Beiträge von HaPe

    Hi,

    wenn Du unter Forum durchsuchen BUF01 eingibst, bekommst Du schon einiges angezeigt was Dir helfen kann.

    Falls Du eine direkte Frage hast, solltest Du diese hier stellen.
    Am besten mit Deiner Lösung. Falls die nicht korrekt sein sollte, kann man besser helfen.


    Gruß
    hape

    Hi Elfi,

    das sehe ich nicht so.
    Denn Deine Vorschläge entsprechen eigentlich auch den meinen.

    Vergleiche das nochmal mit den Angaben/Ausführungen in Deinem Lernheft.

    Gruß
    hape

    Wenn man einen Desktopcomputer verwendet, gibt es kein einzelnes als der "Computer" bezeichnetes Teil.
    Ein Computer ist vielmehr ein System, das aus vielen zusammenarbeitenden Teilen besteht.
    Die physikalischen Teile, die man sehen und berühren können, werden in ihrer Gesamtheit als Hardware bezeichnet.
    Mit Hardware bezeichnet man alles was mechanisch zum System gehört, also alle Computerteile und Peripherie.

    • Motherboard
      damit verbunden: Prozessor, Arbeitsspeicher, Bussysteme, Schnittstellen
    • Speichermedien und Laufwerke
      dazu gehören: Festplatte, CD- und DVD-Laufwerke, weitere Speichermedien
    • Erweiterungskarten
      notwendige Erweiterungen für Peripherie: Grafikkarte, Soundkarte, Netzkarte, weitere Erweiterungskarten
    • Peripheriegeräte
      Eingabegeräte, Ausgabegeräte, Einlesegeräte

    Gruß
    hape

    [TABLE='width: 373']

    [tr]


    [TD='colspan: 2']Wert[/TD]

    [td]

    Häufigkeit

    [/td][td]

    kumulierte
    Häufigkeit

    [/td][/tr][tr][/tr][tr][td]

    von

    [/td][td]

    bis unter

    [/td][td]

    ni

    [/td][td][/td][/tr][tr][td]

    0

    [/td][td]

    2

    [/td][td]

    10

    [/td][td]

    10

    [/td][/tr][tr][td]

    2

    [/td][td]

    4

    [/td][td]

    45

    [/td][td]

    55

    [/td][/tr][tr][td]

    4

    [/td][td]

    6

    [/td][td]

    30

    [/td][td]

    85

    [/td][/tr][tr][td]

    6

    [/td][td]

    8

    [/td][td]

    10

    [/td][td]

    95

    [/td][/tr][tr][td]

    8

    [/td][td]

    10

    [/td][td]

    5

    [/td][td]

    100

    [/td][/tr][tr][td][/td][td][/td][td]

    100

    [/td][td][/td][/tr]


    [/TABLE]


    Diagrammtyp in Excel: XY
    Y = kumul- Häufigkeit
    X = Klassenmitte (Wert zwischen "von" "bis unter")

    Gruß
    hape

    Hi,

    allgemein gilt hier: Umsatz ist die, durch Preise bewertete, Verkaufsmenge => Umsatz = Menge * Preis

    Ich habe die Datenreihen in einem XY-Diagramm gegenübergestellt.

    [ATTACH=CONFIG]1068[/ATTACH]

    Es gibt hier das

    Sättigungsprinzip:
    Fallen die Preise, sind immer mehr Käufer bereit die Ware zu kaufen. Geht der Preis der Ware aber gegen 0, steigt die Nachfrage zwar auf ein
    Maximum, aber der Umsatz geht dann irgendwann gegen 0.

    Prohibitivprinzip:
    Bei steigenden Preisen sind immer weniger Käufer bereit die Ware zu kaufen. Der Preis einer Ware ist zwar hoch, da aber die Nachfrage gegen 0 geht, wird irgendwann niemand mehr die Ware kaufen, damit ist der Umsatz ebenfalls 0.

    Dazwischen wird es Bereiche geben die dem Käufer entspricht und er kauft solange, bis der Preis eine Grenze überschreitet.


    Gruß
    hape

    Ein Entsorgungsmanagement hat die Aufgabe Umwelt- bzw. gesetzliche Vorgaben zu erfüllen, kann dabei aber auch zu einer Kostenreduktion beitragen.

