Beiträge von granti

    Hi MaggiW,

    eine Zentralbank muss letztendlich entscheiden, wie hoch die Inflation in dem betroffenen Land sein darf (ob die Zentralbanker das immer ideal hinbekommen, steht auf einem anderen Blatt).

    Für die Zentralbank ist (neben der Inflationsregulierung, welche das Hauptthema der ZB ist) vor Allem das Wirtschaftswachstum des Landes ausschlaggebend...

    Sprich: Die Frage, ob die Geldentwertung durch das Wirtschaftswachstum egalisiert wird...

    Mit 2% ist man da auf jeden Fall auf der sicheren Seite.

    Anders formuliert: 2% Preissteigerung sind irrelevant, wenn die Einkommen auch um 2% steigen.
    Die Zentralbanken richten sich hier nach der Veränderung des BIP.

    Grüße,
    dumps

    Hi Trixi,

    das sind in der Tat interessante (und nicht gerade einfache) Fragen...
    Darf ich mal fragen, wo du studierst? muss ne ganz gut Uni sein :D

    Ich schiesse jetzt einfach mal ins Blaue, kann natürlich auch völlig daneben liegen:

    Eine starke Inflation trifft in erster Linie Angestellte mit längerfristigen Verträgen, die einen nominalen Bruttolohn festsetzen, weil die Anpassung der Löhne an die Inflation erst erstritten werden muss; ein Investor/Kapitalgeber dagegen kann seine Mittel problemlos verlagern.

    Ein anderer, wichtiger Aspekt ist die Frage nach der Anwesenheit des Staates: Darf (hier) der Staat Subventionen zuschiessen, oder nicht? Ich vermute mal nein.

    Daraus resultierend würde ich sagen, dass

    1. Der Strukturwandel beschleunigt wird, weil Arbeitnehmer unter starker Inflation auch einem starken Druck ausgesetzt sind, sich um Arbeitsplätze zu bemühen, die stärker nachgefragt und deswegen auch besser bezahlt sind...

    2. Keine Ahnung...


    Snorre:

    Zitat

    Nach langer langer Zeit wird durch die Geldentwertung das Vertrauen in das Geld sinken und die Mensche werden alternative Geld- und Kapitalanlagen suchen. Das wären zb Gold und Silber.

    Dadurch wird jedoch auch weniger konsumiert und dadurch würde die Erwerbslosigkeit langfristig steigen.

    Die Kausalität zwischen Geldentwertung und geringerem Konsum erschließt sich mir nicht.
    Wenn die Leute erwarten, dass das Geld immer mehr abwertet, werden sie entweder Konsum vorziehen (auf Vorrat kaufen), oder eine andere Währung annehmen (wie du schon vorgeschlagen hast), z.B. Gold, Zigaretten (Nachkriegszeit) o.Ä.
    Allerdings sinkt der Konsum nicht dadurch, dass eine andere Währung verwendet wird; Jemand, der in diesem Fall statt Euros nur noch Goldbarren hält, tut das doch exakt deswegen, weil er Konsumeinbußen verhindern will...

    ...aber ich weiss die Antwort selbst nicht genau (shame on me!), deshalb halte ich mich mit Korrekturen mal zurück :D

    Grüße,
    -granti

    Ich sitze vor der selben/gleichen Aufgabe und war schon der Meinung, dass eine Erhöhung der Mehrwertsteuer der Strukturpolitik zuzuordnen ist, schon aufgrund der Tatsache, dass sie (die Erhöhung) nicht zeitlich begrenzt ist. Konjunkur sagt ja eigentlich immer was über Phasen: Aufschwung, Boom, Abschwung, Degression. Zeitlich also irgendwie befristet, wenn auch keiner sagen kann, wie lange eine Phase dauern wird.

    Würde ich auch so sagen...

    Mit der Mehrwertsteuer (die ja immer gleich hoch bleibt, bzw. nur erhöht wird) werden laufende, konjunkturunabhängige Ausgaben finanziert...

    Konjunkturpolitik wäre m.E. so etwas wie Tiefbaumaßnahmen oder sonstige staatl. Ausgaben, die sich auch mal um 2-3 Jahre verschieben lassen.

