Ein Viertel aller Studenten bleibt auf der Strecke

    • Offizieller Beitrag

    Unübersichtliche Studienstrukturen, geringer Praxisbezug, diffuse Berufsziele: für viele Studenten Gründe, die Uni frühzeitig zu verlassen. Besonders desolat ist die Situation bei den Sozialwissenschaftlern. In verschulten Fächern dagegen erreichen mehr Studenten das Ziel.
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  • das habe ich auch schon gelesen, absolut erschreckend wie ich finde...

    naja ich gehe mal davon aus, ein Teil derer wußten gar nicht was sie da wirklich studieren, hatten vielleicht ne total flasche Vorstellung...
    Mir ist das jedenfalls aufgefallen, also von 65 Studienabfängern, sind aus meinem Semester vielleicht noch 40 da...und ich bin im "erst" im 4.Semester..

    Finde auch, dass man im Gymnasium (zumindest bei mir nicht) nicht wirklich weitergeholfen wird was ein mögliches Studium betrifft...

    Naja, ich wußt zum Glück was ich wollte;) aber ansonsten ist man da ziemlich allein gelassen...

    Ansonsten liegts schätz ich mal u.a. am finanziellen...?!?!

    Sicher gibt noch viele andere Gründe...
    Gruß kathy

    Träume nicht Dein Leben, sondern lebe Deinen Traum! ;)

  • Zitat

    Original von Huhu
    Sprich: Wer keine Kohle hat ist einfach Faul. Wer reiche Eltern hat ist genetisch bedingt mit Fleiss und Intelligenz ausgerüstet.

    Also tut mir leid, aber das ist ja völlig falsch!
    Es kommt zwar mit Sicherheit auf das Geld an, was man im Monat zur Verfügung hat, aber wenn man von den Eltern nicht unterstützt wird (weil es nicht geht), gibt es das Bafög und eine reihe anderer Förderstiftungen, die sogar mehr Geld haben, als eigentlich nachgefragt wird.

    Auch finde ich, dass gerade Kinder reicher Eltern es nicht unbedingt nötig haben sich auf ihr Studium zu verlassen, da sie wenn es nicht klappt auf ein weiches finanzielles Polster der Eltern zurückfallen... aber das ist natürlich nicht immer der Fall.
    Genauso ist es umgekehrt, wer kein Geld hat und wirklich das Ziel verfolgt sein Studium zu beenden, ist meist schneller fertig, als die die ja immer Geld zu verfügung haben. Denn Bafög und Stepentien gibt es ja auch nicht auf Lebenszeit!

    so seh ich das, weil ich schon reichlich solcher Beispiele kenne.

  • also huhu, dieses forum hier ist zu Meinungsäusserung da und das ist meine Meinung und ich kenne solche persönlichen Geschehen sogar.

    du willst beispiele, hier sogar aus dem richtigen Leben, da ich mit deiner Bravo und Wendy nicht so auskenne....

    das eine bsp.: ist eine ex-mitstudientin reicher papa, alles in A... geschoben, Pferdchen und Hundies...
    in den ersten Vorlesungen, sagte sie: "wozu lernen? ich kann alle". heute rennt sie durch die Uni und macht Pormotion für ein Fitnesscenter! Klasse Aufstieg!

    das Beispiel der anderen Seite kenne ich von vielen Freunden meines Vaters. Mit nichts ausser einem Diplom vor vielen Jahren nach Deutschland gekommen und heute fahren sie große Benz....
    kenne noch weiter willst die auch hören?

    was willst du noch...? natürlich die vielzahl der Studenten die nicht das nötige Kleingeld haben, fangen gar nicht erst an zu studieren, aber die die anfangen und es erst meinen, ziehen das auch druch!
    natürlich gibt es auch die, von denen du sprichts, aber das ist sicher nicht die Regel.... auch meine Auffassung ist nicht die Regel. Aber mit sicherheit nicht unwahrscheinlicher als deine!!!!!

    im übrigen heiße ich nadia und nicht nadja!

