Beiträge von Wildrock

    wie gesagt interessieren mich diese Feststellung nur im Rahmen des oben angegebenen Hausübungsbeispiels. Wenn da nicht steht, dass sich G verändert, dann wird man es auch nicht anzunehemen brauchen.

    Das ich das mit dem Multiplikator nicht ganz gecheckt hat kann auch gut sein, wie würdet ihr Antworten auf die Frage? und warum?


    dennoch danke für deine Antwort

    Ich hätte folgende Frage die Profis wie ihr sicher beantworten können.
    Es bezieht sich auf eine Multiple Choice Frage bei einer HÜ

    Was ist richtig:

    A) Bei einer Erhöhung der Investitionen um 100 Geldeinheiten verschiebt sich die ZZ-Gerade nach oben, was eine Erhöhung des Gleichgewichtsoutputs um 100 Geldeinheiten nach sich zieht.

    B) Ein Ansteigen des Multiplikators führt dazu, dass bei gleich bleibenden autonomen Ausgaben der Gleichgewichtsoutput steigen wird.

    C) A und B

    Ich würde eher C) sagen da ja erstens Y = c + c1(Y T) + I +G wobei ja Y das Gleichgewichtsoutput darstellt (oder?) erhöht man jetzt I so wird folglich auch Y genauso steigen. Zweitens sagt der Multiplikator um wieviel sich eine Größe (Gleichgewichtsoutput) ändert falls sich eine autonome Einflussgröße daruaf ändert. Kann man jetzt rückwirkend sagen, dass die Größe auch ändert, falls sich nur der Multiplikator ändert und die Einflussgröße gleich bleibt (weil multiplikation). Oder ist der Multiplikator wirklich nur sinnvoll falls sich die autonome G tatsächlcih ändert?

    An diesen Vermutungen könnt ihr sehen, dass ich mich mit der Materie noch kaum auskenne.

    vielen Dank im Voraus! :D