    - granti

    Hallo Crystal,

    ich vermute mal x und y stehen für die Absatzmengen in Irland bzw. Island.

    Dann sähe die Lösung folgendermaßen aus:

    a) G partiell nach x und y ableiten, die beiden ersten Ableitungen gleich 0 setzen und dann nach x und y auflösen; danach die beiden Werte in G(x,y) einsetzen und auflösen.

    b) Hier existiert zusätzl. die Restriktion x + y <= 50 (im Optimum: x + y = 50).
    Jetzt kannst du entweder "substituieren" (also diese edingung für x oder y in G(x,y) einsetzen), oder mit dem Lagrange-Ansatz berechnen, also:

    -1,1x² - 1,1y² + 110x + 58y - 0,2xy - 100 - lambda * (50 - x - y)

    partiell nach x,y und lambda ableiten, =0 setzen und auflösen.

    - granti

    @ all:

    Die relevanten Größen bei einer solchen Betrachtung sind immer Grenzkosten bzw. -produkte.
    Das Lohnniveau bezieht sich also auf den Stundenlohn.

    Grundsätzlich (Substituierbarkeit der Faktoren mal unterstellt) führen höhere Löhne zur Substitution von Arbeit durch Maschinen (bei konstanten Kapitalkosten).

    Zitat

    ansonsten stimmt es irgendwie doch, wenn ich an einer Maschine stehe, die mehr pro Stunde herstellt, als die bisherige, dann steigt indirekt auch meine Produktivität, könnte somit mehr verdienen - oder sehe ich es falsch?

    Richtig, hier steckt die Substitution schon drin, weil der Kapitaleinsatz gestiegen ist (bessere Maschine, oder gerne auch MEHR Maschinen).
    Die Technisierung eines Produktionsprozesses bewirkt ja gerade, dass ein Arbeiter einen höheren Output in der gleichen Zeit herstellen kann; dann können auch höhere Löhne gezahlt werden.

    - granti

    Hi,

    einige Denkanstöße von meiner Seite:

    7) 3 Ziele kann ich nicht nennen, aber vermutlich etwas in der Art "eine Vielzahl von Transaktionen und/oder Verhalten mit einem einfachen Modell erklären zu können"

    10) Zur Definition des vollkommenen Marktes siehe
    Vollkommener Markt - Wikipedia
    Dabei geht es um Transaktionskosten, rationales Verhalten, etc.
    Ob es sich um einen Konkurrenzmarkt oder einen Monopolmarkt handelt, ist dabei unerheblich; das Ergebnis ist dann freilich ein Anderes.

    11) Einfache Antwort? Weil zwei monoton fallende bzw. steigende Funktionen nur einen Schnittpunkt haben können :D.

    13) "Besonders" im Vergleich zu was?
    => Nennen sie eine Besonderheit einer Kaffeetasse. :confused:

    16) Der Einkommenseffekt der Preissteigerung ist die Nachfrageänderung, die aus einem höheren Preis bei gleichzeitig konstantem Budget hervorgeht.
    Steigt der Preis, kann man bei gleichem Budget weniger konsumieren.
    [Anm. @ April: Es macht durchaus Sinn sich zu überlegen, wie sich ein Effekt durch eine gesamte Volkswirtschaft durchsetzt; wenn allerdings am Ende dabei rauskommt, dass höhere Preise zu höherem Konsum führen, hat man sicherlich irgendeine falsche Kausalität in der Kette; man muss ja nur seine eigene Konsumstrategie zum Vergleich heranziehen]

    Gruß,
    Granti

    Physik = Hungerlohn?

    Machst du Witze?

    Informier dich mal darüber, was ein Physiker in der Wirtschaft verdient, du wirst staunen; ich glaube Physiker bekommen mit die höchsten Einstiegsgehälter aller Uni-Absolventen, zusammen mit Chemikern und Maschinenbauern sowie Elektrotechnikern...

    Grüße,
    granti

    Hi Berliner44,

    Zitat

    ne das modell kenn ich noch nicht.studiere erst seit ca. 2 monaten.


