrieben werden Spannungen zwischen Produktion, Beschaffung und Absatz überbrückt.

    Die einzelnen Funktionen der Lagerhaltung sind u. a.:

    Zeitüberbrückungsfunktion.
    Warenbeschaffung und Absatz lassen sich in
    Unternehmen zeitlich und mengenmäßig nicht genau aufeinander abstimmen.
    Bsp.: saisonalen Schwankungen (Beispiel: Getreide).

    Verkaufsbereitschaftsfunktion.
    Durch die Lagerhaltung werden Störungen aufgefangen, die sich durch Transportschwierigkeiten oder mangelhafte Qualität ergeben können.

    Umformungsfunktion (Reifefunktion).
    Bestimmte Güter, werden vor dem Verkauf gelagert, um eine höherwertigen Zustand zu bekommen.
    Z. B. Whisky, der soll während einer Lagerung nachreifen.

    Hoffe das passt etwas.

    In der Geschäftskorrespondenz ist Handschriftliches eher unüblich, deshalb würde ich Word wählen.
    Ausnahmen Kondolenzbriefe, Kurzbriefformulare, Antwort auf Faxe

    Ist denke ich auch so unter b gefordert. DIN676 und 5008 findest Du im Internet.

    Ohne das Heft genauer zu kennen.

    Im Prinzip wird zwischen „dynamischen“ und klassischen Wettbewerbsstrategien, auch als hybride bzw. generische bezeichnet, unterschieden.

    Die klassischen Wettbewerbsstrategien wurden für die Old Economy entworfen und lassen sich auf die Internet Ökonomie nur bedingt anwenden da sie Einflussfaktoren wie Netzwerke, Standards und Wechselkosten nicht wirklich berücksichtigen

    Es gibt drei verschiedene Arten (nach Porter) von Wettbewerbsstrategien:

    1. Wettbewerbsstrategie der Kostenführerschaft
    Der Strategietyp besteht darin, einen umfassenden Kostenvorsprung innerhalb einer Branche durch eine Reihe von Maßnahmen zu erlangen

    2. Wettbewerbsstrategie der Differenzierung
    Die Strategie besteht darin, das Produkt oder die Dienstleistung des Unternehmens zu differenzieren und somit etwas zu schaffen, das in der gesamten Branche als einzigartig angesehen wird

    3. Wettbewerbsstrategie der Konzentration auf Schwerpunkte
    Die Strategie ist die Konzentration auf Schwerpunkte (Konzentration auf Marktnischen), also auf eine bestimmte Abnehmergruppe, einen bestimmten Teil des Produktprogramms oder einen geographisch abgegrenzten Markt

    Alternativ:
    Wegen einer hohen Markttransparenz und hoher Werbeintensität sind Wettbewerbsvorteile im E-Business meist nur von kurzer Dauer.
    Ständige Verbesserungen an den Wettbewerbsvorteilen erfordern eine ausgereifte dynamische Wettbewerbsstrategie.
    Unterscheiden kann man hier einen marktorientierten und ressourcenorientierten Ansatz.

    Die generischen Wettbewerbsstrategien von Porter haben allgemein eine weite Verbreitung gefunden, sind aber eher statisch anzusehen.
    Moderne Unternehmen sind aber immer mehr einer dynamik ausgesetzt und verfügen durch moderner Produktionstechnologien über die notwendige Flexibilität.
    Da Unternehmen inzwischen auch mehrdimensional denken und versuchen mehrere Geschäftsfelder gleichzeitig zu bedienen, haben sich neue (Hybride) Wettbewerbsstrategien entwickelt

    Im Prinzip könntest Du auf beide eingehen und das, was in Deinem Lehrheft deutlicher erklärt wurde, ausführlicher beschreiben.
    Schau Dir das Thema auch mal im Internet an.

    Stellt man sich darauf und beginnt zu drehen, registrieren die Haarzellen in den Gleichgewichts- und Drehsinnesorangen im Innenohr einen Flüssigkeitsstrom in den Bogengängen.

    Eine länger andauernde Drehbewegung führt nun dazu, dass die Flüssigkeit in den Bogengängen des Vestibulums irgendwann keine Strömung mehr aufweist, weil sich ihre Geschwindigkeit der des Kopfes angepasst hat, entsprechend bleiben auch die Sinnesreize aus.

    Wird die Drehung nun abrupt abgebremst, entsteht ein Schwindelgefühl, denn der Kopf samt Bogengängen steht schlagartig still,
    während die trägere Endolymphe darin einen Flüssigkeitsstrom erzeugt - vom Gehirn als Drehung des Kopfes interpretiert.
    Irritation des zentralen Nervensystems: Die Augen melden Bewegungslosigkeit, der Drehsinn im Innenohr hingegen registriert fälschlich eine starke Drehung.

    Der darauf folgende heftige Schwindel lässt erst nach, wenn die Endolymphe wieder zur Ruhe gekommen ist und alle sensorischen Meldungen übereinstimmen

    Genaueres bei Wikipedia

    Eventuell so

    1-5 => (1+5)/2 = 3 * 11
    5-11 => (5+11)/2 = 8 * 60
    11-17 => (11+17)/2 = 14 * 24
    17-25 => (17+25)/5 = 21 * 5

    Im Prinzip das arithmetische Mittel

    Mittlere Fahrtstrecke pro Fahrt wären dann 9,54