Beiträge von Wastel

    Hallo Markus,

    ich hoffe meine Gedanken gehen in die richtige Richtung:

    zu a: 6420

    zu d: ehe ich mich verklausuliere, hab ich mal beim guten alten zingel nachgeschaut

    S. 17 f
    Buchung verrechneter kalk. Afa

    zu e: jipp, korrekt

    zu f: AfA über die gesamte Laufzeit, gebucht über ARA ähnlich zu Disagio als vorweggenommene Zinsen für die nächsten Perioden

    ga: richig, PRa

    gb: richtig, wenn nicht dem Geschäftszweck dienend

    h: is auch richtig,

    haste m.E. richtig

    LG Wastel

    Würd ja auch gern kommen, aber um die Zeit schickt mich meine Mama immer
    in die Heier :sleep:

    Aber ma in echt, ich würd lieber vormittags chatten, halt von der schuffte aus.
    Abends hab ich leider nie Zeit.

    Aber ich denk das ich da wohl eher allein bin mit meiner Meinung :chair:

    Also bis denne

    Wastel

    Hallo Bubumaus,

    das ist ja ein interessantes Thema, wie weit bist Du inzwischen?

    Würde gern mehr darüber erfahren. poste es doch einfach, damit andere auch daran
    teilhaben können ;)


    LG Wastel

    Wow, Du machst ja ganz schön Tempo, oder versteh ich Deine Ironie nicht?

    Das Zwinkern soll wohl bedeuten, das Du das wohl eher lustig meinst, oder?

    Die von Angie Merkel losgetreten Aktion ist meiner Meinung nach wiederlich.
    Auch verstehe ich Ihre Intention nicht. Da gibt es allelrlei Möglichkleiten der Spekulation. -- könnte mann eigentlich eine Umfrage von machen oder.. ? *lach*

    1. Sie befand (respektive: befindet) sich im Zustand der geistigen Umnachtung
    -- is mir als Begründung zu platt, aber wer mit Steinen wirft, net war ?

    2. Versuch ihr Profil zu stärken

    3. der nicht wirklich intelligent Versuch Wähler aus dem extremen rechten Lager
    zu gewinnen...

    4. und, und, und,

    oder?

    zu den Punkten 1 und 3

    transitorische Rechnungsabgrenzungsposten (lat. transire - hinübergehn) sind
    Posten, deren Einnahme / Ausgabe zwar in dem lau´fenden Geschäftsjahr
    entstehen, jedoch erst im nächsten G´jahr erfolgswirksam werden.

    zu den Punkten 2 und 4

    das sind sog. antizipative Rechnungsabgrenzungsposten

    das sind erfolgswirksame Posten, deren Zahlungswirksamkeit --> Liqudität,
    erst in der nächsten Periode entsteht.

    Bilanzwirkung

    na schuan wir mal, weiß aber nicht, ob das auc hwirklich richtig ist, naja schieß ich also mal los:

    1. Aktivtausch

    2.Passivtausch

    3. A - P - Mehrung

    4. A- P - Mehrung

    Viel Glück und überprüf das nochmal

    LG Wastel

    Hallo Whopper,

    mensch krich ich auf einmal Hunger......;)

    Zu Deinen Fragen:

    1. Ich geh mal vom Zahlungsvorgang am 01.12. aus. Ansonsten fällt der erste
    Buchungsvorgang auf den 31.12.t0

    Zahlungsvorgang vor Erfolgswirkung

    01.12.t0: 047 Mietaufwand / 011 Bank
    31.12.t0: 091 ARAP / 047 Mietaufwand
    02.01.t1: Mietaufwand 047 / 091 ARAP

    2. Miete Dezember im Januar

    Erfolgswirkung vor Zahlungsvorgang

    31.12.t0 047 Mietaufwand / 017 andere Verbindlichkeiten
    02.01.t1 017 andere Verb. / 011 Bank

    3. Miete für Januar im Dezember

    Zahlungsvorgang vor Erfolgswirkung

    01.12.t0 011 Bank / 243 Mieterträge
    31.12.t0 243 Mieterträge / 092 PRAP
    02.01.t1 092 PRAP / 243 Mieterträge

    4. Miete für Dezember im Januar

    Erfolgswirkung vor Zahlungsvorgang

    31.12.t0 015 sonst. Forderungen / 243 Mieterträge
    02.01.t1 011 Bank / 015 sonst. Forderungen

    LG Wastel

    Hallo Leutz,

    endlich wieder online....