    ...wirst du noch, demnächst. Es spielt aber für das langfristige Solow-Modell, wie gesagt, keine Rolle.

    in der Tat, seltsam...
    Im Zweifel würd ich ja davon ausgehen, dass der Übungsleiter mehr Ahnung davon hat als ich;du kannst ihn ja nochmal Fragen, vielleicht hast du ihn falsch verstanden...

    Zum Sparen:
    Da kann ich mich auch täuschen, weil ich nicht im Detail weiss, wie hier modelliert wurde; für das Modell ist es aber auch egal, wer spart; aus y = c + i ergibt sich halt, dass der Output aus Konsum- und Investitionsgütern besteht (oder dass der Output zum Teil verkonsumiert und zum Teil investiert wird).

    Zum Wachstum:

    Hier mal eine Grafik zum steady state:

    Hier kann man eigentlich gut ablesen, dass sich der Output nur dann erhöht, es also nur dann Wachstum gibt, wenn k steigt.
    Im steady state ist aber genau die Höhe des Kapitalstocks erreicht, auf der die Abschreibungen und die Investitionen gleich hoch sind.
    Zu diesem Kapitalstock k* gibt es dann einen gleichgewichtigen, konstanten Output y*, der zum Teil konsumiert wird (c*) und zum Teil dafür verwendet wird, die alternden Maschinen auszutauschen (i*), um den Kapitalstock zu erhalten.
    Deshalb herrscht hier ein Nullwachstum, oder? M.E. schon, denn Wachstum kann es in diesem Modell ja nur geben, wenn k < k*.

    Soweit ich mich recht erinnere, kommt es lt. diesem Modell nur aufgrund techn. Fortschritts zu langfristigem Wachstum, weil der techn. Fortschritt bewirkt, dass die Gerade d(k+l+t), hier d(k) durch den technischen Fortschritt flacher wird und damit k* nach rechts verschiebt. Dadurch würde y* stetig steigen.

    - granti

    Hi,

    zunächst noch eine Anmerkung zum Sparen:
    Mein Argument mit den Nullgewinnen der Unternehmen stimmt so nicht, da hat Alhabu durchaus recht; was ich damit aber eigentlich (*hust*) meinte ist Folgendes:
    In der Makro-Theorie gibt es keine Unternehmensgewinne, weil Unternehmen ja auch Haushalten (den Unternehmern) gehören; da würde die Trennung nicht mehr funktionieren.
    M.W. ist ein Unternehmen in der Theorie lediglich ein "Produktionsprozess"; Lohneinkommen und Unternehmensgewinne sind den HH zuzuordnen.
    Insofern können nur Haushalte sparen und konsumieren.

    Zu deinen Fragen:
    1) Alles, was nicht konsumiert wird, wird automatisch investiert, da y = c + i. Wie die Unternehmen an das Geld kommen, ist in diesem (langfristigen) Modell egal.
    In der Realität ergibt sich das (kurzfristig) aus dem gleichgewichtigen Zinssatz, der sich so lange ändert, bis Angebot = Nachfrage ist (kennst du das IS-LM Modell?).
    2) Im Steady State wächst die Wirtschaft nicht mehr, solange alles (also Abschreibungsrate, Bevölkerung und Technologie-Level) konstant bleibt. Die Kernaussage des Modells ist ja die, dass für langfristiges Wirtschaftswachstum technologischer Fortschritt benötigt wird.

    Grüße,
    - granti

    Hi SteveD,

    du hast die Aufgabe ins BWL- Forum gestellt, obwohl sie im VWL-Forum besser aufgehoben wäre... vielleicht hat deshalb noch niemand geantwortet.

