Beiträge von Bastian83

    Guten Morgen,
    neben einem Vollzeitstudium der BWL an der FH in Bielefeld, kommt für mich auch ein Fernstudium infrage. Nach vielen Recherchen kommen für mich berufsbegleitene deigentlich nur die HFH aus Hamburg und eventuell auch die Fernuni Hagen in Betracht.
    Zweitere erscheint mir aber nicht so passend für mich zu sein, da der Anteil mathematischer Inhalte sehr hoch zu sein scheint und generell das Niveau auch eher theoretisch angelegt ist, während die HFH ja eher FH Niveau hat. Ich muss aber nicht in der Zukunft in einer Unternehmensberatung etc. arbeiten, sondern mir würde eine gute kaufmännische Stelle in einem Industrieunternehmen vollkommen ausreichen.

    Ich habe bislang das Abitur und eine kaufmännische Ausbildung absolviert und habe diese mit gutem Erfolg abgeschlossen.

    Könnt Ihr mir eure Erfahrungen mit der HFH schildern? Gerne alles, was auch so einfällt.

    Der Studienplan scheint sehr vielseitig zu sein, da auch internationale Module belegt werden müssen und man viele Schwerpunkte wählen kann (http://www.hamburger-fh.de/studienangebot…odule/index.php).

    Allerdings habe ich gelesen, dass die Skripe der HFH schlecht sein sollen, stimmt das?

    Der Vorteil der HFH wäre für mich, dass ein Studienzentrum hier in der Nähe angesiedelt ist und das Studium eben bereits nach sieben Semestern absolviert ist, während die Uni Hagen ja neun Semester veranschlagt.
    Die höheren Kosten der HFH könnte ich mir, da berufsbegleitend, leisten.
    Präsenzveranstaltungen wären mir schon wichtig, da ich jemand bin, der oftmals Fragen hat bzw. Fragestellungen aufwirft.

    Als dritte Alternative kommt für mich übrigens auch der Staatlich geprüfte Betriebswirt infrage, auch wenn dieser nicht ganz das Niveau eines Uni/FH Abschluss hat. Er ist aber prima berufsbegleitend und in Präsenzphasen zu erreichen.

    Freuen würde ich mich auch, wenn Ihr mir eure eventuell vorhandenen Erfahrungen mit der FH Bielefeld schildern könntet.

    Vielen Dank

    Guten Abend zusammen,
    ich möchte gerne eine Weiterbildung beginnen, nur stellt sich die Entscheidung aufgrund der unklaren beruflichen Zukunft etwas schwierig dar.

    1)Die FH Bielefeld bietet den Verbundstudiengang BWL mit dem Schwerpunkt Wirtschaftsrecht an, der mit dem Abschluss „Bachelor of Arts“ abschließt.
    Ich möchte nicht in einer rein juristischen Abteilung arbeiten, sondern möglichst flexibel einsetzbar sein (Personalwesen, Marketing, Vertrieb etc.).
    Würdet Ihr aber aufgrund der Tatsache, dass heutzutage juristische Dinge immer mehr in allen Bereichen von Unternehmen wichtig sind sagen, dass es im Grunde nicht schaden würde, Fachwissen in diesem Gebiet zu erlangen oder seht ihr hier eher ein „normales“ BWL Studium von Vorteil?

    2)Als Teilzeit bzw. berufsbegleitende Möglichkeiten gäbe es neben dem Verbundstudiengang der BWL an der FH nun noch den Staatlich geprüften Betriebswirt.
    Ersteres würde 4,5 Jahre, zweiteres 3 Jahre benötigen.
    Der Vorteil wäre, dass man auch einer beruflichen Tätigkeit nachgehen und somit Berufserfahrung sammeln könnte.
    Auch ist man relativ flexibel, was einen möglichen Standortwechsel zum Semesterende/anfang angeht, was sich als vorteilhaft erweisen könnte.
    Auf der anderen Seite dauert das Verbundstudium mit seinen 4,5 Jahren relativ lange und es ist eben kein „klassisches“ reines BWL Studium.

