Beiträge von Consultant

    Hi,

    in welchem Kontext?

    Allgemein kann es eine englische Beschreibung für ein Geschäftsszenario sein. Also im weistesten Sinne für einen Business Case als Grundlage für Kalkulationen dienen.

    Im speziellen kann es ein mysap.com Kernbereich sein, der sich mit Geschäftsszenarien im Sinne von Interoperabilität und Transaktionen zw. vers. Partnern und Rollen sein.

    Siehe help.sap.com

    Es gibt weitere Übersetzungen, die Frage ist, welche Deinen Anwendungsfall trifft, dann liefere ich Dir eine Details, okay?

    Gruß,
    Con

    Hi,

    wenn die Immatrikulationsordnung einen Zeitraum vorsieht, wäre es sinnvoll sich daran zu halten. Ggf. bearbeiten die Mitarbeiter des Imma-Amtes in diesem Zeitraum Prüfungen und legen Deine Bewerbung irgendwo hin (ohne sie nachher wieder in den Prozess einzukippen) ;)
    Wichtig ist nur vor dem Enddatum die Bewerbung einzureichen. Geschwindigkeit hilft beim Auswahlprozess meist nicht, das es kein Auswahlkriterium ist.
    Viel Erfolg beim Bewerben.
    Con

    Hi,

    dann greifs doch an. Auch wenns kein Eier-Schaukelstudium ist, Frage ist doch eher die der Motivation und der pers. Zielsetzung...

    Hart kann jeder Studiengang sein.
    Vorschlag: Geh nach BS, Wolfsburg und Wolfenbüttel, in die entsprechenden Fachbereiche und sprich mit den dort Studierenden. Mach Dir ein Bild und nimm dann die am besten für Dich passende HS. Das scheint mir pers. der beste Weg zu sein. Geh zu den Informationstagen und sauge alle notwendigen infos heraus.

    Im Forum wirst Du diese Infos wahrscheinlich wohl nicht extrahieren können.
    Viel Spass und Erfolg dabei.

    Con

    Hallo,

    was genau ist unschaffbar, wenn es "unschaffbar" wäre, gebe es dort doch auch keine Absolventen, oder? ;)

    Grundsätzlich gibt es gewisse Unterschiede zw. Wirtschaftsing. und Wirtschaftsingenieur

    z.B. :

    - Uni oder FH oder dualer Studiengang?
    - Welche Hochschule Karlsruhe und TU Berlin sind erstklassig, bei den durchschnittlichen Studienzeiten - nicht Regelstudienzeiten - erklärt sich die Komplexität des Studiums in diesen Unis... (Sieben und ähnliche Spielchen)
    - Was für ein Anteil an BWL und Technik ist den gewünscht? 80: 20 ? 70: 70 ? 20: 80? Je nach Anteil kommt man beinahe an 2 Studiengänge heran, siehe TU - Berlin, willst Du das überhaupt oder reicht eine kleine Lösung?

    Wichtig ist, dass Du eine gewisse mathematische Grundhaltung mitbringt und nicht mit Mathe, Physik auf dem absoluten Kriegsfuss stehst.

    Ansonsten ist es schaffbar. Wenn Du das Studieren willst, Dich mit den Berufsbildern identifizieren kannst und ganz wichtig, die o.g. Auswahlkriterien für Dich (!) durchleuchtest, dann passt das sicherlich.

    "Unschaffbar" ist nur eine Perspektive/ individuelle Betrachtung. Sprich mit den Leuten, die das Fach studieren (Uni-spezifisch!) ...

    Viel Erfolg.
    Con

    Hi,

    würde so vorgehen:
    1: Was will ich? Was ist möglich? Wie gehe ich es an?
    Ergebnis: Fachauswahl, Vorauswahl Uni/FH/Ausbildung
    Optimaler weise (Perfektion ist kein Ziel) mit Gesprächen von Alumnis, Auslernern im Fach und Berufstätigen in diesem Umfeld.

    Optimalerweise: 2-3 Favoriten im Zielfach, bei schlechten Auswahlchancen eine Notfalloption, falls die Hauptoption nicht funktioniert. Die Nebenoption sollte in diesem Fall bis zur schriftlichen Bestätigung der Hauptoption verfolgt werden.

    2: Studium der Webseite / Optimalerweise die Stadt und Uni ansehen
    Ergebnis: VOrgehensweise und deadlines (Spätesteste Abgabetermine geklärt)

    3: Unterlagen vorbereiten / Optimalerweise persönlich eingereicht

    Nur kein Stress, ist bei den meisten Fh´s ganz simpel, nur etwas bürokratisch....

    Viel Erfolg, bei Fragen posten.
    Gruß,
    Con

    Hi,

    die von metanira angegebenen 15 % sind durchaus realistisch. (+/- je nach Berufszweig). Ausserhalb von Branchen, in denen ein Uni-Abschluß K.O.-Kritierium ist, sind diese nach 1-3 Jahren nivelliert, entsprechende Leistung vorraussgesetzt.