    Zur Aufgabe:

    a) Die maximal absetzbare Menge ist die Menge, die zum Preis 0 nachgefragt wird: 20

    b) Der Umsatzmaximierende Preis ergibt sich aus der 1. Ableitung der Funktion x * p nach p, die = 0 gesetzt wird:
    20 - 4p = 5

    c) Die Konsumentenrente ist die Fläche zwischen Nachfragekurve und Preisgerade.
    Also entweder intergrieren, oder Dreiecksfläche berechnen, sowohl für p=5 also auch für p=8. Die Differenz ist die abschöpfbare KR. Die Mühe spar ich mir jetzt unverschämterweise; das kannst du auch selbst berechnen :D

    Grüße,
    - granti

    Hi,

    hmm, lang ist's her, ich versuche mich mal daran und bitte schon vorsorglich um Nachsicht :D:

    Zunächst mal ein Link zu einer Seite, die das Modell m.E. ganz gut zusammenfasst:
    SOLOW GROWTH MODEL

    Zu deinen Fragen:
    Der Steady-State-Punkt ergibt sich letztendlich aus der Tatsache, dass Ersparnisse und Investitionen in einer (geschlossenen) Volkswirtschaft gleich hoch sein müssen (geht ja nicht anders).
    Die Investitionen lassen sich in Neu- und Reinvestitionen aufsplitten.
    Wenn nun die Ersparnisse höher sind als der Kapitalverschleiß (Abschreibungen), geht die Differenz in Neuinvestitionen, wodurch sich dr Kapitalstock erhöht. Sind die Ersparnisse kleiner als der Kapitalverschleiß, dann sinkt der Kapitalstock so lange, bis der Kapitalverschleiß genau durch die Ersparnisse ausgeglichen werden kann.
    Das sind dann die beiden Wege zum Steady State.

    Die Form der Kurven ergibt sich aus dem Koordinatensystem:
    Man trägt ja Y in Abhängigkeit von K ab.
    Die Abschreibungen sind linear, weil in dem Modell eine konstante (vom Kapitalstock unabhängige) Abschreibungsrate unterstellt wird. Kurz: Maschinen gehen immer gleich schnell kaputt. Je größer der Kapitalstock ist, umso mehr Maschinen müssen also ersetzt werden.
    Die Form der Sparfunktion ergibt sich indirekt aus der Form der Output-Funktion (weil ja ein Teil des Outputs gespart wird).
    Die Output-Funktion ist eine Kurve, weil sie den pro Kopf-Output in Abhängigkeit vom Kapitalstock widergibt.
    Der Output wird mit einer Cobb-Douglas-Produktionsfunktion modelliert, deren zentrale Eigenschaft ja die der sinkenden Grenzerträge ist (der zusätzliche Output, der mit einer weiteren Einheit Kapital von einer Einheit Arbeitskraft produziert wird, nimmt also mit zunehmendem Kapitalstock ab).

    Diese beiden Annahmen sind durchaus nicht unrealistisch, wenngleich sie natürlich stark einschränkend wirken.

    Die Ersparnisse sind der Output, der nicht konsumiert wird. Das bezieht sich (in allen mir bekannten Modellen) auf die Haushalte. Unternehmen machen in der ökonomischen Theorie i.d.R. keine Gewinne.

    Zum Grenzprodukt:
    An der Kurve kann man (in diesem Fall) ablesen, dass das Grenzprodukt sinkt.
    Die Rechtskrümmung der Kurve besagt, dass jede neue, zusätzliche Einheit an Kapital den Gesamtoutput weniger erhöht, als die Vorangegangene.
    Das Grenzprodukt ist hier übrigens das Grenzprodukt des Kapitals, nicht jenes der Arbeit (auf der x-Achse ist K abgetragen).
    ...und, wie schon erwähnt, sind in diesem Modell "pro-Kopf"- Werte abgetragen.
    D.h. aus der Fläche unter der Output-Kurve lässt sich nichts bzgl. Arbeitsproduktivität oder Löhnen ablesen. Die Fläche unter dem Graphen besagt eigentlich nichts, außer der Tatsache, die man schon aus der Krümmung des Graphen ablesen kann: Fallende Grenzerträge.

    So, hoffentlich war das jetzt irgendwie hilfreich :D

    Grüße,
    - granti

    Obwohl ich mich an AA und DD nicht gut erinnere, kann ich die Antwort bejahen.
    Arbeitslosigkeit existiert in ökonomischen Gleichgewichtsmodellen grundsätzlich nicht.