    Durch das KrW-/AbfG - Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz müssen Betriebe, die jährlich mehr als 200 Kg besonders überwachungsbedürftige Abfälle entsorgen, der Behörde auf Verlangen eine Abfallbilanz vorlegen.
    Hier sollten die Vorjahresmengen sowie der Entsorger und die Entsorgungswege erfasst werden.
    Auch sollte ein Abfallkonzept erstellt werden das die Entwicklung sowie die Maßnahmen zur Vermeidung dokumentiert.

    Man kann Abfälle in zwei Kategorien (grob) einteilen:
    - zur Beseitigung (Unterscheidung nach Gefährlichkeit): Altöl, Lösungsmittel, Bauschutt, ...
    - zur Verwertung: Glas, Metall, ...

    Durch das Abfallkonzept erhält man Hinweise auf z. B.:
    - welcher Abfall besonders teuer ist und wo er entsteht
    - wo wird besonders viel Abfall erzeugt und warum
    - welche Gefahr ein Einsatzstoff bedeutet und welche Schwierigkeiten dadurch entstehen

    Der Nutzen dadurch, bietet sich einem Unternehmen durch die betriebswirtschaftliche Möglichkeit, Kosteneinsparpotentiale zu finden.
    Bedeutet, Abfallvermeidung kann
    - Rohstoffe und Energie einsparen
    - Kosten und Gebühren senken

    Gruß
    hape

    Fixkostendegression ist die Abnahme der Fixkosten pro Leistungseinheit bei steigender Beschäftigung.

    Das bedeutet einmal, daß die gesamten fixen Kosten bei steigender Ausbringung auf eine größere Menge von Kostenträgern verteilt werden
    und infolgedessen die Stückkosten degressiv (=> sich stufenweise oder kontinuierlich vermindernd) verlaufen.

    Zum zweiten wird die Fixkostendegression deshalb auch als Beschäftigungsdegression bezeichnet.
    Durch zunehmende Beschäftigung bei einem Produktionsverfahren verteilen sich die Kosten auf immer mehr Produkteinheiten.

    Gruß
    hape

    Es sollen die Herstellkosten (=> 279.200) auf A/B/C/D/E im Verhältnis 15/10/5/1/0,5 verteilt werden.

    Da bei allen Produkten Herstellkosten anfallen, habe ich mal nur die Produktionsmengen in Betracht gezogen.

    Menge, multipliziert mit ÄZ ergibt einen Umrechnungsfaktor.
    Die Gesamtkosten dividiert durch Summe des Umrechnungsfaktors ergibt eine Verrechnungseinheit.
    Der Umrechnungsfaktor multipliziert mit dem VE ergibt Kosten pro Sorte und dies geteilt durch die Menge, ergibt Kosten pro Stück.

    Den Marktpreis habe ich mal außer acht gelassen, da meines Erachtens bei "E" keine Herstellkosten anfallen würden.


    [TABLE='class: grid, width: 638']

    [tr][td]

    Herstellkosten

    [/td]


    [TD='align: right']279.200[/TD]

    [td][/td][td][/td][td][/td][td][/td][/tr][tr][td]

    Verwaltungskosten

    [/td]


    [TD='align: right']15.000[/TD]

    [td][/td][td][/td][td][/td][td][/td][/tr][tr][td]

    = KostenGesamt (KG)

    [/td]


    [TD='align: right']294.200[/TD]

    [td][/td][td][/td][td][/td][td][/td][/tr][tr][td][/td][td][/td][td][/td][td][/td][td][/td][td][/td][/tr][tr][td][/td][td]

    Prod.-Menge

    [/td][td]

    ÄZ

    [/td][td]

    Umrechnung

    [/td][td]

    KSorte

    [/td][td]

    kStück

    [/td][/tr][tr][td][/td][td]

    I

    [/td][td]

    II

    [/td][td]

    III=I*II

    [/td][td]

    IV=III*(VE)

    [/td][td]

    =IV/I

    [/td][/tr][tr][td]

    A Hauptprodukt

    [/td][td]

    800

    [/td][td]

    15

    [/td][td]