    Die Sonne blinzelt noch etwas, meine Augen sind das echt nicht mehr gewohnt....

    Ich hatte mich ja ne ganze Zeit in ein kleines, dunkles Erdloch mit Taschenlampe,
    Astronautennahrung, 50 Liter Wasser- Kanister und 37 kg Unterlagen verkrochen,
    um mich auf meine Prüfung vorzubereiten. Neben den täglichen Dingen des Lebens
    hatte ich mir vorgenommen mich auf nichts anderes zu konzentrieren, was nicht
    mit BBL, BWL, VWL, Recht, Firmenkundenfinanzierung..... zu tun hat.

    So, die Prüfung ist geschrieben, Fehler leider auch schon erkannt und es fängt die
    bange Zeit meines Wartens auf die Prüfungsergebnisse an.

    Am letzten Prüfungstag (insg. 2) läßt mich mein Erinnerungsvermögen ab ca.
    17.00 Uhr im Stich, was ich mir nur durch den exzessiven Genuß leicht flüchtigen
    Gerstengebräus erklären kann. Ich habe mir nämlich ne halbe Flasche "Ardberg 1977" mit nem Mitstreiter gegönnt :drink:

    So, nu bin ich wieder da und kann kräftigst drauflos posten

    LG @ all

    Wastel

    Hi @ all

    leider war es mir noch nicht vergönnt auf die Wies´n zu gehen. Steht aber auf´m Zettel und werd´ ich bestimmt nochmal machen, solang ich jung bin und den Alkoho
    noch Literweise vertilgen kann :drink: :drink: :drink: :drink: :drink: :chair:

    Bei uns (in Bremen) gibts ja auch sowas, nennt sich hier Freimarkt, nur nicht so riesig

    :217gold: the one and only : Beck´s

    Was machst Du denn für eine Ausbildung?

    Grundsätzlich kann man sagen, dass Sich die Betriebsorga in zwei Bereiche aufteilt:

    1. Aufbauorga und
    2. Ablauforga

    zu 1.
    - Rahmengefüge einer Unternehmung
    - mit Stellen zur Erfüllung von Teilaufgaben
    - Stellen sind durch best. Beziehungen untereinander verbunden

    Gliederung nach - Verrichtung (Forschung, Enwicklung, Beschaffung, Vertrieb, Stab)
    - Zuornung von Kompetenzen/ Verantwortungsbereichen
    - Regionalprinzip
    - Objektprinzip

    Ausrichtung: horizontal - vertikal

    zu 2.
    - Struckturierung der Arbeitsprozesse

    Merkmale der Ablauforga:

    - Sicherheit
    - Schnelligkeit
    - Effizienz, Wirtschaftlichkeit
    - Kundenorietierung

    Beispiel einer Betriebsorga : Lean Produktion:

    - Marktorientierung der Unternehmensorganisation
    - Integrierte Optimierung derGeschäftsprozesse
    - Managment der Geschäftssystemelemete

    Konsequenzen der Ablauforga:

    Oragnisationsentwicklung --> Veränderungsmanagment: personelle Beziehungen, Kommunikationsbeziehungen, finzielle Beziehungen ....

    LG Wastel

    Zitat

    Original von Consultant
    Mögliche Risiken:

    - Haushaltsvorbehalt
    - Befindlichkeiten in den Fachabteilungen
    - heterogene IT-Umgebung
    - Unklare Punkte in der Angebotsausschreibung
    - Hoher Aufwand für die Erstellung des Teilnahmeantrages und des endgültigen Proposal

    Die Quali- und Quantifizierung der Fehlerquellen sind m.E. der Hauptschwerpunkt der Risikoanalys,

    Zu deinen Fragen:

    1. CMMI findest Du ausschließlich bei der Bewertung von Risiken im IT- Umfeld.

    Die Komplexität und der Vernetzungsgrad der IT-Infrastrukturen setzt die Unternehmen einem zunehmenden Risiko von Betriebsstörungen durch Hardware- oder Software-Fehler aus. Durch die Komplexität der IT-Infrastruktur und die zunahme von exogenen Faktoren ist es für Unternehmen schwieriger geworden, eine permanente Verfügbarkeit von kritischen Informationssystemen sicherzustellen. Daher halte ich es für ein gutes Informationen lieferndes Model.

