Beiträge von thorag

    Ich weis es ist eine sehrspeizielle Frage, aber vielleicht kann mir trotzdem jemand helfen. Ich schreibe gerade eine Seminararbeit und soll die Bilanzierung von Leasingverträgen nach deutschem und internatioalen Handelsrecht (IAS) beschreiben, und anschließend vergleichend kritisch würdigen und dabei bezug auf die unterschiedlichen Bilanzzwecke nehmen.

    Zu dem letzten Punkt habe ich wenig Ahnung und finde auch keine Literatur. Kann da zufällig jemand was zu sagen oder Literatur empfehlen?

    Nach dem Realisationprinzip nicht, nach dem Imparitätsprinzip aber schon.

    Hatte vergesen zu erwähnen das der allgemeine Mrktpries in Fall a) gleich bleibt, dort sind die 100 Fahrzeuge auf den niedrigeren beizulegenden Wert/Teilwert von 12000-2500=9500 abzuschreiben.


    Im zweiten Fall steigt der marktpreis, so daß der Verlust nicht am Produkt, sondern am schwebenden Geschäft haftet, es muss eine Rückstellung für drohende Verluste iHv 100 * 500 gebildet werden...

    Der Nachteil des Verbraucher Indexes ist das er die Infaltion tendenziell überzeicnet, da er substitutionseffekte außer acht lässt.

    Wenn 5er BMW teurer wird, kaufe ich mir eben einen Audi A6...

    Der BIP-Deflator (der hieß doch so), wird sicherlich auch einen Nachteil haben, an den errinere ich mich aber gerade nicht.

    Warum wird bei uns der komplizierte Warenkorb berechnet? Das erfordert mehr Manpower, und die Chefs vom statischtischen Bundesamt haben nun mal, so wie jeder andre auch, gerne viele Mitarbeiter unter sich 8)

    Zitat

    Original von bwl24.net

    Hast du auch wirklich nicht die Möglichkeit über die Pauschale zu kommen? Das wäre nämlich rausgeschmissenes Geld (nur für den Fall, dass du auch eine Einkommensteuererattung erwarten kannst, denn wer keine Lohnsteuern vorher gezahlt hat, der kann auch keine Einkommensteuern erstattet bekommen.)
    .

    Muss dann aber weniger zahlen, und das ist doch (fast) genauso schön...

    zu 1: Weiß nicht genau ob dass bei dir passt, aber wenn die kalkulatorischen Kosten in From von kalkulatorischen Zinsen auf das "gebundene Kapital" also die Aktivposten berechnet werden, können sie naturgemäß nicht alles erfassen da viele Aufwendungen, etwa für selbsterstellte inmaterielle Vermögensgegenstände, nicht aktiviert wreden dürfen.
    Somit wird auf das eingestzte Kapital auch keine kalk. Zinsen berechnet.

    Folgender Fall

    BMW produziert 2003 1000 Autos zu 10.000

    2004 verkaufen sie 900 zu 12000, bei 100 schließen sie Kaufverträge ab, Liferung 2005.

    Ende 2004 wird ein Mangel bekannt, so dass 2005 eine Rückholaktion mit kosten von 2500 pro Auto nötig wird.

    Wie ist das in der Bilanz (Handels und Steuerbilanz) zu berücksichtigen?


    Für der verkauften würde ich in beiden Bilanzen eine Rückstellung für ungewisse Verbindlichkeiten iHv 900*2500 bilden, bei den nicht verkauften habe ich keine Ahnung.

    Kann mir jemand helfen, und hat eventuell noch ein Prüfungsschema?


    Fall b:
    Der selbe wie oben, nur kommen die kosten von 2500 in 2005 durch eine gesetzlich Vorschrift zum einbau eines Partikelfilters-

    Indem Artikel steht das "das zu befreiende Mutterunternehmen und seine TU in den befreienden Konzernabschluss unbeschadtet der §§ 295 [entfällt ja sowieso] 296 einbezogen worden sind.

    Bedeutet das, das das zu befreiende Unternehmen, bei Ausübung des Wahlrechts nach § 296, eben nicht konsolidiert werden muss?


    Und nebenbei, hat einer von euch eine Gegenüberstellung der Grundsätze zur Konzernrechnungslegung nach IASund HGB?

    Also mir geht es um die Kosten die im HGB §255 unter "müssen nicht" stehen (allgmeine Verwaltungskosten, Aufwendungen für soz. Einrichtungen, freiwillige soz. Leistungen und betrieb. Altersvorsorge sowie Zinsen für Fremdkapital dass direkt zurecchenbar ist), für die in der Steuerbilanz ja auch ein Wahlrecht besteht.

    Wenn man diese Kosten nun in der Handelsbilant nicht aktiviert, und somit einen höheren Gewinn ausweist, darf man sie dann trotzdem in der Steuerbilanz trotzdem aktivieren, und somit weniger Steuern zahlen?


    Wenn da jetzt irgendwo ein denk Fehler besteht, tut mir das leid, fange gerade erst an mich mit der Materie auseinander zu setzen...

    Meine Frage bezog sich auf Anschafungs- bzw Herstellungskosten, für die in der Handels- bzw Stuerbilanz ein Wahlrecht besteht.

    Also wenn ich in der Steuerbilanz Kosten aktiviere, muss ich das auch in der Handelsbilanz?

    Vielen Dank für die schnelle Antwort.

    Das TFTs bei Spielen nichts taugen stimmt so nicht mehr. Natürlich wirst du mit einem Billigangebot nicht glücklich werden, aber das ist bei röhren ja das selbe.

    Wenn du das Geld hast, kauf dir einen anständigen TFT... ist einfacher cooler XX)

    Ich hoffe das hier keine poteniellen Arbeitgeber an meinem Namen kommen, aber ich wollte vorallem noch mal etwas chillen. Und das geht an der UNI auf jeden fall, auch wenn man keine 20 semester studieren will. : drink

    Das erste was mir mein Marketingprof beigebracht hat war, das mein keiner Statistik glauben soll, die man nicht selber gefälscht hat. Und gerade auf diese Studie trifft sie ja recht gut.
    So haben wir ja z.B. das Duale System, das für manche bereiche eine Ausbildung auf FH-Niveau bietet. (FH nicht uni :D )
    Desweiteren müssen in anderen Ländern zb auch Krankenschwestern an die UNI.
    Die ganze Studie ist eh Blödsinn, spätestens in 3 monaten spricht man wieder von einer akademiker schwemme...