    12.000

    [/td][td]

    266.445

    [/td]


    [TD='align: right']333,06[/TD]

    [/tr][tr][td]

    B Nebenprodukt

    [/td][td]

    50

    [/td][td]

    10

    [/td][td]

    500

    [/td][td]

    11.102

    [/td]


    [TD='align: right']222,04[/TD]

    [/tr][tr][td]

    C Nebenprodukt

    [/td][td]

    100

    [/td][td]

    5

    [/td][td]

    500

    [/td][td]

    11.102

    [/td]


    [TD='align: right']111,02[/TD]

    [/tr][tr][td]

    D Nebenprodukt

    [/td][td]

    200

    [/td][td]

    1

    [/td][td]

    200

    [/td][td]

    4.441

    [/td]


    [TD='align: right']22,20[/TD]

    [/tr][tr][td]

    E Nebenprodukt

    [/td][td]

    100

    [/td][td]

    0,5

    [/td][td]

    50

    [/td][td]

    1.110

    [/td]


    [TD='align: right']11,10[/TD]

    [/tr][tr][td][/td][td][/td][td][/td][td][/td][td][/td][td][/td][/tr][tr][td][/td]


    [TD='colspan: 2']Summe Umrechnung (SU) =>[/TD]

    [td]

    13.250

    [/td][td][/td][td][/td][/tr][tr][td][/td][td][/td][td][/td][td][/td][td][/td][td][/td][/tr][tr][td][/td]


    [TD='colspan: 2']Verrechnungseinheit (VE) =>[/TD]

    [td]

    22,20

    [/td][td][/td][td][/td][/tr][tr][td][/td]


    [TD='colspan: 2']= (KG) / (SU)[/TD]

    [td][/td][td][/td][/tr][tr][td][/td][td][/td][td][/td][td][/td][td][/td][td][/td][/tr][tr][td][/td][td][/td]


    [TD='colspan: 2']Kontrolle für Gesamtkosten =>[/TD]

    [td]

    294.200

    [/td][td][/td][/tr]


    [/TABLE]

    Allerdings ohne Gewähr.
    Schau mal in Deine Lehrunterlagen, ob Du den Lösungsweg nachvollziehen kannst.

    Falls Du eine andere Lösung gefunden hast, wäre schön wenn Du die mal hier vorstellst.
    Auch wie Deine Einsendeaufgabe ausgefallen ist.

    Gruß
    hape

    Die Äquivalenzziffern eines Produktes sind Umrechnungsziffern, die angeben, in welchem Verhältnis die Kosten dieses Produktes zu den Kosten eines Einheitsproduktes stehen.

    Setzen wir mal A als Einheitsprodukt, dann könntest Du doch folgendes machen:

    Für A) 2/2 = 1
    Für B) 4/2 = 2
    Für C) 5/2 = 2,5
    Für D) 8/2 = 4

    Im Prinzip würde B doppelt so viel Kosten als A

    Gruß
    hape

    zu a)

    Hier kannst du die Restwertrechnung anwenden.
    Dies ist möglich, wenn in 1 Hauptprodukt und mehreren Nebenprodukten unterschieden werden kann.
    Um die Selbstkosten des Hauptprodukts zu Berechnen, werden die Erlöse der Nebenprodukte von den gesamten Herstellungskosten subtrahiert.
    Die Differenz wird durch die Produktionsmenge des Hauptprodukts dividiert Stückkosten des Hauptprodukts

    Berechnung NP:
    [TABLE='class: grid, width: 513']

    [tr][td][/td][td]

    I

    [/td][td]

    II

    [/td][td]

    III

    [/td][td]

    IV

    [/td][td][/td][/tr][tr][td]

    Produkt

    [/td][td]

    Menge

    [/td][td]

    AuV-Kosten

    [/td][td]

    Marktpreis

    [/td][td]

    Bereinigter Preis

    [/td][td]

    Nettoerlös

    [/td][/tr][tr][td][/td][td][/td][td][/td][td][/td][td]

    =III-II

    [/td][td]

    =I*IV

    [/td][/tr][tr][td]

    B

    [/td]