    Die andere Möglichkeit wäre, sich jetzt noch einmal für drei Jahre aus dem Berufsleben „auszuklinken“ und BWL in Vollzeit über drei Jahre zu studieren. Man könnte sich auf das Studium konzentrieren. Allerdings bin ich bereits bald 26 Jahre alt und wäre bei einem möglichen Anschluss ca. 29 Jahre alt. Ich möchte dann ungerne als „zu alt“ für einen FH Absolventen mit einer kaufmännischen Ausbildung und einem Jahr Berufserfahrung (die ich ja bislang habe) abgestempelt werden.

    3) Die Studienberatung empfahl, mir bewusst zu machen, wie sich wohl meine berufliche Situation in Zukunft darstellen wird, nur ist dies sehr schwierig zu sagen, da dies ja nun nicht nur von einem selbst abhängt. Daher würde ich euch bitten, diesen dritten Punkt unabhängig von der zweiten Frage zu betrachten.
    Man riet mir, dass wenn ich davon ausgehe, wohlmöglich mehr als drei Semester arbeitssuchend zu sein (ab dem Zeitpunkt des Starts zum Wintersemester, sofern ich bis dahin keine Tätigkeit mehr haben sollte, denn man weiß ja nie, ), dass ich dann ein Vollzeitstudium beginnen sollte. Zwar wäre prinzipiell ein Wechsel von einem Vollzeitstudiengang der BWL in einen Verbundstudiengang möglich, nur besteht die Gefahr, dass einem nicht besonders viele Leistungen angerechnet werden. Ein mögliches „normales“ berufsbegleitendes BWL Studium an der FH Bielefeld ist wohl zwar angedacht, aber es steht längst noch nicht fest, wann es ein solches geben wird. Ginge ich hingegen davon aus, vielleicht nur ein-zwei Semester eine ungesicherte berufliche Zukunft zu haben, solle ich ein Verbundstudium beginnen.

    Vielleicht könnt Ihr mir zu diesen Punkten eine Einschätzung mit auf den Weg geben.

    Vielen Dank

    Hallo,
    ich habe vor kurzem eine kaufmännische Ausbildung mit sehr gutem Erfolg abgeschlossen. Leider finde ich aber irgendwie keinen Job, der mir liegen und Spaß machen würde, daher überlege ich nun, ob vielleicht doch ein Studium notwendig ist.
    Ich kann mir nicht erklären, wieso ich keine Job finde, vielleicht braucht es heutzutage doch unbedingt eines Studiums in diesem Bereich.

    1) In Frage käme doch eigentlich nur ein BWL oder WIWI Studium, die Unterschiede sind mir bereits bekannt (WIWI geht mehr in die Tiefe, BWL mehr in die Breite) oder was empfiehlt sich?

    2) An der nächstgelegenden Uni bieten die "nur" das WIWI Studium an, als Studiengang Bachelor Kernfach" und "Bachelor Nebenfach", wo liegt denn da der Unterschied und was ist was?

    3) An einer FH hier in der Nähe könnte man den Studiengang BWL belegen und den Abschluss Bachelor of Arts (B.A.) erreichen.
    Ist das Studium im Bereich BWL an einer FH empfehlenswert oder wie sehen Personalverantwortliche in Unternehmen diesen Studienabschluss?
    Schließlich sollte mich ein eventuelles Studium schon voranbringen, was die Berufsperspektiven angeht :)

    4) Wie sieht das mit eventuellen Schwerpunkten aus (sowohl an der UNI als auch an der FH). Diese gibt es ja, aber wann werden diese relevant, schon im ersten Semester oder wann?

    5) Inwieweit ist es möglich, ein solches Studium nebenberuflich zu machen?

    Vielen Dank