    Speziell auf Dich bezogen, solltest Du vielleicht Vorteile und Nachteile von Unis und FHs für Dich ausarbeiten. Danach eine Entscheidung treffen. Viele individuelle Faktoren könnten entscheidend sein.

    Gruß,
    Arnd




    Sie wollen überprüfen, ob die Reparaturkostenstelle ggü. externen Anbietern konkurrenzfähig ist. Der preisgünstigste Reparaturdienst in Ihrer Nachbarschaft berechnet 40,70 € pro Stunde (+ Materialkosten). Würden Sie in diesem Fall Outsourcing vorschlagen?

    Bei dem Mathematischen Gleichungsverfahren habe ich vorher einen Preis für die Kalkulation von 39,58 € errechnet.



    Deine Annahme ist korrekt additiv auf den externen Kostensatz darfst Du rechnen mit (falls noch nicht in Deiner Kalkulation enthalten):

    - Governance Kosten (Eskalation, neue Prozesse,...)
    - Transferkosten (je nach Reparaturgut)
    - Ggf. im Versicherungsgewerber - Versicherungssteuer
    - Ggf. Verfahrenskopplungskosten / interfaces für den automatisierten Datenaustausch
    - Fehlende Flexibilität bei Veränderten oder komplexen Sonder-Kundenaufträgen
    - Service Management Kosten in Bezug auf Nachfragen, SLA-Zeiten etc

    Fazit: Das Outsourcen lohnt sich generell , wenn es eine radikale Komplexitätsverringerung für den Rest-Betrieb mit sich bringt, nicht in den Kernprozessen des eigenen Betriebes stattfindes und eine positive Kostendeckung (+ Risiko und Governancekosten) mit sich bringt.

    Dies scheint (?) in diesem Fall nicht zu sein, allerdings lässt sich das ohne Aufgabentext nicht 100%ig beantworten.

    Besten Gruß,
    Con

    Hallo,

    wenn Du noch Ziele (Gehaltl., Karriere) im Leben hast, rate ich vom Fachwirt ab. Er ist in der realen Ausprägung des Tarif- und Karrieregefüges eine kaum wahrgenommene Größe.

    Ob Du ein Vollzeitstudium, ein Teilzeitstudium oder eine fachliche Weiterbildung anstrebst, sollte letzten Endes von Deiner Motivation, Deinem Spass an Studieren und Deinen Zielen hängen. Je höher die einzelnen Faktoren, desto eher spricht es für ein Studium. Wenn Du finanziell erst einmal zurücktreten kannst, ist das Vollzeitstudium eine gute Wahl.

    Hinweis:
    Ein Vollzeitstudium trainiert andere Faktoren als ein Fernstudium. Im Vollzeitstudium wird überlicherweise soziale Kompetenz mehr trainiert, als das Fernstudium, dass sich üblicherweise mit dem Training von Eigenmotivation auszeichnet. Dies ist allerdings eine schwarz-weiß Malerei, die tendenziell allerdings auch in den Köpfen der Personaler und sogar in der Realität zu finden ist :)

    Es gibt mehrere Arten von Berufsbegleitenden Studiengängen (Google sei dein Freund). -> Vorsichtig stressig

    Dazu gehören die Open University, Fernuni Hagen, die FOM, die Fernfachhochschule Hamburg, SGD usw.

    Der Auswahlprozess sollte sorgfältig durchdacht sein. Dazu gehört auch die Entscheidung, ob man sich ein Fernstudium (berufsbegleitend) antuen möchte.
    Grüße,
    COn

    - Service Management Prozesse zur Steuerung vor dem sourcing etablieren
    - Geschäftskritische Dienste, Ressourcen unter besonderen vertragilchen Schutz stellen
    - Benchmarking-klausel (Partizipation von Marktpreisänderungen)
    - Produktivitätsfortschritte in der Technik, Prozessabwicklung einkalkulieren
    - Flexible Mengengerüste ohne größere Fixkostenblöcke definieren
    - Gemeinsame Gremienarbeit aufsetzen (Eskalation, Notfallpläne, K-Fall)
    - Single Sourcing vermeiden
    - Qualitäts-KPIs (Key Performance Indikatoren) auf Basis Q-Kriterien (nicht pönalisiert)
    - SLA (Service Level Agreements) definieren und vertraglich absichern
    - Rechnung auf der Basis des Prozesses: Leistungserbringung-> Preis aus Vertrag -> Abrechnung (kette darf nie unterbrochen sein
    - branchenspez. Besonderheiten (BAFIN; Regulierungsbehörde für Post und Telekommunikation
    - innovationsmanagement mit Service-Erbringer aufsetzen
    - Regelmässig (intern und danach mit Service Erbringer) die Strategischen Alignments der business needs mit leistungen abgleichen
    - prof. Contract und Vertragsmanagement in der Auswahl, Verhandlungs und Deliveryphase
    - im Vorfeld an Exit denken (wann, wie, welche konsequenzen)

    Nie auslagern: Kernkompetenzen, stark wertschöpfende Bereiche, risikoträchtige Themen -> Kostenexplosion

    Grüße,
    Con

    Zitat


    Wo stehe ich auf der Skala?