    [TD='align: right']50
    [/TD]
    [TD='align: right']50
    [/TD]
    [TD='align: right']150
    [/TD]
    [TD='align: right']100
    [/TD]
    [TD='align: right']5000
    [/TD]

    [/tr][tr][td]

    C

    [/td]


    [TD='align: right']100
    [/TD]
    [TD='align: right']70
    [/TD]
    [TD='align: right']100
    [/TD]
    [TD='align: right']30
    [/TD]
    [TD='align: right']3000
    [/TD]

    [/tr][tr][td]

    D

    [/td]


    [TD='align: right']200
    [/TD]
    [TD='align: right']5
    [/TD]
    [TD='align: right']10
    [/TD]
    [TD='align: right']5
    [/TD]
    [TD='align: right']1000
    [/TD]

    [/tr][tr][td]

    E

    [/td]


    [TD='align: right']100
    [/TD]
    [TD='align: right']10
    [/TD]
    [TD='align: right'][/TD]
    [TD='align: right']-10
    [/TD]
    [TD='align: right']-1000
    [/TD]

    [/tr][tr][td][/td][td][/td][td][/td][td][/td][td][/td][td][/td][/tr][tr][td][/td][td][/td][td][/td][td][/td][td][/td]


    [TD='align: right']8000
    [/TD]

    [/tr]


    [/TABLE]


    Für das HP:

    [TABLE='class: grid, width: 369']

    [tr][td]

    Selbstkosten Aufgabe A

    [/td][td]

    Herstellkosten A

    [/td]


    [TD='align: right']279.200
    [/TD]

    [/tr][tr][td][/td][td]

    - Netto NP B/C/D/E

    [/td]


    [TD='align: right']-8000
    [/TD]

    [/tr][tr][td][/td][td][/td]


    [TD='align: right']271.200
    [/TD]

    [/tr][tr][td][/td][td][/td][td][/td][/tr][tr][td][/td][td]

    + 20% V und V
    = 271.200*20%

    [/td]


    [TD='align: right']54.240
    [/TD]

    [/tr][tr][td][/td][td]

    =>

    [/td]


    [TD='align: right']325.440
    [/TD]

    [/tr][tr][td][/td][td]

    + 11,20 € Verpack
    =800*11,2

    [/td]


    [TD='align: right']8.960
    [/TD]

    [/tr][tr][td][/td][td]

    =>

    [/td]


    [TD='align: right']334.400
    [/TD]

    [/tr][tr][td][/td][td]

    + 3% von 425 kg
    =425*800*3%

    [/td]


    [TD='align: right']10.200
    [/TD]

    [/tr][tr][td][/td][td]

    = HK des Hauptpr.

    [/td]


    [TD='align: right']344.600
    [/TD]

    [/tr][tr][td][/td][td]

    SK je Einheit HP
    =344600/800

    [/td]


    [TD='align: right']430,75
    [/TD]

    [/tr]


    [/TABLE]

    Bei 425 € erziehlter Marktpreis, würden hier nun 5,27 € Verlust entstehen.

    Angabe ohne Gewähr, schau in Deinem Lernheft nach ob das so gemacht werden kann.

    zu b) bin ich nicht sicher, da die Äquivalenzmethode bei mehreren HP angewendet wird.
    Schau ich mir aber noch an, kann aber etwas dauern. Vielleicht findest Du ja in Deinem Heft Angaben die Du noch mitteilen kannst.

    Gruß
    hape

    Vertikale Software-Produkte dienen einen begrenzt aufnahmefähigen Markt, normalerweise in einer fachkundigen Industrie.
    Vertikale Software wurde zweckgebunden für bestimmte Bereiche entwickelt, z.B.
    Statikprogramme für Architekten und Bauingenieure
    Honorarabrechnungsprogramme für Ärzte
    Finanzbuchhaltung für Kaufleute
    usw.