  • ich dachte wir reden über den Faktor Geld und nicht über Gefühle und Emotionen!!!

    also das ist nun echt mein letzter Beitrag hoffe ich zu dem Thema, denn da du mich nicht kennst und ich dich auch nicht, will ich mir nicht so wie du anmaßen zu Urteilen, ob jemand etwas weiß oder nicht! will dich damit auch nicht angreifen, aber jeder mensch hat eine andere Art mit menschen zu reden!!!

    wenn jemand aufhört zu studieren, gibt es mit Sicherheit genügend Gründe für denjenigen, ob das Geld ist, das scheiß studium, familiäre Probleme, auswandern oder weiß der teufel was....

    aber bitte.... wer keine kohle hat ist zu faul... was ist das für eine argumentation und was hat das mit gefühlen zu tun?

    naja vielleicht versteh ich dich ja echt nicht!
    ist ja auch nicht so schlimml, denn ich komme mit meiner Menschenkenntnis ganz gut klar! ;D

  • na dann bin ich ja beruhigt, dass wir das nun geklärt haben...
    das mein ich, dass man oft aneinander vorbei reden kann und da ich schon alles gelesen habe, kann es ja trotzdem vorkommen, dass ich deine ironie in dem satz nicht verstanden habe!

    also wer noch lust auf die diskussion hat, muss ab hier anfangen ;D

  • alsooooo, bin überrascht was aus diesem Thread geworden ist.

    Ich hatte das ja mit dem finanziellen nur mal so Frage dahingestellt...

    Zitat huhu:
    "Aber Geld ist der Faktor bei mindestens der Hälfte der Abbrecher! Sprich: Wer keine Kohle hat ist einfach Faul. Wer reiche Eltern hat ist genetisch bedingt mit Fleiss und Intelligenz ausgerüstet."

    Allerdings habe ich das von Huhu, auch nicht ironisch verstanden, für mich hörte sich das auch als ernst gemeint da. Da man aus Sätzen numal keine Betonung wie in nem normalen Gespräch herauslesen kann!
    Da das nun ja geklärt sein sollte, werde ich zu der Diskussion nich weiter äußern, ich bin aber im großen und ganzen der Meinung von nadia...

    Was ich beim finanziellen z.B.gedacht habe, ist das teilweise Leute kein Bafög bekommen, weil ihre Eltern mehr als die Baföggrenze verdienen, diese sie aber absolut nicht beim Studium unterstützen wollen!!! Solche Leute habe es echt schon schwer, Arbeit und Studium unter einen Hut zu bekommen.

    Das war jetzt nur ein Beispiel, aus welchem hintergrund ich das mit dem finanziellen überhaupt geschrieben habe..

    so, das reicht erstmal
    kathy

    P.S. Also zu huhu: Ich glaube was du da mit den Emotionen geschrieben hast geht doch nach meiner Meinung nach etwas vom Thema Studienabbruch aus finanziellen Gründen weg.
    Aber vielliecht versteh ich das was du damit meinst auch nicht so ganz....

    Träume nicht Dein Leben, sondern lebe Deinen Traum! ;)

  • Moin!

    Also ich habe auch schon meinen Studiengang gewechselt, von BioInformatik zu Business Consulting - allerdings nur, um nach einem Semester zu Sozialmanagement wechseln zu können.
    Mit BioI habe ich aufgehört, weil ich wärend des Studiums gemerkt habe, das Programmieren nichts für mich ist.
    Und da ich dieses Semester nicht in SoMa reinwechseln konnte, werde ich ein paar Wirtschaftsscheine in BC machen und dann eben zu SoMa wechseln (hoffentlich).

    MfG
    Gravity

  • also ich frage mich, ob die Zahlen so stimmen. denn ich meine mich zu erinnern, dass gerade die Sozialwesen Studies kaum aufhören. das stand mal im Stern. 80% ziehen das Studium durch.