Beiträge von fritzi

    Hi, probier´s mal damit
    zu a) Distributionskosten werden gesenkt, damit auch Lagerkosten
    zu b) Neudefinierung der Absatzwege, Absatzmittler erforderlich
    zu c) Mehrkosten wirken sich auf den Endverbraucher aus, da Großhändler Gewinn erwirtschaften will

    Würde das jetzt noch ausführlicher schreiben, wenn du nicht weiter kommst, einfach melden, Fritzi:hacker:

    Hallo ihr beiden, ich hoffe ihr habt zu der Aufgabe noch e bissle mehr geschrieben, ansonsten meldet euch, kann noch ein paar Tipps geben, Fritzi:cool:

    ... hier ein paar Tipps von meiner Seite: welche, wieviele Produkte/Dienstleistungen wann angeboten werden sollen, Produktpolitik hat das Ziel, Bedürfnisse/Wünsche des Kunden mit Produkten/Dienstleistungen zu befriedigen/zu bedienen, sie hat Einfluss auf andere Mark.-Instrumente: Kommunikationspolitik (Beispiel nennen), Kontrahierungspolitik (Beispiel), Distributationspolitik (Beispiel), diese Instrumente müssen auf Produktpolitik ausgerichtet sein. Hoffe, dass hilft erst mal, Fritzi:littlekiss:

    Hallo Silv, wenn du noch Hilfe brauchst, sag einfach Bescheid, betreffs der Matrix wäre es sinnvoll, wenn ich sie dir an deine private Mail schicke (da ich nicht die richtige Ahnung habe, wie man hier so was einstellt), Fritzi

    ... hallo ihr "ORG"-Kämpfer wird noch Hilfe bei der 2. Aufgabe benötigt???, habe dazu ebenfalls eine Kommunikationsmatrix erstellt und volle Punktzahl erhalten.
    Wo es bei der Aufgabe 6 habert, mal bitte genauer definieren, bis dahin Fritzi

    Als erstes sollte man versuchen, sich gütlich zu einigen bzw. eine Mitteilung an das zuständige Gewerbeaufsichtsamt einreichen (evtl. in Form einer Beschwerde). Erreicht man keine Einigung im beiderseitigen Einvernehmen, kann man bei den zuständigen Behörden Messungen zur Immision beantragen und somit prüfen lassen, ob der Grenzwert überschritten wird (§ 26 BImSchG). Des Weiteren kann man notfalls teilweise die Nachtarbeitszeit untersagen (§ 24 BImSchG) bzw. über eine Privatklage auf Unterlassung von Lärm-, Gasen-, Geruchsbelästigung klagen (§§ 906, 1004 BGB).

    Hoffe, dass hilft dir erstmal:yes:, Fritzi

    ... und weiter gehts im Text:
    c)Firmierung ist zulässig, da der Gegenstand der Firma erkennbar ist. Der Eigenname muss nicht unbedingt erkennbar sein, solange man niemand damit absichtlich täuschen will - als Stark ist i. O. Ebenfalls enthält der Firmenname die Rechtsform (AG), somit wurden die §§ 4 AktG, 17 HGB (Erkennbarkeit, Firmenwahrheit) eingehalten. Die Firmenbezeichnung kann kann auch bei Änderung im Gesellschafterbestand forgeführt werden (§ 24 Abs. 1 HGB).
    d) Die Mindestanzahl bei Genossenschaften beträgt 3 (Vorstand, Aufsichtsrat, Generalversammlung), § 4 GenG, d. h. Herr .... kann nicht Alleininhaber werden.

    ... versuche mal ein wenig Licht ins Dunkle zu bringen:
    zu a) Die AG geht nicht zugrunde, da Ankauf/Erwerb eigener Aktien nach § 71 AktG unter bestimmten Bedingungen möglich ist. Die Mindestanzahl von 5 Gesellschaftern gilt nur für die Zeit der Gründung (§ 2 AktG)
    zu b) Umwandlung in eine GmbH ist möglich (Umwandlungsgesetz beachten), da geringe Kontroll-, Aufsichts- und Vorstandsrechte und -pflichten vorgegeben sind. Die Aktien müssten in Gesellschaftsanteile umgewandelt werden (da sie inzwischen im Alleinbesitz des Inhabers sind. Haftung wird dadurch nicht erhöht. Herr ........... kann nach § 6 GmbHG dann Gesellschafter werden.

    Denn Rest würde ich dir morgen noch schreiben ok?????, Fritzi;)

    ... mach´mich bestimmt zum Obst, aber was soll´s. Folgende Aufgabe:
    Es sollen pro Quartal 4800 Regale abgesetzt werden, welche aus folgenden Teilen bestehen: Rückwand aus Sperrholz (600x850) = 0,51 m², 2 Seitenwände aus Leimholz (500x600) = 0,3 m²=0,9 m², Zwischenboden aus Leimholz (818x480) = 0,39 m², der Verschnitt beträgt 8 % der tatsächlich benötigten Holzmenge. Hieraus soll die erforderliche Holzmenge in Summe und getrennt nach den Holzarten berechnet werden. Der Verschnitt bezieht er sich auf die Gesamtholzmenge; je Teil bzw. je Holzsorte???? Wie gesagt, die meisten werden sich bestimmt kaputt lachen - trotzdem Hilfe wird benötigt:aechtz:, Fritzi

    ... ich weis, es gibt keine dummen Fragen:dumm:, aber ich muss sie trotzdem mal stellen: Es sollen 6 Werkstoffe genannt werden, welche für die Produktion eines Unternehmens (Möbelwerk) benötigt werden, bis jetzt habe ich Roh-, Hilfs-, Betriebsstoffe????? Kann mir jemand weiter helfen????, Fritzi

    ... hier noch mal, beim durchschn. Lagerbestand hast du den letzten Rechenweg vergessen; du musst also die 70 T€ noch durch 2 teilen - also 35 T€; beim durchschn. Lagerbedarf kommt 12 mal raus (420/35) u. die durchschn. Lagerdauer beträgt einfach 360/12; mehr braucht man dazu nicht berechnen (hab darauf volle Punktzahl bekommen), noch Fragen???, einfach schreiben:), Fritzi

    ... die Aufgaben wurden glaub´ich in BWG 2 (ILS) behandelt, mache jetzt nur noch mal Wiederholungen (bin mit den Lernheften durch) und bin mir dazu nicht ganz sicher ob es stimmt, war das nun so ok???:confused:, Fritzi

    Der Kapitalumschlag errechnet er sich aus Umsatzerlöse/Gesamtkapital*100?? bzw. der ROI Umsatzrentabilität* Kapitalumschlag??. Was steckt alles im Gesamtkapital (sind nur Bilanzwerte dafür relevant oder auch GuV), vielen Dank schon mal Fritzi