    Hier näher auf dieses Model einzugehen, würde nun wirklich den gesetzten Rahmen sprengen. Wen du möchtest können wir aber gern in einem andere Thread darüber plaudern.

    2. Fehlerquellenanalyse

    Die Fehlerquellenanalyse stellt m.E. einen Hauptbestandteil einer jeden Risikoanalyse dar. Die Gewichtung der einzelnen identifizierten Risikofaktoren ist einer der Schwerpunkte einer jeden Risikoanalyse. Die Identifizierung qualifizierter und quantitativ erfassbarer Fehlerquellen führt uns zu den beiden Hauptzielen: Kosteneinsparung und Qualitätsverbesserung.
    Ziel: Senkung der Fehlerquote und Senkung der Qualitätskosten
    Six-Sigma stellt, wie schon oben erwähnt, ein ergänzendes Mittel zur Fehlerquellenanalyse dar.

    um es auf den punkt zu bringen ohne Fehleranalyse, keine Risikoanalyse!

    ansonsten gilt :

    Zitat

    Original von Wastel
    Grundlegende Verfahren zur Risikobewertung sind bspw. die Delphi-Methode (Schätzrunde von Experten zur Risikohöhe und Eintrittswahrscheinlichkeit), Checklisten-Verfahren, aber auch Brainstorming, Interviews, Brainwriting, Monte-Carlo-Simulation (zur Bewertung des Gesamtprojektrisikos) u.a. Darstellungshilfen wären die Portfoliodarstellung, Tabellen mit Risikoerwartungswerten etc.

    Sicher hat Kiwi_FN hier nach einem einfachen Beispiel gesucht, was Du ihm ja auch geliefert hast. Ich denke aber, dass wir uns bei gegeben Anlass, ohne auf Verständnisprobleme zu stoßen, auch auf ein höheres Niveau begeben können. Oder nicht?

    LG Wastel

    Moin,

    leider sind Deine Vorgaben nicht wirklich eindeutig. Consultant hat Dir ja schon was vorgelegt.

    Als erstes suchst Du Dir immer die möglichen Risikoquellen. Die dann erfolgende Berwertung der Risken ist dann wohl schon eher die Herausforderung. Da ist sehr viel Erfahrung gefragt.
    Die finanzielle Bewertung von Schäden, also unmittelbaren Sach-, aber auch Vermögens- und Imageschäden ist nicht immer einfach und muss durch die Prowjektleitung festgelegt werden. Das geschieht über die Wahrscheinlichkeit des Eintretens und dessen Quantifizierung.
    Daher erfolgt die Darstellung meist in Form von in Risikomatrizen, wodurch du eine Priorisierung der identifizierten Risiken und auch die Bewertung des Gesamtrisikos für das Projekt erreichst

    Verschieden Methoden: PMBOK, FMEA, DIN 69905, einfach durchgooglen

    Weitere Prozessverbesserungsmodelle, die sich intensiver mit Risikobewertung befassen, sind CMMI und ISO 15504 (SPICE) sowie (indirekt) Six Sigma.

    Grundlegende Verfahren zur Risikobewertung sind bspw. die Delphi-Methode (Schätzrunde von Experten zur Risikohöhe und Eintrittswahrscheinlichkeit), Checklisten-Verfahren, aber auch Brainstorming, Interviews, Brainwriting, Monte-Carlo-Simulation (zur Bewertung des Gesamtprojektrisikos) u.a. Darstellungshilfen wären die Portfoliodarstellung, Tabellen mit Risikoerwartungswerten etc.


    LG Wastel