Beiträge von HaPe

    Hi,

    möglich ist, wie folgt:

    Vertriebsgemeinkostenzuschlagssatz = Vertriebsgemeinkosten/Herstellkosten des Umsatzes *100
    Verwaltungsgemeinkostenzuschlagssatz = Verwaltungsgemeinkosten/Herstellkosten des Umsatzes *100

    Herstellkosten des Umsatzes

    Fertigungseinzelkosten
    +Fertigungsgemeinkosten
    +Materialeinzelkosten
    +Materialgemeinkosten
    =Herstellkosten
    +Bestandsminderung
    -Bestandsmehrung
    =Herstellkosten des Umsatzes

    Vergleich das mal mit Deinem Lernheft

    Gruß
    hape

    Hi,

    bitte daran denken, das die Hefte unterschiedlich sein können.

    Kann man nur an den beiden Blöcken beim Lernheftcode erkennen, bsp.: KRE10-xx?-A??

    Der Verkaufspreis (siehe Beitrag 1) kann durchaus von Deinem abweichen.


    Gruß
    hape

    Hi,
    schau mal ob Dir das weiterhilft

    Revision als auch Controlling können als Managementinstrumente angesehen werden, die Anforderungen der Unternehmensleitung ausführen.
    Auf Grund ihrer Stellung im Unternehmen ist die Revision prozessunabhängig und ihre Betrachtungsweise ist überwiegend vergangenheitsbezogen, dass Controlling eher zukunftsorientiert.
    Beide haben zum Ziel, die Geschäftsleitung bei der Erreichung der Unternehmensziele zu unterstützen, doch ist die interne Revision eher eine Prüfungshilfe
    und das Controlling eine Steuerung. Die Grenzen zwischen interner Revision und Controlling sind fließend

    Interen Revision:
    Hier handelt es sich um eine organisatorische Einheit die im Auftrag der Unternehmensleitung Untersuchungsaufgaben wahrnimmt
    Externe Revision:
    Ist von der Unternehmensleitung beziehungsweise vom Aufsichtsrat bestelltes, nicht dem Unternehmen angehöriges Prüfungsorgan (z. B. Wirtschaftsprüfer)

    Aufgaben des strategischen Controllings
    permanente und zukunftsorientierte Chancen-Risiko-Abwägung
    Mitarbeit und Beratung bei der langfristigen Zielsetzung
    Steuerung der Erfolgspotentiale
    Analysen der Stärken und Schwächen des Unternehmens

    Abgrenzung:

    Interne Revision:
    ist eine organisatorisch selbständige Einheit, die direkt der Unternehmensleitung unterstellt ist, um die Unabhängigkeit der Prüfung zu sichern
    Analyse und Beurteilung aller Anweisungen, Verfahren und Methoden, die der Steuerung der Unternehmensbereiche und der Aufgabenausführung dienen
    Überprüfung und Beurteilung des internen Kontrollsystems (ggf. Verbesserungsvorschläge)

    Externe Revision
    wird durch betriebsexterne Prüfer vorgenommen
    haben nicht die innerbetriebliche Überwachungsfunktion
    z.B. Aufdeckung von Delikten (Unterschlagungsprüfung)
    Feststellung von organisatorischen Mängeln (Organisationsprüfung)

    Gruß
    hape

    Hi,

    so ganz ohne weiter Informationen wird es hier keine Hilfe geben.

    Bei #2 Pos. 5 600 Materialverbrauch zu Verrechnungspreisen 105.000€ wäre möglich:
    => 100.000 in betrieb. Aufwendung und 105.000 in ver. Kosten und Kosten

    Gruß
    hape

    Hi,

    Leitlinien sind ein wesentliches Element einer Unternehmenskultur.

    Selbst wenn es diese nicht gibt, sollte es Grundlagen geben und diese kannst Du nachfragen.
    Falls nicht, musst Du Dein Unternehmen so beschreiben, wie Du es kennen gelernt hast.

    Z. B.:
    BUSINESS DEVELOPMENT: Wie ist der Betrieb ausgrichtet? Sich weiter auszubauen, oder so zu bleiben wie er ist.
    UMWELT: Ist der Betrieb ressourcenschonend ausgerichtet
    MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER: Welche Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es? Talentmanagement, Personlaentwicklung, ...

    Hast Du allgemein Probleme und willst Dich nicht in dem Unternehmen durchfragen (z. B. Personalabteilung),
    solltest Du im Internet nach anderen alternativen suchen.

