VWL-Studium beginnen?

  • Hallo Leute,
    Ich bekenne mich auch zu der Gruppe unter uns, die noch nicht weiß, was sie studieren soll. Hab mich jetzt an zich Unis beworben, an einigen für Germanistik/Politik, an anderen für VWL oder Wirtschaftswissenschaften.
    Ich weiß, das ist recht verschieden, mir macht aber beides Spaß und ich könnt mir vorstellen, beides 5 Jahre lang zu studieren und 40 Jahre damit zu arbeiten.
    Da ich im Moment mehr zu VWL tendiere, wollte ich fragen, wie ich mir das Studium so vorstellen muss. Es gibt ja einige, die nach 2 Jahren erkennen, dass das absolut nicht das Richtige für sie ist - das wollte ich vermeiden. Ich kann ganz gut rechnen und mit Zahlen umgehen, wenns aber um räumliches Vorstellungsvermögen etc. geht, bin ich ne Null. Reicht das an Mathematik wohl aus, um das Studium zu bestehen und noch ein Minimum an Spaß dabei zu haben? Wie sieht es so mit den Denkschulen aus, werden die Theorien ausführlich gelehrt? Gibt es dort viele Schnittstellen mit Politik?
    Danke für die Antworten auf die vielen Fragen :D

    Intoleranter sturer egoistischer kapitalistischer marktradikaler rechter Hippie.

  • Hey Gast!
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  • Ich verschiebe deinen Beitrag einmal in den Bereich Wirtschaftswissenschaften, dort wird alles bzgl. des Wirtschaftsstudium besprochen :falschesForum:

    Es gibt hier einige VWL-Studenten, die werden dir sicherlich die gewünschten Antworten liefern können ;)

    Gruß
    Markus

    I don't always know what I'm talking about but I know I'm right!


    E-Mail: markus at study-board.com


    Skype und MSN auf Anfrage

  • Hi!

    Also, vielleicht kann ich dir ein bisschen weiterhelfen... Ich selber studier zwar Wiwi aber da ist ja auch ein schöner Teil an VWL dabei.

    Ich kann dir ja mal schildern wie ich VWl so finde aber das ist meine persönliche Meinung...
    Bin ja auch erst im 2. semester :D

    Bei VWl ist alles sehr sehr abstrakt, viel mit Kurven und Theorien. Mir selber geht es so dass das alles für mich schwer verständlich ist weil ich mir nichts genaues darunter vorstellen kann. Mathe kommt auch vor, klar, aber das kann ich noch nicht so beurteilen, bei uns wird da (noch???) nicht so ein Wert drauf gelegt.
    Für die Politik ist es denke ich schon sehr wichtig, zumindest im Bereich Wirtschaftspolitik. Man lernt ja z.B. was es für Auswirkungen hat Steuern zu erheben, Zinsen zu senken etc.

    Hoffe das hilft dir schon mal ein bisschen weiter!
    LG Steffi

  • VWL ist nicht überdurchschnittlich schwierig, ein bißchen Buchführung, etwas Statistik und viele Modelle, die nach dem Motto "wenn.........., dann .........., weil ........." aufgebaut sind. Eigentlich ein interessantes Gedankenspiel, wobei einem als Student oft die Frage kommt, was das noch mit der Realität zu tun hat, weil viele Prämissen unrealistisch sind bzw. viele Einflußgrößen einfach nicht berücksichtigt werden. Außerdem pochen viele Professoren auf ihrer Meinung, mit den Modellen ließe sich die Realität abbilden. Alles in allem machbar!!!!!!! AABBEERR: hinterher stehst du zusammen mit BWLern bzw. Wirtschaftsingenieuren im Konkurrenzkampf um die offenen Stellen, wäre da nicht gleich ein entsprechendes Studium sinnvoll.

    Ich habe mich auch für VWL entschieden (allerdings schon Jahrzehnte her) und mußte diese Erfahrung machen, dafür mußte ich mich nicht mit gesetzl. Regelungen rumschlagen - es war die Entscheidung wert.

    Also: viiieeelll Eeerrrfffooolllg bei deiner Entscheidung.
    Dörte

    :hae:

  • Hi Arthur!

    Ich studiere VWL in Bonn (Hauptfach). Das Studium macht Spaß und Bonn ist ein schönes Städtchen... Ich würde aber nicht VWL studieren, um später in BWL reinzukommen. Das machen zwar viele, aber wenn Du einen ZVS-Platz für BWL bekommen hast, dann würde ich das BWL Grundstudium (egal wo) schnell durchziehen (egal wo) und dann zum Hauptstudium die Uni wechseln.

    Gruß

    Burkhard

  • So, bin ausm Urlaub zurück, danke für die Antwort. Also es stört mich eigentlich nicht besonders, später mit BWLern und Wirtschaftsings zu konkurrieren. Ich wollt auch auf jeden Fall bei VWL bleiben und nicht zu BWL wechseln. Eine interessante Möglichkeit wäre es, sich als Unternehmensberater selbstständig zu machen. Zumindest wird ja immer gesagt, VWL würde wegen der Globalisierung später sehr gefragt sein.

    Intoleranter sturer egoistischer kapitalistischer marktradikaler rechter Hippie.