    => Die Skala wäre für Dich Luxusproblem, schließlich ist der Ansatz eine bösartige Verallgemeinerung ;) Damit wir/ich nicht in mehreren Dimensionen denken müssen, bin ich so dreist gewesen Top Talents nicht zu berücksichtigen... Dein LL / CV ist so ohne weiteres nicht zu toppen :D

    Zitat



    Ist es nicht ein bißchen vermessen ein Ranking zu erstellen und dann alle Faktoren die jeweils einen Sprung nach oben zulassen würden aus der Beurteilung rauszunehmen (da sehr unrealistisch, denn jeder Student hat den ein oder anderen Lebenslauf-aufpepper vorzuweisen)?


    Da wie Du sagst, jeder einen Aufpepper hat, gehe ich von einer gegenseitigen Negierung aus. => Fazit: Alle sind gleich.

    In Wirklichkeit scheint mir dies eine Gauss-Kurve zu sein, die sich nur schwer abbilden lässt. Diese Gauss-Kurve, die jeweils aus dem Auge des subjektiven Betrachters kommt, schneidet sich mit den weiteren Kurven: Gelegenheit, Präsenz, Kontakte, Karrierehunger, Stallgeruch, ... -> Will sagen beliegt komplex.

    Letzten Endes erscheint mir auch eine differenzierte Sichtweise auch sinnvoller. Bspl. auf der Basis von Alter, Ausbildung und Leistung, nur sind diese Faktoren deutlich komplexer zu bewerten... Ich würde mir eine derartige Bewertung nur mit viel Zeit/gar nicht zutrauen.

    Besten Gruß nach Groningen, SHA oder xxx,
    Con

    Zitat


    No offence...


    Feedback jederzeit willkommen, danke dafür.

    HI,

    Vielen Dank für eure (hoffentlich) zahlreichen Antworten.

    Viele Grüße aus dem sonnigen München.



    Hi Dj,

    bitte um Beantwortung:
    Wie verlief Deine schulische Laufbahn(Schulabschl., Berufserfahrung, etc.)?
    Welche Ziele verbindest Du mit dem Studium (konkret)?
    Welche Alternativen und Anlaufstellen hast Du schon abgecheckt?
    Dann ist eine Antwort möglich.
    Gruß,
    Con

    Hallo alle zusammen!


    Hi Lars

    Zitat


    Ich bin zurzeit Schüler eines Wirtschaftsgymnasiums in der 11. Klasse.
    Ich weiß genau was ich später einmal beruflich machen möchte, und zwar Investmentbanker. Es ist mir relativ egal wie hart man dafür arbeiten muss und ob man eine 80h oder 90h Woche später hat.



    Was fasziniert Dich daran so? Kennst Du Exit-Möglichkeiten, Risiken dieses Berufsbildes? Wenn nein, sollte Information angesagt sein.

    Zitat


    Das einzige was ich nicht weiß ist, was genau und wo ich studieren soll.

    Also meine Ideen waren eine Ausbildung zum Bankkaufmann zu machen, um Berufserfahrungen zu haben und dann BWL studieren oder Wirtschafts-u.Sozialwissenschaften (bis zum Master versteht sich).



    Aus meiner bescheidenen Sicht decken sich die Berufsbilder von Bankkaufmann und Investmentbanking nur in einem Punkt. (Beide haben die Silbe "Bank" in der Berufsbezeichnung.)
    Der sog. Investmentfondskaufmann könnte da schon eher zielführend sein.

    Deutsche Bank AG - Investmentfondskaufmann/- frau

    Investmentfondskaufmann/-frau - BERUFENET, Berufsinformationen einfach finden

    Zitat


    Desweiteren habe ich das Ziel MBA (dabei weiß ich aber überhaupt nicht wie man dieses angeht)??



    Wenn Du den Bank-Kaufmann sparst, dann sollte dieses im Rahmen des Studienprogramms lösbar sein. Vorschläge zu HS siehe unten.

    Zitat


    Mich würde einfach interessieren welche Universitäten zu empfehlen sind und welche Art von Studium? Das ich absolute "Topnoten" brauche weiß ich selbst, aber das ist das kleinere Problem.




    Die typischen Verdächtigen:
    ESB, WHU, TU Berlin (Wi-ING), ESCAP, Uni Köln (BWL), Uni Frankfurt, HfB FFM, Top Schulen aus dem europäischen Ausland wären eine Überlegung wert. Warum diese? Praktika in relevanten Bereichen lassen sich so am besten organisieren und absolvieren.

    Zitat


    Hoffe ihr könnt mir weiter helfen

    danke lars


    Gruß,
    Con