    Horizontale Software-Produkte versuchen, einen viel ausgedehnteren und allgemeineren Kundenbestand zu dienen.
    Zur horizonalen Software gehören Anwendungen, die in verschiedensten Bereichen eingesetzt werden können, z.B.
    Textverarbeitung,
    Tabellenkalkulation
    Dokumentenmanagment
    E-Mail

    Gruß
    hape

    Organisatiosnformen:

    Gartenliege ist doch ein Massenprodukt, möglich Fließfertigung
    Hollywood ein Einzelprodukt, möglich Werkbankfertigung
    Gartenmöbel mit geringer Stückzahl, möglich Verrichtungsprinzip Bsp. Kleinserie

    Gruß
    hape

    Schau mal ob Dir das weiterhilft:

    Kosten: Sind die notwendigen Faktoren und Leistungen, welche als Geld bewertet, zur Aufrechterhaltung eines Betriebes notwendig sind

    Ausgaben: Sind alle Zahlungen (bar oder bargeldlos) die durch den Abgang von flüssigen Mittel, oder durch Rechnungen entstehen und zu einem Ansteigen der Verbindlichkeiten führen

    Aufwendungen: Dies sind Aktivitäten welche, während einer Abrechnungsperiode das Eigenkapital mindern, egal ob diese Aufwendung betrieblichen bzw. nichtbetrieblichen Aktivitäten entstammt

    Unterschied liegt in der Bewertungen
    Kosten - Ausgaben:
    Tagespreise werden bei Ausgaben angesetzt
    Verrechnungspreise bei Kosten

    Kosten - Aufwendungen:
    Aufwendungen sind in der Regel mit den Ausgaben verbunden
    Bei Kosten werden eher Verrechnungspreise oder Planzahlen angegeben

    Gruß
    hape

    Hi,

    zunächst, ich kenne zwar das Programm Lexware habe es aber nicht. Aber:

    9.5

    Zelle Eingabezelle Ergebniszelle
    mwst
    Artikelbezeichnung
    artikel-nr.
    bestelldatum
    bruttopreis
    eur mwst
    Einzelpreis
    gesamtpreis
    ihre bestellung
    lieferdatum
    lieferschein-nr
    menge
    nettopreis



    Im Prinzip würde ich das so sehen:
    Alle textähnlichen Felder wie Bezeichnungen, Datum usw. sind Eingabezellen. Denn diese beziehen sich nicht auf andere Felder.

    Fragestellung ist ja wie folgt:
    „das ergebnis anderer eingaben sind oder die jeweiligen zellen eingabezellen sind“

    Bsp:

    • Artikelbezeichnung = Textfeld
    • Mwst = z. B. 7 oder 19% = Textfeld
    • Einzelpreis = Textfeld
    • Bruttopreis = Einzelpreis + Mwst => Ergebnisszelle
    • Gesamtpreis = Summe alle Bruttopreise => Ergebnisszelle



    Genaueres musst Du aus Deinen Unterlagen entnehmen.

    9.12
    Hier muss meines Erachtens die Reihenfolge festgelegt werden.
    Du hast doch bestimmt das Programm „lexware faktura+auftrag“.

    Versuche einfach mit dem Programm die Schritte zum Erfassen eines Angebotes nachzuvollziehen.
    Ich kann mir gut vorstellen, dass „-return“ nicht nach „Start des Programms“ kommt, schon eher nach „- fragezeichen im Feld kunden-nr.“. Denn hier muss etwas ausgewählt werden, was eventuell bestätigt werden muss.

    Gruß
    hape

    Hi,

    für mich wäre mal interessant, was das für Aufgaben sind.
    Wenn man die mal als Text hier hätte, kann man vielleicht auch helfen.

    Gruß
    hape

    Hi,

    Theoretisch kann man zwischen

    Einzelfertigung: Einmalige Herstellung eines Produkts (auf Bestellung)
    und

    Mehrfachfertigung
    - Serienfertigung: Begrenzte Herstellung von unterschiedlichen Produkten (Groß- oder Kleinserien)
    - Sortenfertigung: Begrenzte Herstellung von artverwandten Produkten aus demselben Ausgangsmaterial (Chargenfertigung)
    - Massenfertigung: Unbegrenzte Herstellung eines Produkts
    unterscheiden.

    Praktisch könnte ein Ansatz lauten:
    Massenfertigung = Gartenliege
    Serienfertigung = andere Gartenmöbel, als Kleinserien
    Einzelfertigung = Hollywoodschaukel

    Wie ist das denn in Deinem Lernheft beschrieben?

    Gruß
    hape