    - granti

    Hi,

    wenn die Grenzkosten steigen, dann steigen auch die variablen Kosten, allerdings langsamer (in Kurven: flacher) als die GK (weil die variablen Kosten ja nichts anderes sind als die Durchschnittskosten pro produzierter Einheit).

    Bei konstanten GK sind die variablen Kosten auch konstant, vorausgesetzt, es gibt keine Fixkosten. Dann nämlich würden sich die variablen Kosten in Abhängigkeit von X einem bestimmt Wert annähern.

    - granti

    Hi,

    Logarithmen verwendet man, weil die absolute Änderung eines best. Werts von der Ausgangsbasis abhängt.
    Grob formuliert: Mit Logarithmen bekommt man "prozentuale" Ergebnisse.
    Beispiel: Aktienindizes.
    Wenn der Dax auf einer Basis von 1000 Euro um 10 Punkte steigt, ist das Ganze natürlich anders zu bewerten, als wenn der Dax auf einer Basis von 8000 Euro um 10 Punkte steigt.
    Die wirkliche, von der Ausgangsbasis unabhängige Veränderung kann man (annähernd) durch die Logarithmierung der Daten herausfinden.

    Mit dem Begriff "difference" kann ich mangels Erfahrung nicht so viel anfangen, aber ich denke:
    Die "difference" ergibt sich aus deinem (schätzungsweise) empirischen Paper.
    Das Ding ist vermutlich so eine Art Längsschnitt-Forschung, also ein Modell mit Zeitreihenberechnung. Die "difference" ist dann, wie sich schon vermuten lässt, die Differenz des Werts zum Zeitpunkt t=x im Vergleich zum Zeitpunkt t=x-1.

    Konkret kann ich dazu keine Aussagen machen, weil ich das Paper nicht kenne, aber es wird schon irgendwas in der Richtung sein...

    Grüße,
    -granti

    Ok, vielleicht mal ein paar allgemeine Argumente, ohne auf die Ausgestaltung der Maßnahme näher einzugehen:

    Also Pros könnte man z.B. nennen, dass die Betroffenen alleine schon arbeiten können (ich vermute mal, dass die meisten Leute lieber arbeiten als nicht zu arbeiten; "Selbstwertgefühl"); darüberhinaus kann so eine Maßnahme es später evtl. erleichtern, eine Job ohne staatliche Hilfe zu bekommen (Erwerb zus. Qualifikationen, Berufserfahrung, "Kontakte knüpfen", usw.)...

    Kontras wären z.B. die Kosten oder auch auch die Frage, wie zielgerichtet eine zentral gesteuerte Maßnahme sein kann (wer kann schon genau wissen, welche Maßnahme für wen wo sinvoll ist? Klassisches Politikproblem...).


    Ich hoffe mal, dass dir das jetzt etwas weiter hilft...

    Grüße,
    -granti

    Gehört das für nen VWLer nicht zu den Sachen die er aus dem Handgelenk schüttelt?;)

    Soweit ich mich erinnere, haben wir diese ganzen Begriffe und Definitionen in Makro in der ersten Vorlesung oder Übung kurz überflogen und das war's dann; vermutlich aus dem Grund, dass man so etwas bei Bedarf auch mal schnell bei Wikipedia nachschlagen kann ;)
    ...hätte ich ja zugegebenermaßen auch mal tun können, bevor ich mich hier lächerlich mache, hehe...

    - Granti

    Hi Denny,

    zur Arbeitsbeschaffungsmaßnahme:

    Es kommt darauf an, wie diese ausgestaltet ist; für den "Beschafften" ist wichtig, ob er wirklich nützliche Arbeit macht und was er dabei mehr oder weniger verdient; für den Staat ist wichtig, ob man dadurch Leute in den normalen Arbeitsmarkt bringt (ich unterstelle mal einen philanthropischen Staat)....

    Die Frage ist extrem wichtig: Wie sieht die Arbeitsbeschaffungsmaßnahme aus? Wie ist sie strukturiert?
    Wenn das eine Klausuraufgabe ist, kannst du gerne antworten: "Kein Mensch weiss, wie sich eine nicht näher definierte Arbeitsbeschaffungsmaßnahme auswirkt"....

    Wir verstehen uns? :)

    - granti