    Bsp: Unsere Personalpolitik < Was uns ausmacht < Volkswagen Personal
    oder andere.

    Gruß
    hape

    Hi,
    alles was Du benötigst ist angegeben

    Konten / Kontonr. / S oder H / Betrag
    Forderungen / 1010 / S / 11.900
    Wechselforderungen / 1530 / S / 26.180
    Warenverkauf / 8010 / H / 32.000
    Umsatzsteuer / 1811 / H / 6.080

    Ein T-Konto hat ja zwei Seiten.
    Links = Soll (S)
    Rechts = haben (H)

    Die Beträge von Forderung und Wechselforderung müssen in Warenverkauf und Umsatzsteuer (19%) gesplittet werden.

    Buchung.jpg

    Gruß
    hape

    Hi,

    Kann hier jemand weiterhelfen?

    Nicht jeder kennt die Hefte! Könnte vielleicht helfen, wenn es eine Aufgabenstellung gibt.


    Bin auch für Denkanstöße dankbar!!

    Auch dafür benötigt man eine Aufgabenstellung. Schön wäre es, wenn ein Lösungsvorschlag dabei wäre.

    Speziell geht es bei der PEAU09 um die letzte Aufgabe


    Nur mal so! Was glaubst Du, wie viele PEAU09 als Lernheft haben?

    Gruß
    hape

    Hi,

    §104 => "wer sich in einem die freie Willensbestimmung ausschließenden Zustand krankhafter Störung der Geistestätigkeit befindet"

    Allerdings, Geschäftsunfähigkeit ist für Außenstehende, nicht immer erkennbar.

    Das Gesetz schützt nicht den guten Glauben an die Geschäftsfähigkeit des Geschäftsgegners,
    da der Schutz eines nicht unbeschränkten Geschäftsfähigen Vorrang hat

    Verträge sind auch dann unwirksam, wenn die Geschäftsunfähigkeit nicht erkennbar ist.

    Die tatsächliche Geschäftsunfähigkeit kann nur gerichtlich festgestellt werden

    Gruß
    hape

    Hi,

    ich denke hier gelten §§104, 105 BGB.

    Alt,oder der Betreuer, kann die Herausgabe verlangen § 985 BGB
    Nach § 929 ist keine Einigung, dass das Eigentum den Besitzer wechselt, eingetreten siehe §§104, 105 BGB.
    Freudig hat keinen Besitzanspruch, denn der Kaufvertrag ist nichtig.

    Schau mal ob Dir das hilft.

    Gruß
    hape

    Hi,

    es gibt bei den Fernstudenten unterschiedliche Heftnummer.

    Lade doch mal Deine Lösung (Buchungssätze und Konten) hoch, dann kann man sehen wo Dein Problem liegt

    Gruß
    hape

    Hi,

    unter der Prämisse, das die Aufgabenstellung identisch ist:

    - In den Basisdaten sind %-Angaben, diese musst Du umrechnen und die "Summe der Gemeinkosten" der einzelnen Bereiche ermitteln.

    • dann die Umlagen der Bereiche auf die einzelnen Positionen ermitteln
      Bsp.: Umlagen Materialbereich = 10% von Allgemeiner Bereich 1; usw.

      sowie die Summen Gemeinkosten der Haupt- und Hilfsstellen

    • Nun kannst Du die Ist-Zuschläge und Normalzuschläge berechnen
      Bsp.: ("GK Materialbereich Hauptkostenstelle" x 100) : Fertigungsmaterial= "Ist -Zuschlag Materialbereich"
      Bsp.: Fertigungsmaterial x Normalzuschlag [%] = Normalzuschlag Materialbereich
      usw.
    • Danach kannst Du die Differenz berechnen.

    Würde alles in Excel machen, kann man gleich mit Formalen rechnen.

    Wenn es irgendwo hängt, musst Du nochmals Dein Lernheft durcharbeiten.

    Gruß
    hape

    Hi,

    für x habe ich mal 1000 eingesetzt, da gefragt.
    Ist, wie gesagt, ohne Gewähr. Keine Gegenrechnung.

    Ab 20000 = 30% sind pro 1000 = 2% zuzurechnen
    20000 30
    21000 32
    usw.
    35000 60

    Warum rechnest Du mit 14000 und 25000 wenn 1400 und 2500 gefragt sind?

    Gruß
    hape